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Longieren und Muskelaufbau   
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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 00:00    Titel: Longieren und Muskelaufbau   Antworten mit Zitat

Bei Ricki war heute der Tierarzt, da die ganze Pferde-Crew ihre Wurmkur bekommt. Er meinte, dass Ricki zu dick, weich befesselt und wenig bemuskelt ist. Ich soll nun täglich Longieren und sie über Cavalettis laufen lassen. In 4-8 Wochen möchte er sie nochmal anschauen. Ist doch eine ziemlich kurze Zeit für Muskelaufbau, oder? Eine Osteopathin habe ich für Ende April (sie hat lange Wartezeiten Traurig )bestellt, da Ricki beim longieren ihren Kopf nach aussen dreht und Mühe hat ihn nach innen zu drehen. Wenn ich mich allerdings neben sie stelle und ihr auf Bauchhöhe ein Hoho gebe, dann kann sie ihn wunderbar drehen Grübeln . Die Frau aus Augsburg hat gute Referenzen und schaut sich die Pferde über 2 Stunden ganz genau an und gibt Tipps welche "Massagen" und welches Training für das Pferd am besten ist. Ich bin gespannt.
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 10:30    Titel:   Antworten mit Zitat

Da du ein Töchterchen hast, besteht gute Chancen, dass das Pferdevirus bestehen bleibt. Glücklich Zumindest höre ich das immer von vielen Bekannten, die Pferde haben, dass vor allem die Mädchen, ganz pferdeverrückt sind.

Von deinem Tierarzt würde ich mich nicht verrückt machen lassen, vier Wochen ist wirklich keine lange Zeit. Es ist auch eher schädlich als nützlich, wenn man nicht richtig longiert bzw. das pferd dabei eine Fehlhaltung trägt. Da finde ich spazierengehen oder reiten in vielen Bögen und über Cavalletti bzw. bergauf, bergab hilfreicher. Super !
Wichtig ist meiner Meinung nach dabei auch immer, dass das Pferd bei allem seine Haltung frei wählen kann (v.a., weil es das in der Vergangenheit wahrscheinl. nicht konnte)

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 10:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei Ricki war heute der Tierarzt, da die ganze Pferde-Crew ihre Wurmkur bekommt. Er meinte, dass Ricki zu dick, weich befesselt und wenig bemuskelt ist. Ich soll nun täglich Longieren und sie über Cavalettis laufen lassen. In 4-8 Wochen möchte er sie nochmal anschauen. Ist doch eine ziemlich kurze Zeit für Muskelaufbau, oder? Eine Osteopathin habe ich für Ende April (sie hat lange Wartezeiten Traurig )bestellt, da Ricki beim longieren ihren Kopf nach aussen dreht und Mühe hat ihn nach innen zu drehen. Wenn ich mich allerdings neben sie stelle und ihr auf Bauchhöhe ein Hoho gebe, dann kann sie ihn wunderbar drehen Grübeln . Die Frau aus Augsburg hat gute Referenzen und schaut sich die Pferde über 2 Stunden ganz genau an und gibt Tipps welche "Massagen" und welches Training für das Pferd am besten ist. Ich bin gespannt.

Da wünsche ich dir viel Erfolg, das haben wir auch schon alles gehört bzw. hinter uns. Hat man dir auch gesagt, dass das das Longieren angeblich nur was bringt, wenn das Pferd mit Gebiss ausgebunden wird? Ich habe das aber nicht gemacht und mit abwechslungsreicher Bodenarbeit mit und ohne Cavalettis schon ganz gute Erfolge erzielt.

Hoffentlich passt die Osteopathin zu dir und deiner Einstellung. Ich hatte auch mal jemand da, der sich zwar äußerst viel Mühe gegeben hat, aber total auf Ausbinden, Zusammenschnüren etc. fixiert war und meinte, ich müsse mein Pferd unbedingt in dieser Richtung in Beritt geben. Ansonsten könntest du mal Fabienne/Tierverrückte nach ihrem Heilpraktiker fragen, du bist ja im Süden Deutschlands.

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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 12:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Gebe die Nummer von meine THP immer gerne her.

