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Charissima
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 10:06    Titel: Reitbeteiligung   Antworten mit Zitat

Für unser Pony Prinz suchen wir ja eine Reitbeteiligung und haben auch jemand in Aussicht. Auch wenn es nicht der wichtigste Punkt für uns ist, stellt sich natürlich die Frage, wie viel verlangt man da?

Wie viel zahlt / verlangt ihr denn so und wie viele Stunden sind das dann in etwa pro Woche?
Gibt es besondere Vereinbarungen, die man treffen sollte?

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Luci



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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 12:21    Titel:   Antworten mit Zitat

ich habe zwar keine reitbeteiligung, gebe dir aber einen wichtigen tip:
du solltest vereinbaren, dass du die rb jederzeit "absetzen" kannst wenn dir was nicht passt etc. ich kenne nämlich einige, die ärger gekriegt haben, weil die rb dann so "ihr eigenes ding" gemacht hat.

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Noemi



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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 14:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich zahle 100,-€ pro Monat und gehe circa 2 mal pro Woche zum reiten. Wenn ich jeden Tag beim Pferd wär, dann wärs auch ok. Muss halt beachten wann meine RL das Pferd braucht. Mit im Preis inbegriffen sind monatlich 2 Reitstunden -also Unterricht.

Der Preis ist Spitze. Hab früher für eine Std (60Min) 15,- € gezahlt. 4 Std pro Woche bin ich locker bei meiner RB. Also hab ich das Geld schon nach 2 Wochen wieder reingeholt. *g*

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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 16:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe 40-50 Euro gezahlt. 40 für 5 -6 mal die Woche und 50 für zwei mal. Mehr würde ich auch nicht zahlen für 2 mal die Woche.

Es kommt natürlich darauf an, wie oft die RB kommen darf. Bei meinen 5-6 mal die Woche fand ich 40 Euro sehr gut! Findet man kaum! Zusätzlich kommt es noch darauf an, ob sie dann auch SD macht, oder nicht. Ich würde auch weniger Geld verlangen, wenn die RB top ist, aber wenig Geld hat. Das Wichtigste ist einfach, dass Pferdi top versorgt ist!

Ich habe das Glück im Moment gar nichts zu zahlen, weil die Besi froh ist jemanden zu haben und ich mache 1 mal die Woche SD (Offenstall). Ich helfe auch sonst, wenn mal Arbeiten anfallen.

Also so 40 Euro würde ich verlangen, oder vielleicht, dass sie Hufschmied/Futter zahlt etc.

Ich würde genau klären was sie machen darf und was nicht. Zusätzlich würde ich regelmäßigen Kontakt mit ihr haben wollen.

Also 100 Euro finde ich sehr teuer (je nachdem wie teuer eine Reitstunde ist).

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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 28.09.2006, 21:51    Titel:   Antworten mit Zitat

So an 50 Euro habe ich auch gedacht. Dabei ist es mir alles recht, wie oft und wie lange das ist, aber 2-3 mal pro Woche sollte es schon sein, sonst kann ja gar keine Beziehung zum Pferd aufgebaut werden. Im Winter, wenn nachts in die Box gestellt wird, sollte auch die Box gemistet werden.

Das Wichtigste ist natürlich der Umgang mit dem Pferd, da werde ich dann noch berichten, wie es so klappt. Das erste Gespräch war sehr positiv, morgen sehen wir weiter.

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Sharilyn



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BeitragVerfasst am: 29.09.2006, 08:22    Titel:   Antworten mit Zitat

also ich hatte jetzt ein Mädel, das kam einmal die Woche, und ist für Stalldienst geritten... also quasi umsonst, da mir einfach wichtiger war dass meine süße Bewegt wird (weil ich nicht jeden Tag reiten gehen kann...) tja, leider hat sie aber nicht ganz meinen Anfoderungen entsprochen, und auch das andere pflegepferd dass sie noch hatte nicht - wie angekündigt - aufgegeben hat (um 2 mal die woche zu kommen)... jetzt bin ich wieder RB-los...
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Noemi



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BeitragVerfasst am: 29.09.2006, 16:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Das sind ja richtige Spott-preise! Hab wirklich gedacht, mich könnt keiner unterbieten. Hab nen Freund, der zahlt für seine RB 265,-€! Das find ich Wucher!
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*Knuddel* Noemi
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 01.10.2006, 18:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei uns kostet die Stallmiete in nem sehr gut ausgestatteten Hof (Round Pen, Reitplatz, Offenstall, Koppelgang auch im Winter , misten und 3x füttern incl.) 165€-180€ monatlich.
Bei 265 € könnte ich mir in unserer Gegend ja locker ein eigenes Pferd leisten.

LG,
Antonia

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Lisa Peters



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BeitragVerfasst am: 27.08.2007, 15:05    Titel: Biete Reitbeteiligung in Stuttgart mtl. für 120 Euro   Antworten mit Zitat

Also mal eine ganz einfache Rechnung:

Der Stall, ein Laufstall mit Vollversorgung kostet 350 Euro im Monat.
Für Weidegänge kommen 150 Euro/Jahr dazu.

