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hilfe, pferd scheut oder tritt aus beim aufsteigen   

 
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Nayeli




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 09:26    Titel: hilfe, pferd scheut oder tritt aus beim aufsteigen   Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,
auch wenn ich auf mein pferd ungesattelt aufsteigen will scheut es oder tritt aus.
Ich denke es hat unangenehme Erfahrungen gemacht oder meine Dominanz ist noch nicht erreicht. Hier ein paar Beispiele:

Wenn ich mit ihr spazieren gehe und nur neben ihr stehe und sie streichele ist sie ruhig, sobald ich den anschein mache aufzusteigen, beispielsweise sie am Widerrist festhalte-ruhig sage steh, geht sie schon nervös auf die Seite oder nach Vorne und legt meistens die Ohren an. Wenn sie das nicht tut lobe ich sie oder gebe ihr ein Leckerli.

Wenn ich mit ihr beim spazieren zu einer Bank laufe und sie nach dem spazieren und grasen lassen vor der Bank " einparke" passiert so ziehmlich das selbe. Ich lobe sie ganz viel, wenn sie stehen bleibt und wenn ich dann aufsitzte ebenso und sie bekommt ein Leckerli.

Wenn ich im Roundpen Dominanzübungen gemacht habe lässt sie sie das Halfter anziehen, aber sobald ich aufsteigen will tritt sie aus oder scheut.

Wenn sie austritt schupse ich sie und sage "hey nein" , werde wieder ruhig und versuche es aufs Neue. Bei dem Ansatz eines Erfolges lobe ich sie.

Jetzt zu meinen Fragen:

Das mit dem Schupsen wenn sie austritt hat mir ein weiterer Reiter empfohlen, da sie merken solle das ich das nicht dulde und mag.
Bei meiner Recherche habe ich gelesen, dass negatives Verhalten durch Aufmerksamkeit verstärkt werden kann. D.h. das Pferd geht mit mir in einen " Kampf" und sucht sich immer neue Wege sich zu wehren und seinen Willen durchzusetzten.
Wenn ich das Positive Verhalten belohne und das negatibe ignoriere, wäre das dann besser?

Ebenso habe ich gelesen, dass Leittiere ihre Herdentiere nicht direkt bei negativen Verhalten bestrafen würden, sondern warten bis das Pferd unaufmerksam ist und es dann überraschen. Wie genau ich das umsetzten soll weiß ich aber nicht. Die Leittiere würden nicht wie dominante Pferde in einen direkten Kampf mit den dominaten Pferden gehen, sondern ihr Sozialverhalten eben durch diese überraschende Weise bei Unaufmerksamkeit erreichen.
Was haltet ihr davon?

Mein Pferd ist sehr sensibel und nervös. Sie hat ihre Ohren meist auch überall und nur bei Konfrontation und Dominazübungen hat sie ihre Ohren über längere Zeit konsant bei mir.

Ich hoffe ihr könnt mir eure Ideen zur Bewältigung des negativen Verhaltens des Pferdes mitteilen. Am liebsten wäre es mir ich erreiche das Vertrauen und die Dominanz so dass sie sich gerne reiten lässt. Auch wenn mir klar geworden ist das, dass auch Zeit braucht. Hätte ich gerne Ideen für den Weg dorthin.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich finde, du machst das genau richtig Super !

Das mit dem Ignorieren, kann man z.B. beim Betteln machen. Da kenn ich das auch bei Hunden und Katzen. Das Tier will in diesem Fall einfach deine Aufmerksamkeit, zunächst mal egal ob positiv oder negativ. In diesem Fall könnte man die Sache tatsächlich ignorieren, immer wieder hingehen und nein sagen, wäre hier nämlich contraproduktiv.

In deinem Fall ist das aber keine Option. Grad wenn sie tritt, ist das ja auch nicht ungefährlich und ein Ranghöheres Tier würde in diesem Fall direkt kontern.

