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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 08.02.2013, 15:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Was hat Dominanz mit „Willen brechen“ zu tun??? Der Sinn ist doch, dass das Pferd freiwillig mitkommt. Nur dann geht es ohne Zwang.

"Willen brechen" nicht unbedingt, aber bis das Pferd "freiwillig" folgt, wird der Wille des Pferdes zumindest nach Rai-Art erstmal übergangen:

"Durch das Abbiegen des Halses erreiche ich, dass mir das Pferd auch gegen seinen Willen folgen muss."
Fred Rai, Werde zum Leittier deines Pferdes, s.116

Zitat:
Bei einer richtig ausgeführten Dominanzübung könnte das Pferd theoretisch davonlaufen. Am Bändele würde sich der Mensch höchstens die Finger verbrennen oder aufwetzen. Wie sollte z.B. Mirella mit weniger als 50 Kilo das zehnfache Gewicht halten können.

Mir wurde gesagt, dass Pferde nicht wissen, dass sie stärker sind als Menschen. Sobald sie jedoch die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich sehr wohl losreißen können, würden sie das auch tun. Das ist ja auch einer der Faktoren, die die Dominanzübungen so gefährlich macht und weshalb man sie nicht einfach allein ausprobieren soll.

Zitat:
Woran liegt es dann, dass in durchschnittlich 14 komma irgendwas Minuten das Pferd ohne Zwang hinterherläuft? Und wo ist da bitte der Druck?

Ich erkläre mir dass so, dass das Pferd in etwa dieser Zeit begreift, dass alles andere als hinterherlaufen unangenehme Konsequenzen hat.

Ich ziehe sogar in Betracht, dass das Pferd wirklich lernt, dass der Mensch ein Artgenosse und dass Leittier ist. Aber das geschieht nicht ohne Druck. Wut/Willenskraft bei der Drohgebärde, seitliches Weggehen bis zum Zug am Bändele...ist Druck.
Und ich denke nicht, dass Freundschaft unter Pferden so entsteht oder darauf aufgebaut ist. Und Freundschaft halte ich für weit wichtiger als Dominanz.

Aber ich möchte gar kein ranghöherer Artgenosse sein, schon gar nicht, wenn ich dafür solange Druck einsetzen muss, bis das Pferd reagiert. Ich denke es gibt durchaus Pferde, für die ich mehr Wut aufbringen müsste um sie Rückwärts zu schicken, als ich fähig wäre. Und es ist in jedem Falle mehr Wut, als ich haben möchte.
Und wieso sollte ich das tun, wenn ich jedes Pferd auch auf einem (oder vielen) anderen Weg/en dazu bringen könnte rückwärts zu gehen? Einen Weg, der sich gar nicht auf alle Pferdemenschen bezieht, sondern nur auf mich, weshalb ich auch gar nicht der Meinung bin, dass es jemand nicht so tun sollte.

Zitat:
In der Natur des Pferdes gibt es die Möglichkeit, einfach wegzugehen nicht. Ein Pferd, das die Herde verlässt, begibt sich in Lebensgefahr und würde Angstgefühl wählen.

Wieso muss es denn die Herde verlassen? Wenn es dem anderen Pferd reicht, dass es sich fünf Meter entfernt, oder auch zehn, dann ist es doch immer noch im Schutz der Herde. Es muss aber nicht weiter mit dem anderen Pferd Kontakt haben. Mit dem Menschen schon.

Zitat:
Manchmal hab ich keine Lust, auszumisten, mach es aber trotzdem und die Pferde haben den Vorteil. Dafür dürfen sie doch wohl jede Woche ein paar Schritte ohne Lust machen. Warum soll ausgerechnet ein Pferd ständig nur Spaß haben bzw. warum soll ich unbedingt alles vermeiden, wozu es keine Lust hat? Dann stelle ich doch das Pferd höher als alle anderen Lebewesen?

