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"Vertrauen statt Dominanz" von Marlitt Wendt   
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 20:49    Titel: "Vertrauen statt Dominanz" von Marlitt Wendt   Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, bin gerade auf ein Buch von Marlitt Wendt, "Vertrauen statt Dominanz" beim durchblättern des Krämerkataloges gestoßen, kann wer was dazu sagen, kennt jemand die Frau ? Würde mich nur mal interessieren, denn die Buchbeschreibung ist folgende:

" Muss der Reiter wirklich immer dominant gegenüber dem Pferd sein? Brauchen wir Dominanztraining? Die Verhaltensbiologin Marlitt Wendt entzaubert in diesem Buch den verbreiteten Irrglauben an die Dominanztheorie und präsentiert das wissenschaftlich fundierte Freundschaftskonzept als pferdegerechte Alternative"


Was sagt ihr dazu? Wir Rai Reiter arbeiten ja schon nach der "Dominanztheorie" und leben nach ihren Worten im Irrglauben.. bin gespannt auf eure Meinungen!
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 21:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Dominanz am Boden und Dominanz im Sattel sind die Basis für einen sicheren Umgang mit den Pferden.
Der Begriff hat für mich aber nichts negatives. Ich sehen ihn ähnlich wie Souveränität.
Parelli nennt es Savvy, das Wissen zu haben unbewusst das Richtige zu tun.

Ich folge Fred Rai, wenn er sagt es gibt nur zwei Rollen, Leittier oder Folgender.

Diese Rollen lassen für mich ein partnerschaftliches Verhältnis zu. Das Leittier hat seine Dominanz durch Kompetenz.
Das lässt auch Eigenständiggkeit des Partners zu.

So erlaube ich Rafaela sich auch mal an mir zu scheuern. Viele sind er Ansicht, das wäre ein no go. Aber ich sehe darin keinen Verlust meiner Führungsrolle. Das unsere Beziehung seit Jahren funktioniert und auch über die Distanz stabil ist, ist für mich eine Bestätigung.

Leadership, Führungsverantwortung sind für mich schon berufsbedingt Gegenstand vielr Reflektionen gewesen.

Das Problem, dem ich immer wieder gegenüber stehe, ist die vielfälltige Interpretation der Begriffe.

Es ist bestimmt interessant das Buch zu lesen.
Ich warte jetzt erst einmal auf die Masterarbeit in Weihenstephan.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 22:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Das Buch habe ich auch schon oft im Katalog gesehen und es würde mich auch intressiern was drin steht! Nur zum lesen aus Neugier ist mir sowas zu teuer, ich hab kein Geld für sowas übrig!
Was meine Meinung angeht: Ganz klar Herdenchef und Rangfolge, aber das schliesst FReundschaft nicht aus!

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 23:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Vieleicht helfen ja die Kommentare
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 23:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Gute Idee! *zumlesenklickt*
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Reitmeister Nuno Oliveira
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 01.09.2011, 00:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Sehr intressant! Ich muss mal schauen ob ich das buch nicht doch kaufe...

Zitat:
Pferde lernen/begreifen nicht durch Druck und Zwang sondern durch positive Rückkopplung/Belohnung oder weglassen der Belohnung. Schreibt aber zu einem späteren Zeitpunkt das wenn ich das Pferd zu einer Handlung bringen will muss ich Druck aufbauen aber darauf achten diesen Druck bei der richtigen Reaktion des Pferdes sofort weg zu nehmen und das Verhalten belohnen. Der letzteren Aussage stimme ich mit Überzeugung zu, denn sie ist stimmig und aus meiner Sicht auch richtig, leider auch der einzige Praxistip.

Klingt für mich sehr nach Rai Zwinkern
Und sehr danach als würde sie vieles ähnlich sehen wie ich es sehe...

Ein anderer Kommentar:

Zitat:
Mein Pferd ist ein, in diesem Buch beschriebener, "passiver Stresstyp".
Lange konnte ich mir nicht erklären wiso mein Pferd so "schlecht" reagierte, da ich vermeintlich doch alles richtig machte. Ich besuchte diverse Horsemanship Kurse, aber auch die Trainer hatten erhebliche Schwierigkeiten mein Pferd "in die Gänge" zu bekommen. Und keine Spur von Leichtigkeit oder Freude am Trainig.
Durch diese Buch, ist mir mein Fehler klar geworden, inzwischen arbeite ich mit positiver Verstärkung. Wir beide haben viel mehr Freude an unserer Arbeit bekommen.
Dieses Buch beschreibt einfach und klar die neusten Forschungsergebnisse. Es wird Zeit sich von den alten Vorstellungen zu verabschieden, und einzusehen, das Pferde viel komplexer sind, als es und bewußt war.


Ich würde es wirklich gern mal lesen...

