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Gawani Pony Boy   
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 10:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Alex hat Folgendes geschrieben:
... sondern auch darum eine beziehung zwischen Pferd und reiter aufzubauen. Was bei den dominanzübungen nach Rai ja nicht das Ziel ist.

Durch unsere Dominanzübungen wird der Mensch zum Leittier, unter dem sich das Pferd geborgen fühlt und dem es freiwillig bereit ist zu dienen. Wenn das keine gute, pferdgerechte Beziehung ist, was dann? Das ausgewogene Wechselspiel der Gefühle Angst/Respekt und Geborgenheit ist übrigens das gleiche Prinzip, auf dem der Join Up beruht.

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Alex



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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 10:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja das ist mir schon klar. Ich meinte Beziehung jetzt in dem Sinne von "mögen" (ist nicht so das richtige Wort, aber ich weiß nicht so genau, wie ich das ausdrücken soll...). Denn ich denke durch die Dominanzübungen wird man das Leittier (aber das heißt doch nicht automatisch, dass das Pferd gerne mit dir zusammen ist und arbeitet. Es tut es aber weil du das Leittier bist.) und deshalb kann man dann durch regelmäßigen Umgang mit dem Pferd eine Beziehung aufbauen. beim roundpen-Training passiert das eben beides gleichzeitig.
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Alex:-)
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 10:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei diesem Roundpen-Training geht es nicht nur darum dem Pferd etwas beizubringen oder die Dominanz zu erlangen, sondern auch darum eine beziehung zwischen Pferd und reiter aufzubauen.

das verstehe ich nicht ganz, wie meinst du das? Grübeln
Ich dachte eigentlich schon, dass dieses Rounpen-Training im Grunde was mit Dominaztraining zu tun hat. Denn man schickt ja als Mensch das Pferd dorthin, wo man es haben will (man bestimmt, Richtung,Tempo, bzw. Richtungswechsel etc...), um also letztlich als Leittier alle Entscheidungen zu treffen und GaWa Ni arbeitet doch auch nach dem sogenannten Joinup oder? Das sind dann für mich schon "Dominanz-Übungen".

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Alex



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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 11:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, deshalb "nicht nur".
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Alex:-)
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 21:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Die Änderung in der Technik bedeutet z.B. eine Steigerung durch rhythmischen Druck hinzuzufügen

ja, aber da wären wir ja wieder bei den "Impulsen". Grübeln
Also ich kenne Pferde, die auf Dauer-Druck nicht positiv reagieren würden. Die würden da eher vorne hochgehen, als sich nur einen Schritt vorwärts zu bewegen (diese Problematik sieht man ja auch häufig bei Pferden, die AUF KEINEN FALL Nein Nein in den Hänger gehen möchten).
Druck erzeugt nunmal leicht Gegendruck und da ist, meiner Meinung nach sowieso auch oft "weniger mehr". ...


Darin liegt ja die Herausforderung, die richtige Dosis Druck zu finden um nicht Gegendruck auszulösen, und um eine Möglichkeit der Steigerung zu haben wird durch "Impulse" langsam steigernd verstärkt. Man muss sich darüber klar Gedanken machen und eine faire Strategie anwenden. Erzielt man Gegendruck war es zu viel. Dann muss man vorsichtig Druck nachlassen und das Pferd sofort Loben wenn es entspannt.
Weil es so komplex ist empfehle ich auch immer einen Einstiegslehrgang bei einem Profi, der auch einen Aufbau und Unterstützung bietet.
Gawani ist mir da nicht present genug.

Was die Sympathie der Pferde angeht, die sie uns entgegen bringen, wird die wohl durch andere Auslöser gefördert als unter Menschen. Pferde wollen als erstes Sicherheit, als weiteres wollen sie es komfortabel und dann wollen sie satt werden.
Um dem Tier Sicherheit zu geben ist es erforderlich, dass es einem vertraut und man ihm gegenüber Leittier ist. Die Rolle des Leittieres, die man nach Rai erlangen soll, ist der Rolle des informellen Führers ähnlich wie sie Mark Rashid beschreibt. Ein Leittier dem die Tiere aus Respekt und Vertrauen folgen und nicht aus Unterwürfigkeit in der Folge von Drohung und Gewalt.
Durch fairen und konsequenten Umgang kann man diese Position erreichen und bekommt dafür viele gewünschten Verhalten geschenkt, was auch die Frage:
Annylie hat Folgendes geschrieben:
Zum frei stehen bleiben: Wie genau kann man das üben? Oder besser gesagt, wie kann man üben das die pferde überhaupt mal ruhig stehen?

mit beantwortet.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Madi



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BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 23:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Alex hat Folgendes geschrieben:
Ja das ist mir schon klar. Ich meinte Beziehung jetzt in dem Sinne von "mögen" (ist nicht so das richtige Wort, aber ich weiß nicht so genau, wie ich das ausdrücken soll...). Denn ich denke durch die Dominanzübungen wird man das Leittier (aber das heißt doch nicht automatisch, dass das Pferd gerne mit dir zusammen ist und arbeitet. Es tut es aber weil du das Leittier bist.) und deshalb kann man dann durch regelmäßigen Umgang mit dem Pferd eine Beziehung aufbauen. beim roundpen-Training passiert das eben beides gleichzeitig.


finde auch, dass man hier pferde nicht zu sehr vermenschlichen darf.