Pferde müssen auch so schon oft genug etwas tun, wozu sie keine Lust haben/woran sie keine Freude haben (Tieraztbesuche, Hufpflege, aufs Futter warten, von einem dominanten Pferd verscheucht werden, in einem eingezäunten Bereich bleiben, mir beim Misten aus dem Weg gehen usw.). Und oft genug gibt es auch Dinge, die ICH von ihnen möchte, die sie nicht tun wollen. Ich stelle sie also allgemein nicht höher als irgendwelche anderen Lebewesen. Nur meine eigenen geliebten Pferde, Freunde und Familienmitglieder stelle ich höher als alle anderen Lebewesen und versuche so viel Freude mit ihnen gemeinsam zu haben, wie möglich.

Das heißt nicht, dass wir nie etwas tun, wozu wir keine Lust haben, aber ich versuche während wir diese Dinge tun, sie mit Spaß zu gestalten:
-ich singe mit meiner Schwester, wenn wir Wäsche aufhängen
-ich versuche so positiv wie möglich damit umzugehen, wenn ich mit meinen Freunden Zeit an einem langweiligen Ort verbingen muss
-ich versuche meinen Vater zu einer Diskussion anzuregen, wenn er durch seine Arbeit sehr eingespannt ist
-ich versuche meinen Pferden das Stillstehen beim Putzen oder beim Hufe machen positiv zu verknüpfen und mit anderen angenehmen Elementen unseres Umgangs aufzulockern

Und an diesen Dingen haben dann letztendlich alle Freude und die negativen Gefühle treten in den Hintergrund.
Natürlich klappt das nicht immer. Natürlich ist das anstrengend. Natürlich ist das schwierig. Natürlich bedeutet das, dass ich viel an mir arbeiten muss.
Aber ist es das für mich wert? Ja.

Und ich sage gar nicht, dass du das so tun sollst, oder irgendwer sonst.
Nur ich mache es so, weil das einzige, dass ich wirklich möchte ist, dass die Pferde und ich Spaß haben und dass irgenwann daraus Freundschaft entsteht. Und weil das für mich gut funktioniert.

Ich habe weder Probleme mit beißenden, bettelnden, tretenden, überholenden, abgelenkten oder sonst wie dominanten Pferden.
Für mich stellt sich die Frage der Rangordnung nicht, weil die Dominanz nicht meine Lösung der Wahl ist. Und bis jetzt habe ich noch jedes Problem ohne Durchsetzen gelöst.

Ich muss nicht auf etwas bestehen woran das Pferd keine Freude hat (auch nicht "nur" drei Schritte Trab), wenn ich das Pferd auch dazu bringen kann Freude daran zu entwickeln oder, wenn das nicht funktioniert (erstmal) darauf zu verzichten.

Vielleicht möchten wir einfach unterschiedliche Dinge und haben deshalb unterschiedliche Vorgehensweisen.

Trotzdem hilft es mir immer sehr mich darüber auszutauschen Gruppe .
Danke dafür Bussi !

Zitat:
Wenn es sich entscheidet, mir nicht zu folgen, dann versuche ich es zu überzeugen und zur freiwilligen Mitarbeit mittels Motivation (Futter, Lob, Pause usw.) zu überreden.

So, bei mir sind die Sachen jetzt, glaube ich weitgehend geklärt - euch vielen Dank für eure Beiträge!
Ich werde aber weiterhin mitlesen und auch mal was schreiben

Mich würde sehr freuen, wenn du mal berichtest, wie sich deine RB entwickelt Glücklich . Dein gewählter Weg hört sich gut an Hoho .
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 08.02.2013, 21:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich denke nicht, dass Ganda unglücklich ist mit der Situation, dass ich die *Chefin* bin. Ich sehe es oft in der Herde, wie die Pferde miteinander umgehen. Nur weil geklärt ist, wer Chef ist, heißt es nicht, dass es keine Freundschaft gibt.
Manchmal (besonders bei Futtersituationen) schickt der Chef den anderen Weg, später spielen sie zusammen oder stehen friedlich nebeneinander.
Bei uns wird bei Neueingliederungen das neue Pferd immer massiv von dem Rest der Herde weggescheucht. Also sehr klare Linien. Der Chef *schirmt* seine Stuten immer noch extra ab. Also nichts von wegen gleich Freundschaft. Da ist dann auch *Zwang* wenn man es so will. Denn wenn das neue Pferd nicht weg geht, wird es eine Schlägerei geben. Aber das neue Pferd gliedert sich mit der Zeit trotzdem in die Herde ein und schließt Freundschaften, trotz anfänglichem Druck.

