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unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd"   
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Robert



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BeitragVerfasst am: 11.11.2014, 08:36    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Ergebnisse kann ich nicht rein kopieren, also unter "Hilfe für mein krankes Seelenpferd.de". Menü, aktuelles. Lbg Robert
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Robert



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BeitragVerfasst am: 11.11.2014, 08:39    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Ergebnisse kann ich nicht rein kopieren, also unter "Hilfe für mein krankes Seelen Pferd,de" Menü, aktuelles. Lbg Robert
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Robert



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BeitragVerfasst am: 18.12.2014, 12:20    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

DEZ
2014
Termin zur Heimreise
Liebe Helfer und Leser,

Entschuldigt, dass ich mich sooo lange nicht zu Wort gemeldet habe. Der Vorweihnachtsstress macht mich gerade verrückt und ich komme jetzt endlich dazu, mal wieder zu berichten!

Es gibt sehr gute Nachrichten, die mich einerseits unglaublich glücklich machen, andererseits auch ein bisschen nervös. Wir haben einen Termin, an dem wir unser geliebtes Pony nach Hause holen können! Am 4. Januar ist es endlich soweit. Mister macht sich sehr, sehr gut und darf wieder heim. Die Vorbereitungen bei uns laufen schon, damit wir alle Bedingungen für ihn so schaffen können, dass es ihm auch weiterhin gut geht.

So wie es im Moment geplant ist, bekommt er zumindest vorerst eine Außenbox mit Späne/Leinenstroh als Einstreu. Gefüttert wird jetzt in den kalten Monaten Heulage, da diese quasi staubfrei ist und es auch dementsprechend wenig zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wenn es wärmer wird, werden wir wohl auf getauchtes Heu umsteigen, wahrscheinlich aus einem Heunetz gefüttert, um auch dort zu vermeiden, dass Futter und Einstreu sich vermischen und somit einer gefährlichen Schimmelsporenbildung vor zu beugen. Da neben seiner Außenbox Pferde mit Stroh als Einstreu stehen und auch eine angefangene Strohrolle dort liegt, haben wir geplant eine zusätzliche Staubbarriere in Form einer großen und festen Plane zu schaffen. Während des Mistens, der Fütterung und des Kehrens muss Mister unbedingt außer Reichweite des Staubes. Morgens sind sie sowieso auf Koppel, abends zur zweiten Fütterung bedeutet das, dass er kurz aus der Box geholt werden muss, aber ich denke das sollte alles machbar sein. Natürlich bin ich nun nervös und hoffe, dass wir alles zu seinem besten einrichten können. Vielleicht auch mit der Option später noch mehr für seine Gesundheit tun zu können.

Das A und O wird jetzt “Staubfreiheit” sein. Sprich – Nasses Heu, feuchtes Kraftfutter, staubarme Einstreu und Umgebung.

Kostentechnisch ist jetzt fast alles bezahlt. Eine große Rechnung für den Tierarzt ist noch offen (ca. 450 €), da Mister zu Beginn der Reha ja zusätzliche Betreuung benötigte und wir eine außerplanmäßige Blutgasanalyse gemacht haben. Aber auch das bekommen wir alles irgendwie hin. Aus dem Grund wird jetzt auch das Spendenkonto und meine Kontodaten entfernt, da ich nicht möchte, dass jetzt Leute spenden, wenn wir das irgendwie selbst stemmen können, auch wenn’s natürlich trotzdem eng ist.

Auch an der Stelle nochmal vielen, vielen Dank!

Ich wünsche euch allen schon mal ein erholsames und schönes Weihnachtsfest und werde mich spätestens im nächsten Jahr wieder zu Wort melden.

