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Alleine Spazieren gehn mit zwei Pferden?   
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 17:37    Titel: Alleine Spazieren gehn mit zwei Pferden?   Antworten mit Zitat

Hallo

Ich kann ja im Moment nicht Arbeiten mit den Ponys da alles auf dem Platz voller Eis ist Neutral

Nun habe ich mir überlegt eben ALLEINE eine kleine Strecke mit den Ponys zu Laufen.
Was sagt iht dazu?
Wäre das auch eine gute "Vorarbeit" wenn ich mal IRGENDWANN Lisa reiten möchte und Romi dann als Handpferd! ?

Ich habe das im Sommer zwei mal versucht aber da hatte ich wohl noch nicht das genügende wissen und die Ponys merkten das und haben mich frech einfach mit ins Gras gezogen und naja sah alles sehr gewolt und nicht gekonnt aus Kichern

Heute habe ich es noch mal versucht und ich war nur so am staunen Blume
Lise meine eingendlich Dominante Lachen ist BRAV hinter mir her gelaufen und Romi war zwar etwas am Zappeln aber ich glaub das lag an seiner Energie und weil meine Hündin hin und her gerannt ist da sie vor lauter Freunde aus dem Häuschen war Mr. Green
Habe die Pferde dann an einer Wiese die mit Schnee bedeckt war bisschen Grasen lassen und naja dann wollte ich gehn...Lisa und Romi haben dann kurz Theater gemacht weil sie sich erschrocken haben...habe dann Romi losglassen und als Lisa (sehr schnell) wieder ruhig wurde habe ich mir Romi wieder geschnapp und bin mit ihnen wieder Heim... Romi war ständig am Zappeln da er irgendwie Ängstlich war aber ich hatte ihn super in der Hand und ich hatte keine Probleme Super !

Mein Plan:
Ich habe hinter der Weide eine Strecke auf der KEINE Autos Fahren und es dort nur Wiese und Feld gibt. Ich würde erst mal zu Anfang 10min. laufen und die Strecke immer ein stück erweitern bis es eben richtig gut sitzt....
Romi hat das Bändele an und Lisa ihr Sidepull.
Wenn z.B. die Pferde sich erschrecken oder sich wegreisen wollen konzentriere ich mich mehr auf Lisa und gucke das sie bei mir bleibt weil wenn Romi sich losreist läuft er eh nur paar Schritte und bleibt solange stehn bis ich ihn wieder habe.

Oder ist das ganze zu Gefährlich oder sogar Unverantwortlich?

Ps.: Meine Hündin werde ich dann erst mal nicht mehr mitnehm....

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"...und ein Wiederspruch an sich ist der oft gehörte Satz: Besonders heikle, scharfe Werkzeuge gehören nur in Hände eines könners - der Könner sollte doch mit viel weniger viel mehr Wirkung erzielen, oder?!"

A. und M. Eschbach
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ArchiFlo07



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Elfe!

Da ich das schon ganz oft gemacht hab, kann ich nur sagen, dass es im Grund genommen eine gute Idee ist. Vor allem wenn du mal eins als Handpferd mitnehmen willst.

Meine Jungs haben zwischendurch schon mal versucht miteinander zu raufen (betrachte dazu meine eingestellten Bilder). Aber mit konsequentem Unterbinden hat das dann ganz gut geklappt.

Hab ja selber immer Angst für unverantwortlich gehalten zu werden. Aber wenn du weist, du kannst es hin bekommen...

Ich hoffe, das hat dir ein wenig geholfen. Kannst mich ja noch ein bisschen dazu ausquetschen. Muss jetzt nur in Stall. Aber antworten tu ich jedem gern, wenn ich zurück bin.

Grüßle Angy

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Einer für alle Tiere und alle Tiere für einen!!
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Sam





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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Elfe,
mir persönlich wäre das Ganze zu gefährlich, aber ich habe wahrscheinlich
auch weniger Erfahrung als du.

Ich kann zwar verstehen, dass du mit deinen Ponys momentan nichts
anderes machen kannst, aber es ist schon ein bisschen riskant.
Wenn die Pferde, aus welchen Gründen auch immer, nervös werden und du dich um
beide gleichzeitig kümmern musst, könnten das schon gefährlich werden und
zu Unfällen führen.