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Onyx



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BeitragVerfasst am: 01.09.2011, 19:19    Titel:   Antworten mit Zitat

ich bin auch verdammt neugierig. Bei ebay gib tes das Buch zum Sofortkauf für 22 € statt 25€.. immer noch viel Geld, aber ich werds mal beobachten Wink

Vielleicht kann man ja ein paar Tipps und Tricks für sich aufnehmen und einbringen, man muss ja nie komplett nach irgendeiner These mit dem Pferd arbeiten Lächeln
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 01.09.2011, 19:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Nun hab ichs mir doch gekauft, ich werde berichten! Glücklich
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 01.09.2011, 22:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich zweifle stark an das positive Verstärkung bei Pferden die Dominanz ersetzen kann!
Aber positive Verstärkung ist echt toll und funktioniert! Nur wie es beim Pferd aussehen soll, da bin ich gespannt. Ich kenne es nur aus der Kindererziehung.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 11:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Also, ich mache das bei Antsche auch teilweise. Eben nicht strafen für falsch gemachtes, sondern loben, wenn was richtig ist. Falsche Reaktionen einfach ignorieren und weiter machen. Ich finde aber dass man dafür ein gewisses Maß an Dominanz braucht. Das Problem ist, dass viele Dominanz mit damit gleichsetzen, dass man immer nur stark und "gemein" dem Pferd gegenüber sein muss und es permanent unterdrückt. Es wird außer Acht gelassen, dass man ja erreichen möchte dass das Pferd einem vertraut und einem deshalb folgt. Deshalb finde ich auch den Buchtitel etwas unglücklich. Dominanz und Vertrauen schließen sich ja nicht aus.
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 13:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Sehr gut formuliert! Für mich ist das auch nur ein sprachliches Problem mit dem Wort Dominanz. Die Autorin sollte mal die Seminare von Fred besuchen.
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Silke



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 19:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Vertrauen statt Dominanz - als ich dieses Buch entdeckt habe und etwas darüber nachgeforscht habe wurde mir sehr schnell klar, dass die Autorin wie so viele andere das Wort Dominanz vollkommen missversteht und es mit tyrannischem Verhalten gleichsetzt. Dabei bedeutet Dominanz nichts anderes als Vertrauen und Respekt. Kopfschüttel

Das Pferd vertraut seinem „Leittier“ Mensch, überlässt ihm das Sicherheitsdenken, fühlt sich dadurch geborgen , respektiert diesen und ist bereit ihm vollkommen freiwillig zu gehorchen.

Mit tyrannischem Verhalten - was fälschlicherweise für Dominanz gehalten wird - kann das für das Erreichen der Dominanz wichtige Gefühl "Geborgenheit" nicht erzeugt werden. Dominanz ist damit unmöglich.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 07.09.2011, 18:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe hier irgendwo noch einen Artikel, ich glaube in der Zeitschrift "Mein Pferd" wo das leider auch so verstanden wird Traurig Ich such den nochmal raus.
Ich finde allerdings auch dass "Dominanz" ein etwas unglücklicher Begriff ist, da er allgemein nicht gerade sehr postiv besetzt ist, bei vielen Leuten ruft dieses Wort im ersten Moment negative Gefühle hervor, man denkt an Macht oder auch irgendwelche militärischen Dinge. Immerhin kommt es ja auch vom lateinischen "dominari" = "herrschen", bzw. "dominus" = "Herr, Gebieter". Auf der anderen Seite ist es natürlich auch kein Grund sich nicht mit einer Sache auseinanderzusetzen und einfach zu behaupten, dass das Pferd unterdrückt wird KopfMauer

Mir persönlich gefällt allerdings der Leittierbegriff den Fred ja auch benutzt besser und ich finde ihn auch irgendwie noch treffender.

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Reserl



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BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 22:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich hab das Buch grad gelesen und fand es sehr interessant.

Den Begriff Dominanz versteht Frau Wendt nicht falsch, aber lt Verhaltensbiologischen Studien gibt es unter Pferden keine immer wiederkehrende lineare Rangordnung, sondern nur situationsbezogene, und der Begriff Dominanz ist lt Verhaltensbiologie nur für untereinander konkurrierende Tiere gültig, wie zwei Pferde, aber nicht auf Mensch und Pferd anwendbar.
Insofern - sie versteht den Begriff nicht falsch, sie räumt halt mit aus wissenschaftlicher Sicht veralteten Denkmustern auf .. (soweit ich das verstanden habe)

Zu dem Thema habe ich aber nur einen sehr kurzen Beitrag von ihr gefunden:
http://www.pferdsein.de/?p=2398

@Onyx: Was sagst du zu dem Buch?
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 23:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde trotzdem, dass der Begriff falsch verstanden wird. Das sagt schon allein ihre Aussage dass sie " von einem (nicht vorhandenem) rein linearen Dominanzsystem" spricht. Jeder der den Dominanz- oder Leittierbegriff verstanden hat, sollte wissen, dass das ganze weder linear ist, noch hat man die Dominanz auf Lebenszeit. Man muss sich den Respekt des Tieres immer wieder neu erarbeiten. Sonst wäre das ganze auch arg zu einfach Zwinkern

Und zum Thema, dass der Mensch kein ranghöheres Pferd sein kann: Ich denke, mein Pferd weiß sicher, dass ich kein Pferd bin. Trotzdem versteht es meine Körpersprache und wirke ich souverän und selbstbewusst, vertraut es mir, so wie es auch einem Leittier vertrauen würde. Wenn ich mich mit einem Japaner unterhalte, sehe ich auch, dass es kein Deutscher ist, trotzdem freue ich mich, wenn er deutsch mit mir spricht und wir uns so unterhalten können Zwinkern

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