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Reiten im Straßenverkehr - Artikel in der Pferd & Freiz   
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EmmaShetty



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BeitragVerfasst am: 02.09.2009, 12:24    Titel: Reiten im Straßenverkehr - Artikel in der Pferd & Freiz   Antworten mit Zitat

Ich halte gerade die neue Ausgabe der Pferd und Freizeit von der VFD in den Händen und da steht ein Artikel zum Umgang mit Pferden im Straßenverkehr drin.

Das gibt mir doch gerade ziemlich zu denken, denn egal ob verschuldet oder nicht, stirbt ein Mensch durchs Scheuen unserer Pferde, sind wir wegen fahrlässiger Tötung dran, wenn unser Pferd kein Gebiss trug. - So habe ich es jedenfalls aus den Artikel herausgelesen -
Allerdings ist dass wohl Gutachter-Aussage, denn im Gesetz steht nur "ausreichende Einwirkung"

Da wir nur einen Katzensprung von zwei Autobahnen entfernt liegen und die Bundesstraße direkt vor der Tür haben, bin ich jetzt gerade ziemlich verunsichert!
Bevor ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich mir übers gebisslose Reiten und die Folgen die eventuel bei einem Unfall auf mich zukommen nicht so wirklich einen Kopf gemacht. Zumal noch nie etwas passiert ist und meine Pferde absolut straßensicher sind.

Wie denkt ihr darüber?

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 02.09.2009, 18:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Ein sehr schwieriges Thema, bei dem ich besonders Sorge um die Gutachten habe, denn es gibt ja keine Standarts zur Messung der "ausreichenden Einwirkung". Ausserdem handelt es sich bei den Pferden um Lebewesen. Bei Der Zuverlässigkeitsprüfung der Schutz-, Sprengstoffspür-, Rauschgiftspür- und Polizeihunde gibt es sogenannte Zertifizierungen des Teams Hund und Hundeführer.

Um mit dem Pferd am öffentlichen Straßenverkehr teilzunahmen sollten das Pferd und der Reiter ausreichend und gut vorbereitet sein.

Wer die Rai-Geländereitabzeichen errungen hat, hat schon mal einen Nachweis, dass er gelernt hat sein Pferd zu kontrollieren.

Deshalb war mir auch wichtig in einer Prüfung zu zeigen, dass ich Rafaela kontrollieren kann. Eigentlich wollte ich dieses Jahr auch an der GHP teilnehmen, was aber nicht gelang. Das behalte ich aber weiter im Auge. Ausserdem habe ich schon zweimal an der Hindernissprüfung der Interessengemeinschaft der Esel- und Maultierfreunde teilgenommen.

Pauschalaussagen sind nur bedingt richtig, aber sie mahnen auch zur vorsicht. Letztendlich ist es eine Individualfallentscheidung, wenn es zu einem Unfall kommt.

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Igel





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BeitragVerfasst am: 13.09.2009, 09:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Wer ein Pferd im Straßenverkehr vom Boden aus führt, braucht eine Trense. Eiskristall Halfter gilt nicht. Wieso das beim Reiten genauso ist, liegt sicherlich an der allgemeinen Reit- und Fahrtradition. Warum ein gebissloser Reiter wegen fahrlässiger Tötung dran ist und ein Gebiss-Reiter nicht… ist rechtlich interessant und mir reichlich schleierhaft.

Wird in dem P&F Artikel ein Grundsatzurteil dazu aufgeführt und evtl. ne Begründung erläutert?
Oder ist der „fahrlässige Tötungs-Fall“ ein Einzelfall, weil jemand wirklich großen Mist gebaut hat?
Ist das ne allgemein güötige Sache? Hoho Apfel


Ein Pferd im Straßenverkehr ist rechtlich IMMER ein Wagnis und trägt IMMER eine Teilschuld, ein Mensch nicht. Erstaunlich. ScheiBe passiert überall und manchmal kann man gar nichts machen, ob nun mit Gebiss oder ohne. Wichtig ist, dass das Gebisslose Reiten unbedingt in die Haftpflichtversicherung mit aufgenommen wird, auch wenns de dann trotzdem wegen fahrlässiger Tötung Geschockt dran bist, obwohl ich das noch gar nicht so richtig glauben mag. Sehr traurig Mir fehlt da grad´n Prezedenz-Fall? Abgedreht

Das Thema an sich ist natürlich immer schwierig und der verantwortungsbewusste Reiter muss hier für sich selbst, seinem Pferd und seine Umgebung richtig entscheiden, gerade bei hohem Verkehrsaufkommen.

