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Was füttert ihr?   
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 13.09.2010, 10:50    Titel: Was füttert ihr?   Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!


Da ich mich nach meinem jetzigen Müsli nach einem anderen Futter umschauen möchte, interessiert mich folgendes:

Was füttert ihr euren Pferden (Hersteller+Futtermittelbezeichnung)?

Wieviel füttert ihr davon am Tag?

Füttert ihr auch Mineralfutter dazu?

Warum füttert ihr so?

Habt ihr schon andere Futtermittel gefüttert?
- Wenn ja, welche und warum habt ihr gewechselt?

Konntet ihr durch das jeweilige Futter irgendwelche Veränderungen an eurem Pferd feststellen (z.B. schöneres Fell, besseres Allgemeinbefinden,...)?



Freue mich über viele Antworten!!!!



Liebe Grüße
Lisa

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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 13.09.2010, 11:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich fang dann auch mal an Glücklich!

Was füttert ihr euren Pferden (Hersteller+Futtermittelbezeichnung)?

Vitalmix Robust von Lexa


Wieviel füttert ihr davon am Tag?

ca. 600g



Füttert ihr auch Mineralfutter dazu?

Ja, Weide-Mineralcobs, auch von Lexa


Warum füttert ihr so?

Tequila braucht einfach zusätzliche Mineralien (hat das Blutbild ergeben). Da ich von dem Müsli 1kg am Tag füttern müsste, um den Mineralstoffbedarf decken zu können, gebe ich stattdessen noch Mineralfutter dazu. 1kg wäre für Tequila einfach zu viel. Ich würde auch nur Mineralfutter alleine füttern, aber dann würde Tequila weder sein Arthrosemittel, noch seine Kräuter, die er zusätzlich bekommt, fressen.


Habt ihr schon andere Futtermittel gefüttert?
- Wenn ja, welche und warum habt ihr gewechselt?

Ja, damals das Beste Jahre Müsli von St Hippolyt zum "aufpäppeln". Davon bin ich dann weg, weil im neuen Stall Hesta Mix Light von St Hippolyt im Preis enthalten war.
Von St Hippolyt bin ich irgendwann komplett weg, nachdem ich eine Tierheilpraktikerin eingeschaltet hatte. Diese sagte, das Müsli von St Hippolyt sei unter anderem an Tequilas Stoffwechsel- und Leberproblemen schuld, da es massig Zucker (Melasse) enthält. Außerdem ist fast jedes Futter von denen mit heftig vielen Kräutern angereichert. Dauerhaft dieselben Kräuter zu füttern ist völliger Schwachsinn, da leicht Allergien entstehen können bzw. es dauerhaft zu einer Gewöhnung kommen kann, die dazu führt, dass die Kräuter rein gar nichts mehr bewirken. Hinzu kommt, dass die Pferde einfach irgendwelche Kräuter bekommen, die sie teilweise überhaupt nicht brauchen. Kräuter sind eben auch Arzneimittel! Das unterschätzen sehr viele! Stattdessen fütter ich jetzt lieber kurweise Kräuter, die der jeweiligen Situation entsprechend ausgewählt wurden.



Konntet ihr durch das jeweilige Futter irgendwelche Veränderungen an eurem Pferd feststellen (z.B. schöneres Fell, besseres Allgemeinbefinden,...)?

Durch das Beste Jahre Müsli nahm Tequila schnell zu und bekam dadurch natürlich auch schöneres Fell etc. Er war halt ein Häufchen Elend als er zu mir kam. Allein die Mineralstoffversorgung durch das Müsli tat ihm sehr gut.




Liebe Grüße
Lisa

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Criniera




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BeitragVerfasst am: 13.09.2010, 13:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa!

Wir füttern Heu. Da die Pferde nicht täglich geritten werden, reicht das locker aus - 1 Ballen morgens und ein Ballen abends für zwei Haflinger und ein Shettlandpony.

Bei mehr Leistung käme Mais oder notfalls Hafer dazu. Alles andere ist erhitzt und dadurch wird das Eiweiß denaturiert. Kein Tier erhitzt in der Natur seine Nahrung vor dem Essen. In Fertigfutter ist außerdem meist noch Zucker enthalten.