Pferde sind untereinander recht klare Strukturen gewöhnt. Ich habe den Anspruch meinem Pferd ein Recht guter Mensch zu sein und das kann ich nur, wenn das Pferd weiß wo es bei mir dran ist. Alles andere sehe ich oft genug-> unklare Rangordnung und damit unsichere Pferde die man mit viel Druck behandeln muss.
Ganda weiß, dass sie mir vertrauen kann, da es einfach so bei Pferden verankert ist, dass sie dem Leittier vertrauen. Ich tue ihr keinen Gefallen damit, sie im unklaren zu lassen wer führt. Trotzdem verstehe ich sie als Freundin. Da jede Beziehung mit der Zeit eigene Strukturen bekommt, weiß ich auch, wo ich sehr konsequent sein muss und wo ich auch mal fünfe gerade sein lassen kann!

Gerade in der Zivilisation ist es für mich wichtig, das ich mich auf Ganda verlassen kann und sie mir nicht folgt, wenn es ihr passt, sondern wenn ich es möchte! Alles andere halte ich schon fast für Fahrlässig. Ich stelle mir vor, wenn sie auf der Straße nicht weiter möchte und ich muss dann Druck machen und das Pferd kennt sowas nicht. War tun, wenn das Pferd dann steigt und sich losreißt und in ein Auto rennt? Ich wüsste ja nicht, wie sie regiert, wenn sie noch nie *Druck* durch mich erfahren hätte und die Rangordnung nicht geklärt ist.
Was wenn dadurch Menschen zu Schaden kommen?
Ich würde das nicht verantworten wollen und somit erziehe ich mein Pferd mit dem bösen Druck (Zwang funktioniert bei Ganda nicht). Und oh Wunder, sie begrüßt mich doch tatsächlich mit einem brummeln und kommt gerne mit mir!

Wenn man in der großen Einsamkeit lebt, kann man das gerne machen, aber hier? Mit den Augen rollen

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Criniera




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BeitragVerfasst am: 09.02.2013, 02:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Dominanz und Freundschaft können einander logischerweise gar nicht ausschließen, weil es sonst keine Freundschaft zwischen Pferden gäbe. Dann funktioniert es aber zwischen Pferden und Menschen im Prinzip genauso. Die Möglichkeit für gleichrangige Freundschaften sehe ich nur zwischen Menschen - schon allein dadurch, dass unsere Zivilisation von menschlichen Prioritäten geprägt und der Platz für Tiere sehr eingeschränkt ist.

Fury geht grundsätzlich frei auf die Wiese (zwei Häuserlängen auf der Straße) und auch wieder nach Hause. Eines Tages hatte er im letzten Jahr allerdings Lust, geradeaus weiterzugehen. Er ist bis zum Bahnsteig gegangen und hat daneben gegrast. Auf seine Lust zum Heimgehen zu warten, hätte ungefähr zwei Stunden gedauert. In der Zeit wären allerdings fünf Meter neben ihm einige Güterzüge und Schnellzüge durchgedonnert - und er ist eine "Schreckschraube". Es war mir sehr angenehm, dass er mit Schnur um den Hals und Zunge schnalzen, ohne auch nur einmal zu zupfen, sofort heimgegangen ist. Weil ich weiß, dass das funktioniert, kann ich ihm viel mehr Freiheit sogar ohne Halfter lassen.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 10.02.2013, 14:32    Titel:   Antworten mit Zitat

http://spassmitpferd.bplaced.net/index.html
Da lese ich mich grade durch, spannend was alles so möglich ist!