Ich bin schon gespannt darauf, was die anderen dazu sagen.

Schildkröte
Lg Sam
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ArchiFlo07



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Huhu Elfe und Sam.

Ich hoffe, ihr seht das jetzt nicht als Aufforderung es zu tun.
Es kommt immer darauf an, wie die Reaktionen von den Hotties sind.
Klar, man kann nie 100%ig sagen, was sie in bestimmten Situationen tun,
aber dann dürfte man einiges mehr nicht tun.

Auf jeden Fall wollte ich nur damit sagen, dass es eine sehr gute Vorarbeit für Reiten mit
Handpferd ist.

Bei meinen habe ich eine ganz wichtige Erkenntnis gewonnen:
Selbst wenn sie sich erschrecken, reißen sie sich nicht los.

Wie ist das bei den zweien bei dir, Elfe?

So jetzt muss ich aber meine zwei von der Koppel holen.
Bis später... Winken

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Elfe



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:18    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja das ich es schaffen werde, bin ich mir auch sehr sicher und habe auch keine Angst (mehr Zwinkern ) wenn einer von beiden mal kurz Zickt o.ä.
Hihi ja einmal hat Lisa Heute auch gemeind Romi auf dem Rückweg zu Beißen aber das habe ich auch sofort konsequentem Unterbunden und dann war es auch wieder Ok.
Ich merke gerade sehr stark das sich da was tut, besonders bei Lisa.
Bis vor einer Woche hat sie auch Romi immer scharf angegifttet wenn ich das Heunetz auf die Weide gebracht habe und noch extra Haufen hinlegte in alle vier ecken...sie hat ihn nie Fressen lassen und war eben nur am Scheuchen und Fressen...Jetzt seid dem ich diese Dominaz Übungen gemacht habe hat auch das Betteln total aufgehört und sie beobachtet mich und meine Bewegungen sehr stark wenn ich das Heu bringen und ja Romi kann jetzt in Ruhe fressen und jeder hat dann sein Platz Glücklich
Sogar Leckis kann ich jetzt füttern wenn beide bei mir sind...Früher war das richtig gefährlich da Lisa dann Böse zu Romi geworden ist und auch Sauer auf mich wurde wenn ich ihr nicht sofort eins gab.

Könnte es sein das ich damit dann auch besser als DAS Leitier herausstrechen könnte für beide wenn ich mit beiden unterwegs bin und den Ton angebe? Weil auf dem Platz arbeite ich nur immer mit jedem einzeln...

So muss jetzt auch noch mal schnell in den Stall und die Pferde rein tun....evtl. fallen mir dann noch mal Fragen ein Winken

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A. und M. Eschbach
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:29    Titel:   Antworten mit Zitat

@Sam,
wenn ein Pferd sich wirklich losreißen "will" dann ist es eigendlich egal ob man ein oder zwei Pferde an der Hand hat da man eh keine Chance mehr hat.... kenne das von meinem klein Romi. Wenn er nur am Bocken ist (wegen was auch immer) habe ich ihn jetzt sehr gut in der Hand (früher ist er mir da immer weg durch die Hand) aber wenn er weg WILL dann habe ich keine Chance da er da all seine Kraft nimmt und eben einfach weg ist Lachen aber er läuft eh nie weg da ich ja noch die Lisa habe und die ist in der Pferdeherde die Chefin Zwinkern

ABER genau wegen der Gefahr das mir mal eins aus der Hand "Fällt" geh ich einen Weg wo kein Auto und auch eigendlich kein Mensch unterwegs ist Zwinkern

@ArchiFlo07,
ja so ist es mitlerweile bei meinen auch so...wenn sie sich nur erschrecken dann kommen sie evtl. kurz in den Tab oder Zappel eben kurz rum aber wenn man selbst weiß was man will und alles unterkontrolle hat, legt sich das sehr schnell und alles ist wieder gut.
Nur wenn ein Pferd große Panik hat dann reißt es sich los...aber dann ist eh alles zu Spät und man bauch erst garnicht versuchen da zu "Kämpfen" da ein Pferd einfach zu Stark ist Lachen

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A. und M. Eschbach
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Sam





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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 18:50    Titel:   Antworten mit Zitat

Dass ein Pferd durchaus stärker ist als ein Mensch, habe
ich auch schon schmerzlich erfahren Zwinkern.