Guten Ritt Galopp Winken

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EmmaShetty



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BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 13:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo,

bin wieder unter den Lebenden Wink alt

Der Artikel bringt nur Urteile von 2002 und älter, dass fand ich ziemlich interessant. Leider kann ich ihn nicht einstellen, da ich keinen Scanner habe. Allerdings hben die Beklagten in dem Artikel an sich nichts falsch gemacht und trotzdem immer zwischen 50-70% Teilschuld bekommen. Es steht auch drin, dass auch wenn die Reiter-Haftpflicht die Haftung übernimmt, man trotzdem strafrechtlich verfolgt werden kann, weil man fahrlässig handelt! Meist würde dies zu Geldstrafen führen, kann aber im Falle des Ablebens eines Betroffenen zur Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung führen. (Interessant finde ich allerdings auch, dass in dieser Ausgabe der Zeitung allein zwei Bilder mit gebisslos gerittenen Pferden sind, u.a. das Titelbild.)

Vielleicht soll der Artikel doch auch bewusst ein bisschen Angst machen, weil in letzter Zeit immer mehr Reiter auf dieser Variante der Reiterei umsteigen ???

Nachdem noch andere gebisslose Reiter in meiner Bekanntschaft ziemlich geschockt über diesen Artikel waren, wollen wir einen Verein gründen für gebisslose Reiterei.
Das soll keine Gegenbewegung zum Rai-Reiten werden Zwinkern . Er soll halt offen für alle Reiter mit gebisslosen Zäumungen sein, egal ob Dressur, Western, Distanz, etc.

Gebisslos Reiten braucht eben noch eine Lobby und daran wollen wir kräftig mitarbeiten.
Dann hat man vielleicht auch vor Gericht bessere Karten.

Falls jemand hier Interesse hat mit zu machen, bitte melden Glücklich

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Lisa



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BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 22:07    Titel:   Antworten mit Zitat

Hmm, finde die Idee gut! Smile
... aber sicher, dass es so eine Vereinigung noch nicht gibt? (Habe jetzt nicht recherchiert...)
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EmmaShetty



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BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 09:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Nein,
leider gibt es eine solche Vereinigung noch nicht zumindest nicht als eingetragenen Verein.
Die Mühe wollte sich wohl bis jetzt noch keiner machen.


Um nochmal auf den Artikel zurückzukommen -
Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Wir reiten im Winter desöfteren auch mal im Dunkeln und da bleibt es leider auch nicht aus, dass wir Straßen überqueren müssen oder in Ausnahmefällen auch mal ein kleines Stück Straße am Ortsrand reiten müssen.
Dabei sind wir immer ausgestattet mit der vorschiftsgemäßen Beleuchtung (Weiss/rotes Licht am linken Bein) und zusätzlich mit Warnweste, Leuchtdecke, -gamaschen, blinkende Leichtelektroden-Armbänder am Oberarm und einer Kopflampe am Helm.
Letzten Winter kam am Ortsrand aus Fahrrichtung Ort von hinten ein Kleinwagenfahrer mit lauter Techno-Musik angebraust.
Er hat uns anscheinend übersehen, obwohl ich mich noch umgedreht habt und mit der Lampe gewedelt habe. Mein Pferd und ich haben uns mit einem Sprung in den Graben gerettet. Das Auto kam neben uns kurz zum Stehen, der Fahrer schaut uns an und gab dann wieder ordentlich Gas.
Wenn ich jetzt daran denke, dass wenn er uns über den Haufen gefahren hätte, ich auch noch vor dem Gesetz Schuld daran gewesen wäre ....

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Jeder dieser Fälle ist immer für sich zu betrachten.

Zu Deinem Erlebniss:
Eine Bekannte wurde beim Ausreiten von hinten angefahren. Das Tier und sie wurden verletzt.
Die Schuld blieb beim Fahrer.

Anders wenn das Tier scheut, dann ist immer die Haftpflicht beim Pferd, Gefährdungshaftung. Was die strafrechtlichen Folgen angeht wird es auf den Einzelfall ankommen. Da wird auch ein Verein für Gebissloses Reiten nichts ändern, es sei denn Du bekommst soviel Mittel zusammen um wissenschaftliche Studien zu bezahlen. Und da stehst Du immer noch gegen den Sachverstand der FN, und sagt auch noch nichts über den Einzellfall.

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 20:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit diesem Umstand beschäftige ich mich auch immer und es will sich mir einfach nicht erschließen, dass man dem hilflos gegenüber steht. Deine Erlebnisse mit dem Motorrad- und Fahrradfarer machen mich auch immer zornig, und dann habe ich auch Angst vor mir selber.

In vielen Regionen ist e aber auch die Unwissenheit durch die Abwesenheit der Tiere in der Öffentlichkeit.
Bei unseren Marsch letztes Jahr hatten wir des Öfteren Erlebisse mit Autofahrern obwohl wir Absicherungspersonsen vor und hinter uns hatten.
Dabei konnte ich nicht verhindern, dass mein zur Absicherung wahrgerecht zur Straße gehaltener Stick auch schonmal eine Dachantenne erwischte. Scheußliches Geräusch, wohl auch im Auto. Aber ich war ja nicht allein durch die Autos bedränkt, und ein wieterer Tragtierführer und die übrigen Teilnehmer brachten einem schon Sicherheit.

