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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 11:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Also, ich benutze unterschiedliche Zäumungen, da ich ja eingentlich uas dem klassischen Lager komme. Wenn ich im Gelände bin, reite ich mein Pferd aber meist am langen Zügel und möchte auch nicht, dass sie "so viel um die Ohren hat", daher die Verwendung von Knotenhalfter und Bändel, diese nutze ich auch oft für die Bodenarbeit. Für die Dressur im klassischen Sinn, sind diese aber imo ungeeignet. Da sind wir ja im Moment auf der Suche nach der optimalen Zäumung.

Ja, da hast du sicher Recht. In meinem tagebuch, hab ich dazu auch was geschrieben. Laut meiner RL kann das je nach Verschnallung und Nasenriemen sogar fieser sein, als diese Babyhackamores. Wobei ich bei beidem sagen muss, dass es sehr stark auf richtige Verschnallung und die Einwirkung des Reiters ankommt. Als wichtigsten unterschied zum Gebiss, sehe ich die tatsache, dass selbst ein Hackamore, solang es weitgehend am langen Zügel geritten wird, dass Pferd nicht stört oder ihm Schmerzen bereitet....für alles weitere ist der Reiter verantwortlich. Ich würde allerdings Hackamore und Glücksrad und auch das Bitlessbridle und alle weiteren Zäumungen die sich zuziehen niemals einem Anfänger in die Hand geben.

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Der Haflinger ist kein Pferd wie jedes andere - er ist ein Traum, geformt aus Schnee und Wüstenwind
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 12:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich wechsele öfters zwischen Knotenhalfter und Bändele, weil mein Pferd dann wieder besser darauf reagiert. Als "dritte Zäumung" benutze ich auch den Stick zum Lenken. Mein Pferd ist von den Vorbesitzern ziemlich verritten und herumgezogen worden, es lehnt sich auch gebisslos oft noch gegen Zügelhilfen aller Art auf. Da ist der Stick wirklich hilfreich, diese Art der Einwirkung kannte er nicht, dagegen hat er keinerlei Aversionen. Das aber nur hier am Rande.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 18:09    Titel:   Antworten mit Zitat

Eins hatte ich noch vergessen: Eine Zäumung sollte natürlich niemals als Problemlösung verwendet werden. Grad alle Sachen mit Hebelwirkung oder Zuziehen, sollten immer nur als feines Kommunikationsmittel benutzt werden und wirklich nie-, niemals, unter gar keinen Umständen um zu versuchen das Pferd gefügig zu machen oder besser händeln zu können (aber ich denk, das bracuh ich hier eigentlich gar nicht sagen, fiel mir nur noch so ein Wink)
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Wiassi



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BeitragVerfasst am: 07.03.2011, 16:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich reite meist mit Knotenhalfter, entweder dem normalen oder einem mit "Ohren", die mein Freund seitlich befestigt hat. Damit kann man auch alle Seitengänge mit korrekter Kopf/Halsstellung reiten und auch die Biegeübungen nach Philippe Karl, denn es wirkt nicht nach hinten/unten. Ich bin damit sehr zufrieden. Als Zügel nehme ich die guten Finessezügel.Ich habe dann noch ein Stirnband daran befestigt, weil bei den drei Haaren von meinen Arab das Genickstück der Knotenhalfter gern mal zu weit den Hals runterrutscht. Das Problem hatte ich auch immer beim natural Hackamore.

Glücksrad und Sprengerhackamore mit kurzen Anzügen habe ich zwischendurch mal ausprobiert aber ich sehe keinen Vorteil gegenüber dem "Ohrenhalfter". Beim Bändele gefällt mir das Material nicht so gut. Für Shaman habe ich zudem kein passendes zum ausprobieren, aber unser Isi hat ja eines und wenn ich anfange, ihn auch zu reiten (und dass mache ich erst, wenn ich genug abgenommen habe -wenn das keine Motivation ist, oder?) dann probiere ich es auch mal richtig aus.

