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Schenkel - Sporen - Treiben   
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Lexi




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.02.2010
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BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 09:52    Titel: Schenkel - Sporen - Treiben   Antworten mit Zitat

Die folgenden Beiträge wurden hier geschrieben und dann zu einem eigenen Thema gemacht.


Mona hat Folgendes geschrieben:
Wie alt ist deine Süße eigentlich?
Du reitest mit Sporen? Mr. Green Is mir grad so aufgefallen Razz


sie is 10

und zu meiner Schande - ja ich reite mit Sporen. Will da gar nix dran schön Reden, ist eine Sache, die mit dem Westernsport einher geht.
Wir sind dabei die Sporen abzugewöhnen, leider reagiert sie ohne ziemlich zäh auf die Schenkelhilfen.
wenn sie weiß, dass sie oben sind, geht sie ganz anders, eben weil sie auch weiß, wie unangenehm die Dinger werden können.

ich benutze sie kaum, wir galoppieren an durchs Hüfte verschieben, wir machen Seitengänge allein durch Gewicht und Sitz.
Wo ich sie offen und ehrlich hernehm ist bei der Biegung, wo ich mit den Sporen anklackere, und beim Antraben - ich hab noch nie so ein Trabfaules Pferd erlebt Kopfschüttel

aber ich arbeite mit einer NHT zusammen und da wird ohne geritten Mr. Green

ausgeritten wird immer ohne
http://lh5.ggpht.com/_Y4ETDg0lpXk/S....GcwUuM/s640/ausritt02.jpg

mittlerweile reiten wir auch schon mit dem Bosal aus

nur ganz ohne Kopfstück reit ich nicht aus Zwinkern Mr. Green
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Bijou-Balia



Alter: 29
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BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 10:18    Titel:   Antworten mit Zitat

ohja das kenne ich. Hat ein Pferd einmal gemerkt, dass es ohne Sporen nicht so schlimm wird, wie mit, dann dauert das echt lange. Mein erstes RB Pferd wurde auch nur mit Sporen geritten, er war dann schon ziemlich alt und ich habe es nicht geschafft, sie ihm abzugewöhnen bevor er starb, aber eingesetzt habe ich sie auch nie, hatte viel zu viel Angst ihm weh zu tun:)

Naja genau wie die ganzen Dressurreiter denken, wenn ich mit Sporen reite, bin ich besser und kann das, so wird es bei den Westernreitern auch gemacht, ohne Sporen ist man kein richtiger Westernreiter.

Finde es aber toll, dass du es ihr abgewöhnen möchtest, viel Glück dabei Hoho

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Liebe Grüße Lächeln

„Haben Tiere eine Seele oder Gefühle, kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt." Eugen Drewermann
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 10:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
ohja das kenne ich. Hat ein Pferd einmal gemerkt, dass es ohne Sporen nicht so schlimm wird, wie mit, dann dauert das echt lange

Da schätze ich hilft nur dem Pferd beibringen das ohne Sporen reagieren sehr angenehm und mit einer Belohnung verbunden ist!

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Lexi




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 11:02    Titel:   Antworten mit Zitat

WhiteCat hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
ohja das kenne ich. Hat ein Pferd einmal gemerkt, dass es ohne Sporen nicht so schlimm wird, wie mit, dann dauert das echt lange

Da schätze ich hilft nur dem Pferd beibringen das ohne Sporen reagieren sehr angenehm und mit einer Belohnung verbunden ist!


wir kommen gerade sehr vom Thema ab Mr. Green

wir beginnen damit, dass sie durch Druck an den Stellen, wo der Sporen eingesetzt wird, eben sensibler wird, vom Boden aus.
Klappt ganz gut, aber wehe du hast keine Sporen dran, als ob sie wartet "kommen da noch Sporen, wenn ichs jetzt ignorier?" "nein, na dann, wozu reagieren?" Kopfschüttel KopfMauer

wird noch länger dauern
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Mona



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BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 20:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für die Erklärung Wink
War bei meiner RB die Englisch geritten wurde auch so, man musste die Gerte nur in der Hand halten und schon ging es, aber auf Dauer ist js sowas auch doof, weil man weiß, dass das Pferd weiß wenn es jetzt nicht folgt dann wird's unangenehm.
Manchmal kann man machen was man will, ohne geht's nicht, aber habe auch gemerkt, dass er dann mit belohnung besser reagiert.
Aber ja das kann echt ne Weile dauern Mr. Green
Das letzte Bild kenn ich nur zu gut... manche Pferde sind einfach verdammt verfressen Kichern