Wir haben 2 Hallen, super Ausreitgelände.
Das Pferd ist rundum versorgt.

Dazu kommen Tierarzt, Hufpflege, Versicherungen, usw. das übernehme ich alles alleine.

Finde für 2x Reiten in der Woche ist 120 Euro monatlich ok.

Also wer eine Reitbeteiligung sucht bitte bei uns melden, ich würde mich freuen.

Liebe Grüsse
Lisa



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Lisa Peters von pferde.24-hs.de Ich freue mich auf einen Eintrag ins Gästebuch auf meiner Seite.
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 14:32    Titel: Re: RB   Antworten mit Zitat

Lisa Peters hat Folgendes geschrieben:

Ja, es hängt eben mehr mit einer Reitbeteiligung zusammen als nur Reiten.
Zu den Unterstellkosten kommt auch noch so Einiges zusammen:
der Anschaffungspreis nicht mal eingerechnet,
da kommt alle 6 Wochen der Hufpfleger, mal der Tierarzt zum Impfen, oder es ist mal krank und muss gepflegt werden anstatt geritten, oder die Wurmkur ist fällig. Auch gibt es da Versicherungen, Hohos, ihre geliebten Maisflocken statt der Gerste als Kraftfutter, weil die Raipferde nicht so Energiegeladen sein sollen usw.

Das sind natürlich alles Kosten die da auf einen zukommen und die müssen auch bezahlt sein. Die Verpflegungskosten sind halt die Konstante, die man kennt. Ein paar andere sind ja auch regelmäßig, das kann man dann ausrechnen.
Das wird bei einer Beteiligung ja alles umgelegt.

Es ist halt schon kostenintensiver ein eigenes Pferd zu haben, oder eine Reitbeteiligung, als wenn man so einmal die Woche Reiten geht Wink alt
Dafür hat man dann aber auch mehr von dem Pferd, es ist irgendwie wie sein eigenes Pferd dann.
Lachen


Ich hab diesen Text von dir schon vor einiger Zeit gelesen und mich hat das damals echt lange nicht mehr los gelassen. Unser Inet war zwischendrinn ma kaput und da hab ichs dann ganz vergessen... Jetzt wo ich es wieder lese möcht ich aber doch ma etwas anmerken:
1. Find ichs nicht richtig die Kosten auf die RB "umzulegen" die RB bekommt nicht mehr "Leistung" für ihr Geld wenn der Stall teurer wird!!! Auch wenns noch so schön fürs Pferd ist.
2. Ich weis ja nicht wie oft man bei dir reiten kann und was man sonnst so darf wenn alles klappt aber wenn die RB so teuer wird das man von dem Geld locker mehr als 4 ma im Monat ne Einzelreitstunde nehmen kann(wenn man die RB teilt) find ichs doch schon recht heftig! Im Unterricht zahle ich Reitlehrer und Schulpferd und lerne dafür! Wenn ich mir dann noch überlege das viele Raitstelle Pflegepferde und RB anbieten (für weniger Geld!!) dann frag ich mich was man bei dir für sein Geld bekommt was diese Summe wert ist.
ZB ein Pflegepferd auf dem man Raitstunden nehem kann wer da jedenfalls in meinen Augen sinnvoller.... Problem ist natürlich das nicht jeder diese möglichkeit hat.

Ausserdem hätte ich an deiner Stelle Angst das die RB dann zukünftig aus Kostengründen keinen Unterricht mehr nimmt! Besonders wenn die Eltern bezahlen und meinen sich dann ja den Raitunterricht "sparen" zu können... Was dem Pferd auch nicht grad gut tut!

Ich wünsch dir jedenfalls viel glück auf der Suche nach jemandem der das Geld für Unterricht UND RB hat und vernünftig raiten kann!

P.S. Ich hoffe das kam jetzt so sachlich an wie es gemeint war. Ich will dich auf keinen Fall damit persönlich angreifen! Aber vielleicht noch ma zum nachdenken bringen...
Vorallem wo du sagst das ihr auch ohne RB finanziell über die Runden kommt.