Ausprobiert habe ich auch mal ein Knotenhafter in Richtung bridless Bridle, also mit Zuzieheffekt, aber das fand Shaman nun nicht so toll. ( Interessiert sich jemand für so was? ist abzugeben)


Warum ich wechsele? Ich probiere gerne mal aus um zu gucken, ob es nicht noch was besseres für mein Pferd gibt.

Auf dem Platz reite ich auch immer mal mit der doppelt gebrochenen Schenkeltrense, wobei ich sämtliche Nasenriemen schon lange weglassen. Aber Shaman nimmt das Gebiß einfach gerne und manchmal ist diese Art der Kommunikation eben noch feiner und präziser, das nutze ich natürlich gerne.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 08.03.2011, 09:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Ausprobiert habe ich auch mal ein Knotenhafter in Richtung bridless Bridle, also mit Zuzieheffekt, aber das fand Shaman nun nicht so toll. ( Interessiert sich jemand für so was? ist abzugeben)

Hast mal ein Foto davon? Und vielleicht auch eins von dem "Ohrenhalfter"?

Zitat:
Aber Shaman nimmt das Gebiß einfach gerne ...

Echt? Woran merkst du das?

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Wiassi



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BeitragVerfasst am: 08.03.2011, 14:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Klar habe ich Bilder!

Der gebißlose Zaum:

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Das Ohrenhalfter:

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Das er das Gebiß gerne nimmt, sehe ich daran, das er es immer sehr freiwillig nimmt, ich ihm also nichts ins Maul zwänge, sondern er sich das selbst aus der hingehaltenen Trense raussucht. Auch nach dem Reiten! Eher noch ist es ihm unangenehm, unter dem lederzeug zu schwitzen, aber das gebiß hält er auch ohne Leder dran im Maul -machte er schon als Jungpferd gern, obwohl ich alles zum gebißlosen Anreiten da hatte. also hat er es damals "blind" getragen, lange bevpr ich pnh kannte. Er hat ja auch noch nie schlechte Erfahrungen gemacht damit, Kinderhände zB haben nie Zügel gehabt, die im Pferdemaul enden.
Er hatte auch mal Phasen, wo er es nicht mochte: Plötzlich drehte er den Kopf demonstrativ weg, wenn ich dem Zaum hinhielt. Für mich ein Anlass den Zahnarzt zu rufen. Er ist sehr maulorentiert und stört sich, denke ich, deshalb nicht daran. Tengi ist da ganz anders, der hat deutlich keinen Spaß am Gebiß, daher wird er auch nur noch gebißlos geritten und Elmi sollte ja erst mal die Erfahrungen aus der Rennbahnzeit vergessen, geht jetzt aber so schön mit dem Ohrenhalfter, das bislan kein Anlaß da war, es zu ändern.
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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 08.03.2011, 14:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Achsooo, jetzt versteh ich Mr. Green Du meinst mit "Ohren" diese Zügelschlaufen, oder?

Wir haben uns jetzt übrigens für das Bitelessbridle entschieden für die Platz-/Hallenarbeit Lächeln meine RL fands mindestens genauso gut, wie mit Gebiss und sagt, ich soll das ruhig nutzen, wenn die Maus damit zufriedener ist Cool Hoho Karotte

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Wiassi



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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 10:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Genau! wobei bei den schwarzen Teil bei den oberen Bildern da das Seil lose durchläuft und eben diesen Zuzieheffekt hat, beim "Ohrenhalfter" da einfach die Finesszügel eingehängt werden. Deshalb gibt es da keinen Zuzieheffekt, sondern man hat durch die seitliche Anbringung genau dieselben Hilfen wie mit Gebiß, also auch für Seitengänge, Biegeübungen etc.

Ich bin den ganzen Winter nur so geritten, elmi geht nur damit.