Mineralstoffe und andere Vitalstoffe sollten in gutem Heu in ausreichender Menge enthalten sein. Zusätzliche Gaben bringen das natüriche Gleichgewicht durcheinander. Wie sollte ich wissen, welche Mineralstoffe das Pferd grade in seinem Heu hatte und welche ich zusätzlich geben könnte? Die Natur schafft sicher die richtige Zusammensetzung.

In den letzten 12 Jahren haben wir keinen Tierarzt gebraucht und die Hufe sind sehr hart.

Liebe Grüße
Susanne
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 13.09.2010, 19:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich füttere Heu ad libidum und sonst bekommt sie noch ein paar Hände voll Dinkel im Spelz am Tag. Der Dinkel deckt die Mineralien etc. ab. Damit geht es ihr sehr gut und sie ist kugelrund und gesund!

Für mich die optimale Lösung. In den anderen Kraftfuttern sind mir zu viele extras etc. drin. Dinkel ist da sehr naturbelassen und gut verträglich (auch wenn manche etwas anderes behaupten).

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Tigerlily



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BeitragVerfasst am: 19.09.2010, 19:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Pari bekommt Heu, im Sommer Gras in ausreichender Menge, zugang zu dem bissl Gras, das auf der Koppel wächst, hat sie immer.
Morgens und Abends kreigt sie dazu Mais (gebrochen), Gerste und Rübenschnitzel.

2-3 mal pro Woche bekommt sie zusätzlich Marstall Complete, im Fellwechsel zusätzlich EM Topdress (Bokashi) und Leinöl (meist mit Karotten dazu) oder gekochtem Leinsamenschleim.

Im Sommer gibts Weidebigs von Masterhorse und im Winter wies ausschaut Winter-Bigs.

Das zusätzliche Kraftfutter ist schon wichtig für sie, sie hat ordentlich an Masse aufgebaut, seit wir im neuen Stall sind und sie es zugefüttert bekommt.

Für leichtfuttrige Pferde ist im Normalfall Heu + Gras ausreichend.
Ansonsten ist Gerste oder eben anderes Getreide zu empfehlen. Müsli ist eigentlich überflüssig, ich füttere es hauptsächlich zu, damit ich das Topdress in sie hineinbekomme.

glg Melanie

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die wir in der Welt sehen wollen."
Ghandi
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 07:39    Titel:   Antworten mit Zitat

@Criniera: Dann habt ihr Glück Wink. Mein Pferd hatte leider extremen Pilz aufgrund einer Unterversorgung mit Mineralien, WEIL ich eben nur ein Händchen Schwarzhafer und Heu/Stroh gefüttert habe. Es war furchtbar, die der Kleine gelitten hat. Und nochmal brauche ich das sicher nicht Kopfschüttel . Das Problem ist, dass die Böden hier sehr selenarm sind, sodass eben leider nicht nur das Weidegras diese Eigenschaft aufweist, sondern natürlich auch das Heu, das aus dem Gras hergestellt wird.

@Tierverrückte: Das finde ich ja witzig mit dem Dinkel. Meine Tierheilpraktikerin hält davon überhaupt nichts, weil der Dinkel ja eigentlich Weizen ist und der nunmal überhaupt kein Pferdefutter aufgrund des hohen Klebereiweißgehaltes.
Aus diesem Grund verfüttere ich auch kein trockenes Brot mehr.
1000 Meinungen und man soll sich seine eigene daraus bilden, auch nicht einfach... Grübeln

@Tigerlily: Ich hatte auch erst mit dem Gedanken gespielt, Marstall zu füttern. Jedoch enthält glaube ich jedes Futtermittel von denen das Vitamin K3, welches synthetisch hergestellt wird und sehr schlecht für Pferd und Mensch sein soll. Schau mal hier: http://www.natura-vet.de/de.news.artikel.11/index.html . Eggersmann hat es leider auch überall drin, wirklich schade...


Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, von St Hippolyt das C'Real Basics Balance als nächstes zu kaufen. Da sind ausschließlich Gerste-, Mais- und Schwarzhaferflocken drin, ohne irgendwelche Zusätze, sodass ich gezielt das Mineralfutter (Basis-Mineral von Lexa) ergänzen kann.


Liebe Grüße
Lisa

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Claudia




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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 14:43    Titel: Futter   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,
bei uns im Stall wird frisch gekwetschter Hafer und Gerste gefüttert. Klappt eigentlich ganz sehr gut. Zusätzlich bekommt Mausl noch Gelatiene für ihre Gelenke.
Lg Lisa

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PFERDE sind ENGEL ohne FLÜGEL
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 19:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa!

Nach so vielen Jahren kann es nicht nur Glück sein. Sicher ist das Heu sehr gut. Dass die Böden zu wenig Selen enthielten, wird auch als Werbung für Präparate für Menschen oft behauptet. Für Menschen stimmt es definitiv nicht, weil bei vollwertiger Ernährung keine Mangelerscheinungen auftreten.

Und wie stellt man fest, dass die Ursache einer Pilzerkrankung ausgerechnet Selenmangel ist und nicht anderswo liegt?

Jetzt habe ich einen ziemlich interessanten Artikel zu Futterzusätzen gefunden, den ich sehr logisch finde: http://wp1057438.wp029.webpack.host....dir.php?id_txt=ab06121004

Liebe Grüße
Susanne
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 20:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Klar wird viel Werbung gemacht, dessen bin ich mir bewusst...
Die Ursache lag sowohl in Selen- als auch Zinkmangel. Die Tierärztin meinte, da der Pilz einfach nicht wegging, sollten wir dringend ein Blutbild machen, da der Auslöser oft in einer mangelnden Versorgung mit bestimmten Mineralien und Spurenelementen liege. Das Ergebnis des Blutbildes zeigte eine deutliche Zink- und Selenunterversorgung. Also gab es eine Kur damit. Sowohl der Pilz, als auch die Mauke verschwanden in der Zeit vollständig. Als die Präparate leer waren, trat nach einiger Zeit wieder Mauke und Schweifscheuern auf. Also fütterte ich Mineralfutter dazu mit dem Ergebnis, das beide Symptome nun nicht mehr auftreten.
Ich denke, das war schon recht eindeutig...

Werde meinen Tierarzt nächste Woche nochmal darauf ansprechen und ihn um seine Meinung bitten.

Das mit den selenarmen Böden sagen übrigens nicht nur die Futtermittelhersteller, sondern auch Tierheilpraktiker, Tierärzte, etc... Wink


Liebe Grüße

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Criniera




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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 22:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Das die Böden selenarm seien, wird genauso von Medizinern im Hinblick auf die Ernährung des Menschen behauptet. Es ist aber unlogisch, weil sonst jeder einen Mangel haben müsste, der das nicht zusätzlich nimmt.

Dass sich Symptome mit Mineralstoffen beseitigen lassen, kann ich mir schon vorstellen. Muss das gleichzeitig bedeuten, dass die Ursache in einem Mangel liegt oder könnte das auch eine wirksame Symptombehandlung gewesen sein? Die Ursache von Husten ist ja auch nicht Hustensaftmangel, trotzdem bekommen ihn manche Leute damit weg.

Was ich nicht gut finde, sind die Verallgemeinerungen, was "jedes" Pferd bräuchte. Kann gut sein, dass etwas für das eine oder andere Tier sinnvoll ist.

Liebe Grüße
Susanne
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 22:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Auf der anderen Seite finde ich es auch nicht gut zu sagen, dass es kein Pferd zusätzlich braucht Wink. Ich sprach hier nicht verallgemeinernd aus, dass jedes Pferd die zusätzliche Fütterung benötigt. Das ist individuell zu betrachten.
Der Vergleich mit dem Hustensaft hinkt. Mineralien und Spurenelemente BRAUCHEN Pferd und Mensch nunmal um gesund zu bleiben, den Hustensaft eindeutig nicht.
Die Ursache wird darin liegen, dass das Pferd aus irgendwelchen Gründen die Mineralien nicht aufnehmen kann. Entweder weil es körperlich nicht dazu in der Lage ist, oder weil nicht genügend Mineralien etc. zur Verfügung gestellt werden. Dann kommt es zu einem Mangel.
Wegen der Böden: Selen ist doch nicht nur in Böden, sondern auch in vielen anderen Lebensmitteln vorhanden...

