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Hufschuhe   
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Kerstin



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BeitragVerfasst am: 24.08.2006, 19:01    Titel: Hufschuhe   Antworten mit Zitat

hallihallo!

da warscheinlich viele von uns barhuf unterwegs sind würde mich mal interessieren was ihr von hufschuhen haltet. welche positiven oder negativen erfahrungen habt ihr damit gemacht? wann verwendet ihr sie? einfach alles rund um hufschuhe!

Ich bin schon gespannt auf eure antworten!

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 24.08.2006, 21:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich hatte mal Hufschuhe von Marquis (die zum Aufpumpen). Machten einen guten Eindruck, nur für die Riesenhufe von meinem Pferd war auch die größte Version noch zu klein, so dass er sich trotz aller Sorgfalt aufscheuerte. Zum Glück hatte ich die Hufschuhe von eBay und bin sie dann sogar mit ein paar Euro Gewinn dort wieder los geworden.

Wenn sie passen, sind Hufschuhe bestimmt besser als Eisen. Aber oft scheuern sie eben oder gehen im Gelände verloren. Wenn ich mal einen mehrtägigen Wanderritt machen würde, müsste ich wohl doch mal Eisen nehmen.

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Sharilyn



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BeitragVerfasst am: 25.08.2006, 08:37    Titel:   Antworten mit Zitat

also meine beiden sind beschlagen - ich kenne auch groß keinen der Hufschuhe hat, da die wie gesagt im Gelände öfter mal verloren gehen... gut, schätze das sollte nicht passieren wenn sie gut passen... aber deshalb hab ich etwas abstand genommen...
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HenryderErste





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BeitragVerfasst am: 25.08.2006, 10:30    Titel:   Antworten mit Zitat

Hufschuhe habe ich nur für vorne, von Krämer die Turf King. Passen bei meinem Pferd wirklich gut, bisher nichts verloren und auch keinerlei Scheuerstellen. Und das bei Sand und Wasser.

Allerdings mache ich sie auch nur drauf, wenn ich viel über Schotter o. ä. gehen muss.
Für die normalen Sandwege bei uns in der Gegend ist Barhuf völlig ausreichend.

Vor einem Jahr war er noch mit vier Eisen beschlagen, direkt nach dem Schmied ist er auch jetzt noch ein wenig empfindlich, dann schnell Hufschuhe an und er läuft wie Lottchen, ...
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Eva



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BeitragVerfasst am: 25.08.2006, 22:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe die Easy Boots. Nutze sie aber auch nur für sehr lange Ritte mit viel Schotterwegen (werden ja leider immer mehr). Auch weil die Schuhe den Nachteil haben, dass die Widerhaken, die dem Halt der Schuhe dienen sollen, auch die Hufe außen ziemlich aufkratzen. Obwohl ich die Haken schon kräftig platt geklopft habe. Bei sehr unwegsamen Gelände habe ich sie auch schon mal verloren, allerdings bis auf einmal immer wieder gefunden. Ansonsten sitzen sie gut, scheuern nicht, sind sehr belastbar und werden bei Bedarf geflickt (www.hufschuhdoktor.de).

Ein Freundin hat auch die Turg King von Krämer und ist sehr zufrieden damit. Bei meinem scheuern die aber die Fesseln auf.
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Kerstin



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BeitragVerfasst am: 26.08.2006, 07:32    Titel:   Antworten mit Zitat

wir haben mittlerweile unsere suche auf easyboots und turfking beschränkt....aber noch keine endgültige entscheidung in sicht............... Traurig Traurig Traurig

@ henry der erste:
die turf king erscheinen mir etwas schwer... 600 gramm pro schuh... Traurig . und wenns mal durch wasser oder eine nasse wiese geht dann saugen sie sich doch auch noch voll oder? dann werden sie ja noch schwerer. kannst du das auch feststellen?

Lieben Gruß
Kerstin

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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 26.08.2006, 11:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo!

Also ich habe im Moment einen Barhuf. Aber ich würde, wenn schon beschlagen die Kunststoffbeschläge nehmen. Die muss man nicht Nageln, der Huf kann sich *bewegen* und natürlich wachsen. Habe leider noch keine eigenen Erfahrungen damit gemacht, aber mein Bekannter macht das und ich habe schon mal zugeschaut und würde es auch bei meinem Pferdchen machen. Ist echt super! www.the-happy-horse.de -> Glue on shoe

Wir haben auch Hufschuhe für Fjalla, habe sie aber noch nie angehabt, da sie seit dem ich sie reite, ganz tolle Hufe hat und selbst auf Steinen gut läuft!
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HenryderErste





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BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 07:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Ob die Hufschuhe jetzt besonders schwer sind, mag ich nicht wirklich zu beurteilen wissen, wenn er Eisen hätte, wäre ja auch ein gewisses "Gewicht" am Huf. Daher sehe ich das nur zweitrangig. Das Gewicht kommt sicher von der dicken Sohle. Vielleicht bin ich da auch ein wenig altbacken, aber wenn es zu leicht wird, fehlt es irgendwo an Material. Wenn das der Fall ist leidet darunter zumeist die Qualität.

Aber selbst nach einer Wasserdurchquerung saugen sie sich nicht voll, da in der Sohle wohlweislich Ablauflöcher vorhanden sind. Das Wasser welches vom Material aufgenommen wird ist eher gering.

Man kann sich die Dinger bei Krämer auch als Probeschuh bestellen, zum anfassen und testen, würde ich auf jeden Fall empfehlen, damit man sich ein eigenes Urteil machen kann.
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Noemi



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BeitragVerfasst am: 02.09.2006, 22:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei uns gehn alle Pferde bis auf Houston Barhuf. Allerdings werden die anderen am Montag auch Eisen bekommen, weil wir nun öfter ausreiten wollen und sie schon sehr fühlig sind. Hufschuhe haben wir gebraucht im Reiterstübchen gekauft (weiß nicht welche Marke) aber noch nie benutzt....
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*Knuddel* Noemi
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Das_Cowgirl
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BeitragVerfasst am: 07.09.2006, 21:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo an alle!