Eure Jessy
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Robert



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BeitragVerfasst am: 08.01.2015, 09:03    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Heimreise von Mister gut verlaufen
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 08.01.2015, 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie haben sie denn jetzt den Stall umorganisiert bezüglich Staubfreiheit etc?
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Robert



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BeitragVerfasst am: 08.01.2015, 20:05    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Hallo Wiesi, ich weiss zur Zeit nur, dass sie eine Aussenbox haben, eine Holzwand eingebaut und Einstreu und Futter befeuchten. Ist ja auch in Chemnitz, denke aber dass Jessy demnächs einen Beitrag schreibt und dazu Stellung nimmt. Ansonsten kann ich nur allgemein dazu antworten bzw. aus meiner Sicht zu diesem Thema Stellung nehmen, aber das war nicht deine Frage Lbg Robert
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 03:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir sind gespannt.. wir haben leider auch ein Pferd mit chronischem Husten Verwirrt
_________________
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Robert



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BeitragVerfasst am: 09.01.2015, 07:33    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Hallo Wiesi, ok, ich schreibe hier ein paar Zeilen rein, wohlgemerkt aus meiner Sicht, ich war letztes Jahr mit allem konfrontiert, Fanthasy war ganz schwer krank, Memo (von meiner Freundin), Überall etwas, Husten, Kot Wasser, Herz, zu wenig Eiweiße in der Blutuntersuchung, usw., ja und Primus war eben der Kumpel von Fanthasy. Ich musste Entscheidungen treffen, musste was verändern, wir hatten also 3 Pferde in der Reha und wir hatten auch Glück einen Stall in unserer Nähe zu finden. Wir sind jetzt also in einem neuen Stall. Da haben wir für die beiden kleinen auch eine Aussenbox. Memo ist im grossen Stall. Mehr dazu, in den nächsten Tagen. Vielleicht kann ich dir ja den einen oder anderen Hinweis geben. Bin gerade in der Arbeit. Lg
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Robert



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BeitragVerfasst am: 12.01.2015, 13:07    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

Mit Wiesi schreibe ich über PN weiter. Dennoch ein allgemeiner Hinweis, bei facebook unter Atemwegserkrankung, COB, wurde von Christine Armbrüster eine neue öffentliche Grupp:e gegründet. Da kann man dann Erfahrungen austauschen.
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Robert



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BeitragVerfasst am: 22.01.2015, 19:26    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd"   Antworten mit Zitat

HILFE FÜR MEIN KRANKES SEELENPFERD
Wer kann helfen?

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ZUM INHALT SPRINGEN
22
JAN
2015
Zu Hause
von jessyherzensblick
Hallo liebe Mitleser Lächeln

Endlich komme ich dazu, euch wieder zu berichten! Mister ist nun seit zweieinhalb Wochen zu Hause und uns geht es sehr gut! Die Atmung gefällt mir sehr gut und auch der Appetit könnte besser nicht sein.

Als wir am 3. Januar in Huttenried ankamen stand er draußen auf dem Platz und beäugte uns schon ganz neugierig, war aber mucksmäuschenstill Lächeln Nach ein paar Kuschelminuten, putzen und einem klitzekleinen Ritt (er war sehr aufgeregt!) haben wir im Büro alles besprochen, was in Zukunft für Misters Gesundheit alles wichtig ist. Dann passierte etwas ganz “seltsames”. Ich kam aus dem Büro und öffnete die Hängerklappe, um die Einstreu anzufeuchten und nasses Heu für die Heimfahrt rein zu hängen. Als er sah, dass der Hänger auf geht, war Mister plötzlich ganz aufgeregt und begann zu wiehern, als ob er wüsste: “Jetzt geht es heim!”. Das Verladen lief problemlos und wir kamen trotz einiger Schneeschauer gut zu Hause an.

Nun konnte ich schon ein paar mal etwas reiten. Im Trainingsplan steht jetzt zuerst einmal “langsam antrainieren”, sprich alle zwei Tage leichte Bewegung z.B. an der Longe oder unter dem Reiter für ca. eine halbe Stunde. Unserer ersten kleinen Ausritte waren wundervoll… ich hab mein Seelenpferd so vermisst… Auch körperlich schaut er wieder richtig gut aus!


Sicherlich interessiert es euch auch, wie jetzt die Haltung und das ganze drum herum aussieht. Er steht jetzt, wie vor der Abreise, in einer großen Außenbox. Dort wurde noch eine 1,70 cm hohe Holzwand eingezogen, um eine räumliche Abtrennung von den anderen Pferden und Heu-/Strohrollen zu schaffen, da die anderen Pferde ja ganz normal Stroh als Einstreu haben. In seiner Box haben wir eine Mischung aus Späne und Leinenstroh, welche zusätzlich noch leicht feucht gehalten wird (Einmal mit der Gießkanne über frisch eingestreute Späne), um wirklich jegliche Staubentwicklung zu vermeiden. Zusätzlich achten wir so gut es geht auf Sauberkeit in seiner Box. D.h. sind Späne und Futterstelle gut abgegrenzt, um zu vermeiden, dass Futter und Einstreu sich vermischen. Unter seinem Futterplatz liegt eine Gummimatte, da diese gut zu Reinigen ist (er sieht das allerdings manchmal anders und zerrt das Futter von der Matte herunter Wink ).

