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Umgang mit Pferden ohne Dominanz?   
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 23:18    Titel: Umgang mit Pferden ohne Dominanz?   Antworten mit Zitat

Hallöchen!

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Vorstellung von Lilla:
www.rai-reiter-forum.de/viewtopic.php?t=2030#start

Da sie bis jetzt keinen Thread zu dem Thema gemacht hat, hab ich das
jetzt einfach mal übernommen.

Was sagt ihr dazu?
Glaubt ihr, dass das überhaupt geht?
Haltet ihr das für gefährlich?
Könntet ihr euch vorstellen, dass mit eurem Pferd so zu machen?

@Lilla
Was hat dich zu dieser Meinung gebracht?

Ich hoffe auf viele interessante Antworten.
Gruppe

Lg Sam
Winken
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 11.02.2010, 23:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Der Link scheint irgendwie nicht zu funktionieren Traurig.
Ihr könnt das ja bei den Vorstellungen nachlesen, ist nur ein bisschen
komplizierter.
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Charissima
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Beiträge: 3907
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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 10:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Der Link funktioniert jetzt, da hat nur ein = gefehlt, das habe ich verbessert.

Außerdem habe ich das Thema in den Bereich der allgemeinen Reitweisen verschoben, der Saloon ist ja für alles außerhalb von Pferdethemen gedacht.

@Sam: Nur so am Rande: du musst nicht auf die Entertaste drücken, wenn du beim Schreiben am Zeilenende bist. Den Zeilenumbruch macht die Forensoftware automatisch, genau wie Word beispielsweise. Das ist für dich einfacher und sieht auch besser aus.

_________________
Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 14:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke Charissima.
Ich war mir nicht sicher wo das Thema am besten reingepasst hat.
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Rockerbraut*
Gast








BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 15:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde es Ok, wenn man eine freundschaftliche Beziehung zu seinem Pferd hat...Ich glaube diese Beziehung hat fast jeder Reiter/ jeder Raiter zu seinem Pferd.

Aber dennoch finde ich es etwas gefährlich, seinem Partner Pferd keine Konsequenzen zu machen... "Denn hier kann der Schuss sicherlich leicht nach hinten los gehen!"

Plötzlich entstehen dann Untugenden wie Beißen und Schlagen, "da ja das Pferd jetzt keine Lust hat, geritten zu werden..."
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 16:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Würden viele Pferde das nicht einfach ausnutzen und wie merke ich denn, dass das Pferd grad keine Lust hat?

Ich kann mich irgendwie auch nicht damit anfreunden, dass es noch mehr geben soll, als nur Freund- und Feindverhalten. Früher haben andere Tiere schließlich keine Rolle im Leben der Pferde gespielt.
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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 20:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi!

Die Herangehensweise ist auf jeden Fall sehr interessant. Wir haben uns auch mal in diesem Nevzorov Forum angemeldet, dort muss man ja damit anfangen gar nichts zu machen, bis das Pferd sich für einen interessiert und etwas "machen will".
So kann es mitunter Jahre dauern bis man reiten darf (bei Nevzorov erst wenn sich das Pferd am Boden freiwillig selbst versammelt....).Oh oh
Lilla hat da ja eine offenere Sicht, leider kann ich mir trotzdem nicht vorstellen dass das Prinzip "das Pferd hat immer Recht" vom Pferd verstanden wird, da das ja in der Herde ganz anders ist und es dann wirklich gefährlich werden kann, wenn das Pferd einen als rangniederes Herdenmitglied womöglich beißt, ausschlägt und steigt.
Für das alltägliche Leben ist es auch schwer vorzustellen: Was macht man wenn das Pferd gerade nicht vom Tierarzt versorgt werden will, nicht vom Hufschmied behandelt oder einfach mal Lust hat loszurasen o.ä..... Oh Schreck

In dem NHE (Nevzorov Haute Ecole) Forum bekommt man leider keine Antworten wenn man fragt und es wird geschrieben, dass man das auf dem Weg seiner "Reise" schon erfahren wir und erstmal mit nichts tun anfangen soll.
Aber wie soll man damit anfangen wenn man keine Ahnung hat ob es funktioniert ? Grübeln
Dort wird aber auch geschrieben das man dann eine fantastische Beziehung hat, das Pferd total motiviert ist und fast alles für einen tut und einem überall hin folgt. Lächeln
Meiner Meinung nach sind die Risiken aber viel zu hoch (das würde ja alles verwerfen was wir bisher gelernt haben). Verwirrt


Also werde ich das nicht ausprobieren.