Meine Süße hat seit Neuestem eine ungewöhnliche "Besohlung": hinten Eisen, vorne Hufschuhe. Da sie beim Fußen die hinteren Hufe dreht, haben Hufschuhe an den Fesseln gerieben (waren damals die Marquis). Barhuf ging auch nur bedingt, der Abrieb auf unseren sch... Wegen war zu stark. Also bekam sie wieder Eisen. Vorne verlor sie binnen drei Wochen drei Eisen (lags am Untertreten, was unsere Pferdchen wohl doch können? Cool ) Ich entschloss mich, die Turf King zu probieren. Die Anzieherei finde ich zwar etwas fummelig, aber ansonsten bin ich sehr glücklich damit. Sie haben letztes Wochenende einen zwei-Tagesritt gemeistert, keine Scheuerstellen, keinen verloren, in allen Gangarten, fast jedem Gelände, fast jedem Wetter.

@ Henry: Gehst Du mit Deinen Turf Kings richtig ins Wasser rein? Das habe ich mir bisher nämlich nicht getraut, würde es aber gerne, weil das ja auf einem Wanderritt eine willkommene Abkühlung und Tränke sein kann. Welche Erfahrungen hast Du dabei gemacht?

Viele Grüße!
Heike

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HenryderErste





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BeitragVerfasst am: 08.09.2006, 11:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, meine Turf King gehen richtig ins Wasser, völlig versenkt sozusagen! Zwinkern

Und nach dem Wasser ganz normal weitergeritten, auch durch Sand und keine Scheuerstellen, bin wirklich begeistert. Nur wenn es bei meinem Pferdchen klappt, ist das noch kein Garant für alle anderen, bei guter Passform, die ich vorraussetzte sollte es aber kein Problem sein, einfach selber ausprobieren!

Schwimmen war ich allerdings noch nicht mit Ihnen Glücklich dafür fehlt mir der See, ...
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Das_Cowgirl
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BeitragVerfasst am: 10.09.2006, 21:34    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Henry, danke für Deine schnelle Antwort, macht mir echt Mut auf me(e)hr! Zwinkern
Sag mal, hast Du Dich auch schon mal über die Verschluss-Technik geärgert? Ich schätze, wenn ich das im Winter mit kalten Fingern tun muss, dann kriege ich schlechte Laune. Bin am Überlegen, ob ich ein Riemchen mit Schnalle anbringen lasse, damit die "Durchfummelei" durch diese Metallösen ein Ende hat.
Viele Grüße
Heike

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HenryderErste





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BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 07:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo,

das "Duchfummeln" ist wahrlich kein Geschenk, aber noch ist es erträglich, habe da meine eigene Technik entwickelt, mit der das ganz gut geht. Von der Montage von Riemchen mit Schnalle würde ich Dir persönlich abraten, damit kannst Du gar nicht die Festigkeit des Hufschuhs erreichen wie mit der vorhandenen Methode. Das liegt daran, das sich die Löcher nicht verschieben lassen und da sich der Huf beim wachsen verändert, muss auch der Verschluß variabel sein. Oder Du raspelst Deinem Pferd die Hufe jedesmal in Form, ... Glücklich

Versuche kurz meine Technik zu beschreiben:
Beim Festziehen die Metallringe schon ein wenig offen gestalten, feste ziehen, mit der anderen Hand kurz das Band unter Zug fixieren und das andere Ende durch die vorbereiteten Metallösen ziehen, sitzt bombenfest. (Ähnlich wie unser Krawattenknoten)
Und beim "Rückbau":
Die oberste Lasche mit den zwei Gummibändern hole ich immer mit dem Hufkratzer aus dem Verschluß!

Krämer hat jetzt auch neue Hufschuhe herausgebracht, irgend etwas mit Easy im Namen und viel Klettverschluß, da bin ich aber eher skeptisch. Lieber 3 Minuten mit den Turf King hantiert und garantiert guter Sitz und Funktion, wie leicht drauf und ebenso leicht ab.
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Das_Cowgirl
Rai-Reitlehrerin


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BeitragVerfasst am: 11.09.2006, 08:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Klingt alles plausibel. Wahrscheinlich braucht es nur etwas Übung und Routine. Den Hufkratzer hatte ich gestern auch im Einsatz, allerdings um die hinteren Riemchen zu lockern, die ziemlich mit den Metallösen "verschmolzen" waren. Über die Festigkeit kann man ja echt micht meckern! Glücklich
Viele Grüße
Heike

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Das_Cowgirl
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BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 00:50    Titel:   Antworten mit Zitat

Hat jemand einen Tip für mich?
Ich bin in Gedanken bei 'morgen', sprich: im wunderschönen Frühling, wo man auch abends nach der Arbeit noch ein Ründchen reiten kann... und geeigneten Hufschutz braucht. Sonne
Habe echt keinen Bock, meine Dicke wieder hinten beschlagen zu lassen, nochdazu wo das letzten Sommer mit den Schuhchens vorne so gut ging. Sie ist im Moment barfuß und es wäre schön, wenn es so bleiben könnte. Leider ist der Abrieb an ihren Hinterhufen größer und so ungleichmäßig, durch eine leichte Drehbewegung beim Fußen.
HAT JEMAND EINE IDEE; WELCHE HUFSCHUHE FÜR SOLCHE FÄLLE GEEIGNET WÄREN???
Feedback

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