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Donny



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BeitragVerfasst am: 10.02.2013, 23:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo,

also erstmal danke an allle! durch euch hab ich wieder so viel gelernt,überlegt und herausgefunden! und denke wieder ganz anders Glücklich

Tja,schweres Thema,
also ich denke ZWANG und DRUCK sind wörter die jeder anders interpretertiert,wenn das geschrieben wird Wink

zBS.:ein Springreiter,also einer der das Pferd nur schlägt, (also will nicht damit sagen,dass jeder Springreiter sein Pferd schlägt) definiert diese Wörter mit Sicherheit anders,als jemand der nach NHS arbeitet.und eig.ist ein zaun ja zwang,das Pferd kann sich ja nicht aussuchen,ob es weggeht oder bleibt,aber es ist auch irgendwie Sicherheit.und leckerlis können auch als bestechung gelten,und wenn das Pferd dem Leckerli nicht folgen will,dann zieht man halt etwas am strick=also irgenwie auch wieder Zwang.Aber andererseits ist es ja eine belohnung und eine Hilfe damit das Pferd Spaß hat.

Was ich damit meine: jeder kann anders darüber denken,und so kann man nicht sagen,ab wann Zwang und Unfreiwilligkeit anfängt.
und zum thema Ziele:man sollte sicj so keine ziele setzen,sondern sich überraschen lassen,schließlich arbeitet man hier mit einem Pferd und man weiß nie so recht was einen erwartet,andererseits finde ich es wichtig,schon so eine grobe richtlinie zu haben,sonst steht dreht man sich im Kreis,die arbeit verliehrt an wert,hat ja eh keinen sinn und es macht nicht so viel spaß weil man keine erarbeitete/erspielten Ergebnisse hat.


aber jetzt bin ich auch am verzweifeln Traurig ich arbeite seit einem halben jahr mit einem 6 jährigem Wallach und naja,er ist so total lieb,wird aber schnell respektlos,rennt mich um,wenn ich leckerlis habe,will ermich beissen etc. was soll ich da machen??? denn ohne Rangordnung und ohne druck,kann es nicht sein,dass er immer respektloser wird? Grübeln es wurde schon etwas besser,nur mir wurde früher auch erklärt,mit Gealt und Druck respekt verschaffen!!!! aber das möchte ich nicht! nur ohne das,wie bekomme ich es hin,dass er nicht noch respektloser wird?

Freu mich auf Antworten Wink
Vlg Donny
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 10.02.2013, 23:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Hmmm... Er übt Gewalt an dir aus und du hast Angst ihn zurecht zuweisen... Das ist wird eine tickende Zeitbombe. Er versteht da wohl was mit der Gleichberechtigung nicht Wink alt
Ich empfehle dir dringend mal eine Herde etwas zu beobachten.

Ich denke, dass man möglichst *pferdisch*denken sollte und das heißt halt dann, entweder führt der Mensch oder das Pferd. Ich kann doch von meinem Pferd nicht verlangen, dass es menschlich denkt in Form von Gleichberechtigung. Das ist für mich nicht pferdefreundlich.

Ich würde sagen ohne klare Linien kommst du nicht weiter und das wird gefährlich für alle anderen.

Ich arbeite gerade mit einem sehr sensiblen und unsicherem Spanier. Der checkte auch sofort ab, wie weit er gehen kann. Ich habe das einmal geklärt und nun weiß er es. Und heute ist er komischer Weise gleich zu mir gekommen, trotz das die Grenzen geklärt sind. Eine Stallkollegin schaute uns dann kurz beim Longieren zu und meinte, dass das alles sehr harmonisch aussehe.
Und wenn man bei einem durch ungerechte Behandlung das Vertrauen zerstören kann, dann bei ihm.

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Vera



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BeitragVerfasst am: 10.02.2013, 23:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich freue mich, dass endlich mal das Wort FREUDE gefallen ist, anstatt ständig von Spaß zu sprechen.

Wenn Pferde spielen z.B. glaube ich, dass sie Freude empfinden, und hoffentlich auch oft im Beisein von ihren Menschen. Man sagt ja auch Freudenbuckler, aus Lebens- und Bewegungsfreude eben, aus Lebenslust. Das ist reine Freude im Hier und Jetzt!