Liebe Grüße
Lisa

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Criniera




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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 15:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa!

Die Verallgemeinerung war nicht auf dich bezogen, dass du es so ausgedrückt hättest. Aber die Werbung für zusätzliches Selen, weil es angeblich in den Böden fehlt, ist verallgemeinernd.

Bei Krankheitssymptomen suche ich grundsätzlich nach der Ursache. Wenn mir dann jemand etwas von einem Mangel erzählt, möchte ich die Ursache dafür wissen. Einfach etwas zusätzlich zu füttern oder zu nehmen, käme deshalb nicht in Frage. Was, wenn es dann zu viel ist? Beim Menschen kann schon eine geringe Überdosierung zu Vergiftungserscheinungen führen. Mein Weg wäre, eine natürliche Ernährung zu suchen, die alles Notwendige enthält.

Vorstellen könnte ich mir beispielsweise, das Heu auf Pflanzenvielfalt untersuchen zu lassen, nachzufragen, ob die Wiesen behandelt wurden, was rundum wächst usw.

Liebe Grüße
Susanne
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 12.11.2010, 20:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei uns hat sich wieder einiges in Sachen Fütterung getan. Ich bin jetzt komplett weg von Getreidefütterung. Die vermehrte Fütterung der Maisflocken hat bei Tequila dazu geführt, dass er wieder ziemlich stark Mauke in den hinteren Fesselbeugen bekommen hat. Seit ich die Maisflocken abgesetzt habe, kommt keine neue Mauke mehr nach!!! Ich bin wirklich absolut erstaunt, wie stark der Kleine auf das Eiweiß reagiert hat! Geschockt

Jetzt gibt es täglich 400g getreidefreies Müsli (Höveler Puritan) und dazu 40g Kräuter Mineral von Lexa. Zusätzlich bekommt Tequila Schwarzkümmelpulver zur Stärkung der Atemwege. Waren damit dieses Jahr wirklich sehr erfolgreich in der Hustenprävention! Das Gelenkpulver gibt es ja sowieso durchgehend und dazu einen Schuss Sonnenblumenöl, um die Pülverchen zu binden Wink. Ich bin sehr froh, endlich die passende Fütterung für uns gefunden zu haben! Lächeln


Liebe Grüße
Lisa

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Tigerlily



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BeitragVerfasst am: 13.11.2010, 21:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Tigerlily hat Folgendes geschrieben:

2-3 mal pro Woche bekommt sie zusätzlich Marstall Complete, im Fellwechsel zusätzlich EM Topdress (Bokashi) und Leinöl (meist mit Karotten dazu) oder gekochtem Leinsamenschleim.


Bei uns hat sich jetzt auch bei der Fütterung ein bisschen was getan, weil ja jetzt Winter ist.

Täglich gibt es wie bisher Heu, Gerste, Mais und Rübenschnitzel. Dazu noch Heulage.

3 Mal die Woche gibts Müsli - St. Hippolyt Beste Jahre mit Top Dress, dazu für den Fellwechsel jetzt Leinsamenschleim und Leinöl mit Hustenkräutern und Schwarzkümmel.

(und im Moment noch den Pferdehanf - wenn die Packung leer ist gibts dann Hanföl statt dem Leinöl)

Dazu gibts immer ein paar Äpfel oder Karotten.

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Ghandi
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Elisa



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BeitragVerfasst am: 14.11.2010, 22:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Mein Hufschmied meinte ich soll Luna Biotin zufüttern.
Hat jemand das einen guten tipp, welches Futter ich da am Besten / günstigsten nehme?
Lg
Melanie
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