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Es fühlt sich an, als wäre es das Normalste der Welt, als wäre sie schon immer da gewesen, und doch überkommt mich jedes Mal aufs neue ein Glücksgefühl wenn ich sie sehe.
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 14:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Durchs Rai-Reiten habe ich gelernt, dass weniger oft mehr sein kann, was die Schenkel-Annahme beim Pferd betrifft.
Bei "faulen" Pferden mach ich deshalb extra noch weniger Schenkeldruck, da noch mehr Druck eher das Gegenteil auslöst und dann machen die meisten Pferde erst recht zu und es stumpft sie nur noch mehr ab.
Denn diese Pferde wissen ja, dass Schenkel anlegen vorwärts heißt und Pferde nehmen ja auch bereits die kleinste Berührung wahr, darin liegt also nicht das Problem.
Es ist eine Durchsetzungssache, die auch viel mit der eigenen Gefühlsübertragung zu tun hat und ist letztlich natürl. auch dann eine Trainingssache.
Pferde sind ja nicht blöd und wenn man es ihnen richtig beibringt, merken sie selbst auch recht bald was für sie angenehmer ist (ein Hauch von Schenkeldruck, Schenkelgeklopfe oder Sporen...).
Zudem würde ich auch hier in erster Linie nach dem Belohnungs- nicht nach dem Bestrafungsprinzip arbeiten, also das richtige positiv bestärken.

PS: Vielleicht könnten wir das Thema hier zum eigenen Thread machen und verschieben?!

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Lexi




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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 15:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:
...
Denn diese Pferde wissen ja, dass Schenkel anlegen vorwärts heißt ...

PS: Vielleicht könnten wir das Thema hier zum eigenen Thread machen und verschieben?!


das ist das alte Englisch-Reit-Thema. Vorwärts geht bei uns grundsätzlich durch den Sitz, lediglich beim Antraben werden die Schenkel hergenommen.
Der Schenkel kommt auch bei der Biegung zum Einsatz, bei Turns (egal ob Vorder- oder Hinterhand), beim V/A reiten, Versammlung - und da ist der Schenkel nicht nur "vorwärts = schneller"
wenn man das dem Pferd beigebracht hat, hat man einen laaaangen Weg Kichern

generell ist eine Videoanalyse sicher interessant, dann sehe ICH, welche Fehler ich mache. Mal schauen, ob mein Männe beim nächsten NHT Unterricht (Springen *gg*) dabei sein kann und Video machen Mr. Green

bin auch fürs Verschieben, hat ja mittlerweile nix mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun
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Sam





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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 20:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich denke auch, dass es viel mit Gefühlsübertragung zu tun hat Zustimmend nicken . Ich kenne ein Pferd, das kann in eine ganze Reitstunde lang stehen, egal wie viel geschnalzt und mit den Zügeln auf's Pad gehauen wird, es bewegt sich keinen Meter Cool . In der nächsten Reitstunde geht es ganz normal, ohne das der Reiter viel Aufstand machen muss.
Es kommt also weniger auf die Hilfen, als viel mehr auf das Gefühl, die Entschlossenheit und die Energie an, die der Reiter aufbringt. Ich finde, dass man das beim Rai-Reiten sehr schön sehen kann, weil dort die Mittel, das Pferd zum laufen zu bewegen nicht sehr Groß sind(Womit ich nicht ausschließe, dass auch Reiter anderer Reitweisen so reiten können).
Somit muss sich der Reiter also anderer Dinge bedienen, welche das Pferd, wie ich denke, sogar besser versteht, weil Pferde auch untereinander auf diese Art kommunizieren.
Das zu erlernen dauert bei manchen sehr lange und ich würde auch nicht sagen, dass es einfach ist, aber ich denke, dass es mehr Spaß macht, so zu reiten, als einfach nur die Mittel zu erhöhen.

LG Sam
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 20:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia meinte wohl eher Belohnung als Lob, wobei positive Verstärkung beides ist.
Das Mittel hat Sam sehr gut beschrieben wie ich finde und wenn das Pferd geht dann eben sofort wieder freundlich und loben und belohnen!

@ Sam: Moritz?! Ich sag nur 20min. stehen in Österberge auf dem Reitplatz... Mit den Augen rollen

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Reitmeister Nuno Oliveira
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Sam





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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 21:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Oh, gut, dass du's sagst WhiteCat. Belohnung ist sehr wichtig, finde ich. Denn auch gefühlsmäßig sollte man das Pferd nicht ständig unter Druck stehen. Die Wut darf nur im Falle eines Ungehorsams kommen, also hier, wenn das Pferd nicht auf den Schenkel reagiert. Außerdem sollte man es erstmal mit Motivation versuchen, denn es gibt auch Pferde, die mit dieser Wut nicht umgehen können und den Reiter dann beispielweise ins Bein beißen, stehen bleiben usw. eben genau das, was man nicht will Zwinkern.