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 15:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich finde das mit dem Geld verlangen von Reitbeteiligungen auch immer ein heikles Thema. Ich war mein Leben lang RB und habe selten was dafür bezahlt. Auch im Moment ist es so. Dafür übernehme ich jedoch die meiste körperliche Arbeit am Stall und miste etc. zwei Pferde drei mal in der Woche. Muss jedoch dazu sagen, dass unsere Stallmiete sehr gering ist (60€) und wir eigentl. alles was sonst so anfält in Selbstversorgung/ Eigenregie machen (Heu, Stroh setzten, Koppeln herrichten, Reparaturen usw..)
Wenn ich hier 100€ im Monat für meine RB zahlen müsste, könnte ich mir fast ein eigenes Pferd in den Stall stellen. Grübeln
Zudem habe ich mich eigentl. eher als Pferdetrainer bei meinem pferd, als als Reiteteiligung gefühlt (andere zahlen dafür Geld Zwinkern) . Es kommt also auf so viele Dinge an. z.B. wie sich die RB eben noch beteilgt (z.B. misten, füttern etc..) oder nur zum reiten kommt, wie häufig in der Woche und auf was für einem Pferd.
Ich persönlich habe mir immer vorgenommen, dass ich mir erst ein eigenes Pferd kaufe, wenn ich es mir gut alleine leisten kann. Vielleicht liegst daran, dass ich mein ganzes Leben meine Pferde immer teilen hab müssen, ich möchte dann endlich eines für mich haben und nicht dauernd mich mit anderen absprechen müssen was wann und wie mit meinem pferd gemacht wird usw... Mit den Augen rollen
DEnke, gerade als Rai-Reiter ist das einfach noch ein bissel schwieriger, jemanden für sein Pferd zu finden von dem auch das Pferd vielleicht noch was lernt und Spaß dabei hat. Grübeln Würde mich nerven, wenn ich jedes Mal erst Korrekturreiten müsste, wenn meine RB bei meinem Pferd war... Neutral

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Alex



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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 16:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Über das Thema, wie viel Geld für eine RB habe ih auch schon oft und mit vielen gesprochen. Und mir kommt dabei immer der Gedanke, dass die RB einem hilft (zumindest eine vernünftige). Selbst wenn sie jetzt nicht mistet etc. entlastet sie ja den Pferdebesitzer. Warum muss man dafür noch so viel geld bezahlen? In manchen Ställen wird die Bewegung des Pferdes angeboten und dort muss man es auch bezahlen. Klar eine RB ist kein ausgebildeter RL, pferdewirt oder was auch immer. Aber ich könnte mir kaum ein pflegepferd leisten das mehr als 40-50€ kostet. Hatte bisher immer Glück Lächeln
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aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Alex:-)
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 23:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Wenn man die Kosten anteilsmäßig an die Reitbeteiligung weitergeben will, frage ich mich, warum deren Leistung nicht geschätzt wird. Meiner Meinung nach müsste man dann auch wieder etwas abziehen, weil das Pferd nicht nur "gebraucht" wird, sondern auch gepflegt, verwöhnt usw.
Dafür muss man, wenn man es einmal nicht selbst machen kann, ja auch bezahlen.
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Sharilyn



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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 09:48    Titel:   Antworten mit Zitat

und genau deshalb mussten meine Reitbeteiligungen nie etwas zahlen sondern haben halt dann Stalldienst gemacht wenn sie da waren...
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 12:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finds ja echt intressant das hier soviele ähnlich denken wie ich, dabei hatte ich anfangs etwas Sorge so was zu schreiben...
So wie ich es verstanden habe, muss und kann die RB bei Lisa garnicht helfen (Pferd steht in VP) daher find ich es schon ok das Sie geld nimmt! Wenn die RB den Luxus, Reiten ohne viel Arbeit (wohl nur vorm reiten putzen, wenn ichs richtig verstanden hab) hat dann kann man dafür schon Geld nehmen! Aber die Summe find ich happich! Und vorallem das Sie nach der Stallmiete rechnet: Die RB wäre bei gleicher "Leistung" billiger wenn der Stall billiiger wär?! Das find ich sehr schwierig! Besonders bei sonem tollen aber auch sau teure Stall!!! Von dem Geld was sie (geschätzt) insgesammt für ihre Stute ausgiebt könnte ich bei uns in der Gegend sicher 2 eigne Pferde halten!

Ich würde sagen die Summe die jemand für eine RB verlangt/bezahlt richtet sich nach ein paar entscheidenden Faktoren:

1. Wie oft darf die RB zum reiten kommen? Was darf sie alles mit dem Pferd machen (selbständig das Pferd arbeiten)?

2. Was muss die RB alles machen? Misten, putzen, beim Heu machen helfen, füttern, Umkoppel...

3. Wie hoch sind für die Besitzer die Kosten? Stallmiete oder eigen Arbeit?

4. Was für ein Pferd ist es? Muss die RB (wie in Antonias Fall) das Pferd "ausbilden" um etwas davon zu haben? Oder lernt sie von einem verlässlichen Reitpferd etwas dazu?

Ausserdem stellt sich noch die Frage ob "Ausflüge" mit dem Pferd möglich sind z.B. Unterrichts oder Kursteilnahmen oder auf nem nahegelegenen Hof an nem Hoffest mit Reiterspielen teilnehmen irgend sowas... Also in wie weit es ist "wie mein eignes Pferd" ist für mich auch immer sone Frage....
Ich denke wenn Punkt 2 Punkt 1 ausgleicht kann man kein Geld verlangen! Und wenn dann noch Punkt 4 dazu kommt (Pferd kann kaum was/ist nicht zuverlässig) kann man eigentlich echt froh sein wenn die RB nix verlangt!

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Reitmeister Nuno Oliveira
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