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Mit dem Pferd sprechen....   
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Elfe



Alter: 30
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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 11:48    Titel: Mit dem Pferd sprechen....   Antworten mit Zitat

Letzten Samstag hatte ich eine Reitstunde mit einer anderen Schülerin und da ihr Pferd immer wieder "zicken" machte schaute meiner Mutter erst recht interessiert zu und bemerkte dabei das die Schülerin nie mit ihrem Schulpferd redete aber ich schon.

Früher habe ich zu viel geredet, das weiß ich und ich glaub es war auch aus einer gewissen Unsicherheit heraus. Kichern
Aber jetzt achte ich sehr darauf was ich wann und wie sage
z.B. das ich jede Lektion die das Pferd ausüben soll auch oft auspreche also wie "Terab", "Steh" usw. und wenn es das gut macht dann Lobe ich es auch verbal wie "Fein Name", "Hoho Name" (und natürlich kraueln)...
Oder wenn es was macht wo es nicht darf wie z.B. anfangen zu Fressen mitten bei der Arbeit dann kommt ein scharfes "Nein" oder "Zisch" naja und dann ungewollt auch so sätze wie "du Freche du jetzt aber weiter...fressen kannst du später"....
Wenn das Pfer unmotieviert ist aus irgendwelchen gründen dann spreche ich auch wie "na komm, bald hast du es geschafft und darfst wieder auf die Weide..." oder auch wenn es Angst hat usw.
Wenn ich rede achte ich sehr auf meine innere stimmung und setzte sie dementsprechend ein und so ist es auch bei der Stimme: Der Ton macht die Musik Zwinkern

Wie viel sollte man mit dem Pferd reden, sollte man überhaupt?

Wie seht ihr das?

_________________
"...und ein Wiederspruch an sich ist der oft gehörte Satz: Besonders heikle, scharfe Werkzeuge gehören nur in Hände eines könners - der Könner sollte doch mit viel weniger viel mehr Wirkung erzielen, oder?!"

A. und M. Eschbach
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Mona



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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 13:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Find ich auch wichtig, das Pferd versteht aufjedenfall "wie" du etwas sagst und das ist
z.B. zum animieren oder beruhigen wichtig.
Ich mach das auch, schließlich ist das Pferd ein Lebewesen und ich finde sie verstehen es in einer gewissen Weise schon.
Ich persönlich fühle mich auch besser wenn mir jemand sagt was er jetzt macht oder von mir will.

_________________
Es fühlt sich an, als wäre es das Normalste der Welt, als wäre sie schon immer da gewesen, und doch überkommt mich jedes Mal aufs neue ein Glücksgefühl wenn ich sie sehe.
Mein Seelenpferdchen - gesucht und gefunden! Lächeln
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Knopfauge



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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

ich denke schon, dass man mit pferden reden sollte. ich denke nicht, dass pferde verstehen, was wir sagen, außer "kommandos" wie "trab!", die wir ihnen gelernt haben.

ich denke, das ausschlaggebende ist der tonfall. was man sagt, ist ziemlich egal, außer eben bei den gelernten kommandos. wenn ich mit "meinem" 4jährigen etwas mache, was er noch nicht gut kennt, und er deshalb aufgeregt ist, rede ich mit ihm und dabei ziehe ich die vokale in die länge und rede leise und eher mit tiefer stimme als mit hoher. also zum beispiel "jaaa du bist ja feeeeeiiin, alles ist in ooooordnuuuung, musst nicht aaaaufgeregt sein." Mr. Green
und es wirkt, er beruhigt sich dann eigentlich immer Lächeln

aber ich hab mir überlegt, dadurch, dass ich sowas dann sage, bleibe ich selbst auch viel ruhiger, als wenn ich nichts sagen würde, denn wenn man nichts redet, verspannt man sich viel einfacher unbewusst, allein schon weil man unbewusst vielleicht die luft anhält, wenn die 600kg neben einem auf einmal zu tänzeln beginnen. müsst ihr mal ausprobieren. und dass ich ruhig und entspannt bleibe, ist wahrscheinlich das wichtigste. ich bin der ranghöhere und wenn sich "mein" 4jähriger erschreckt und ich bleibe ganz ruhig, dann merkt er das und weiß, dass er auch nichts zu befürchten hat und beruhigt sich auch eher wieder.