Alles an Futter bekommt er feucht. Heu bzw. Heulage wird gut nass gemacht, sodass jegliche Staubpartikel gebunden werden und nicht beim Fressen in die Atemwege gelangen können. Auch Hafer bzw. Müsli bekommt er mit Wasser gefüttert. Kräuterzusätze und ähnliches gibt es keine, da Kräuter immer das Risiko mit sich bringen, dass ein Pferd allergisch darauf reagiert und unter Umständen wieder Symptome auftreten. Während des Fütterns/beim Misten steht er natürlich nicht in der Box.

Eine einzige Sache ist auffällig, diese erörtern wir aber gerade. Wenn ich ihn reite (und wirklich nur bei der Arbeit unter dem Reiter, also nie an der Longe oder auf der Koppel o.ä.) hustet er manchmal beim allerersten Antraben. Dann wird einmal kräftig abgeschnaubt und dann sind keine Auffälligkeiten mehr zu erkennen. Wir haben nun auch alles nochmal genau durch gesehen, z.B. ob irgendwo doch noch Staub zu ihm dringt, das Futter nicht richtig nass ist o.ä. aber das ist soweit alles in Ordnung. Wir beobachten das ganze natürlich weiter, ich vermute, dass durch das Reitergewicht (ich sitze ja quasi auf den Lungenflügeln) ein Reiz ausgelöst wird, wenn er zum ersten Mal ordentlich einatmet. Manche Pferde gewöhnen sich das auch an, weil sie das Abschnauben während der akuten Krankheitsphase vermeiden, das es ihnen Schmerzen bereitet. Aber wir beobachten fleißig.

Drückt uns nun die Daumen, dass es unserem Schatz auch weiterhin gut geht, wenn es wieder wärmer wird und die Pollen beginnen zu fliegen.. Denn diese können wir ja leider nicht abstellen. Ihr werdet bald wieder von uns hören! Allen die mit ihren Pferden noch kämpfen und gerade keine so gute Phase haben wünsche ich alles Gute!

Eure Jessy

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COB, Dämpfig, Einstreu, Huttenried, Lungenentzündung, Pferd, Seelenpferd Hinterlasse einen Kommentar
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Robert



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BeitragVerfasst am: 22.01.2015, 19:39    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd"   Antworten mit Zitat

Im obigen Beitrag sind eigentlich auch Bilder dabei, diese hat es hier nicht mit reinkkpiert, da müßtet ihr dann in Google reingehen. Ebenso bekam ich von Jessy ein Bild (kann ich auch nicht rein kopieren), mit folgendem Text, gerichtet an Alle. "Danke für eure Unterstützung für meinen Freund und Begleiter Mister Nobody". Lbg Robert
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 23.01.2015, 09:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Das hört sich ja alles ehr positiv an! Hoffen wir dass es so weitergeht! Hier sind jedenfalls alle Daumen gedrückt. Hoho
_________________
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Robert



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BeitragVerfasst am: 09.03.2015, 20:19    Titel:   Antworten mit Zitat

MEIN KRANKES SEELENPFERD
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9
MÄR
2015
Frühlingsgefühle…
Hallo liebe Mitleser,

endlich gibt es mal wieder was von uns zu lesen, nicht dass ihr denkt, es ist irgendwas schlimmes passiert Wink

Unser Schimmelchen ist nach wie vor wohl auf und es geht ihm super! Leider reite ich ihn momentan nicht, sondern arbeite mehr am Boden oder gehe spazieren… Warum? Dem Herren geht es einfach zu gut und er hat mal wieder das Bocken für sich entdeckt! Wink Um größeren Verletzungen vorzubeugen, bin ich gerade auf der Suche nach einem bezahlbaren und passenden Westernsattel, damit ich ihm die Flausen wieder austreiben kann Wink

Auch wenn ich nicht auf dem Pferd unterwegs bin, versuche ich die Arbeit für ihn abwechslungsreich zu gestalten. Mal wird am Kappzaum longiert, ein anderes mal in der gewässerten Halle frei bewegt oder wir gehen mit Streckenweise Joggingeinlagen spazieren.

