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Schenkel - Sporen - Treiben   
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Lexi




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2010
Beiträge: 121
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BeitragVerfasst am: 17.04.2010, 18:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:

Wie genau funktioniert das? (weiß, dass es theoretisch immer etwas schwer ist zu erklären Zwinkern ) Z.B. wenn du anreiten willst zum Schritt, was machst du dann? (Von Trab zum Galopp kenne ich das auch, dass man die Hüfte etwas verschiebt?!)


Ausgangssituation stehendes Pferd
- ich hole mir die Aufmerksamkeit: hebe die Zügelhand leicht (aber die Zügel hängen immer noch durch) oder klopf mit den Schenkeln (beide). Wenn sie bei mir ist, gehts los, also sie baut dadurch schon Spannung auf und wartet nur mehr bis es los geht
- in den Schritt genügt dann meist die Gedankenübertragung, ich nehme an, dass ich dann die Beine zumach und etwas mit dem Sitz nach vorne schiebe...

Ausgangssituatiion Pferd im Schritt
- normalerweise ist im Schritt immer die volle Aufmerksamkeit bei mir, wenn nicht genügt Zügelhand zu heben
- antraben durch beidseitigem Schenkeldruck, teilweise inkl. Sporen (wenn auf Schenkel nicht reagiert wird). Geschieht auf der normalen Gurtlage, also so wie die Schenkel sind, wenn ich normal sitze (kein Rai-Sitz!)

Ausgangssituation Pferd im Trab
- Aufmerksamkeit holen
- Hüfte verschieben, heißt ich gehe mit der inneren Hüfte vor, dadurch ist das äußere Bein um ein oder 2 cm wohl weiter hinten, aber nicht aktiv und gebe ihr ein *bussi* wodurch sie angaloppiert. Sehr sehr selten, dass ich eine Galopphilfe mit zurückgelegtem Schenkel brauche.

Ausgangssituation jeweils ein stehendes Pferd
- Aufmerksamkeit holen
- Antraben beide Schenkel gleichzeitig, Leichte Gewichtsverschiebung nach vorne und eben beidseitig treiben, dazu unterstütze ich sie noch mit einem Zungenschnalzen
- Angaloppieren aus dem Stand erfolgt mit zurückgelegtem Schenkel, der dann auch hinten treibt. Den braucht sie ausm Stand - wohl weil meine Hüfte im Stand ihr nicht genug ist, um zu verstehen, welchen Galopp ich fordere. Der darf aber nicht wieder zu weit hinten sein, da das für sie dann bedeutet, dass sie dem Schenkel weichen soll, wie es bei einer Vorderhandwendung der Fall wäre. Schätze, dass da dann wohl noch mehr mitspielt, was ich beim Angaloppieren mach und verbald nicht erklären kann, da ichs mir nicht bewusst bin *gg*

Zitat:

Zitat:
Der Schenkel kommt auch bei der Biegung zum Einsatz, bei Turns (egal ob Vorder- oder Hinterhand), beim V/A reiten, Versammlung - und da ist der Schenkel nicht nur "vorwärts = schneller"

Benutzt ihr dabei auch immer BEIDE Schenkel?
Wenn du z.B. Biegungen reitest, wie du schreibst, liegen dann die Schenkel auch an der gleichen Stelle am Pferd wie beim antreiben?
Wenn ja, ist das ja dann ganz schön verwirrend fürs Pferd. Grübeln


ja

eine Biegung erfolgt durch angelegtem Zügel. ich gehe mit der oder den Zügelhänden (je nach Reitweise) in die Richtung in die ich will. Dadurch leite ich eine Wendung ein.
Unterstützend kommt das Gewicht und meine Körperdrehung, dadurch entscheide ich, ob es einfach ein Richtungswechsel, Zirkel oder Volte wird.
Leider entzieht sie sich oft der Biegung. Ein fertig ausgebildetes Pferd biegt sich automatisch, bei ihr muss ich die Biegung abrufen.
Das heißt, dass ich normal oben sitze, Schenkel wo sie eben sind. Sie bleiben normal auf der Gurtlage, ich gehe nicht davon aus, dass sie mti der Hinterhand ausweicht, also brauche ich auch KEINEN zurückgelegten Schenkel (wie man es macht, damit man die Hinterhand wieder rein drückt).
Wenn sie schön gebogen geht, bleibt mein innerer Schenkel weg, wozu klopfen, wenn sie schon gebogen geht? Wenn sie gerade wird, klopfe ich innen, also kein Treiben mit dem Schenkel, sondern leichtes Klopfen mit dem Absatz.
ein Treiben innen würde bedeuten, dass sie den Zirkel vergrößern sollte, heißt, sie bleibt gleich gebogen, wechselt aber auf eine andere Zirkellinie, das wäre, wenn ich innen treibe.
Wenn sie mir zu langsam wird mache ich sie aufmerksam, reicht das nicht, kommen beide Schenkel und die Stimme.