Schön ist es aber nicht.

Vieleicht könnte man mit den Fahrlehrern/Fahrschulen zusammenarbeiten, und so zur Aufklärung beitragen.

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EmmaShetty



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BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 07:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich denke halt, dass ein Verein eben alle gebisslosen Reiter ansprechen soll.

Für Rai-Reiter gibt es die Bundesvereinigung und dort würde man dann auch bestimmt in einem solchen Fall Unterstützung finden, aber was ist mit den vielen anderen gebisslosen Reitern die einen anderen Weg gehen wollen?

Mal abgesehen von der rechtlichen Situation. Was ist mit den gebisslosen Reitern, wie z.B. meine Freundin die gerne mal ein kleines Turnier gehen möchten oder z.B. ich die gerne ihre Fachübungsleiterprüfung ohne Gebisspflicht ablegen möchten?
Wir denken dass ein für alle Reitweisen offener Verein für gebissloses Reiten ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist an dem jetzigen System zu kratzen und wer weiss wie sich das weiter entwickelt.

Viele Grüße, Bianca

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Lisa



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BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 08:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Habt ihr da schon Ideen, wie ihr den Verein organisieren wollt? Wollt ihr dann auch auf öffentlichen Veranstaltungen einen Info-Stand machen u.ä., wo über gebissloses Reiten informiert und auch über Gebisse (und deren Folgen) aufgeklärt wird?
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 30.09.2009, 10:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Fahrer eines Kraftfahrzeuges ist immer verpflichtet auch Vorrausschauend zu fahren! Gilt das denn nur für Menschen frage ich mich? Immerhin sollte man doch als Fahrer so viel Hirn besitzen, das einem klar ist, wenn ein Wildscheinschaden die gesamte Front eines PKW zertrümmert, dann zertrümmert ein Pferd wohl nicht nur ein bißchen mehr Boxen Die Leute gefährden sich ja immerhin auch selbst!


Ne Ich glaub das Gehirn stzt bei denen bei der Erkenntnis "Da ist ein Mensch dabei" völlig aus, weiter scheint keiner dieser Leute zu kommen! Immerhin würde das auf die Art sicher keiner bei einem Wildschwein am Straßenrand wagen... Wenn das da langläuft fährt dem KEINER fast den Po ab, die sind ja nicht Lebensmüde... *ironie*

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Manu



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BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben, nun ich habe auch immer mit den rücksichtslosen Fahrradfarern und den autofahrern und auch manchmal den Fußgängern zu kämfen.Wenn ich mal mit meinem Pferd (handPferd) im Gelände unterwegs bin, dann trage ich eine Weste die Läuchtbänder und das Eu-Zeichen für Blinde auf dem Rücken und vorne an der Brust hat. Ich kann die Situation auf dem Pferd garnicht einschätzen. Es ist auch schon paßiert, dass mein Pferd am Strick geführtwurde und ich drauf gesessen habe und wir beide gleichzeitig erschrocken sind und da mußte die Reitlehrerin sofort gleich im Ansatz reagieren um schlimmeres zu verhindern.Ich gehe auch ehrlich gesagt nicht gerne raus mit meinem Pferd. Das liegt nicht an meinem Pferd, sondern an mir, weil ich da draußen irgendwie nicht sichr bin. Auf meinem kleinen Platz, da komme ich sehr gut mit meinem Pferd klar
Liebe Grüße von Manu und Sturm Smile

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Igel





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BeitragVerfasst am: 15.10.2009, 06:45    Titel:   Antworten mit Zitat

EmmaShetty hat Folgendes geschrieben:
... Vielleicht soll der Artikel doch auch bewusst ein bisschen Angst machen, weil in letzter Zeit immer mehr Reiter auf dieser Variante der Reiterei umsteigen ??? ...

Das Gefühl hab ich auch bei dem Artikel, der war so unkonkret (und ich hab auch keinen Scanner). Ich hab den Sinn dieses Artikels nicht verstanden, das war mir alles zu schwammig, vllt. war ja auch gerade DAS der Sinn?/! Man sollte sich nicht ins Boxhorn jagen lassen, finde ich.

vg PferdNacht

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Igel





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BeitragVerfasst am: 27.10.2009, 15:52    Titel:   Antworten mit Zitat

So, hab nun keinen Scanner, aber ne Knippse, Hoho Karotte

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Draucfklicken, dann wird´s größer, ich hoffe - es ist zu lesen?/! Notfalls auf PC speichern und evtl. dann vergrößern?/!

Vg Buckelpferd

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 28.10.2009, 10:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Also das ist leider zu klein.
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Reitmeister Nuno Oliveira
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