Letzte Woche standen ein paar Sprünge in der Halle… ich musste die Stangen tatsächlich alle runter legen, damit er nicht wie wild darüber segelt! Am Ende durfte er aber doch nochmal… Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und hab noch ein kleines Video für euch Lächeln



Als ein wenig Schnee lag, habe ich außerdem die Chance genutzt, ein paar schöne Fotos von Mister zu schießen… schaut er nicht gut aus?


Nun drückt uns die Daumen, dass auch die warme Jahreszeit keinen Ärger mit sich bringt!
Bis bald,
Jessy und Mister <3

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Allergie, COB, COBD, Dämpfig, Freispringen, Huttenried, Lungenproblem, Pferde Reha Huttenried, Seelenpferd Hinterlasse einen Kommentar
22
JAN
2015
Zu Hause
Hallo liebe Mitleser Lächeln

Endlich komme ich dazu, euch wieder zu berichten! Mister ist nun seit zweieinhalb Wochen zu Hause und uns geht es sehr gut! Die Atmung gefällt mir sehr gut und auch der Appetit könnte besser nicht sein.

Als wir am 3. Januar in Huttenried ankamen stand er draußen auf dem Platz und beäugte uns schon ganz neugierig, war aber mucksmäuschenstill Lächeln Nach ein paar Kuschelminuten, putzen und einem klitzekleinen Ritt (er war sehr aufgeregt!) haben wir im Büro alles besprochen, was in Zukunft für Misters Gesundheit alles wichtig ist. Dann passierte etwas ganz “seltsames”. Ich kam aus dem Büro und öffnete die Hängerklappe, um die Einstreu anzufeuchten und nasses Heu für die Heimfahrt rein zu hängen. Als er sah, dass der Hänger auf geht, war Mister plötzlich ganz aufgeregt und begann zu wiehern, als ob er wüsste: “Jetzt geht es heim!”. Das Verladen lief problemlos und wir kamen trotz einiger Schneeschauer gut zu Hause an.

Nun konnte ich schon ein paar mal etwas reiten. Im Trainingsplan steht jetzt zuerst einmal “langsam antrainieren”, sprich alle zwei Tage leichte Bewegung z.B. an der Longe oder unter dem Reiter für ca. eine halbe Stunde. Unserer ersten kleinen Ausritte waren wundervoll… ich hab mein Seelenpferd so vermisst… Auch körperlich schaut er wieder richtig gut aus!


Sicherlich interessiert es euch auch, wie jetzt die Haltung und das ganze drum herum aussieht. Er steht jetzt, wie vor der Abreise, in einer großen Außenbox. Dort wurde noch eine 1,70 cm hohe Holzwand eingezogen, um eine räumliche Abtrennung von den anderen Pferden und Heu-/Strohrollen zu schaffen, da die anderen Pferde ja ganz normal Stroh als Einstreu haben. In seiner Box haben wir eine Mischung aus Späne und Leinenstroh, welche zusätzlich noch leicht feucht gehalten wird (Einmal mit der Gießkanne über frisch eingestreute Späne), um wirklich jegliche Staubentwicklung zu vermeiden. Zusätzlich achten wir so gut es geht auf Sauberkeit in seiner Box. D.h. sind Späne und Futterstelle gut abgegrenzt, um zu vermeiden, dass Futter und Einstreu sich vermischen. Unter seinem Futterplatz liegt eine Gummimatte, da diese gut zu Reinigen ist (er sieht das allerdings manchmal anders und zerrt das Futter von der Matte herunter Wink ).

Alles an Futter bekommt er feucht. Heu bzw. Heulage wird gut nass gemacht, sodass jegliche Staubpartikel gebunden werden und nicht beim Fressen in die Atemwege gelangen können. Auch Hafer bzw. Müsli bekommt er mit Wasser gefüttert. Kräuterzusätze und ähnliches gibt es keine, da Kräuter immer das Risiko mit sich bringen, dass ein Pferd allergisch darauf reagiert und unter Umständen wieder Symptome auftreten. Während des Fütterns/beim Misten steht er natürlich nicht in der Box.