Es ist für das Pferd nicht verwirrend, dass alles an der gleichen Stelle geschieht

es wird ja unterschieden zw. einseitiger oder beidseitiger treibender Hilfe, zw. Biegung, etc
die Hinterhand wird mit zurückgelegtem Schenkel kontrolliert.
einseitig treibender Schenkel bedeutet eher weichen. Bei Seitengängen wird geklopft um zu biegen und gedrückt um zu weichen, einfach ausgesagt. in Wirklichkeit sieht man kaum einen Unterschied zw. Klopfen und Treiben.

wenn du/ihr noch weitere Fragen dazu habts, nur zu Lächeln
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Lexi




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Anmeldungsdatum: 05.02.2010
Beiträge: 121
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 19:05    Titel:   Antworten mit Zitat

X hat Folgendes geschrieben:

Wer reitet die Stute eigentlich noch außer Dir-Du bist doch RB, oder?


niemand Neutral

teilweise blöd, hab halt keine 7 Tage die Woche Zeit, auch wenn ichs versuch...

und das mit dem Englischreitthema bezog sich auf folgende Situation:
bei Schulpferden heißt Beine zusammen einfach schneller werden, Zügel zerren langsamer werden, sofern diese schon derart abgestumpft sind.
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Sam





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Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 20:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Wo lernt man denn dann das Western reiten, wenn es keine Reitschulen gibt Grübeln ?

Ich bin übrigens der Meinung, dass Pferde, wenn sie einmal gut ausgebildet sind, nicht richtig abstumpfen, sondern, dass ein guter Reiter das gelernte auch wieder "abrufen" kann ohne es dem Pferd wieder neu zeigen zu müssen.
Ich weiß nicht, ob das in den anderen Reitweisen auch so ist, aber beim Rai-Reiten kann man das gut sehen.

LG Sam
Winken
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Nightshade




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 20:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:
Durchs Rai-Reiten habe ich gelernt, dass weniger oft mehr sein kann, was die Schenkel-Annahme beim Pferd betrifft.
Bei "faulen" Pferden mach ich deshalb extra noch weniger Schenkeldruck, da noch mehr Druck eher das Gegenteil auslöst und dann machen die meisten Pferde erst recht zu und es stumpft sie nur noch mehr ab.
Denn diese Pferde wissen ja, dass Schenkel anlegen vorwärts heißt und Pferde nehmen ja auch bereits die kleinste Berührung wahr, darin liegt also nicht das Problem.
Es ist eine Durchsetzungssache, die auch viel mit der eigenen Gefühlsübertragung zu tun hat und ist letztlich natürl. auch dann eine Trainingssache.
Pferde sind ja nicht blöd und wenn man es ihnen richtig beibringt, merken sie selbst auch recht bald was für sie angenehmer ist (ein Hauch von Schenkeldruck, Schenkelgeklopfe oder Sporen...).
Zudem würde ich auch hier in erster Linie nach dem Belohnungs- nicht nach dem Bestrafungsprinzip arbeiten, also das richtige positiv bestärken.

PS: Vielleicht könnten wir das Thema hier zum eigenen Thread machen und verschieben?!


Antonia, das unterschreib ich voll und ganz. Knackpunkt bei der Reaktion auf - egal welche - Hilfen ist, daß sie fein gegeben werden, weil Pferde auf feine leichte Hilfen besser reagieren als auf Druck. Bei meinen Pferden merke ich das immer wieder, sind die Hilfen zu stark, machen sie dicht und reagieren nicht. Dann heißt es, tief durchatmen, selber wieder locker werden, konzentrieren und dann klappts auch.