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*Knuffel* Madeleine*

Es ist unglaublich, wie viele schöne Orte man zu sehen bekommt, wenn man reitet, die man sonst wohl kaum sehen würde. DANKE!
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 09:22    Titel:   Antworten mit Zitat

also ich finde wie gesagt dieses Rounpen-Training im Sinne von "Dominanz-Training" überflüssig und unpraktisch, gerade wenn man die Rai-Übungen kennt. Denn wenn ich mitten im Wald bin und die Dominanz klären muss, habe ich leider nicht immer mein Roundpen dabei, dass ich dann mal schnell auspacken kann! Zwinkern
Ansonsten finde ich Bodenarbeit, einfach um die Beziehung zu stärken und Spaß zu haben mit dem Pferd, auch toll, aber da kann man genauso gut Zirkus-Lektionen oder Parelli-Spiele machen. Dafür benötigt man auch nicht unbedingt einen Platz/Roundpen!

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Alex



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BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 10:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
also ich finde wie gesagt dieses Rounpen-Training im Sinne von "Dominanz-Training" überflüssig und unpraktisch, gerade wenn man die Rai-Übungen kennt. Denn wenn ich mitten im Wald bin und die Dominanz klären muss, habe ich leider nicht immer mein Roundpen dabei, dass ich dann mal schnell auspacken kann!

Dazu muss ich jetzt nochmal was schreiben: wenn man dieses Roundpen-Training im Sinne von GaWani ponyboy macht, dann arbeitet man mit dem Pferd bevor man es reitet oder irgendwas anderes macht im Roundpen bis alle Übungen perfekt klappen. Dabei gewinnt man die dominanz und baut eine Beziehung auf. Erst dann fängt man an mit dem reiten und kann dann auch gleich die stimmkommandos vom Roundpen Training in den sattel übertragen. Das heißt man geht auch erst z.B. in den wald wenn man die Dominanz zu 100% hat. Also brauch man auch keine rai-Dominanzübungen. Klar testet das Pferd dann immerwieder aber ich denke man braucht nicht immer zwangsläufig die Rai übungen sondern muss sich dann einfach durchsetzen und konsequent bleiben.

Zitat:
Ansonsten finde ich Bodenarbeit, einfach um die Beziehung zu stärken und Spaß zu haben mit dem Pferd, auch toll, aber da kann man genauso gut Zirkus-Lektionen oder Parelli-Spiele machen. Dafür benötigt man auch nicht unbedingt einen Platz/Roundpen!

Ich denke, dass kann jeder für sich alleine entscheiden. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten mit einem Pferd am Boden zu arbeiten. Manchen Pferden liegen z.B. keine zirkuslektionen also denke ich ist das von Situation zu Situation unerschiedlich...

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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 24.09.2008, 13:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Longieren etc. gerne, aber kein Roundpen! Unbedingt ein Viereck, dass das Pferdi nicht *blöd* wird und einen Rückzugsort hat zur Not. Zudem wird es gleich besser *gymnasiziert*. Biegen, stellen etc. Ganda hat im Normalen Roundpen oft verweigert (also vor dem Eingang); als ich dann im Viereck gearbeitet hat, hat sie das nicht mehr gemacht. Im Roundpen hat das Pferd keinerlei Rückzugsmöglichkeiten. Das war mir zu Beginn auch nicht klar. Sonst läuft das Pferd nur im Kreis und verliert auch leichter die Orientierung.
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Mona



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BeitragVerfasst am: 11.11.2008, 18:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Hab mit die DVD "Horse, Follow, Closely" gekauft.
Allerdings bin ich etwas enttäuscht, da fast (außer einer Übung) nur Bodenarbeitsübungen drin sind.
Ausserdem habe ich das gesamte Konzept von GaWani Pony Boy nicht richtig verstanden.
Ich konnte für mich nur daraus schließen, dass er mit Belohnung UND Bestrafung arbeitet (bzw. er sagt immer bequem und unbequem machen).
Hätte mehr so ne allgemeine Erklärung erwartet.

Lg

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Es fühlt sich an, als wäre es das Normalste der Welt, als wäre sie schon immer da gewesen, und doch überkommt mich jedes Mal aufs neue ein Glücksgefühl wenn ich sie sehe.
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Missy24



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BeitragVerfasst am: 17.03.2009, 13:53    Titel:   Antworten mit Zitat

ICh finde das Buch von Gawani Pony Boy sehr gut
habe alle Büchen von ihm und auch gelesen
er hat viele gute Sachen habe viel erreicht bei meinem pony damit
ist voll cool

gruß missy

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nur Pferde mit Menschenproblemen
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Mona



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BeitragVerfasst am: 17.03.2009, 17:09    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich und Anja haben die DVD zusammen mit Alexandra nochmal angeschaut.
Wir haben über jede Übung ausführlich geredet, ich habe das Konzept und wichtige Inhalte viel besser verstanden, wie z.b. dass Pferde den tag nicht in 24 h geteilt haben.
Das sollte man sich mal bewusst machen! Hoho

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Rockerbraut*
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BeitragVerfasst am: 02.12.2009, 15:29    Titel: GaWaNi Ponyboy   Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Wollte nur mal wissen, was ihr so von GaWaNi und dessen Methode haltet!
Und ob ihr schon mal mit dieser Methode Bekanntschaft gemacht habt?!

Liebe Grüße
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Alex



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BeitragVerfasst am: 02.12.2009, 20:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Schau mal hier: http://www.rai-reiter-forum.de/view....=461&highlight=gawani! Da wurde schon einiges geschrieben und diskutiert...
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 02.12.2009, 20:50    Titel:   Antworten mit Zitat

Habe die beiden Themen zusammengelegt, jetzt kann hier gerne weiter diskutiert werden. Zustimmend nicken
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