Eine einzige Sache ist auffällig, diese erörtern wir aber gerade. Wenn ich ihn reite (und wirklich nur bei der Arbeit unter dem Reiter, also nie an der Longe oder auf der Koppel o.ä.) hustet er manchmal beim allerersten Antraben. Dann wird einmal kräftig abgeschnaubt und dann sind keine Auffälligkeiten mehr zu erkennen. Wir haben nun auch alles nochmal genau durch gesehen, z.B. ob irgendwo doch noch Staub zu ihm dringt, das Futter nicht richtig nass ist o.ä. aber das ist soweit alles in Ordnung. Wir beobachten das ganze natürlich weiter, ich vermute, dass durch das Reitergewicht (ich sitze ja quasi auf den Lungenflügeln) ein Reiz ausgelöst wird, wenn er zum ersten Mal ordentlich einatmet. Manche Pferde gewöhnen sich das auch an, weil sie das Abschnauben während der akuten Krankheitsphase vermeiden, das es ihnen Schmerzen bereitet. Aber wir beobachten fleißig.

Drückt uns nun die Daumen, dass es unserem Schatz auch weiterhin gut geht, wenn es wieder wärmer wird und die Pollen beginnen zu fliegen.. Denn diese können wir ja leider nicht abstellen. Ihr werdet bald wieder von uns hören! Allen die mit ihren Pferden noch kämpfen und gerade keine so gute Phase haben wünsche ich alles Gute!

Eure Jessy

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COB, Dämpfig, Einstreu, Huttenried, Lungenentzündung, Pferd, Seelenpferd Hinterlasse einen Kommentar
18
DEZ
2014
Termin zur Heimreise
Liebe Helfer und Leser,

Entschuldigt, dass ich mich sooo lange nicht zu Wort gemeldet habe. Der Vorweihnachtsstress macht mich gerade verrückt und ich komme jetzt endlich dazu, mal wieder zu berichten!

Es gibt sehr gute Nachrichten, die mich einerseits unglaublich glücklich machen, andererseits auch ein bisschen nervös. Wir haben einen Termin, an dem wir unser geliebtes Pony nach Hause holen können! Am 4. Januar ist es endlich soweit. Mister macht sich sehr, sehr gut und darf wieder heim. Die Vorbereitungen bei uns laufen schon, damit wir alle Bedingungen für ihn so schaffen können, dass es ihm auch weiterhin gut geht.

So wie es im Moment geplant ist, bekommt er zumindest vorerst eine Außenbox mit Späne/Leinenstroh als Einstreu. Gefüttert wird jetzt in den kalten Monaten Heulage, da diese quasi staubfrei ist und es auch dementsprechend wenig zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wenn es wärmer wird, werden wir wohl auf getauchtes Heu umsteigen, wahrscheinlich aus einem Heunetz gefüttert, um auch dort zu vermeiden, dass Futter und Einstreu sich vermischen und somit einer gefährlichen Schimmelsporenbildung vor zu beugen. Da neben seiner Außenbox Pferde mit Stroh als Einstreu stehen und auch eine angefangene Strohrolle dort liegt, haben wir geplant eine zusätzliche Staubbarriere in Form einer großen und festen Plane zu schaffen. Während des Mistens, der Fütterung und des Kehrens muss Mister unbedingt außer Reichweite des Staubes. Morgens sind sie sowieso auf Koppel, abends zur zweiten Fütterung bedeutet das, dass er kurz aus der Box geholt werden muss, aber ich denke das sollte alles machbar sein. Natürlich bin ich nun nervös und hoffe, dass wir alles zu seinem besten einrichten können. Vielleicht auch mit der Option später noch mehr für seine Gesundheit tun zu können.

Das A und O wird jetzt “Staubfreiheit” sein. Sprich – Nasses Heu, feuchtes Kraftfutter, staubarme Einstreu und Umgebung.