Spaß ist was anderes in meinen Augen. Wenn Pferde was Neues lernen oder entdecken und dann so wie Cesar z.B. das Etwas noch weiter durch die Gegend trägt oder rum schleudert, obwohl er es ausreichend beschnuppert und mit den Zähnen oder Hufen oder beides untersucht hat, dann hat er wohl Spaß daran. Freude zeigt sich anders, meine Meinung. Und diese Freude überträgt sich auch auf den Pferdemenschen. Und dann hat man plötzlich diese tollen Glücksmomente, die einen so erfüllen, mich zumindest. Dieses tiefe Gefühl für sein Pferd und ich denke auch anders herum, auch wenn das Pferd es vielleicht etwas anders fühlt. Auf jeden Fall kann mein Cesar sich in solchen Momenten auch mal fallen lassen, sich mir ganz anvertrauen, das fühlt sich so schön an, und auch wenn es nur ein paar Sekunden mal dauert, das ist es doch, was die meisten Pferdeleute anstreben, denke ich. Diese Verbundenheit spüren, das will man immer wieder und länger erleben. Und wer Pferde liebt, der bleibt ihnen auch treu, im Sinne des Dranbleibens an der Arbeit, die nicht immer leicht ist, ich weiß wovon ich spreche, denn Cesar ist ein Pferd mit oftmals dominantem Verhalten. Er überrascht mich aber auch mal mit eigenen Angeboten und einer Nähe, die ich dann genieße.

Nicht leicht, die richtige Balance zu finden zwischen pferdegerechtem Verhalten und dem, was wir Menschen uns vom Pferd wünschen.

@Whitecat: habe nur mal reingelesen in deinen Link, die Bezeichnung der Strafe bei unerwünschtem Verhalten finde ich nicht gut. Hat so einen negativen Beigeschmack. Der Inhalt der Texte sind nicht schlecht, aber die Ausdrucksform finde ich eben unpassend. WErde aber noch gern weiter lesen, auch die anderen Themen. Danke also für den Link.

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Grüße aus dem hohen Norden!
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 01:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Das Kapitel über Dominanz habe ich mir durchgelesen. Das klingt im ersten Moment sehr tierfreundlich. Aber es ist nicht einmal der Begriff "Dominanz" definiert, sondern es wird verallgemeinert:
"Methoden, die das Tier im Rang herabsetzen sollen, sind demnach nicht zielführend, da sie das eigentliche Problem nicht lösen. Mehr noch: Sie setzen das Tier enorm unter Druck, degradieren es zum willenlosen Befehlsempfänger und lassen es Stück für Stück verzweifeln, weil es keinen Ausweg für sein Dilemma erkennt."

Bis vor einem Jahr habe ich in einem Reistall mitgeholfen. Da gab es einige Pferde, die man angeblich nicht ohne Kettenstrick oder Steiggebiss führen konnte. Der Stallbursche und ich haben sie einfach in der rangniedrigeren Position hinter uns gehen lassen - und wir konnten sie nach ganz kurzer Zeit am lockeren Führstrick nehmen, natürlich mit Stallhalfter. Für uns war das Problem mit jedem Pferd sehr leicht gelöst und die wurden sicher nicht zu willenlosen Befehlsempfängern. Ganz im Gegenteil hatten wir dadurch die Möglichkeit, auf dem relativ langen Weg zur Koppel mit den Pferden eine Beziehung aufzubauen, an der sie sichtlich Freude hatten. Auf den obigen Text bezogen war das vorne gehen von uns eindeutig eine Dominanzübung und die Tiere hätten dran verzweifeln müssen.

Man kann doch nicht alles so einfach in einen Topf werfen und urteilen. Dominanz im positiven Sinn bedeutet nichts anderes, als dem Pferd ein guter Führer zu sein, der ohne Gewalt zeigt, wo es lang geht. Menschen leiden doch auch nicht unter einem guten Chef.