Hast du denn den Eindruck, dass sie wirklich Angst hat? In diesem Fall würde ich sie dann nämlich nicht schubsen, sondern einfach nur unermüdlich weiter üben und sie immer viel loben, damit sie merkt, dass es gut ist, wenn sie stehen bleibt und nicht schlimmes geschieht. Sollte sie aber eher "frech" sein, würd ich genauso weitermachen.

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No tool is a sleeping pillow for poor riding skills - Bent Branderup

Der Haflinger ist kein Pferd wie jedes andere - er ist ein Traum, geformt aus Schnee und Wüstenwind
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Egal welches Verhalten Dein Pferd zeigt, es ist immer eine Reaktion auf der Basis seiner Erfahrungen.

Wenn es also austritt, oder ausweicht wenn Du aufsteigen willst, so verbindet es etwas unangenehmes damit.
Also musst Du dem Pferd positive Erfahrungen vermitteln. Schubsen ist aus meiner Sicht falsch, denn Du verstärkst seine negative Erwartung.
Weicht das Pferd aus behalte Deine Position ihm gegenüber bei und gehe solange im gleichen Abstand mit, bis es stehen bleibt.Dann entspanne Dich und lächel, gib ihm ein Hoho, was Du als erstes geübt haben solltest.

Dann sollte das Pferd sich überall anfassen lassen.
Was sehr hilft, ist das Pferd dann mit dem Knie am Bauch und der Seite zu streicheln, und das Gleiche mit dem Fuß zu machen. natürlich an beiden Seiten. Die Bewegungen, die man dabei macht sind die gleichen wie beim Aufsteigen. So verbindet das Pferd mit den Bewegungen etwas Angenehmes.

Um Dir gezielter helfen zu können wäre es hilfreich etwas über Deine Erfahrung und Deinen Ausbildungsstand zu wissen.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 21:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Ebenso habe ich gelesen, dass Leittiere ihre Herdentiere nicht direkt bei negativen Verhalten bestrafen würden, sondern warten bis das Pferd unaufmerksam ist und es dann überraschen. Wie genau ich das umsetzten soll weiß ich aber nicht. Die Leittiere würden nicht wie dominante Pferde in einen direkten Kampf mit den dominaten Pferden gehen, sondern ihr Sozialverhalten eben durch diese überraschende Weise bei Unaufmerksamkeit erreichen.
Was haltet ihr davon?


Das hat mit deinen Problemen nichts zu tun. Ja bei zwei Pferden die direckt um die Rangfolge KÄMPFEN zu einer bestimmten Zeit, da kann es sein das ein Pferd plötzlich angreift wenn das andre nicht damit rechnet! Ich hab so z.b. von einem Shetty gehört das in einer Reithalle mit einem größeren Pferd lief und plötzlich als das große sich wälzte angriff und sich im Hals verbiss, danach war die Rangordnung wohl geklärt Kichern

Aber das ist für deine Probleme völlig unerheblich! Ich kann hier nur den andern beipflichten: Belohnung und Ruhe, für mich klingt es sehr nach Angst, nicht nach dem was man als "Dominanzproblem" bezeichnet, also so ein "das passt mir nicht!". (Natürlich ist jedes Angstproblem auch ein Dominanzproblem Zwinkern ) Bei Angst würde ich auch nicht schubsen, aber aufpassen das tretten für sie nicht nötig ist!
Am besten nimmst du dir mal vor das aufsteigen für die nächsten (hm sagen wir mal 10?) Zusammentreffen völlig zu vergessen (weiß ja nicht wie oft du "arbeitest" mit ihr) und nur zu üben! Ich würde mich garnict auf ein Pferd setzen das Angst davor hat schon beim Versuch!