Kostentechnisch ist jetzt fast alles bezahlt. Eine große Rechnung für den Tierarzt ist noch offen (ca. 450 €), da Mister zu Beginn der Reha ja zusätzliche Betreuung benötigte und wir eine außerplanmäßige Blutgasanalyse gemacht haben. Aber auch das bekommen wir alles irgendwie hin. Aus dem Grund wird jetzt auch das Spendenkonto und meine Kontodaten entfernt, da ich nicht möchte, dass jetzt Leute spenden, wenn wir das irgendwie selbst stemmen können, auch wenn’s natürlich trotzdem eng ist.

Auch an der Stelle nochmal vielen, vielen Dank!

Ich wünsche euch allen schon mal ein erholsames und schönes Weihnachtsfest und werde mich spätestens im nächsten Jahr wieder zu Wort melden.

Eure Jessy

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Atemwegserkrankung, COB, Dämpfig, Dämpfigkeit, Huttenried, Pferd, Pferde Reha, Seelenpferd Hinterlasse einen Kommentar
10
NOV
2014
Videos vom Behandlungsverlauf
Hallo ihr Lieben,

Ich komme heute endlich mal dazu, wieder etwas ausführlicher und mit Bildinhalten oder besser gesagt mit Videos zu berichten. Mister geht es nach wie vor wirklich gut. Diese Woche war der Tierarzt da und hat eine Zwischenuntersuchung durchgeführt. Der Befund ist eigentlich kaum zu glauben… Herz ohne Befund. Lunge ohne Befund und Atmung normal!! Keine vergrößerte Lungenfläche mehr und auch keine Flüssigkeit in der Lunge. Ich bin wirklich überglücklich!

Damit ihr wirklich mal was handfestes zu sehen bekommt, verlinke ich nun ein paar Videos, welche die Reha aufgenommen und mit meinem Einverständnis auch gepostet hat.

Das erste Video ist wirklich erschreckend… das war noch bei uns daheim und wurde von mir gefilmt. Misters Atmung war wirklich schlecht und nun sehr ihr zum ersten mal mit eigenen Augen WIE schlecht…

Video 1 – Atmung vor Abreise

Schlimm… oder? Ich habe mich bis jetzt nicht getraut, euch das so zu zeigen… aber nun trau ich mich, denn er macht ja großartige Fortschritte!

Das zweite Video zeigt Misters Atmung nach nur 4 Wochen Behandlung in der Pferde Reha Huttenried… Die Atmung auf dem Video ist tatsächlich nahezu normal.

Video 2 – Atmung nach 4 Wochen Reha

Und nun.. zum Abschluss der Videoserie gibt es noch was zu lachen für euch Wink (Man bedenke, dass mein Pferdchen vor Abreise keine 100 meter  weit traben  konnte!)

Video drei – Ton anschalten und lachen!

Wie ihr seht.. es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Trotz der Unsicherheit, ob das richtig ist oder nicht. Es ist richtig! Lächeln Da er so wunderbare Fortschritte macht, wird er wahrscheinlich zeitnah an der Longe antrainiert, um seine Kondition aufzubauen und den Körper weiter zu stärken. Das Ziel von Andrea ist es, die Therapie, trotz der Schwere seiner Erkrankung in der Regelzeit von 3 Monaten abzuschließen. Allerdings bleibt die Option, dass er eventuell einen Monat länger bleibt, falls wir uns nicht 100%ig sicher sind. Wir wollen ja kein Risiko eingehen!

Wie versprochen habe ich hier auch nochmal den Vergleich der Blutgaswerte bei Ankunft und nach nur 8 Tagen Aufenthalt in Huttenried für euch:


Drückt uns weiter die Daumen Lächeln Inzwischen sag ich mit fester Überzeugung: “Wir schaffen das!!!”

Bis bald,

eure Jessy

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Atmung, Dämpfig, Dämpfigkeit, Huttenried, Pferd, Reha Hinterlasse einen Kommentar
3
NOV
2014
Update <3
Eine weile habt ihr nun nichts von uns gehört. Aber keine Sorge,  das ist ein gutes Zeichen!

Mister macht sich hervorragend und trabt und galoppiert inzwischen wieder über die Koppel. Sogar buckeln kann er schon wieder!

Trotz unserer Sorge, dass eine erneute Verschlechterung eintreten könnte, wenn er kein Antibiotikum mehr bekommt, entwickelt er sich sehr gut. Fressen klappt nach wie vor fantastisch.

Sobald ich neue Fotos habe, bekommt ihr was zu sehen!