Das, was wir jetzt geschrieben haben, bezieht sich eigentlich nur auf NHE, nicht auf die Ansichten von Lilla, den die weiß ich nicht genau, allerdings sind sie denen von Nevzorov sehr ähnlich...


Liebe Grüße
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 20:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Sandy&Gina,
Zitat:
So kann es mitunter Jahre dauern bis man reiten darf (bei Nevzorov erst wenn sich das Pferd am Boden freiwillig selbst versammelt....).

Woher weiß denn das Pferd, dass es sich versammeln soll Grübeln?
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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 21:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie man das dem Pferd beibringt usw. erfährt man dort nur wenn man in dem Forum Tagebuch schreibt und seine Pferde nach der Methode behandelt. Irgendwann wird dann das Forum erweitert...
Grübeln
Also das werden wir wohl nicht erfahren... Mit den Augen rollen

Angeblich ist es so, dass das Pferd merkt, wenn es sich mal versammelt, dass es dadurch an Selbstvertrauen und Kraft oder so gewinnt und es dann von selbst anbietet und machen will, wenn die mit ihren Pferden spielen.
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 13.02.2010, 12:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich denke Freundschaft ist die Grundlage jeder Pferd/Mensch Beziehung! Aber ich stelle mir das ohne klare Linien sehr schwer vor. Pferde untereinander sind ja auch nicht zimperlich und haben klare Regeln. Manchen Pferden aber kann man mehr Freiheiten geben. Meine letzte RB Fjalla z.B. konnte man entscheiden lassen ob sie jetzt galoppieren will, oder nicht. Wenn sie aber wollte und man selber wollte nicht, konnte man sie aber immer ohne Problem zurückhalten. Also man konnte sie selber entscheiden lassen, aber sie hätte es nie ausgenutzt. Das sind aber Ausnahmen denke ich.
Bei Ganda und mir ist das so, dass ich meine Sachen konsequent (mal mehr, mal weniger Zwinkern ) durchsetze. Aber wenn ich galoppieren möchte und ich merke, das sie total unlustig ist und nur gezwungener Maßen gallopiert, dann pariere ich nach ein paar Sprüngen wieder durch und gut ist. Wenn ich dagegen beim traben merke, das sie gerne rennen möchte, dann gebe ich auch eher mal das Kommando. Das ist bei mir Freundschaft und gegenseitiger Respekt!
Wenn ich mit ihr aber immer nur das machen würde, was sie will, kämen wir nicht mal weg vom Stall. Am ersten Grashalm wäre fertig *g*

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 13.02.2010, 19:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Für mich geht es nicht ohne Dominanz.
Dazu ist es aber wichtig den Begriff Dominanz einzugrenzen, bzw sein Verständnis davon mit zu vermitteln.

Dominanz ist keine Sache von Gewalt, sondern von Durchsetzungsfähigkeit. Dazu gehört Erfahrung im Umgang mit den Equiden und das Wissen um ihre Verhaltensmuster, ihre Psyche.
Je mehr Sicherheit man hat und je souveräner und gerechter man gegenüber dem TEquiden agiert umso leichter tut man sich. DasÜberleben der Equiden hing immer von einem "starken"/"dominanaten" Leittier ab. Wer bei diesem test durchfällt, der wird in der Rangordnung zurückgesetzt.
Diese Interaktionen finden immer statt. In jeder Situation setzt sich das Leittier durch.
Daher stehe ich dieser "passiven" Methode skeptisch gegenüber.

Was mach allerdings mehr davon abhält, wäre die fehlende Unterstützung. Wir haben für Parelli und Rai genügend Möglichkeiten Hilfe zu bekommen. Man beachte nur mal die Liste der Rai-Reitlehrer. Leider ist der Norden und Osten nicht so gut versorgt, aber wenn man etwas mobil ist kann man Hilfe finden.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 17.02.2010, 21:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Mh ich bin ja auch ein Mensch der es garnicht mag wenn ein Tier zu irgendwas gezwungen wird oder ihm sogar weh getan wird Nein Nein aber trotzdem sollte jeder in der "Familie" wissem wo seine grenze, aufgaben ist und wo er in der Herde steht.