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Wer will vermag, wer wagt gewinnt, wer liebt lebt.
Lg eure Knopfauge Lächeln
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 19:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich rede auch mit Ganda. Mache ihr mal Komplimente, sage ihr wenn etwas gut war etc. Manchmal erzähl ich auch nur wie lieb ich sie habe. Ich mag das mit ihr zu *sprechen*. Könnte gar nicht ohne!
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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 20:00    Titel:   Antworten mit Zitat

bei meiner muss ich wohl noch etwas an der stimme feilen, wenn ich zum beispiel am traben bin und dann eine volte ausführe und sie die gut macht möchte ich sie natürlich gleich loben aber weiter traben, also lobe ich sie mit der stimme. meistens ist das ein "hoho" oder ein "feeeein" nur manchmal pariert sie dann zum schritt durch KopfMauer irgendwas mach ich wohl falsch Glücklich
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 12.07.2010, 21:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habe auf Stimmkommandos ganz verzichtet, da ich sie mir fürs Fahren aufheben wollte.

Allerdings halte ich Reden zur Verstärkung von Stimmungen für durchaus geeignet. So lobe ich auch mit Stimme und HoHo, nutze den Missbilligungston oder sage ihr einfach Positives.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 16:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Seid froh das Pferde nicht verstehn was wir so von uns geben Kichern ..stellt man vor die verstehn was ihr so schimpft Razz .

Es ist der hammer wie fein ein Pferd auf die Stimme reagiert und das habe ich bei dem Beispiel extrem gesehn:
Romi mein Zwerg hatte mal wieder Angst vor einer Stelle beim Ausreiten die ihm irgendwie schon immer Probleme machte (es geht da über ein Bahnsteig und dann kommt ein Haus mit Gebüschen und vor dem hat er Angst und "Bockt" dann rum in dem er einfach ins Feld läuft auf so eine komische art und weiße oder er bleibt einfach stehn und läuft nicht mehr weiter), ich ermutigte ihn weiter zu laufen ""Scheritt...komm lauf" aber er ging nicht weiter...dann atmete ich tief durch und dachte daran als ob ich ihn loben würde (da ist die stimme ja gaaaaaaaanz freundlich) und sagte genau in dem (übertriebenen) freundlichen Ton das er laufen soll und siehe da er läuft los und seid dem trainiere ich bewusst meine stimme und es läuft super mit dem Zwerg wenn er mal wieder Angst hat Super ! .
Ein Mensch würde wohl kein unterschied meiner Stimme hören, ein Pferd/Tier schon. Zwinkern

Ich find aber das es auch ab und an darauf ankommt welche Worte man in den Mund nimmt wegen der Betonung z.B. ein "No" hört sich schärfer an bzw. kann man schärfer betonen wie ein "Nein". Sag mal ohne aggressive betonung zu einem Hund "Nein" Kichern er könnte da auch ein "Fein" verstehen Razz .


@Onyx
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A. und M. Eschbach
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 22:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich glaube ja, dass die Pferde viel mehr Signale von uns wahrnehmen, und die Stimme nur wirkt wenn sie zu den übrigen Signalen passt.

Darin liegt auch ein sehr wesentliches Problem der Menschen. ie haben verlernt alle Signale zu beachten und reduzieren sich im wesentlichen auf die Sprache.
Im Umgang mit den Pferden kann das fatale Folgen haben. Stimmen Kommando und Körpersprache nicht überein so wird liegt darin ein großes Konfliktpotential. Denn erkennt der Mensch den Wiederspruch nicht und beginnt dann das Pferd falsch zu behandeln, dann beginnt eine Spirale von Irrtümern, die meist zu Lasten des Pferdes geht.
Viele Menschen meinen, wenn sie ein Kommndo geben, dann haben sie alles notwendige getan, damit das Pferd weiss was es zu tun hat. Dem ist leider nicht so.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 13.07.2010, 23:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Da die Stimmsignale nicht wirklich zum Rai-Reiten gehören, habe ich den Thread verschoben. Jedenfalls wurden sie mir in meiner Ausbildung bis immerhin zum Silbernen Abzeichen nicht beigebracht und da ich selber keine Plaudertasche bin, genieße ich es geradezu, beim Reiten bis aus Hoho und Xst nicht sprechen zu müssen. Mein Pferd versteht mich trotzdem, aber natürlich gibt es auch andere Wege, jedem das Seine.
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 14.07.2010, 06:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich rede nur mit dem Pferd wenns Sinn macht. Also ich würd nie sagen: "So jetzt bekommst Du dein Halfter an, tu mal deinen Kopf mehr nach unten."