Liebe Grüße
Susanne
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Donny



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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 11:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,
erstmal danke,für eure Antworten Glücklich

ja,tierverrückte, genau das ist mein problem,wenn er Gewalt ausübt,dann weiß ich halt nicht was ich tun soll Sad
ich habe mir schon öfter die herde bei uns angeschaut (7 total verschiedene Pferde) und da läuft das so ab : einer ist der chef,ganz klar,und wenn ein anderer kommt und meint,er müsste da aber jetzt hin und der chef will das nicht,dann tritt der chef das andere Pferd,so das tritt zurück und der cef keilt etwas stärker aus und das andere Pferd geht weg.Beim nächsten Mal legt der chef nur die Ohren an und das andere geht schon weg,aber probiert es immer wieder.

Ich arbeite auch mit einem Spanier und er testet mich halt immer aus,in jeder sekunde,jeden Tag. Und ich habe schon einmal die Rangordnung geklärt,dann hat er aber nach mir ausgetreten,hat ansätze von Steigen gemacht und mich ,meine Raum,nicht akzeptieren wollen,nach langem hin und her habe ich es dann geschafft und er hat es eingesehen.ich war total am Ende und zwei Tage später ging das gleiche von vorne los und er war wieder respektlos Sad und einfach mal mit dem Pferd in RP glaube ich würde vielleicht helfen,nur dann würde er mich nur wegdrengen sobald er wüsste,ich habe leckerlis und außerdem gibt es da auch noch ein Problem: der RP ist ein Wiese,d.h. wenn mein Pferd durch betteln kein leckerli bekommt,dann geht es halt graß fressen und ich kann da noch lange rumsitzen Sad
Ich kann halt nich wie der chef der Herde,einfach mal so nach dem Pferd treten Zwinkern
Trotzdem danke,für deine Idee Lächeln
Vlg Glücklich
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 12:26    Titel:   Antworten mit Zitat

So und um nun als Tierschänderin dargestellt zu werden, sag ich dir folgendes. In dem Moment in dem mein Pferd gezielt nach mir tritt, trete ich zurück. Entweder mit Hand, Gerte oder auch mal mit dem Bein. Ich will doch durch das Pferd nicht verletzt werden. Aber danach ist sofort alles wieder gut und ich bin wieder komplett freundlich.
Ich war schon dabei ale Pferde durch Tritte Knochen gebrochen haben. Und der Betroffene war in dieser situatiin freundlich am Pferd.

Ich finde das Beispiel von Susanne gut. Unsere Chefin auf Arbeit sagt wo es lang geht, ist aber daei sehr freundlich und besorgt um uns. Sie unterstütz jeden wo sie kann und ich fühle mich nicht im Ansatz verzweifelt.

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Donny



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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 13:46    Titel:   Antworten mit Zitat

So war das nicht gemeint,ich wollte hier keinen verletzen oder als Tierschänder verurteilen,nur wenn so ein Tier vor mir steht und mich beißen oder treten will und ich nicht aufpasse,kann ich im Krankenhaus landen! scließlich arbeiten wir hier mit einem großen Pferd,dass wenn es will,uns mal grad eben umrennen könnte,und ich weiß halt nicht,ob ich in solch einer situation die Kraft und den Mut habe,mich so zu wehren und wieder chef sein zu können. Grübeln ich meine damit ja nur,dass zb. bei dem Pferd,mit dem ich arbeite sich das immer mehr steigert:zuerst hat er sich beim Ausritt gekrazt,dann blieb er einfach stehn,dann hat er sich einfach mal mit ihr hingelgt,dann ist er beim Fühen gestiergen.... ich möchte halt eben nicht,dass sich das immer mehr entwickelt und ich letzendlicgh in große Gefahr komme. Bei der früheren Reitbeteilung war das anders,da hab ich einfach ganz klar NEIN gesagt, mit der Gerte einen klaps auf den Hintern gegeben und dann war es gut und das Pferd hat so ewas nicht mehr gemacht, bei ihm geht das aber nicht,wenn ich das mache,dann geht er immer weiter und sagt,gut,wenn buckeln nicht reicht,dann steige ich halt und wenn das nicht reicht,dann mache ich halt... und das möchte ich einfach nicht.Ich möchte ja,das das Pferd sich auf mich freut und wir nicht die ganze Zeit käpfen müssen!