Das Ricki beim longieren nach außen schaut, muss nichts gesundheitliches bedeuten. Bei Ganda ist es teilweise auch so, aber sie kann auch schön laufen, ohne nach außen zu schauen und sogar im Trab sich abstrecken (vorwärts/abwärts denke ich aus dem englischen Reiten). Kann dir auch nicht sagen woran das liegt. Ganda hat das mit dem Kopf nach unten auch nicht von Anfang an gemacht. Hat lange gedauert, aber dann war es da. Wenn sie jetzt ihre Rennattacken hat, dass ist der Kopf in der Luft und nach außen und sie nimmt nix mehr wahr *g*! Ist denke ich auch ein Dominanzding.
Ich würde nicht täglich longieren und vor allem nicht länger wie 20 min. Bring trotzdem etwas Abwechslung (Spaziergänge etc.) rein. So habe ich das mit Ganda auch gemacht. Der Schwerpunkt war auf dem Longieren, aber wir waren auch spazieren und MAL reiten. Sollte Ganda ja am Anfang auch viel longieren, das ihre Muskulatur auch etwas zu wünschen übrig lies. (Naja, wir sollten jetzt auch wieder mehr longieren Wink alt ) Habe dann nach einiger Zeit Cavalettis (sind das die die am Boden liegen?) dazugenommen für ein paar Minuten. Erst nur über eins (longiere ja im Viereck) an zwei Seiten und dann zwei hintereinander. Achtung! Pferde werden sehr erfinderisch im außen rum laufen *lol*

Trotzdem finde ich es sehr gut, dass du mal eine Osteopathin drüber schauen lassen willt. Ich hoffe wirklich für dich, dass es einen gute ist! Habe meinen THP ja auch nur einfach so kommen lassen und es war nicht umsonst!

Das Bild von deiner Kleinen ist ja einfach nur herzig!!!

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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 13:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für euere Antworten Lächeln

Es soll zwar die Doppellonge-Arbeit vor schädlichen Einflüssen beim Longieren nützen, allerdings bin ich kein großer Fan vom Longieren. Ich mache mit Ricki immer Freilongieren über den gesamten Reitplatz und denke auch dass es besser ist wenn sie ihre Haltung frei wählt. Ricki geht nach einer gewissen Zeit auch mit dem Kopf im Trab runter, allerdings schaut es die ersten Schritte immer sehr verspannt aus. Und scheinbar hat die Dauer der Bodenarbeit die letzten 3 Monate nicht ausgereicht, denn sonst hätte sie mehr Muskeln Traurig
Wie lange longiert ihr im Durchschnitt (klar, dass es bei Ricki erst langsam gesteigert werden muss)?. Ich war bei ca. 10 Minuten am Tag - erst viel Schritt, dann Trab und am Schluß noch etwas Galopp zum auspowern. Spaziergänge unternehmen wir auch regelmäßig, meist wenn hier irgend jemand baggert, bohrt, sägt, die Feuersirene losläuft oder sonst irgendetwas lautes im Ort ist. Ist zwar keine Absicht, aber irgendwas ist einfach immer wenn wir unterwegs sind. Gut zur Desensibilisierung Wink.
Ansonsten Reiten wir überwiegend im Schritt und nur kurze Abschnitte im Jog oder gar im Galopp, da die Wege bisher nicht sehr geeignet waren und ich ja wusste dass sie erst mal zum Mucki-Pferdchen mutieren muss.
Und die letzten Wochen bin ich mit ihr auch noch die Koppel auf und ab gerannt um sie UND MICH zu gymnastizieren *lach*.
Ich habe gelesen, dass ein Muskelaufbau 10-12 Monate dauern kann. Mache uns folglich keinen Streß damit.

Ich kenne 2 Pferde und deren Besitzer welche von der Osteopathin behandelt wurden, diese reiten allerdings mit Gebiss. Im Grunde "kenne" ich nur euch, die auch gebisslos reiten. Ich hoffe das Umdenken in der Reiterszene geht bald von Statten.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 13:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Hast du die Möglichkeit, auf leicht hügeligem Gelände zu longieren? Das trainiert sehr.
Kannst du Englisch? Dann könnte ich dir dazu einen Text schicken.

Willst du nicht ein Tagebuch aus diesem Thread machen?

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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 14:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Flach, flacher, -> Donaumoos. Die einzigen Hügel die ich hier kenne, sind die Aushübe, wenn ein neues Haus gebaut wird. Ich wüsste echt nicht wo?!

Über einen englischen Text bzgl. Training freue ich mich als Halb-Texanerin natürlich ebenso wie über einen deutschen Text. Wäre echt nett von dir Lächeln


Nachdem es in der anderen Rubrik ja schon den --Tiffany Thread-- gibt, würde ich gerne hier bleiben in der Fotogalerie, rein psychologisch.

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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 18:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Also:

Dass ein Pferd am Anfang der Ausbildung beim longieren nach aussen schaut ist absolut normal. Mit der Zeit biegt sich das Pferd besser und kommt dann von alleine nach innen mit dem Kopf.