@WhiteCat
Richtig, ignorieren kann er einfach am besten. Hast du's nur miterlebt, oder saßt du selbst drauf? Sowas ist natürlich erstmal frustrierend, aber man merkt auch deutlich, woran man noch arbeiten muss.
Du kennst sicherlich auch Max. Eine Reitstunde lang hat er sich in der Mitte gedreht und hat keinen Schritt zum Hufschlag gemacht. Danach bin ich ihn geritten*maleinbisselangeben* und er lief problemlos in allen Gangarten außenrum Glücklich .
I Herzlich Max!!!
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 21:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich weiß noch als ich das erste mal auf Lisa saß und mir die Gerte geben lassen wollte, ging sie panisch durch...war vor nem 1j. (früher wurde sie ja nur mit diesem Ding bearbeitet).
Jetzt kann man sie mir geben bzw. spanne ich sie mir immer an den Sattel und ich nutze sie nie bzw. kaum und habe sie auch nur weil sie an manch Tagen auf dem Platz (auch nur da nutzen wir eine Gerte) wie ne Schlaftablette ist wenn man keine gerte hat und kaum ist die Gerte da dann kann das Pferdchen laufen Mit den Augen rollen und dann lasse ich sie irgendwann fallen und es wird immer besser mit ihrer motivation Lachen

Jaja braucht Zeit aber ich glaub irgendwann geht das...mit viel Übung und wenn man dem Tier zeigt wo es lang geht, wer Chef ist und das Arbeit auch spaß macht.

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"...und ein Wiederspruch an sich ist der oft gehörte Satz: Besonders heikle, scharfe Werkzeuge gehören nur in Hände eines könners - der Könner sollte doch mit viel weniger viel mehr Wirkung erzielen, oder?!"

A. und M. Eschbach
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 16.04.2010, 00:00    Titel:   Antworten mit Zitat

@Lexi:
Zitat:
das ist das alte Englisch-Reit-Thema. Vorwärts geht bei uns grundsätzlich durch den Sitz, lediglich beim Antraben werden die Schenkel hergenommen.

Wie genau funktioniert das? (weiß, dass es theoretisch immer etwas schwer ist zu erklären Zwinkern ) Z.B. wenn du anreiten willst zum Schritt, was machst du dann? (Von Trab zum Galopp kenne ich das auch, dass man die Hüfte etwas verschiebt?!)

Zitat:
Der Schenkel kommt auch bei der Biegung zum Einsatz, bei Turns (egal ob Vorder- oder Hinterhand), beim V/A reiten, Versammlung - und da ist der Schenkel nicht nur "vorwärts = schneller"

Benutzt ihr dabei auch immer BEIDE Schenkel?
Wenn du z.B. Biegungen reitest, wie du schreibst, liegen dann die Schenkel auch an der gleichen Stelle am Pferd wie beim antreiben?
Wenn ja, ist das ja dann ganz schön verwirrend fürs Pferd. Grübeln

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 16.04.2010, 10:54    Titel:   Antworten mit Zitat

@ Sam:
Ne ich sahs drauf... Aber von keinem andern Pferd hab ich je so deutlich gelernt worauf es ankommt!
Ich hab da drauf den Mogo gemacht, geschimpft, mit den Zügeln geklatscht und hätte in wahrheit einfach nur absteigen wollen... Hab dann irgendwann nicht mehr gekonnt und erstmal geheuhlt. Brita hat mich nicht runter gelassen! Und das war gut so! Irgendwann hatte ich sone Wut das ich nicht aufhören durfte nur weil dieses "blöde Pony" (du weist wie das in dem Moment gemeint ist) nicht ging, das ich bald geplatzt wäre! Ich hab GARNICHTS gemacht, hatte nur normal den Schenkel angelegt und plötzlich wachte er auf, wurde sauertöpfisch, legte die Ohren an, drehte sich im Kreis, noch ein bisschen Wut mehr meinerseits und er hatte verlore! Plötzlich hatte ich ihn auf dem Hufschlag und sogar im Jog!

Ich tu mich schwer damit durchsetzungswillen aufzubauen und bis zur Wut zu steigern wenn es nötig ist, es hängt bei mir zu sehr von der Tagesform ab.
Aber grundsätzlich ist mir klar worauf es ankommt und ich habs auch schon öfter geschafft.

Max und Moritz sind toll! Ich mag die beiden sehr und ich hatte auch schon tolle Reitstunden auf ihnen!

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Elisa



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BeitragVerfasst am: 16.04.2010, 16:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Meine Stute Luna ist auch so ein " was Beine zurück heißt vorwärts?????" -Kandidat.

Man kann da oben rumzappeln wie man will, sie schüttelt dann nur unwillig den Kopf und wird noch sturer.
Wut hat da aber auch nichts gebracht!
Luna war ein schulpferd und recht abgestumpft.
Man mußte sich ihre Zuneigung rest mal erkämpfen, mit Tadeln wäre ich und bin ich bei ihr nicht weitergekommen.
Diesmal gab auch Brita mir den richtigen Rat: Geh bei ihr über das positive Gefühl.
Freu dich, daß sie läuft, beschäftige dich auch sonst mit ihr......
Seither gab es nie wieder eine Schnenkel Diskussion Lächeln
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 16.04.2010, 18:10    Titel:   Antworten mit Zitat

@WhiteCat
Dieses Gefühl kenne ich gut, dass ich am liebsten nur noch absteigen und das Reiten für immer an den Nagel hängen möchte. Solange ich dieses Gefühl habe klappt auch so garnichts, wenn ich mich dann aber entscheide daran zu arbeiten, meistens von den Reitlehrerinnen ermutigt, wird es immer besser und das sind diese Reitstunden in denen man wirklich was lernt.

LG Sam
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