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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 14.03.2011, 21:09    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe heute mit ganzen Grünkernen eine Lasange gemacht, war wirklich lecker!

Aaaaber ich finde die Kerne sehr knackig, das ist nicht soo mein Fall...
Ich habe die vorher extra gekocht und dann eben mit Soße, Nudeln, Crem fraich und Käse in den Backofen. Ich hatte gehofft sie werden noch weicher bzw. fand ich es schon ok wie die, die ich probiert habe. Als das ganze aber fertig war war es doch sehr bissfest... Traurig
Kann man da was machen? Crinera?

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 01:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit ganzen Körnern habe ich noch nie etwas gemacht. Die werden immer vorher wenigstens grob geschrotet und dann wird auch alles weich genug. Wenn du keine Getreidemühle hast, kannst du im Geschäft schroten lassen (oft gibt es hinter der Kasse eine Mühle zum selber mahlen - grob einstellen). Für Grünkernschrot kann man aber sicher auch eine Kaffeemühle verwenden, so eine mit Messer drinnnen (moderne mit Mahlwerk könnten verkleben).

Früher wurden bei uns Vollwertleute immer als Körnerfresser bezeichnet und die gänge Antwort war: Wir essen keine Körner, denn wir können kochen.

Doch, da fällt mir ein, dass ich ein Rezept für Getreideschnitzel aus ganzen Körnern habe. Die werden aber vor dem Kochen noch über Nacht eingeweicht, könnte sie noch etwas weicher machen.

Probier es doch einmal mit Grünkernschrot - geschmeckt hat es ja immerhin.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 10:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Um ehrlich zu sein: Das Schrot stand daneben im Regal Verlegen
Ich habe ganze Körner genommen weil ich dachte es sei kein Thema die mit dem Küchenmaschienchen zu zerkleinern... Traurig Und da ich im Internet Rezepte mit Schrot und mit ganzen Körnern gesehen hatte, dachte ich das ich mit ganzen flexibler wäre...
Tja Pustekuchen! Die Maschiene kratzt höchsten ein wenig Staub ab... KopfMauer

Aber wenn es mit Schrot weicher wird dann bin ich ja beruhigt! Dann ist es auch ok, ich hatte nur Sorge das Schrot wäre einfach nur kleiner und würde genauso hart bleiben.

Ich hab die Lasange gestern meiner Mutter zum probiern hingestellt und die dachte es wäre Hackfleisch drin! Kichern Und lecker fand sie es auch! Super !

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Criniera




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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 20:09    Titel:   Antworten mit Zitat

Besser ist es auf jeden Fall, die ganzen Körner zu kaufen und selber (bzw. im Geschäft) zu schroten, weil darin mehr Vitalstoffe erhalten sind. Sobald Getreide gemahlen oder geschrotet wird, verliert es an Wert. Grünkern ist allerdings schon erhitzt, da es sich dabei um gedarrten Dinkel handelt.

Andere Getreidesorten sollten noch keimfähig sein. Leider ist das bei manchen Firmen nicht mehr der Fall, weil die Körner aus wirtschaftlichen Gründen wärmebehandelt werden. Das ist vor allem interessant, wenn man sie roh verwenden möchte. Das hat nur Sinn, wenn Getreide noch lebendig ist.

Jetzt ist mir die Idee gekommen, Grünkern in der Flockenquetsche zu probieren. Das funktioniert problemlos und sobald ich Zeit habe, werde ich damit kochen. Ich könnte mir vorstellen, dass das noch besser schmeckt. Eine Flockenquetsche lohnt sich vielleicht eher, wenn man nicht selber backen will.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 20:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Geschockt mit 77€ ist sowas preiswert???
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 22:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Kommt darauf an, mit was man vergleicht. Eine elektrische Getreidemühle kommt teurer. Flockenquetschen hatte ich so mit ca. 100 Euro im Kopf. So etwas ist schließlich eine Anschaffung für viele Jahre für die ganze Familie.