Ganz liebe Grüße 
Von Jessy und Mister <3

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16
OKT
2014
Kleine (unglaubliche!) Zwischenmeldung
Hallo ihr lieben. Ich muss euch heute unbedingt einen kurzen Zwischenbericht liefern… vorweg – ich bin glücklich und weiß,  dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe! Gestern war der Tierarzt nochmal da, um den Blutgaswert nochmal zu überprüfen.  Der Wert wurde also 8 Tage nach der ersten Entnahme kontrolliert.

Der Gesamtwert war vor 8 Tagen mit 40 extrem schlecht und ist innerhalb der kurzen Zeit auf 50 gestiegen (bei dem wert ist es auch gut, wenn es nicht viel schneller geht, da der Körper sonst in eine Art Schockzustand fallen kann!).

Die CO2 Sättigung im Blut war letzte Woche verändert. Das hat gezeigt,  dass der Körper sich schon länger mit dem Sauerstoffmangel auseinander setzen musste… und das ist kein gutes Zeichen!  Nach nur 8 Tagen ist der Wert im Normalbereich!!!

Die Sauerstoffsättigung im Blut war ebenfalls verändert und trotz der erhöhten atemfrequenz viel zu niedrig. Sie betrug nur noch 71 %. Die gestrige Entnahme zeigte eine Sauerstoffsättigung von 86 %. Bei 90 beginnt der Normbereich!

Auch die Atemfrequenz ist unglaublich zurück gegangen. Von 40 Atemzügen pro Minute auf eine Frequenz von unglaublichen 26!  Nach 8 Tagen!

Ich bekomme bald die Werte zugeschickt und werde sie euch hier zeigen, dass ihr mit eigenen Augen sehen könnt, wie sich das alles entwickelt!

Es ist schwer zu begreifen und ich bin unglaublich glücklich und dankbar für die tolle Arbeit, die da unten geleistet wird! Aber ich weiß,  es war die richtige Entscheidung, trotz der vielen Kritiker da draußen, was die Reha betrifft.

Natürlich bleibt abzuwarten,  wie Mister sich weiter entwickelt. Über den Berg ist er noch nicht,  aber niemand (nicht mal die Reha selbst, die schon viele schlimme Pferde da hatte) hat an so wahnsinnig schnelle Fortschritte geglaubt! Drückt die Daumen, dass es so toll weiter geht!

Eure Jessy

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12
OKT
2014
Die erste Woche in der Reha
Hallo liebe Mitstreiter!

Mister ist morgen eine Woche in der Pferde-Reha und scheint sich dort sehr wohl zu fühlen. Wir haben täglich Kontakt und ich werde mit Fotos und Videos versorgt.

Am Dienstag wurde bei Mister der Blutgaswert gemessen, welcher wie ich schon erwartet hatte sehr schlecht war (40 %). Der Tierarzt sagt auch, dass er mit dem Wert eigentlich nicht so munter sein dürfte. Er ist eben ein echter Kämpfer. Die Einganguntersuchung ergab ebenfalls ein ausgedehntes Lungenvolumen (Auch das war durch Überdehnung der Lungenfasern abzusehen). Nun kommt es darauf an, wie er auf die Therapie anspricht und inwieweit sich die Fasern erholen können.

Neben der Tierärztlichen Untersuchung und schulmedizinischen Behandlung wurde auch eine Bioresonanz durchgeführt und Mister hat seine erste osteopathische Behandlung bekommen. Die Bioresonanz ergab, dass er eine COB hat. Zusätzlich allerdings leider eine nicht diagnostizierte Lungenentzündung, welche nun mit Antibiotika behandelt wird. Wann diese Lungenentzündung genau gewesen ist, wissen wir nicht. Das kann man leider nur vermuten Traurig

Auch bei der Osteopathie kam noch eine kleine unbekannte Baustelle zum Vorschein. Mister hatte wohl eine Blockade im Kiefergelenk und Schwierigkeiten sein Maul ganz zu öffnen. Die Möglichkeit, den Mund wieder ganz öffnen zu können, hat er wohl erst mal ausgiebig genutzt (gäääääääähn Wink ).