Beim reiten gibts höchstens ein "Brrrrr" für stehenbleiben, ein "langsam", schnalzen, zischen, "auf gehts!" und zwischendurch ein Leckerlie. Wenn ich nachts in Stall fahre um Indi Medis zu geben und beide zu füttern rede ich keinen Ton.

Beim Hufe auskratzen sag ich "Füssle".

Sonst beschränke ich mich auf Kommandos. Selten sag ich mal was wie "Na, Pati, alles klar?" Ich sehs ja an ihrem Gesicht - ich brauch da nicht zu reden.

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Sam





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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 01:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich rede vorallem gerne, wenn ich selber aufgeregt oder unsicher bin, weil ich mich dann meist selber etwas ablenke und ruhiger werde.
Aber auch sonst rede ich ganz schön viel, möglicherweise etwas zu viel Shutup00 und
auch, wenn es eig unnötig wäre 2BlahBlah .
Man kann dadurch aber auch sehr motivieren und das macht es sehr hilfreich.

Manchmal merke ich aber auch, dass Fa-Iba nicht auf die Stimmkommandos reagiert, weil ich eben nicht das richtige Gefühl vermittelt habe. Das passiert mir manchmal, wenn ich unkonzentriert und müde bin Yawnee20 , aber durch ihre Reaktion wird mir dann schnell wieder bewusst, dass nicht das Wort, sondern vorallem das Gefühl/die Stimmung wichtig ist.

LG Sam
Wave0000
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 22.07.2010, 17:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Hatte letztens das Pferd das bei der andren Schülerin so "sturr" war.
Bei mir fing sie natürlich auch an zu "zicken" ab da wo wir traben wollten...sie läuft dann einfach immer in den Platz.
Ich griff sofort durch und es ging immer besser aber da fehlte was, sie war so leicht unmotiviert Alles wird gut! .
Dann dachte ich daran das es schon öde sein muss diese Schüler rum zu tragen und den ablaufe schon zu kennen Verwirrt also habe ich die Stimme eingesetzt und sie nach jeder richtig ausgeführten Lektion gelobt, mit übertriebener freundlichen Stimme ...und siehe da Applaus plötzlich machte sie jede Lektion perfekt und wirkte wacher Super ! ...hehe ihre Ohren waren dann ganz neugierig Lachen

Ja ich glaub auch das es nicht die stimme alleine ist sondern das Gesamtbild.
Damit meine ich wenn man seine Stimme einsetzt, also sich auch reinversetzt wie man sprechen möchte wie z.B. ruhig und freundlich, das man das dann auch wieder körperlich ausstrahlt Lachen

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Tina
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BeitragVerfasst am: 11.08.2010, 15:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich rede auch mit dem Pferd das ich reite. Pferde verstehen nicht was wir sagen sie hören nur wie wir was sagen. Es ist sehr wichtig mit dem Pferd zu reden um ihn zu beruhigen. Und wen er etwas falsch macht dann braucht man nicht sofort zu schlagen, mann kann einbischen lauder und bosser was sagen und das Pferd wird es ferstehen. Da bin ich mir sicher.

Lg
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 11.08.2010, 18:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Schlagen gehört bei den Mitgliedern dieses Forums nicht zum Repertoir, schon gar nicht zum Bestrafen.
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 11.08.2010, 20:06    Titel:   Antworten mit Zitat

man braucht NICHT nur "nicht sofort zu schlagen", sondern GAR NICHT schlagen. Nein Nein Das Rai-Reiten bietet einem so viele andere "Mittel" , dass man sich so körperlich auf diese Weise gar nicht mit dem Pferd auseinandersetzen muss. Schließlich sind wir den Pferden eh nur geistig überlegen und nur das kann also auch der Weg sein worüber man ein Pferd "knackt" und dazu noch ein wirkliches Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Über den Kopf streichen (ich würde keine große Zuneigung oder Vertrauen jemandem gegenüber entwickeln, der mich schlägt Neutral - Es gibt soo viele andere, bessere Wege!)
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"Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten" (Isaac Asimov)
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