Vlg
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 14:42    Titel:   Antworten mit Zitat

So und um nun als Tierschänderin dargestellt zu werden, sag ich dir folgendes. In dem Moment in dem mein Pferd gezielt nach mir tritt, trete ich zurück. Entweder mit Hand, Gerte oder auch mal mit dem Bein. Ich will doch durch das Pferd nicht verletzt werden. Aber danach ist sofort alles wieder gut und ich bin wieder komplett freundlich.
Ich war schon dabei ale Pferde durch Tritte Knochen gebrochen haben. Und der Betroffene war in dieser situatiin freundlich am Pferd.

Ich finde das Beispiel von Susanne gut. Unsere Chefin auf Arbeit sagt wo es lang geht, ist aber daei sehr freundlich und besorgt um uns. Sie unterstütz jeden wo sie kann und ich fühle mich nicht im Ansatz verzweifelt.

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Sam





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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 15:40    Titel:   Antworten mit Zitat

Nochmal zum "Chef sein":

Ich bin nicht der Meinung, dass sich das immer negativ auswirkt. Nur wie schon geschrieben habe ich früher zwar gelernt Chef zu sein, aber nicht, dass es auch viele Situationen gibt, in denen die Frage gar nicht ist ob man Chef ist. Ich habe eben nicht gelernt fünfe auch mal grade sein zu lassen.
Und dann habe ich angefangen mit Verhalten zu arbeiten, welches ich dem Pferd vorher beigebracht habe. Ich kann dem Pferd so und so beibringen hinter mir zu gehen:
1. Ich kann es nicht an mir vorbeilassen, es rückwärts schicken usw.
2. Ich kann auf den Moment warten, in dem das Pferd auch nur im Ansatz hinter mir geht und diesen bestärken.

Und nachdem ich auf die zweite Art begonnen hatte, stellte sich nicht mehr die Frage, ob das Pferd versuchte die Führung an sich zu reißen. Die Frage war wie sorgfältig ich dem Pferd ein bestimmtes Verhalten beigebracht hatte und wie gut das Signal dazu etabliert war.

Ich lasse meine Pferde also in dem Sinne nicht im unklaren darüber, was ich von ihnen möchte. Vielleicht gibt es eine Rangordnung und vielleicht mache ich in der Hinsicht auch viel falsch. Aber das weiß ich eben nicht.
Ich weiß nur, dass ich mich früher oft schrecklich gefühlt habe, wenn ich vom Stall nach Hause gekommen bin. Und ich weiß, dass die Pferde inzwischen gern mit mir arbeiten.

Ihr könnt das auch, wenn ihr im Hinterkopf den Rangordnungsgedanken habt. Nur ich kann das eben nicht.

Zum Thema "Druck":
Es ist ebenso falsch zu sagen, dass ich ständig darauf warte, dass die Pferde Lust zu etwas haben, wie es falsch ist zu sagen, dass ihr eure Pferde ständig gegen ihren Willen zu etwas zwingt.
Meine Pferde kennen durchaus Druck (sie werden schließlich neben mir auch noch von anderen Personen gehändelt). Mir ist es jedoch ein großes Anliegen, dass ich Druck nicht durch Drucksteigerung etabliere, sondern in Form von kleinsten Signalen. Und das von Anfang an.

Zitat:
aber jetzt bin ich auch am verzweifeln ich arbeite seit einem halben jahr mit einem 6 jährigem Wallach und naja,er ist so total lieb,wird aber schnell respektlos,rennt mich um,wenn ich leckerlis habe,will ermich beissen etc. was soll ich da machen??? denn ohne Rangordnung und ohne druck,kann es nicht sein,dass er immer respektloser wird? es wurde schon etwas besser,nur mir wurde früher auch erklärt,mit Gealt und Druck respekt verschaffen!!!! aber das möchte ich nicht! nur ohne das,wie bekomme ich es hin,dass er nicht noch respektloser wird?