Die Lebensdauer liegt sicher bei weit über 10 Jahren und dann ist das monatlich nicht einmal ein Euro. Natürlich fallen die Anschaffungskosten sofort an - aber so überlege ich, was sich wirklich auszahlt. Flockenquetschen sind wirtschaftlicher als Computer - oder wer hat einen zehn Jahre alten daheim? Trotzdem schaffen wir es, uns die Dinger zu leisten.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 15.03.2011, 23:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Äh JA aber der PC ist täglich Stunden in gebrauch Verlegen und bei einer "Flockenquetsche" muss ich gestehn das ich keine zweite Verwendung wüsste ausser Grünkerne zerkleinern, die ich auch als Schrot kaufen könnte... OK vielleicht wären Flocken leckerer aber da ich nicht vorhabe mit z.B. Cornflakes selbst zu machen sind 100€ viel Geld...
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 16.03.2011, 00:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Meiner ist ca. 6-7 Jahre alt und ich werde ihn die nächsten jahre nicht austauschen wenn er nicht kaputt geht Wink Aber ich bin mit allen Sachen so Wink
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Der Haflinger ist kein Pferd wie jedes andere - er ist ein Traum, geformt aus Schnee und Wüstenwind
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 16.03.2011, 00:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Man kann damit jede Getreidesorte quetschen und dazu noch Mohn und andere Samen. Wenn man sich vollwertig ernähren will - also so, dass man auch nach 40 Jahren noch gesund ist - kommt man um täglich ca. drei Esslöffel rohes Getreide nicht herum (mit Schlagobers und Obst als Frischkorngericht). Da braucht man unbedingt irgendein Gerät und dann sind die Quetschen vergleichsweise günstig.

Nur für ab und zu Grünkern und wenn es egal ist, ob mehr oder weniger gesund - für den Geschmack reicht wohl auch Schrot aus dem Geschäft.

Viele Leute essen aber fertig gekaufte Flocken und denken, sie täten sich damit etwas Gutes. Nur sind die erhitzt, dass man genausogut Brot essen könnte und häufig auch noch gezuckert.

Meinetwegen kann jeder essen, was er mag. Schlimm finde ich aber, wenn Menschen etwas für die Gesundheit tun wollen und bei den Werbelügen nicht durchblicken. Das kommt leider sehr oft vor.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 16.03.2011, 00:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Mir gehts ehrlich gesagt erstmal nicht um gesund, sondern um die andern, also Tiere, Bauern ect. Zwinkern
Gesünder wär bei mir schonmal ein Anfang wenn ich es schaffen würde keine Fertigprodukte zu kaufen, aber selbst damit wär ich völlig überfordert zur Zeit. Da fang ich jetzt nicht mit Rohkost an, sorry...

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 16.03.2011, 09:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Whitecat, das geht mir ganz genau so! Gruppe
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 17.03.2011, 09:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Rohkost wäre wieder etwas anderes. Gerade das Frischkorngericht würden wir keinen Tag weglassen, weil es super schmeckt und außerdem schnell gemacht ist.

Es ist sehr gut, wegen der Tiere etwas zu verändern. Leider sind viel zu wenige Menschen dazu bereit. Also versteht es bitte nicht als Kritik, wenn ich schreibe, wie wir so denken.

Zuerst einmal will ich nicht meinen Kindern eine Ernährung zumuten, von der ich mit Sicherheit weiß, dass sie nach einem Zeitraum von 20 bis 40 Jahren krank macht (Zahnkaries geht noch viel schneller).

Außerdem geht es inzwischen darum, unsere Erde für die Zukunft bewohnbar zu erhalten - für Tiere und für unsere Nachkommen. Derzeit leben wir diesbezüglich viel zu verschwenderisch. Bei Fertiggerichten und verarbeiteten Produkten steckt unglaublicher Energieaufwand dahinter. Zuerst ist einmal die Produktion, dann die Verpackung. Für die Verpackungsmaterialien werden Rohstoffe völlig sinnlos vergeudet, bei deren Gewinnung schon die Umwelt leidet. All das bekommen ja auch unsere Pferde ab. Und mir gefiele nicht, wenn ein anderer bestimmt, wie mein Essen zu schmecken hat.

Natürlich geht es nicht nur ums Essen. Gentechnik findet sich inzwischen nicht nur darin, sondern auch in Kleidung. Wollen wir das haben? Wenn nicht, dann dürfen wir es nicht kaufen. Beim Essen ist überall Gentechnik drinnen, wo konventionelle tierische Produkte verwendet wurden - über das Tierfutter. Weiter geht es bei Baumaterialien, bei Verkehrsmitteln, die wir verwenden.

Natürlich sind wir weit davon entfernt, so zu leben, wie es verantwortbar wäre. Aber immerhin weiß ich bei allem, dass ich eben grade die Welt versaue. Ist ja schon einmal ein Anfang.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 17.03.2011, 17:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Natürlich sind wir weit davon entfernt, so zu leben, wie es verantwortbar wäre. Aber immerhin weiß ich bei allem, dass ich eben grade die Welt versaue. Ist ja schon einmal ein Anfang.


Das ist mir auch vollkommen bewusst! Ich kann da auch gern noch ergänzen:

Unser Wasser kommt hauptsächlich von EINEM großen Konzern und der arbeitet nicht grade dafür das jeder Mensch Wasser bekommt, nein Wasser soll ein Lebensmittel sein und bezahlt werden.

