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Pro und contra Kandare   
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 03:08    Titel: Pro und contra Kandare   Antworten mit Zitat

Ich beziehe dieses Thema jetzt mal auf die klassische Reitausbildung, aber wer etwas im gleichen Kontext nur zu anderen Reitweisen beizusteuern hat, ist natürlich mehr als willkommen Smile

Worum es mir geht:

In der klassischen Ausbildung steht die Kandare (zunächst mit Unterlegtrense, dann blank und einhändig) an oberster Stelle der Ausbildung. Ich habe nichts dagegen, wenn solche Hilfsmittel sinnvoll und sanft/präzise eingestzet werden. Aber ich habe nunmal eigene Erfahrungen mit solchen Zäumen sammeln können und würde gern eure Meinung dazu hören:


Fakt ist, dass sich ein mindestens halbwegs gut ausgebildetes Pferd unglaublich fein und leicht auf Kandare reiten lässt und auch kontrollieren lässt. Damit meine ich jetzt nicht das Verhindern des Durchgehens oder ähnliches, sondern, das Abrufen feinster und anspruchsvollster Lektionen auch "am kleinen Finger".

Dies ist definitiv Fakt. Ich bin ja selbst Antsche auf Kandare geritten und habe gemerkt, wie leicht das Reiten und auch besonders das Versammeln und Aufrichten mit so einem Hilfsmittel ist.... deshalb mochte ich die Kandare nicht sehr. Mein Verdacht ist eben, dass viele reiter ihre Lektionen ohne Kandare nicht reiten könnten...

Aus einem ganz einfachen Grund: Woher kommt die Kandare?


Sie war dazu gedacht, im Kriegseinsatz vorher erkernte Lektionen punktgenau und präzise auszuführen, auch unter extremsten Bedinigungen. Mit z.B. Wassertrense, dem Bändel oder anderen (sanften) gebisslosen Varianten hätte man möglicherweise mal eine Sekunde Diskussion, die im Ernstfall den Tod von Pferd und Reiter hätte bedeuten könnte.

Aber ganz im Ernst: Sowas ist doch heute nicht mehr nötig, oder? Sollte nicht das Bestreben eines jeden Reiters sein, mit so wenig Hilfmitteln wie nötig reiten zu können? Warum muss ich mir Lektionen erkaufen, wenn ich sie mit etwas mehr Arbeit auch so erarbeiten könnte. Warum brauche ich etwas schärferes wenn ich doch so gut und präzise reite?

Sorry für das lange Sinnieren Wink Aber wie seht ihr das?

Schreibt alles auf, was euch einfällt Smile Katharina Winken

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Noraja




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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 13:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Katharina,

bin ja früher auch englisch geritten und es gibt ja in Dressurlektionen die Aufgabe "Schritt am hingegebenen Zügel" anschl. wieder aufnehmen.

Da sieht man welches Pferd von vorn nach hinten geritten ist, sprich die Anlehnung "nur" durchs Gebiss erreicht wird.

Im Idealfall kommt das Pferd aber von hinten nach vorn und wird lediglich durch den Zügel gerahmt.

Im Westernreiten gibts ja auch Kandarren. Dort verhält es sich so, dass das Pferd eigentlich erst einmal schmerzhaft erfährt, wenn ich die ungewünschte Haltung einnehme tut es weh. Dann wieder haben die Pferde die Wahl eben richtig zu arbeiten oder eben falsch = Schmerz.

Wenn ich ein Pferd gut reite, dann brauche ich die Kandarre in der heutigen Zeit nicht mehr. In Kriegszeiten kann es nötig gewesen sein.... wenn das Leben von Mensch und Pferd eben von der Funktionalität des Pferdes abhing.

In meinem Stall gibts auch noch Leute, die mit Kandarre ins Gelände gehen, um ihr Pferd zu halten...... schütteln mit dem Kopf, wenn wir mit Sidepull draußen sind.