Zu dieser großen Panik soll es ja möglichst garnicht erst kommen,
deshalb ist es ja gerade wichtig, dass du dich sicher fühlst, denn du bist ja
das Leittier und deshalb müssen die Pferde sich auch auf dich verlassen können.

Ich meinte eigentlich auch nur, dass du es besser lassen solltest, wenn du
dir selbst noch unsicher bist.
Wenn du dir also sicher bist, dass du die beiden gleichzeitig händeln kannst
ist das schon mal eine gute Vorraussetzung, vorallem damit niemand zu Schaden
kommt.

Lg Sam
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 19:47    Titel:   Antworten mit Zitat

Mein Ding ist es nicht mit zwei Tieren Spazieren zu gehen, da es sehr viel Aufmerksamkeit erfordert. Ich müsste mich da auch noch mal informieren, aber ich meine mich zu erinnern, dass es sogar unzulässig ist oder gar nicht versichert ist. Es sei denn, die Pferde werden gekoppelt.

Wenn ich spazieren gehe würde ich auch weder Sidepull noch Bändele nehmen.
Dann solten es schon Knotenhalfter und Leadrope (3,7 m Länge) sein. Damit hat man ein Ausbildungshalfter mit dem man eine Einwirkung hat, und ein Seil, das einem Zeit zum Reagieren gibt.

Über allem steht aber auch eine sorgfälltige Vorbereitung/Ausbildung.

Ich bin ja nicht unerfahren, aber mir wäre es zu stressig und unsicher.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 21:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kam auch unterandrem auf die Idee weil die Pferde laufen sehr sehr ungern auf der Weide/Platz da glaub der unebene gefrorene Boden weh tut beim Laufen Verwirrt

@Caprivi,
ja könnte mir auch gut vorstellen das sowas nicht versichert ist Grübeln

Mh aber ich habe mit dem Sidepull Lisa irgendwie besser unterkonrolle als mit dem Knotenhalfter.
Anstatt die Zügel mache ich auch an das Sidepull mit einer "Brille" ein Strick hin Zwinkern
und die Zügel beim Bändele sind offen aber da bin ich noch am überlegen wie ich das mache (das mit dem Spazieren gehn Heute war auch erst mal ein kleiner Test) und ob ich da doch das Kontenhalfter nehm + Strick

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A. und M. Eschbach
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 21:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Hab mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, aber ich bin schon mit zwei Pferden gleichzeitig spazieren gegangen. Zustimmend nicken
Dafür habe ich aber sehr viel Vorarbeit geleistet. Sprich: Beide Pferde gingen nebeneinander brav HINTER mir, hielten sofort an oder gingen gleichzeitig rückwärts, wenn ich es tat (sowohl im Schritt, als auch im Trab) usw.
Das erfordert aber v.a. von einem selbst eine sehr, sehr gute Koordination, weil man z.B. das eine Pferd loben, das andere evtl. korrigieren muss oder auch beide loben will (wobei der Ranghöhere bei mir Vorrang bekommt).
Ich denke also schon, dass es möglich ist, wenn bestimmte Vorraussetzungen stimmen. Finde z.B. auch, dass die beiden Pferde sich gut verstehen sollten, so dass es ihnen wirklich nichts ausmacht auch mal eng nebeneinander zu gehen/ zu stehen.
Zudem sollte mindestens eins von den Pferden NICHT schreckhaft sein, sonst muss man in Angssituationen zwei Pferde beruhigen und das stellt sich als äußerst schwer dar (man kann z.B. keine Volten gehen usw.).
Bei mir war es so, dass mein Pferd sehr auf mich fixiert war und sehr gut folgte und die Stute, die ich mitnahm war auf mein Pferd fixiert und wäre ohne ihn eh nirgens hingegangen. Mr. Green
Man muss also vieles berücksichtigen und ich persönlich würde raten, das erst zu machen, wenn man die Pferde auch einzeln wirklich im Griff hat und sie beim Führen brav sind ohne Diskussionen.
Die ersten Ausflüge würde ich zudem wirklich nur kurz gestalten!