Ich arbeite so, daß jede Lektion, die geritten wird (sei es so etwas simples wie Antraben) mit einem Zusammenspiel von Hilfen eingeleitet wird. Aufrichten im Sattel, einatmen, Parade am äußeren Zügel (egal ob mit oder ohne Kontakt zum Pferdemaul), um das Pferd aufmerksam zu machen, dann Anheben der Fußspitze (zum Anspannen der Wade) und Anreiben Wade. Dies alles erfolgt nacheinander, nicht zusammen.

Wenn ein Pferd nur auf Sporn/Hacke antrabt, ist irgendwo in der Ausbildung etwas schief gelaufen. Man könnte hier versuchen, das Pferd auszutricksen, da einigen der Galopp leichter fällt - also die ersten Male aus dem Schritt angaloppieren, dann zum Trab durchparieren. Die Zahl der Galoppsprünge dann immer mehr verringern und - ganz wichtig - den exakten Sitz im Trab erfühlen. Dies Gefühl mitnehmen für das Antraben aus dem Schritt. Durch Trab-Galop-Übergänge bzw. Schritt-Galopp bekommt man ein "trabfaules" Pferd im ganzen fleißiger (klappt zumindest bei meinen sehr gut - ich konnte über die Galopparbeit den Trab deutlich verbessern).

Durch variieren meiner Gewichts- und Schenkelhilfen (Schenkelposition !) kann ich dem Pferd sehr gut mitteilen, was ich von ihm will, ob vorwärts, rückwärts oder seitwärts.

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S juch Fries en frjemdling bjir jimm' niget oan
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 21:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Sam hat Folgendes geschrieben:
Passt auf, dass ihr nicht anfangt zu streiten, das passt so garnicht hier ins Forum Cool . Ist doch nicht schlimm, wenn man mal vom Thema abkommt.

Genau! Lexi, reiß dich zusammen.

Wenn hier jemand vom Thema abkommt, ganz einfach weil es sich aus der Diskussion so entwickelt, sehe ich das eher positiv. Bei Bedarf wird daraus ein neues Thema aufgemacht, das ist doch kein Problem.

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 08:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Keine Sorge, da pass ich schon auf, dass hier nichts verloren geht, ansonsten Rote Karte
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Lexi




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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 12:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Nightshade hat Folgendes geschrieben:


Antonia, das unterschreib ich voll und ganz. Knackpunkt bei der Reaktion auf - egal welche - Hilfen ist, daß sie fein gegeben werden, weil Pferde auf feine leichte Hilfen besser reagieren als auf Druck. Bei meinen Pferden merke ich das immer wieder, sind die Hilfen zu stark, machen sie dicht und reagieren nicht. Dann heißt es, tief durchatmen, selber wieder locker werden, konzentrieren und dann klappts auch.


also, bin heute mal ohne Sporen geritten und hab bei unserem Problem, dem Antraben, kaum Hilfen gegeben und siehe da, sie trabte an. Zwar mit 2 Schritt-Schritten bis sie korrekt trabte, aber sie tat es! Glücklich

ich war erstaunt, dass weniger in dem Fall wirklich mehr ist!

war regelrecht baff ...

man lernt doch nie aus Zwinkern
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:01    Titel:   Antworten mit Zitat

Lexi hat Folgendes geschrieben:


also, bin heute mal ohne Sporen geritten und hab bei unserem Problem, dem Antraben, kaum Hilfen gegeben und siehe da, sie trabte an. Zwar mit 2 Schritt-Schritten bis sie korrekt trabte, aber sie tat es! Glücklich

ich war erstaunt, dass weniger in dem Fall wirklich mehr ist!

war regelrecht baff ...

man lernt doch nie aus Zwinkern


Hoho bin stolz auf dich!

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"...und ein Wiederspruch an sich ist der oft gehörte Satz: Besonders heikle, scharfe Werkzeuge gehören nur in Hände eines könners - der Könner sollte doch mit viel weniger viel mehr Wirkung erzielen, oder?!"

