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Mangelerscheinungen bei Veganern   

 
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 20:23    Titel: Mangelerscheinungen bei Veganern   Antworten mit Zitat

Hallo

Ich bin ja jetzt seit kurzer Zeit Vegetarier und mache mir
seitdem noch mehr Gedanken darüber, dass Tiere für unseren
Genuss leiden und qualvoll sterben müssen Traurig .

Es beruhigt zwar das Gewissen zu wissen, das keine Rinder, Schweine
Puten ect. mehr sterben müssen, damit ich etwas zu essen habe.

Aber was ist mit den Kühen und Hühnern, die leiden schlißlich auch KopfMauer.
Langsam bekomme ich deswegen ein schlechtes Gewissen Neutral.
Vorallem, weil wir die Eier nur aus Bodenhaltung kaufen, weil Bio
einfach zu teuer ist.
Stimmt es, dass die Hühner von den Bio Eiern auch Artgerecht gehalten werden?

Was mich jetzt einfach interessiert ist, ob Veganer Mangelerscheinungen bekommen?
Habt ihr eigene Erfahrungen damit oder vielleicht hilfreiche Links?

Ich warte dann mal auf Antworten Gemütlich lesen...

Lg Sam
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 20:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kann nur zu den Eiern was sagen:
Ich habe heute Bio-Eier aus der Freilandhaltung gekauft und Bauernmilch die aus einem Fairpreis-Projekt stammt.

_________________
Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 20:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Sam,

wir sind schon seit ca. 6 Jahren Vegetarier und haben auch schon oft darüber nachgedacht, Veganer zu werden. Unsere Eltern sind der Meinung, dass man dann wirklich Mangelerscheinungen bekommt. Ich weiß aber nicht, ob das wirklich so ist - ich denke das kann man mit irgendwelchen Zusatzprodukten gut ausgleichen (die sind aber wahrscheinlich auch wieder teuer Traurig )
Wir leisten uns jetzt immer die biologischen Produkte, denn da haben es die Tiere auf jeden Fall besser und man unterstützt die artgerechte(re) Haltung.
Wenn wir irgendwo zu Besuch sind oder Essen gehen, müssen wir leider normale Produkte essen, da es oft schon schwierig ist, etwas vegetarisches zu bekommen.

Wegen der Eier kannst du doch mal schauen, ob bei dir in der Nähe irgendwo ein Bauer ist, der seine Hühner gut hält und die Eier billig verkauft.

Es gibt ja auch mindestens eine Veganerin hier im Forum (Bijou-Balia), die dir da vielleicht weiterhelfen kann. Sie kennt sich da sicher richtig gut aus Hoho Apfel

Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Glück, dass du eine gute Lösung für dich findest.

LG
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Tigerlily



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 22:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Für die meisten Veganer ist ja auch nicht das Hauptproblem, dass die Hühner schlecht gehalten werden. Sicher gibt es Betriebe, in denen die Legehühner ein schönes leben führen (ausser dass sie ständig Eier legen müssen). Bei der nachzüchtung von Legehennen jedoch werden jedoch nur die weiblichen (klarerweise Zwinkern ) gebraucht, sprich die männlichen Küken werden getötet. (vergast, zerschreddert)

Dasselbe bei der Milch: die Kälber werden der Mutter weggenommen und später getötet - das alles nur, weil wir ihre Milch trinken und später dann das Fleisch essen. Wink

Wegen den Mangelerscheinungen:
Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch als affenähnliches Wesen sich früher von Früchten ernährt hat, und abgesehen davon Milch ursprünglich für den Nachwuchs vorgesehen ist, denke ich eher weniger, dass es da zu Mangelerscheinungen kommt.

LG Melanie

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die wir in der Welt sehen wollen."
Ghandi
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 13:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde das Thema interessant und habe mal bei Wikipedia nachgesehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus

Meine grundsätzliche Überlegung wurde dabei bestätigt.
Der Mensch ist durch sein Verdauungssystem als Allesesser ausgelegt. Eine ausgewogene Ernährung ist dabei das einfachste und gesündeste.
Leider hat sich die Ernährung so unvorteilhaft entwickelt, dass von Ausgewogenheit keine Rede mehr sein kann. Und die industrialisierung der Herstellung ist nicht mehr erträglich.

Veganisch essen ist auch extrem und man muss doch sehr viel Kompromisse machen.
Was mir zu Denken gibt, ist die Gefahr der Mangelerscheinungen in der Entwicklung.

So kann ich die Bedenken der Eltern gut verstehen.

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Sam





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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 14:50    Titel:   Antworten mit Zitat

@Tigerlily
Es stimmt wahrscheinlich, dass die sich Vorfahren des Menschen
von Pflanzen ernährt haben, aber da der Mensch nun schon seit langer
Zeit als Allesesser lebt hat sich der Körper ja nun darauf eingestellt.

Wesshalb werden denn die männlichen Küken getötet, anstatt
als Masthähnchen genutzt zu werden Grübeln?

@Sandy&Gina
Toll, dass ihr auch Vegetarier seit Super !.
Das mit dem Bauern geht bei mir leider nicht, weil ich mitten
in der Stadt wohne.

Lg Sam
Winken
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 15:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Sam hat Folgendes geschrieben:

Wesshalb werden denn die männlichen Küken getötet, anstatt
als Masthähnchen genutzt zu werden Grübeln?


Es gibt wohl zu viele.
Die Tiere werden ja nicht als Lebewesen wahrgenommen KopfMauer ,
sondern es sind einfach nur Produkte.
Das ist ja die Ursache allen Übels.
Es sind rein betriebswirtschaftliche Abwegungen.