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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 10:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Knotenhalfter gibt es ja zu dem Zweck auch extra mit Ringen Lächeln siehe dieses:
http://www.peterpfister-schade.de/p....Line-Duo-Schwarz::17.html
Ich find das super dann braucht man nicht die Zäumung wechseln wenn man mal "mehr" Platzarbeit machen möchte.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 11:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Genau so eins hab ich auch. Hab mir aber letzte Woche ein neues bestellt, da mein altes irgendwie von der Qualität her doof ist. Hoffentlich kommt es bald an Lächeln
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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 23:28    Titel:   Antworten mit Zitat

*klugscheiß* Wiassi das was du verkaufen möchtest nennt sich "scawbrig"!
Habe ich grade durch Zufall in wkw gelernt Mr. Green

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BeitragVerfasst am: 10.03.2011, 11:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Echt? Ich kenn ein Scawbrig als sowas: http://media.photobucket.com/image/....cawbrigBitlessBridles.jpg

Dass was sie verkaufen möchte wirkt doch auch noch aufs Genick, oder täusch ich mich da? Und das Scawbrig doch nur auf Nase und Kinn?!

Das was Wiassi verkaufen will, wird übrigens manchmal bei ebay auch als Natural Hackamore verkauft, wobei das ja wieder was ganz anderes ist....so viel Verwirrung Mr. Green

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BeitragVerfasst am: 10.03.2011, 11:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Kichern stimmt wenn ich es google bekomme ich auch nur diese...
Die Zäumung kannte ich jetzt mal noch garnicht! Ich seh aber auch grade irgendwie wenig Sinn in dem System... Grübeln zieht man da nicht einfach die Zügel unterm Kopf hin und her? Wie soll das wirken?

Und was ist das andre dann? Ist ja lustig...

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BeitragVerfasst am: 10.03.2011, 11:34    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich vermute mal, dass man damit nicht zu sehr einseitige Zügelhilfen geben darf, sonst zieht mans echt hin und her. Ich überlege, ob das vielleicht fürs Englischreiten ist...aber mit anstehendem Zügel damit zu reiten wär sicher auch keine gute Idee....dann zieht es sich ja total zusammen... alles sehr verwirrend Kichern

Was mich aber immer wieder wundert: Es gibt so unglaublich viele gebisslose Zäumungen und man entdeckt ständig neue, aber kaum jemand scheint sie zu nutzen. Von 120 Pferden bei uns werden 2 gebisslos geritten. Antsche ja seit neuestem ganz und ein Schulpferd. Wo sind die Leute alle?

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BeitragVerfasst am: 14.03.2011, 12:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei uns ist das Sprenger Hackamore mit den kurzen Anzügen bei vielen Englischreitern zum Ausreiten inzwischen beliebt. Natürlich nicht in der Schlaufzügelfraktion, aber bei denen, die normal-nett mit ihren Pferden umgehen. Ansonsten sieht man auch inzwischen recht oft das Knotenhalfter, das Glücksrad noch recht selten, das bridless bridle so gut wie nie.

@Antsche-Maus

Das Natural Hackamore ist etwas anderes, das ist ein Knotenhalfter was so geknotet ist, das beim Diamantknoten unten mehr Platz ist. Und da wird dann ein 7 m seil so eingeknotet, dass du einerseits zügel hast, andererseits aber auch ein 3,7m Seil für das Spielen am Boden. So muss man nicht umbauen, wenn man vor dem reiten sich warmspielen will oder zwischenduch was am Boden klären muss. Das habe ich auch liegen und gern benutzt.

Dieses schwarze Teil von mir soll verstärkt auf die Nase wirken. Da wo beim normalen Knotenhalfter die seitlichen Nasenknoten sitzen hat es Schlaufen, statt des Diamantknotens einen normalen von dem die beiden Enden mit den ringen durch die Schlaufen gehen. Beim Annahemen der Zügeln wird Druck auf die Nase ausgeübt und dieser wird durch die Seilführung durch die Schlaufen hindurch nach unten gerichtet.

Ich wollte gestern mal wieder mit Gebiß reiten als Vorbereituntg auf den Reitunterricht morgen und gestern war mal ein Tag wo Shaman dazu eindeutig keine Lust hatte. Er hat es wie immer freiwillig genommen aber dann später "drauf rumgegnatscht". Also haben wir mal Abtrensen und das Anlegen des Ohrenhalfers Von oben geübt . Hat geklappt und Pferdchen war zufrieden als wir weiterritten. Ich habe so ein Glück, dass er mir seine "Meinung" so offen zeigen mag ohne die Mitarbeit zu verweigern.

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