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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 29.01.2011, 20:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie soll das denn gehen? Also an welcher Stelle? Die sind doch so am Stück Grübeln (jetzt mach ich mich wahrscheinlich grad total lächerlich, weil ichs nicht gecheckt hab und da heute ne halbe Stunde dran rumgefröselt hab Kichern )
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No tool is a sleeping pillow for poor riding skills - Bent Branderup

Der Haflinger ist kein Pferd wie jedes andere - er ist ein Traum, geformt aus Schnee und Wüstenwind
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.01.2011, 20:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Die beiden ZÜgel kreuzen sich ja unter dem Kinn und laufen dann in die Zügelhände. Dies sind die beiden Enden eines langen Seils. Die Enden sind spitz zusammengedreht und verschweisst. Dann sind sie in das andere Seilende eingesteckt. Durch Zug zieht sich der "Schlauch zusammen und hält das eingesteckte Ende des anderen Zügel. Es sieht wie ein durchgehendes Stück aus, bei genauerem Hinsehen sieht man die Technik.

Wenn man die Zügel trennt kann man die beiden Enden auch zu einer Schlaufe in den eigenen Zügelstrang stecken und durch eine Leine als Doppellonge nach hinten verlängern.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 29.01.2011, 20:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Ohjee Kichern Ich glaub so ganz kann ich mirs nicht vorstellen. Du meinst aber das Stück hinten, oder? Wo man die Zügel hält und es so dicker ist, ja? Ich guck mir das morgen im Stall mal genau an, das ist wahrscheinlich leichter, als jetzt am PC. So schlimm verzwirbelt sind sie auch nicht, aber ein bisschen genervt hat das schon Zwinkern

Auf jeden Fall vielen Dank, ich schaus mir morgen mal an und dann klappt das schon Lächeln


Wie trenn ich die denn? Ziehen ist dann ja wahrscheinlich schlecht. Gibts da einen Trick?

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Pimpinella



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BeitragVerfasst am: 29.01.2011, 22:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, genau der dicke Teil von den Zügeln.
Am besten gehts, wenn du sie beim Auseinander nehmen zusammen stauchst, da sich dann das Geflochtene lockert und du die eine Seite herausziehen kannst.
Ich hoff es ist so halbwegs verständlich und nicht zu verwirrend.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 30.01.2011, 01:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich weiß auf jeden Fall, was du meinst Wink Ich guck mir das morgen mal an, wenn mans sieht, geht das sicher. Danke euch beiden, habt mich echt gerettet Super ! Ich wär da im leben nicht drauf gekommen Kichern



Edit: Nochmal vielen Dank euch, habs hinbekommen. Das System ist ja echt so einfach wie genial. Ich bin ganz begeistert Mr. Green

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 19.04.2011, 10:40    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich mir grad das hier angeguckt: http://www.sieltec.de/sortiment-und-preise/wareika/
(Danke Holger, dass du das erwähnt hast, das kannte ich auch noch nicht)

Da es ähnlich wie das Bitlessbridle wirkt, das wir ja schon kennen, wäre es was für uns. Und nun steht da, dass man das Pferd damit auch enbinden kann (natürlich nicht an den Ringen, wo die Zügel dran kommmen, das ist klar Wink) und es werden auch Halfter aus dem gleichen Material angeboten. So dünn wie bei einem Knotenhalfter ist es ja nicht, aber trotzdem Seil. Daher meine Frage: Ist das was für Wanderritte bzw. würdet ihr damit anbinden?


LG, Katharina Winken

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BeitragVerfasst am: 19.04.2011, 16:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würde mein Pferd auf einem Wanderritt eh nie irgendwo anbinden und z.b. in ein Wirtshaus gehen, sondern eh immer Jemanden bei den Pferden haben.