Muskelaufbau beginnt nach 20min Arbeit. Also bringt es für den Muskelaufbau nichts nur 10min zu trainieren. Mit Snowy hab ich damals Muskelaufbautraining gemacht, 8 Wochen täglich 30min Trab/Galopp tief ausgebunden an der Longe. Da sie damals ein Rückenproblem hatte wurde mir nahegelegt so die Rückenmuskulatur zu stärken.

Viele Trab - Galopp - Übergänge auf beiden Seiten und wie Charissima gesagt hat am Hang longieren oder viel bergsteigen.

Ich longiere Indi immer so lange bis sie sich ausgepowert hat und gut auf die Kommandos hört... Die ersten paar Minuten sollte man im Schritt anfangen wegen der Gelenkschmiere die gebildet werden muss und dann lass ich Indi eigentlich nur Trab und Galopp laufen, meist insgesamt so 30 min.

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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 19:17    Titel:   Antworten mit Zitat

30 Minuten ist doch eine ganz schön lange Zeit.
Ich habe sie vorhin vielleicht 15 Minuten longiert - erst im Schritt, dann Trab und Galoppübergänge auf beiden Händen. Erstaunlicherweise hatte sie heute die Nase fast am Boden Grübeln . Danach habe ich sie noch etwa 5 Minuten freilongiert und befürchte, dass sie Morgen wieder etwas verkatert sein könnte.
Ich hatte sie zuvor zwar immer nur 10 Min. freilongiert am Tag, aber danach ja entweder (gemütlich aus-) geritten oder einen Spaziergang unternommen oder bin mit ihr über die Koppel gehetzt. Dachte dass diese Zeit dann auch den Muskelaufbau begünstigt und quasi addiert wird. Hat aber scheinbar nicht so viel gebracht.

Nun ja, das Wetter wird hoffentlich bald besser und dann ist das arbeiten auch wieder leichter Lächeln. Im Winter war der Reitplatz hart, löchrig und mit etlichen Pfützen versehen. Aaaaaaaaaaaaaber er wurde nun letzte Woche reitfit gemacht Hoho Karotte . Jetzt kann Ricki dort wieder flüssiger laufen und ich habe nicht ständig Angst dass sie stürzt.

Auf jeden Fall DANKE - jetzt habe ich einen Anhaltspunkt. So werde ich den Tierarzt erst in frühestens 8 Wochen wieder herbestellen.
Konntest du Snowys Rückenprobleme mit dem longieren ganz beseitigen?

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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 21:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Man konnte sie danach wieder reiten. Und bei einer Ankaufsuntersuchung beim Verkauf wurde nichts festgestellt. Ob das Problem komplett behoben ist weiss ich nicht. Die Symptome ja, aber die Wirbelsäule sieht wahrscheinlich noch so aus wie sie damals aussah...
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 24.03.2009, 23:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich habe Ganda ca. 20 min longiert im Schritt und Trab und nach den nächsten Termin bei meinem THP war die Hausaufgabe reiten. Also scheint auch diese Zeit was gebracht zu haben. Ich longiere sie ausschlieslich frei. Gut, ich arbeite da auch etwas anders und da sie sich wirklich in der Zeit konzentriern soll, reichen da 20 min aus. Bei mehr wäre die Konzentration weg.

Longierst du Ricki mit Longe?

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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 10:01    Titel:   Antworten mit Zitat

@ Rocket: nur als ich schauen wollte ob der Sattel passt und ob sie sich damit frei bewegen kann

@ Tierverrückte: die letzten Monate nur ohne Longe - seit einer Woche nun erst mit Longe und dann ohne.

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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 12:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Warum nimmst du die Longe dazu, wenn ich fragen darf?

@ Rocket

Ich longiere auch nur ohne Sattel und auch ohne Halfter etc. Fände ich beim Raisattel auch doof, wegen der Steigbügel. Die bambeln dann doch nur rum, oder?

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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 12:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Weil ich ihre Bewegungen (ob Rücken verspannt ist, Hinterhand schön untertritt, Schweif pendelt etc.) an der Longe besser beobachten kann. Beim Freilongieren schaue ich ihr immer in die Augen oder auf die Vorhand/Schulter damit sie in Bewegung bleibt, sobald ich den "Druck/Blick" wegnehme läuft sie langsamer und sie soll sie ja fortweg bewegen. Daher nun die Kombi. Gefallen tut mir das freilongieren allemal besser. Beim longieren an der Longe laufe ich und schaue dass sie den größtmöglichen Radius einnimmt.
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Sunshine-yf



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BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 14:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Aber danke für den Hinweis, man richtet in der Tat den Blick auf die Hinterhand beim "freilongieren" damit es vorwärtsgeht. Wir machen das ja auch so, auf die Schulter zeige ich damit sie einen größeren Radius einnimmt oder von mir weicht - hatte mich verschrieben - peinlich
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