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"Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten" (Isaac Asimov)
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BeitragVerfasst am: 25.01.2010, 22:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Wenn die Pferde gut reagieren würde ich es auch wagen. Und es sind ja jetzt keine zwei Riesen Wink alt
Gerade weil du es Schritt für Schritt machst, denke ich, dürfte das kein Problem geben.

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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 00:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja ich schau mal wie ich das mache... Hoho Apfel
ich glaub Morgen geh ich mal mit beiden auf den (blöden) Platz und laufe eben erst mal da paar runden... Ich hoff es schneit noch mal dicke weil dann "verschwinden" die eisunebenheiten.
Der Platz ist sehr klein und vondaher glaub eine ganz gute Übung, da ich da auch selbst ohne Gefahr von aussen Situationen "testen" kann. Zwinkern

Wenn ich das ganze wirklich angehen werde...dann in extrem klein Schritten.

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Lisa



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BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 13:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich persönlich mache es nicht - auch nicht, um sie zur Koppel zu bringen oder wieder von dort zu holen. Ich habe es einmal versucht (weil meine Schwestern das auch machen und schon mal ein bissel genervt waren, wenn bei mir dann extra jemand mitgehen muss, weil ich keine zwei Pferde nehmen will) - solange alles ruhig war, war es kein Problem. Solange alles ruhig ist, bleibt die Sache auch unter Kontrolle, wenn die Pferde sich nicht anzicken.

Probleme entstehen dann, wenn eben mal nicht alles "nach Plan" läuft oder ruhig ist. Bei mir ist dann prompt ein riesen Traktor gekommen, es wurde zwar keiner panisch, aber Aragon wollte ihn ansehen und ist bissel hin- und hergelaufen, und dass hat schon gereicht. Da habe ich mich dann sofort total unsicher und überfordert gefühlt - man hat einfach kaum Handlungspielraum mit zwei Pferden. Ich war dann echt froh, dass noch jemand dabei war (war ein Übungslauf), der dann auch gleich Moony übernommen hat...

Vielleicht kann ich das irgendwann machen - wenn ich selbst sicherer bin und die Pferde die Strecke zur Koppel in- und auswendig kennen. Aber vorerst: Nein. Und empfehlen würde ich es aus meiner Erfahrung heraus, auch nur dann wenn man sich wirklich sicher ist, der Weg entsprechend ruhig ist und die Pferde sehr zuverlässig sind.

X hat Folgendes geschrieben:
Versichert ist spazierengehen mit zwei Pferden nicht! (außer wie schon bereits erwähnt entsprechend gekoppelt)

*verwirrt guckt* Wie soll das mit dem "Pferde koppeln" denn gehen? Bindet man sie dabei aneinander? Das hört sich dann aber sehr gefährlich für die Tiere an... Verwirrt
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Elfe



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BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 14:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Boa also ich find das hört sich auch viel gefährlicher an wie einzeln zu führen und um erlich zu sein habe ich das auch noch nie gesehn Grübeln
Nunja wenn das die Vorschrieften sind....

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A. und M. Eschbach
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 26.01.2010, 20:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:

3. Das paarweise Gehen, gekoppelt und gesäumt, ist zu üben. zum Koppeln sind 2 Tragtiere mit einem Koppelriemen zwischen den beiden Trensen miteinander zu verbinden. Die Tiere gehen dann nebeneinander. Gekoppelt ist nur auf breiten und gefahrlosen Wegen zu gehen.

4. Zum Säumen ist ein Tier am kurzen, das andere am langen Führzügel zu führen. Die Tiere
gehen hintereinander. Auf gefahrlosen Wegen kann das hintere Tier am Tragsattel des vorausgehenden angebunden werden.
Beisser und Schläger sind nicht im gekoppelten Gehen auszubilden. Gesäumt dürfen Beisser
nur voraus und Schläger hinterhergehen.
Ein Tragtierführer kann jeweils zwei Tragtiere führen, wenn diese gekoppelt oder gesäumt sind.


So regelt die Bundewehr das Führen von zwei Tieren. Hier steht sehr deutlich die Sicherheit im Vordergrund.

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