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Nayeli




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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 22:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Caprivi,
Ersteinmal werde ich dir deine Frage nach meinen Erfahrungen und meinen Ausbildungsstand beantworten. Also ich habe im November letzten Jahres mit dem raireiten angefangen. Ich hattte keine Vorerfahrung. Zu Beginn hatte ich ein mal die Woche Reitstunde. Schließlich bin ich am Wochenende immer häufiger auf den Hof und konnte bei anderen zuschauen und auch manchmal mit einem Pferd Dominanzübungen im Roundpen oder durfte reiten. Im März habe ich dann den Native Horsemanship I und II gemacht. D.h. Inahlte waren unter anderem Verhaltensweise und psyche eines Pferdes und Dominanz am Boden. Der Kurs ging über ein Wochenende. Mir fällt es gar nicht leicht all die Dinge nun alleine umzusetzen. Ah genau, seit diesem Monat habe ich ein Pflegepferd auf " Probe". Wenn alles gut klappt darf ich danach sagen ich habe ein Pflegepferd Hoho Ich schaue das ich vier mal die Woche auf dem Hof bin und beschäftige mich dann meistens mind. 3 Stunden mit dem Pferd. Ich versuche Abwechslung mit dem Pferd zu haben. Allerdings wichte Dinge regelmäßig zu wiederholen. Im Roundpen übe ich die Dominanz am Boden, berühre sie überall. Manchmal kraule ich sie auch einfach lange auf der Koppel und gehe mit ihr spazieren und grasen. Im Roundpen übe ich mit ihr auch den langsamen Jog, denn sie kann sehr nervös sein und möchte gern immer schnell traben. Mh was machen wir noch....die kleinen Spielübungen wie das immer das Friendly Game, daYoYospiel ,das Porcupine Game und natürlich Hoho-Übungen ( wobei ich eher fein sage) Lächeln

Ich dachte mir schon das, dass mit dem Schubsen zu negativ ist. Nur wenn ich in Gefahr komme oder ein Pferd mich beißen will. Ansonsten beim normalen austreten soll ich es dann ignorieren? Und das Ü
Positive belohnen, richtig? Die Idee sie mit den Beinen und Füßen zu streichln finde ich toll. Hoho Karotte
Die negativen Reaktionen vom Pferd werden jetzt schon von Tag zu Tag geringer. Ich habe heute erzählt bekommen, dass vorherige Reiter schlechte Erfahrungen mit ihr beim Galopp gemacht haben. Sie buckelt dann. Falls das für ein vollständigeres Bild hilft. Ich möchte ihr erst mal beibringen entspannt im Schritt und Jog zu laufen. Sie zieht häufig den Kopf hoch. Sie hat sogar sehr ausgeprägte Muskeln davon. So weit ich weiß ist sie 16 Jahre und ein etwas kleineres Vollbllut. Sie hat einen Wallach als Freund. Manchmal will sie nicht von ihm weg und bleibt dann stehen und es dauert etwas länger bis wir weg kommen. Wenn wir dann zu zweit sind arbeitet sie sie sehr gut mit. So das war jetzt ja schon viel ...Lächeln Danke dir!
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Nayeli




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BeitragVerfasst am: 28.04.2011, 22:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Und danke auch an alle für eure Antworten, die sah ich überraschenderweise erst später. Winken
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 29.04.2011, 11:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Gesundheitliche Ursachen ausgeschlossen? Rücken überprüft (Osteopath, THP?) ?
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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 29.04.2011, 19:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
..., also so ein "das passt mir nicht!".


KopfMauer na das war ja mal echt undeutlich im Streß...

Ich meine NICHT so ein "das passt mir nicht!" (aus "Unlust") sondern wirklich Angst oder Schmerzen!
Und eben was Tierverrückte schrieb: Körperliches immer zu aller erst ausschliessen!
Einem Pferd dem etwas (weiterhin) weh tut Angst oder Abwehr abgewöhnen zu wollen ist sinnlos Zwinkern

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.04.2011, 20:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Nayeli hat Folgendes geschrieben:
...
Ich dachte mir schon das, dass mit dem Schubsen zu negativ ist. Nur wenn ich in Gefahr komme oder ein Pferd mich beißen will. Ansonsten beim normalen austreten soll ich es dann ignorieren? ...!