Die erste Woche verlief grundsätzlich positiv. Er frisst mehr als gut und hat schon ein wenig zugenommen. Die Nüstern sind etwas kleiner und die Bauchatmung ist noch vorhanden, aber nicht mehr so massiv wie bei der Anreise. Auch die Herzfrequenz geht runter. Es tut sich was, meint auch der Tierarzt! Natürlich ist die Prognose nach wie vor trotzdem vorsichtig zu stellen.

Und er wird von Tag zu Tag frecher. Auch das ist definitiv ein gutes Zeichen.


Spendentechnisch sieht es momentan folgendermaßen aus. 262 Euro liegen schon zusätzlich in Huttenried, um die zusätzlichen Tierarztkosten zu begleichen, welche in der Grundtherapie nicht vorgesehen sind (aufgrund seiner Lungenentzündung). Für die weitere Therapie habe ich dank der vielen Spender (nach dem letzten Bericht kamen die 262 Euro, und zusätzlich noch 70 Euro bei mir zusammen) 503,97 an Spendengeldern zur Verfügung. Seit dem letzten Spendenbericht habe ich nochmal 52,38 € für ein Cortisoninhalat bezahlt. Außerdem wurde auch Geld für Osteopathie und Bioresonanz gesammelt und schon beglichen. An dieser Stelle nochmal VIELEN DANK!!!

Mit dem Geld was wir momentan bei uns an Stallmiete “sparen” habe ich für die Regelkosten der Reha für den angefangenen Monat 225 € zu zahlen. es bleiben also knapp 279,- € Spendengelder mit denen ein Großteil für die nächste Monatspauschale schon gedeckt ist. Dank dem Geld, welches schon unten liegt, bleiben auch die Tierarztkosten erstmal außen vor. Danke, Danke, Danke an alle Helfer, Daumendrücker und Leser! Mister und ich kämpfen weiter!

Damit verabschiede mich für heute und wünsche eine gute Nacht!

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COB, Dämpfig, Dämpfigkeit, Huttenried, Lungenentzündung, Pferd, Pferde Reha Zentrum, Reha, Tierarzt Hinterlasse einen Kommentar
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Robert



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BeitragVerfasst am: 09.03.2015, 20:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, von Robert; sirry , ich wollte eigentlich nur den letzten Beitrag von Jessy rein kopieren, vom 9. März. Mein Fehler. Aber dennoch ihr könnt Erfahrungen austauschen unter der gegründeten öffentlichen Gruppe von Christine Armbruster. Dort kann man auch Fragen stellen. Ihr müsst aber unter facebook suchen. Bei Suche eingeben, "Atemwegserkrankung COB". Da kommt dann "Atemwegserkrankung Pferd, COB, Lungenentzündung Pferd, nachhaltige Hilfe. Das ist die richtige Gruppe, dort findet ihr auch das Video von Jessica. (Da gab es anfangs ein Computer Problem, jetzt findet man die Gruppe aber). Lbg Robert
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Robert



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BeitragVerfasst am: 29.04.2015, 09:46    Titel: unter google, "Hilfe für mein krankes Seelenpferd   Antworten mit Zitat

APR
2015
Frühling genießen
von jessyherzensblick
Hallo meine lieben Leser,

Länger habt ihr jetzt nichts von uns gehört. Ich habe gespannt und zugegebenermaßen auch etwas ängstlich darauf gewartet, dass der Frühling endlich schöneres und wärmeres Wetter mit sich bringt. Denn das schöne, warme Wetter bedeutete ja auch immer, dass mein Schatz wieder gehustet hat. Und wisst ihr was? Bis jetzt ist absolut nichts passiert!!! <3

Ich habe ja im letzten Beitrag schon geschrieben, dass ich Mister nicht geritten bin, weil ich mich in meinem VS-Sattel so unsicher gefühlt habe. In einer Westernsattelbörse bin ich nun fündig geworden und habe mir vor ein paar Wochen einen gebrauchten und nicht allzu schweren Westernsattel kaufen können. Mister und ich gehen nun mehrmals die Woche ins Gelände und man merkt, wie viel Spaß ihm das macht! Ich merke, dass er nicht die selbe Kondition hat, wie ein vollends gesundes Pferd, aber wir können problemlos traben und galoppieren (und ab und zu auch mal bocken Wink ). Manchmal muss ich ihn sogar zurück halten, dass er sich nicht übernimmt!
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