Davon ab:

Also ICH würde damit anbinden. Meine Einstellung zu dem Thema ist aber auch glaube ich nicht unbedingt die des Durchschnittsreiters... Ich denke jedes Halfter ist reißfest gedacht, sei denn es ist eine Sollbruchstelle (Klett, dünnes Band ähnliches) eingebaut, wenn etwas kaputt geht ist das ein Materialfehler!
Der Unterschied vom Stall-/Anbindehalfter zum z.B. Knotenhalfter ist "nur" das letzteres so dünn und ungepolstert ist das es eher verletzen kann...
So dünn ist das Siltecmaterial aber nicht, also sehe ich keinen Grund nicht damit anzubinden. Ich würde einem Pferd aber immer beibringen auf Druck zu weichen und auf Befreiung zu warten und dann würde ich persönlich sogar mit Knotenhalfter anbinden. Allerdinngs halte ich anbinden eh selten für notwendig... Vielleicht mal auf einem Ritt mit vielen Pferden und einem "Bewacher" der nicht alle festhalten kann... Aber auch dann ist ja eben einer dabei (mit scharfem Messer bitte!!) der im Notfall befreien kann...

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BeitragVerfasst am: 19.04.2011, 21:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würde damit nicht gerne anbinden, weil es mir einfach zu dünn ist und dann einschneiden kann... Genauso wie ich sehr selten mit Knotenhaflter anbinde. Ich finde das einfach zu gefährlich bzw. fahrlässig. Ein Halfter ist doch viel sanfter bzw. kann reisen.
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 19.04.2011, 22:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe für das Anbinden noch etwas ganz anderes:
ein Lederhalsband!

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Damit hat das Tier viel Bewegungsfreiheit und ist trotzdem sicher.
Das Bild ist von 2004, im ersten Winter kurz nachdem ich Rafaela bekam.
So konnte sie sich "viel" bewegen, aber unserem Stallbesitzer nicht die Hinterhand zudrehen, wenn er sie morgens auf die Koppel lies.

Diese Anbindetechnik kannte sie vom Aufstallen bei der Bundeswehr. Die machen es Nachts so, da sie im Gebirge Nachts keine Paddocks aufbauen können. Also wird ein Seil gespannt und die Tiere so angebunden und können sich trotzdem bewegen.

Im Anhänger nutze ich den Halsriehmen auch. So bleibt der Hals und Kopf frei zum Balancieren.

Das Halfter ist ein Stallhalfter, das über den Nacken geschlossen wird. Es ist recht dick und weich.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 19.04.2011, 23:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Erstmal vielen Dank euch. Das mit dem Halsriemen ist auch ne gute Idee, Holger. Super ! Da hatte ich auch schonmal drüber nachgedacht. Aber können sie sich damit nicht irgendwie strangulieren? Ich müsste noch irgendwo ein paar alte Halfter haben, da kann man sich sowas bestimmt auch draus basteln.

Mit Knotenhalfter binde ich gar nicht an, da es mir zu dünn ist, aber das Sieltec-Material sieht ja doch recht weich aus. Vielleicht könnte man da ja auch noch so ein Polster am Genick dran machen oder zwischen Wareika und Strick eine Sollbruchstelle machen Grübeln

Bis jetzt hab ich ja nur mal so Halb-Tagesritte gemacht und da hatten wir immer Halfter dabei. Bei dem Biergarten haben wir dann angebunden und mindestens einer ist immer bei den Tieren geblieben, der/die anderen haben Getränke und so geholt. Aber bei einem Wanderritt über zwei drei Tage will ich natürlich möglichst wenig mitnehmen und es kann ja immer sein, dass Anbinden mal praktisch sein kann.

ich muss dazu sagen, dass Antsche bei sowas auch sehr ruhig ist. Sie hat sich schon ein paar mal etwas verheddert und einmal hat ein anderes Pferd sogar den ganzen Anbindebalken heruntergerissen. Sie hat aber immer ruhig gewartet, bis ich sie befreit hatte.


LG Winken

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