Aber auch gebisslos ist nicht immer pferdeschonend. Auch da gibts Unterschiede, denn auch gebisslos geritten können Schäden am Pferd angerichtet werden.

Es gibt viele gute Möglichkeiten schonend zu reiten.

LG
Ingrid
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 13:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Funktioniert das denn überhaupt? Also bei den Leuten, die mit Kandare ins Gelände gehen?

Ich verstehe halt nicht, warum man, wenn das Pferd schon weit ausgebildet ist (und der Reiter natürlich auch), zu härteren Mitteln greifen muss. Klar Tradition und so. Ich hab halt einfach den Verdacht, dass im Dressurbereich grad so auf L und M Niveau, viele Reiter ohne die Kandare nicht alles so Reiten könnten wie mit bzw. die Lektionen weniger spektakulär aussehen würden.

Weißt du wie das beim Westernreiten ist? Also ab wann ein Pferd auf Bit vorgestellt werden muss?


Das Gebisslos nicht zwangsläufig gut ist, ist klar. Antsche kann man zum Beispiel nicht mit diesen klassischen Rope-Sidepulls reiten. Ihr scheint dass zu hart und dünn auf der Nase zu sein. Sie reißt dann nur den Kopf hoch, schlimmer als mit Gebiss.

Aber wie du sagst: Zum glück gibt es ja viele Möglichkeiten.

LG Winken

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 18:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit der Kandarre ist es wie mit jeder Ausrüstung, man kann sie fordernd einsetzend aber leider auch schmerzhaft.
Nach meinem Verständniss verhält es sich mit der Kandarre wie mit der Bridle.
Beide Zäume erlauben eine sehr feine, minimale Hilfengebung.
Beide Zäume erfordern einen sehr langen und gewissenhaften Aubildungsweg.
Beide Zäume sind nicht auf aktive Schmerzeinwirkung hin ausgelegt, machen sie aber sehr einfach und geben dem Menschen wegen der Hebelwirkung kein wirkliches Feedback.

Leider werden beide Zäume zu oft von nicht genügend geschulten Reitern, auuch aus Eitelkeit eingesetzt.

Zitat:
... Ich habe nichts dagegen, wenn solche Hilfsmittel sinnvoll und sanft/präzise eingestzet werden. ...

So sehe ich das auch und ähnlich äußert sich immer wieder Fred Rai in der Info-Post und bei Vorträgen.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 22:21    Titel:   Antworten mit Zitat

So sehe ich das auch, aber ich finde es eben auch irgendwie unnötig, weil sie es dem Menschen so leicht machen und man ganz schnell etwas erzwingt, ohne es vielleicht zu bemerken.

Was meinst du mir "der Bridle"? Ist das etwas spezielles? Übersetzt bedeutet es ja einfach Trense oder Zaum, wenn ich mich nicht irre.


LG, Katharina Winken

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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 23:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Gemeint sind in diesem Zusammenhang die "Westernbridle" wie sie in der kalifornischen Gebrauchsreiterei verwendet werden.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 29.06.2011, 23:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Also diese hier?

http://www.bobtrussell.com/resource....0SPADE%20BIT%20BRIDLE.jpg

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BeitragVerfasst am: 26.08.2011, 16:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Bin grad im Netz über einen Interessanten Artikel zum Thema gestolpert:

http://www.hsh-fritz-stahlecker.de/....kumente/Kandare_Teil1.pdf

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BeitragVerfasst am: 26.08.2011, 19:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Interessant und den Teil 2 habe ich auch gleich gespeichert.
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BeitragVerfasst am: 26.08.2011, 19:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde es sehr interessant und anschaulich erklärt, was Stahlecker über Anatomie und physikalische Zusammenhänge sagt. Zungefreiheit und kurze Anzüge werden einem ja heutzutage gern als unglaublich pferdeschonend verkauft.
Auch gebe ich ihm mit seiner Meinung über den heutigen Turniersport absolut Recht. Schade dass nicht mehr Leute so denken.