Nein nicht ignorieren.
Erstens, wenn das Pferd beissen möchte, oder Du meinst Du kommst in Gefahr, dann hast Du andere Zeichen beim Pferd übersehen und zu viel Druck gemacht, so dass es aus seiner Sicht nur die Lösung im Beissen sah.

Zweitens, musst Du deine persönliche Zone dem Pferd gegenüber durchsetzen. Dazu verwendet man Blockaden. Wenn es Dir zu nahe kommt, dann droht man ihm. Man kann das Knie dreimal anziehen, oder sich selber mit der Ferse an den Po treten. Die Aktionen gehen gegen den eigenen Körper, für das Pferd wirkt es wie eine Drohung.
Reflktiere nochmal Deinen Horsemanshipkurs.

Den Hinweis von Tierverrückte körperliche Prbleme auszuschließen, halte ich für sehr wichtig.
Mark Rashid arbeitet auf Kursen nur mit Tieren, bei denen körperliche Probleme ausgeschlossen sind.

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 29.04.2011, 21:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich lese jetzt erst deinen neuesten Beitrag (vorhin voll übersehen).
Ich finde das klingt seeehr nach körperlichen Problemen! Verwirrt
Wenn sie den Kopf hoch nimmt, den Rücken weg drückt, buckelt UND beim aufsteigen versucht zu tretten dann halte ich es schon für unwahrscheinlich das da körperlich alles ok ist! Seidenn es sei wirklich abgeklärt... Aber dann war vermutlich vorher was und sie hat noch nicht wieder gemerkt das der Schmerz weg ist oder müsste noch spezielles Training haben...

Ist jetzt natürlich blöd weil es nunmal nicht dein Pferd ist... Wie sind die Besitzer denn so?

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Nayeli




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BeitragVerfasst am: 30.04.2011, 09:11    Titel:   Antworten mit Zitat

"Zweitens, musst Du deine persönliche Zone dem Pferd gegenüber durchsetzen. Dazu verwendet man Blockaden. Wenn es Dir zu nahe kommt, dann droht man ihm. Man kann das Knie dreimal anziehen, oder sich selber mit der Ferse an den Po treten. Die Aktionen gehen gegen den eigenen Körper, für das Pferd wirkt es wie eine Drohung.
Reflktiere nochmal Deinen Horsemanshipkurs.
"
Ich bin begeistert, du hast Tipps die mir zuvor noch keiner gesagt hat. Der Pferdebesitzer ist meiner Meinung nach richtig gut. Ich werde ihn mal Fragen ob körperliche Probleme wirklich ausgeschlossen werden können. Ich vermute aber schon. Gestern habe ich das streicheln mit dem Knie am Pferdebauch ausprobiert und nach Ohren anlegen und Bein anheben ( auch schon eine Verbesserung) hat das streicheln mit dem Knie geklappt und sie wurde mit Leckerli Hoho belohnt. Auf Leckerlis reagiert sie übrigens sehr gierig. Sie ist kurz sehr fordernd gewesen und wollte nur noch Leckerlis. Da habe ich erst noch mal das HOHO- Spiel geübt. Habt ihr eine Buchempfehlung für mich?
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Nayeli




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BeitragVerfasst am: 30.04.2011, 09:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,
mir ist gerade noch eingefallen, das ich euch erzählen muss, dass das Aufsitzen schon besser geworden ist. Ich erzählte euch doch von den Spaziergängen, dem " einparken an einer Bank", das klappt auch schon besser. Weil ich sie immer belohne sobald sie mich aufsteigen lässt, dreht sie schon den Kopf sobald ich sitzte, um ihre Belohnung zu bekommen. Wenn ich dann langsam zurückreite, gibt es keine Probleme. Ich weiß jetzt nicht ob das die Möglichkeit von körperlichen Problemen reduziert??
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