Ich vergleiche Tiere oft mit Kindern. Nicht weil ich im Tier mein Kind sehe, sondern weil ich immer wieder feststellen muss wie viel sie doch gemeinsam haben. Lachen
Ein Kind dem man nicht zeigt wo die grenzen sind....bei dem wird es nicht lange dauern und es durchschaut ein und hüpft einem munter auf der Nase rum da es sich (unbewusst) klar ist das man eh nicht versucht sich groß durch zu setzten und dann hat man das gewisse "Problemkind" und ich glaub bei einem Tier wie dem Pferd (oder auch Hund) könnte das auch passieren und wenn ich da meine Lisa anschaue bin ich mir da sogar sehr sicher Zwinkern

_________________
"...und ein Wiederspruch an sich ist der oft gehörte Satz: Besonders heikle, scharfe Werkzeuge gehören nur in Hände eines könners - der Könner sollte doch mit viel weniger viel mehr Wirkung erzielen, oder?!"

A. und M. Eschbach
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 17.02.2010, 23:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Elfe hat Folgendes geschrieben:
...
Ich vergleiche Tiere oft mit Kindern. Nicht weil ich im Tier mein Kind sehe, sondern weil ich immer wieder feststellen muss wie viel sie doch gemeinsam haben. Lachen
...


Ich hab mal den Vergleich gelesen, dass Pferde so ähnlich im verhalten sind wie vier-fünf jährige Kinder, immer etwas am testen der Grenzen.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 18.02.2010, 09:26    Titel:   Antworten mit Zitat

Geht mir genau so, Elfe. Kinder brauchen ja auch eine Führung und sind manchmal geradezu dankbar, wenn es Regeln und Personen sind, an die sie sich halten können.

Dazu fällt mir ein Beispiel ein, das Fred Rai einmal bei einem Seminar erzählt hat:
Bei den Kinderferien in der Western-City sind auch immer Heimkinder dabei, die da umsonst teilnehmen dürfen. So ein Junge machte da nur Blödsinn, ärgerte die anderen und konnte sich nicht einfügen. Fred nahm ihn sich daraufhin vor und war auch recht energisch. Zum Schluss bedankt sich der Junge. Fred war sehr erstaunt, denn schließlich war es keine angenehme Unterhaltung. Der Junge erklärte, dass sich vorher noch nie jemand so um ihn gekümmert hätte. Er war froh, jemand gefunden zu haben, der ihm sagte, wo's lang geht.

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Hoofbeat_two



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BeitragVerfasst am: 18.02.2010, 13:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich glaube schon, dass man ohne Dominanz mit dem Pferd arbeiten kann. So wie wir unser Pferd kennen und wissen wann es ihm gut und wann es ihm schlecht geht, wenn wir einige Zeit mit ihm verbracht haben (auch wenn wir uns mit der Pferdesprache nicht wirklich auseinandergesetzt haben) kennt es uns auch. Und so verstehen sich Pferd und Reiter auch gegenseitig.
Ich glaube auch, dass ein Pferd nie einfach so mit angelegten Ohren den Menschen von seinem Platz vertreiben will und dass es den Menschen nie als ein vollwertiges Mitglied in der Pferdeherde sehen wird --> ich glaube das Pferd weiß genau, dass der Mensch kein Pferd ist und dass er sich nicht (immer) so verhält. Also in dem Sinn gefährlich wird es nicht, denk ich.

Aber wenn ein Mensch dominant ist, kann er zum Leittier werden. Ich interpretiere das so, dass das Leittier Mensch jemand ist, dem das Pferd vertraut, und zwar in sehr vielen oder jeder Situation. Dominanz ist ein so negativ behafteter Begriff, ich glaube nicht, dass das Pferd sich denkt "oh der böse Chef kommt, da muss ich tun was er sagt" sondern "hey da kommt der Chef, bei dem fühle ich mit wohl weil er mich beschützt".
Für mich ist Leittier = Dominanz => Vertrauen

Es geht auch ohne, nur vertraut einem das Pferd dann nicht so. Glaub ich.
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