Wo ist denn der zweite Teil, ich konnte ihn irgendwie nicht finden. Hatte wahrscheinlich wieder Tomaten auf den Augen Mit den Augen rollen

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BeitragVerfasst am: 26.08.2011, 19:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe einfach in der URL die 1 durch eine 2 ersetzt Zwinkern
http://www.hsh-fritz-stahlecker.de/....kumente/Kandare_Teil2.pdf

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BeitragVerfasst am: 26.08.2011, 19:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Das macht Sinn, danke Dir Smile

Hier noch etwas, genau zu meinem urprünglichen Anliegen in diesem Thread:

http://www.hsh-fritz-stahlecker.de/....okumente/KB_4_nE_1-10.pdf

http://www.hsh-fritz-stahlecker.de/....kumente/KB_4_nE_11-20.pdf

Und seine HP: http://www.hsh-fritz-stahlecker.de/Fritz-Stahlecker.2.0.html

Die Methoden, nach denen wir heute im Allgemeinen unsere Pferde ausbilden, sind mehr als hundert Jahre alt. Und wir haben sie im Laufe dieser Zeit immer weiter vergröbert.

Wissen wir, was das Pferd empfindet, wenn beim „Zureiten“ das harte Stahlgebiss mit der Wirkung eines Nussknackers auf Zunge und Laden drückt? Wir gehen davon aus, dass der Reiter mit dieser massiven Einwirkung vom Pferd sogleich verstanden wird. Wie falsch! Und mit welchen Folgen! Wie oft entsteht daraus eine lebenslange Aversion gegen Gebiss und Reiterhand, und damit die Unwilligkeit und sogar der Widerstand, am Zügel zu gehen.

"Der Blindheit der Spaßgesellschaft verfallen, merken wir nicht, wie viel Gewalt wir im Umgang mit dem Pferd anwenden – ja nicht einmal mehr, wo sie beginnt. Fast alle Irrungen und Wirrungen in der Pferdeausbildung werden durch Gewaltanwendung provoziert. Der gebildete Mensch ist heute aufgerufen, gegen Erscheinungsformen der Gewalt anzugehen, wo immer er kann."



Wie Recht der Mann hat Super !

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BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 08:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Der ist bei mir gleich um die Ecke der Herr Stahlecker.. also ca 10km entfernt Zwinkern
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BeitragVerfasst am: 27.08.2011, 16:20    Titel:   Antworten mit Zitat

was er sagt hört sich ja nett an..
aber auf der HP war ich schon etwas erstaunt über seine Methode: Er scheint da massenweise Hilfszügel einzusetzen. Verwirrt
Bei (eigentlich) allen anderen "pferdefreundlichen" Methoden werden solche Ausbinde- oder Hilfszügel aus gutem Grund nicht verwendet.
Hat jemand eine Ahnung davon, warum er der Meinung ist, dass diese Zügel besonders pferdefreundlich sind(nur weil sie teilw. nicht im Gebissring eingeschnallt sind?)?

Zur Kandarre: Da sehen wir es ganz genauso, es zeugt von wirklich gutem reiten, wenn man immer weniger "Hilfsmittel" benötigt! Wenn jemand richtig gut reiten kann, ist es ja nicht so schlimm wenn er ( bei entsprechender Reitweise eben zur besseren Gymnastizierung) ein Gebiss verwenden möchte, aber eine Kandarre muss definitiv nicht sein, soweit ich das beurteilen kann.

Liebe Grüße
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 28.08.2011, 14:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Keine Ahnung, ich hab wie gesagt das erste mal von ihm gelesen. Die Hilfszügel machen mich auch stutzig, meine Trainerin verwendet ebenfalss keine Smile

Ich hab grundsätzlich auch nichts gegen die Kandare, wenn man sich, wie es in dem Artikel auch geschrieben, nicht nur der Vorzüge, sondern auch der gefährlichen Seite eines solchen Hilfsmittels bewusst ist. Die meisten Leute sind das aber leider nicht und nutzen nur die "böse" Seite aus.

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