A. und M. Eschbach
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Sam





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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Toll, dass du es ausprobiert hast Lexi Hoho!!!
Und du siehst, manchmal ist weniger mehr.

LG Sam
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
ich war erstaunt, dass weniger in dem Fall wirklich mehr ist!
war regelrecht baff ...
man lernt doch nie aus

freut mich, dass ich mit meiner Erfahrung weiterhelfen konnte. Lächeln
Ich habe mal einer Raitschülerin, die immer so ein Schenkelfaules Pony reiten musste, auch den Tipp gegeben noch weniger Schenkel zu geben und viel mit Stimme das Pony zu bestätigen (im Sinne von du bist das tollste Pony der Welt Mr. Green ), mit der Zeit brauchte sie nur noch langsam das Bein zurücknehmen (man muss dem Pferd durch LANGSAMES anlegen natürl. auch die Chance geben früh zu regagieren) und das Pony reagierte immer feiner! Super !

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Lexi




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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:13    Titel:   Antworten mit Zitat

aber das ist wirklich ein Teufelskreis ... man denkt (wieso auch immer) dass sie auf die normale Hilfe nicht mehr reagiert, also mehr Druck. auf mehr Druck wird (logischerweise) immer weniger reagiert, noch mehr Druck. Na dann setzt man auch mal die Sporen ein und da wird reagiert - klar ... Sporen sind unangenehm.

Dabei möcht ich aber erwähnen, ihr könnt auf allen Bildern sehen, dass sie keine weißen Flecken oder haarloses Fell hat im Bereich der Sporen! ich setze sie wirklich sehr sehr dezent und selten ein.

aber aus diesem Teufelskreis muss man halt mal rauskommen...

dann hab ich noch ein Bild vom frei laufen lassen nachm Reiten Kichern da sprang ich dann auch auf die Seite (obwohl sie mir auswich!)
http://lh3.ggpht.com/_Y4ETDg0lpXk/S....KAls8E/s640/SSA46679.jpeg
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:15    Titel:   Antworten mit Zitat

huch, da haben wir wohl gleichzeitig gepostet. Lächeln
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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:
...mit der Zeit brauchte sie nur noch langsam das Bein zurücknehmen (man muss dem Pferd durch LANGSAMES anlegen natürl. auch die Chance geben früh zu regagieren) und das Pony reagierte immer feiner! Super !


ja, das muss ich jetzt lernen, mich zu gedulden.

Bisher war es so, dass ich, wenn ich einen Gangartwechsel forderte, dass ich ihn sofort will und nicht erst 2 Schritte später.
Und das klappte nur, wenn ich die Sporen mit einsetzte.

Aber war der falsche Weg, ich werde ihr die Zeit lassen zu reagieren, Hauptsache ist ja, dass sie überhaupt mal reagiert - unsichtbar so zu sagen Mr. Green

danke übrigens Wink
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:36    Titel:   Antworten mit Zitat

wenn du deinen Hafi mit ein bissel Training (man muss sich ja auch erstmal als Reiter an die Hilfengebung gewöhnen und anfangs versuchen damit zu spielen) soweit hast, dass er den Schenkel ganz fein annimmt, dann bekommst du mit der Zeit auch wieder ein pferd, dass sofort antrabt (z.b. aus dem Stand usw.)
Hat übrigens oft auch was mit der Schnelliglkeit des anlegens zu tun in welchem Tempo man sein Pferd haben will. Im Großen und Ganzen denke ich aber, dass man jedem Pferd ca. 2 Sekunden Reaktionszeit zugestehen muss (manche Pferde brauchen die z.B. auch beim anhalten mit Kreuzparade) und es nicht mit den Schenkelhilfen "überfällt".

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Lexi




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BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 15:41    Titel:   Antworten mit Zitat

hab letztens was interessantes gelesen, nämlich, dass Pferde 5 Schritte und Hunde nur 2 Schritte voraus planen/denken können Mr. Green (hat jetzt nix mit dem Thema zu tun)

aber ich denke, das könnte mitunter ein Grund sein, wieso ein Pferd nicht immer zu 100 % beim Reiter ist und viele so gerne vorausdenken und dann die Schenkelhilfe erst gar nicht annehmen, da sie damit nicht rechnen ...
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