_________________
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 06.02.2010, 23:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Mangelerscheinungen gibt es bei nicht vollwertiger Ernährung auch beim Verzehr von Fleisch oder tierischen Produkten. Andererseits ist es möglich, sich vollwertig und vegan zu ernähren, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen.

Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten benötigen zu ihrer Entstehung 20 bis 40 Jahre und werden deshalb häufig nicht als solche erkannt.

Liebe Grüße
Susanne
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Bijou-Balia



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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 12:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Also zu den Mangelerscheinungen kann ich nur eines sagen: Klar fehlen einem Körper der vegan lebt einige Stoffe, doch genau deswegen ist in allen Ersatzprodukten kalzium, eiweiß ist es glaube ich aus Algen, welches vom Körper zu 100 aufgenommen und verwertet werden kann, was bei tierischem eiweiß und auch bei Milch absolut nicht gegeben ist. Milch entzieht dem Körper Kalzium anstatt ihm welches zu geben...

Danny kann dazu aber mehr schreiben und genauerer Infos, werde mal versuchen, sie an den Pc zu bekommen.

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„Haben Tiere eine Seele oder Gefühle, kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt." Eugen Drewermann
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010, 08:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Verschoben
Die allgemeine Diskussion, die sich hieraus entwickelt hat, habe ich verschoben, sie ist nun hier zu finden: http://www.rai-reiter-forum.de/viewtopic.php?p=28303#28303

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Reserl



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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 10:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Caprivi hat Folgendes geschrieben:
Sam hat Folgendes geschrieben:

Wesshalb werden denn die männlichen Küken getötet, anstatt
als Masthähnchen genutzt zu werden Grübeln?


Es gibt wohl zu viele.
Die Tiere werden ja nicht als Lebewesen wahrgenommen KopfMauer ,
sondern es sind einfach nur Produkte.
Das ist ja die Ursache allen Übels.
Es sind rein betriebswirtschaftliche Abwegungen.



Ich grab mal kurz den Thread aus, weil ich zu der Masthähnchenproblematik erst kürzlich was gelesen hab. Es gibt angeblich nicht zu viele. Aber prinzipiell gibt es bei den Hühnern, die wir nutzen, nur insgesamt zwei Qualzüchtungen (die sowohl Bio- als auch konventioneller Bauer nutzen) : Masthuhn und Legehuhn. Während das Masthuhn auf maximale Fleischausbeute ausgelegt ist und sehr schnell zum Beispiel um die Brust herum breiter wird, ist das Legehuhn auf maximale Legeleistung ausgelegt. Durch selektive Züchtung kam es zu diesen beiden Arten.
Nun ist es aber so, dass ein Legehuhn sich allerhöchstens als Suppenhuhn eignen würde, man von ihm aber niemals sowas wie Hühnerfiletstücke oder sowas erwarten könnte *hust* und so viele Suppenhühner braucht man nicht wie männliche Küken in der Eierproduktion anfallen.
So in etwa hat das Jonathan Safran Foer im Buch "Tiere Essen" erklärt Wink

glg
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 10:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja mit sowas hab ich gerechnet...
Die Lösung wäre also (mal abgesehn davon KEIN Mensch würde mehr etwas vom Tier essen):
Vernüftige Hühnerzuchten- zurück zum ürsprünglichen "alleskönner Huhn", in Kauf zu nehmen das Eier, Brust, Schenkel ect. etwas kleiner sind und nicht alles immer auf maximalen Gewinn auszulegen. Tja in unsrer Konsumgesellschaft aber leider undenkbar das Jemand aus Vernunft auch mal nur ein Stück verzichtet Mit den Augen rollen


Mir ist grade noch was aufgefallen: Wer daran glaubt das Menschen vom Affen abstammen oder auch nur "affenähnlich" waren, der muss wohl davon ausgehen das sie auch Vogeleier geklaut und Insekten gegessen haben...
Dagegen sollte ich mir mal Gedanken machen das Gott die Früchte der Bäume als EINZIGE Nahrung den Menschen im Paradies gegeben hat... Hm... ja... Muss ich echt mal drüber nachdenken...
Bei Milch ist allerdings ziemlich klar das man die (heut zu Tage) nicht braucht zum Leben!
Ich denke FRÜHER war sie eben ein wichtiger Fett Lieferant aber das mit Kalzium ist wohl echt quatsch!...

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 13:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Es gibt auch Hühnerrassen, die sowohl für Eier als auch für Fleisch zu verwenden sind:

"Das Sulmtaler stammt vom schweren Schlag des steirischen Landhuhns ab. Sulmtaler sind wetterfeste Zweinutzungshühner, mit würzigem Fleisch und einer Legeleistung von ca. 150 Eiern im Jahr. Sulmtaler werden seit mehr als 300 Jahren hauptsächlich in der Steiermark gezüchtet."

Hier der ganze Bericht über ein Projekt:
http://www.freiland.or.at/?Wissen_%....te:Sulmtaler-H%FChnermast

Da sind bestimt auch noch passende Rassen zu finden:
http://www.biohennen.at/index.php?p=faq&faq_id=13&area=1
Schon die erste genannte Rasse hat gute Fleischqualität und hohe Legeleistung.

Liebe Grüße
Susanne
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 18:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Hm vielleicht wär das auch ne Rasse die wir hinterm Haus halten könnten... Da waren ja bis vor wenigen Jahren immer Hühner, naja stimmt nicht ganz früher waren sie auf der andern Seite Cool
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Reserl



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BeitragVerfasst am: 10.07.2011, 10:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Achja, weil der Thread ja "Mangelerscheinungen bei Veganern" lautet - ich lebe ja vegan und hab vor nem halben Jahr ein Blutbild machen lassen bei meinem Hausarzt - alle Werte sind okay, der Gehalt an Eisen in meinem Blut ist sogar höher als der geforderte Wert (aber noch im Rahmen) Hoho
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