Hallo Donny,

für solche gefährlichen Verhaltensweisen gibt es immer einen guten Grund und es muss nicht unbedingt ein Dominanzproblem sein.
Erstmal würde ich also versuchen den Grund herauszufinden:
ist seine Aufmerksamkeit überall, nur nicht bei dir? Achtest du auf die Futterregeln? Liegt der Grund vielleicht in seiner Vergangenheit? Hat er bei anderen Personen durch sein Verhalten Erfolgserlebnisse?...
Wenn es möglich ist würde ich als erstes versuchen die Ursache abzustellen.

Ich würde davon abraten Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen.
Du schreibst:
Zitat:
scließlich arbeiten wir hier mit einem großen Pferd,dass wenn es will,uns mal grad eben umrennen könnte,und ich weiß halt nicht,ob ich in solch einer situation die Kraft und den Mut habe,mich so zu wehren und wieder chef sein zu können.

Das hört sich nicht so an, als könntest du "Gegengewalt" überzeugend rüberbringen. Das merkt das Pferd und wird sich dadurch wahrscheinlich nicht vom Treten, Beißen, Umrennen usw. abhalten lassen. Und dann wird es für dich richtig gefährlich, es seie denn du kommst schnell durch den Zaun Oh oh ...
Das würde ich nicht riskieren wollen!

Hast du dir meinen zweiten Post auf der ersten Seite in diesem Threat durchgelesen? Das wäre das erste, was ich mit diesem Pferd machen würde. Stell es dazu auf jeden Fall hinter einen Zaun!!!
Er muss lernen, dass er mit seinem bisherigen Verhalten nicht an das Futter kommt. Als nächstes muss er begreifen, welches Verhalten stattdessen zum Erfolg führt, nähmlich Kopf wegdrehen, einen Schritt zurück gehen. Eben alles, was ihn aus deinem Bereich heraus bringt.

Ich könnte dir jetzt noch viel erklären, wie ich weiter vorgehen würde...
An deiner Stelle würde ich jedoch erstmal überlegen, ob ich so einem Pferd schon gewachsen bin. Du bist ja auch erst 13 und vielleicht wäre es für dich besser, wenn du erstmal mit einem Pferd üben könntest, dass ein besseres Grundbenehmen mitbringt. Ich weiß auch, dass das Alter eigentlich nicht viel bedeutet, ich bin auch erst 16, aber ich hätte bei einem solchen Pferd auch noch ein ungutes Gefühl im Bauch.

Also überleg dir das gut, schließlich geht es um deine Gesundheit Zwinkern !
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Donny



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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 18:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Sam,
vielen Dank Wink alt ja,deine idee wollte ich gleich diese woche ausprobieren Wink alt
und stimmt,ich hab mal so rumgegrübelt und es gibt eine Person,die fällt auf dieses ungehorsame Verhalten rein Sad aber möchte es jetzt auch anders machen Lächeln
ich habe schon mit 5 verschiedenen Pferden gearbeitet und auch auf verschiedenen
" Schwierigkeitsgraden".nur keines hat mir diese Art von Verhalten gezeigt.als er das erste mal gestiegen bin,war ich in dem moment so geschockt,dass ich auch erstmal aus dem RP gerannt bin,klar,voll falsches Verhalten,schließlich hat das Pferd damit gewonnen und ist in dem moment ranghöher,aber ich hatte halt nicht die Kraft und den Mut dann zu klären wer der chef ist. Deshalb geht bei allem bei mir die Sicherheit und Vorsicht vor und aus diesem Grund bin ich jka auch am überlegen,was ich ändern kann,bzw. wie ich es besser machen kann Glücklich werde mir jetzt mal überlegen,welche Gründe es noch geben könnte,außer das er keinen Bock auf Arbeit hat Wink und überlege mir wie ich das Training sicher und spaßig machen kann.

Nochmal vielen Dank für deine Übelegung
Vlg Donny
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Tierverrückte



Alter: 33
Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.02.2006
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BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 21:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Hol dir bitte eine Trainerin dazu. Ich finde das wie du es beschreibst gefährlich und da du selbst unsicher bist, rate ich dir davon ab, es alleine weiter zu veruchen!
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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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