Es gibt auf der Welt genug Nahrung für alle Menschen! Wisst ihr das? Irgendwie denkt man doch immer andere müssten hungern weil es (dort) zu wenig gibt.... Nein das Land gibt oft mehr als genug her, aber die Gier der reichen Länder sorgt dafür das statt Nahrung, Futter für unsern Fleischkonsum angebaut wird...

Es werden täglich Tonnen von Brot und andern Lebensmittel weggeworfen die weder das MHD erreicht haben noch sonst wie ungeniessbar wären, geschweige denn abgelaufen! Warum das niemand essen darf? Weil man den Preis nicht halten könnte wenn es das zu kaufen gäbe...
Das kommt nichtmal in normale Hausmülltonnen denn da wird es rausgeholt und gegessen!...
Darum ist ein 1. Schritt beim kleinen Bäcker zu kaufen und zu fragen was mit den "Resten" geschieht, oder selbst zu backen.


Die Liste lässt sich noch laaange vortsetzen! Ich denke erstmal kommt soziale Verantwortung gegenüber Menschen! Wenn ich gleichzeit Tierleid mindern kann, prima! Dann kommt Natur, Tier und eigentlich sollte zu letzt der Geldbeutel kommen.

Jeder Hartz4 Empfänger in Deutschland gehört zu den 90 irgendwas % (ich meine 96% aber bin mir unsicher) der reichsten Menschen der Erde!!!
Das sollte man sich täglich vor Augen halten.
Wir haben einen PC? Dann sind wir im weltweiten Vergleich STEINREICH!!!

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BeitragVerfasst am: 17.03.2011, 19:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Woher kommt denn das Wasser? Oder meinst du jetzt Mineralwasser?

Ich trink nur Leitungswasser, als Bonnerin kommt meins also von der Wahnbachtalsperre Wink

Ansonsten hast du absolut Recht. Ich hatte letztens so ein komisches Erlebnis: Ich bin nach einer Karnevalsparty morgens aufgestanden und war etwas verkatert und hatte deshalb ziemlich Durst. Also in die Küche spaziert, Glas genommen und den Hahn aufgedreht. Und wie ich da so stand, hab ich mir gedacht, was für ein unglaubliches Privileg es ist, immer und wirklich zu jeder Zeit Wasser zu haben und das auch noch im Überfluss. Im internationalen Vergleich ist das echt unglaublich, wie gut es uns hier geht.

Grad deshalb denk ich aber auch, dass wir definitiv die sein müssen, die den Anfang machen. Und kleinere sachen kann ja wirklich jeder tun.


Zurück zum Thema: Ich hab mir angewüöhnt, meine Salatsoße jetzt immer selbst zu machen, weil mir in den fertigen einfach zu viel Mist drin ist, allen voran Zucker und Farbstoff Abgedreht Also hab ich einfach etwas Öl, Essig und einen kleinen Schuss Sahne genommen, Kräuter, Salz und Pfeffer rein und gut ...schmeckt auch echt besser Wink Dazu mein absoluter favorit: Pilze mit in den Salat. Ich liebe Champignons echt, die könnte ich überall rein machen Kichern

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Hókahe




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BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Falls es noch von Interesse ist, verrate ich Euch gern, wie ich mein "Ersatzhackfleisch" aus Soja-Schnetzel würze. (Wir mögen alle das von Alnatura, anderes haben wir noch nicht probiert, weil uns das gleich geschmeckt hat).

Auf der Packung steht: 100 g Schnetzel in 300 ml Gemüsebrühe aufkochen und dann 10 min. quellen lassen.

Ich mach es so: Ich bringe 450 ml Gemüsebrühe zum kochen, gebe 150 g Sojaschnetzel dazu, lasse es kurz aufkochen und nehme den Topf vom Herd. An Gewürzen gebe ich dann sofort dazu:
Paprika edelsüß
ganz wenig Chilipulver
1 EL Sojasauce (gleich gut umrühren)
Pfeffer
Einmal gut umrühren und jetzt 10 min. quellen lassen. So nimmt das Soja den Geschmack ganz gut auf.

Dann wird das "Sojahack" weiter verarbeitet, ja nachdem was ich damit mache.

Sauce Bolognese zB:
1 Dose passierte Tomaten (oder in Stücken oder ganze, dann mit dem Pürierstab zu Tomatensauce machen) zu dem Sojahack in den Topf geben, erwärmen.
Kurz bevor ich die Sauce vom Herd nehmen, würze ich mit Oregano, Basilikum und Thymian. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich die Kräuter mitkoche, sie oft etwas bitter werden und die Sauce dann nicht so gut schmeckt. Der Geschmack getrockneter Käruter wird intensiver, wenn man sie vorher mörstert. Dann weniger nehmen, denn das wird sehr intensiv.

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