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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 18:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Das sieht sehr gut aus Hoho!
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 19:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie meinte mal mein Tierheilpraktiker ??? Er freue sich über alle Ausbinder etc, da das potentielle neue Kunden sind! Das sagt doch denke ich alles!
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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Clovi



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Beiträge: 129

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BeitragVerfasst am: 07.04.2010, 16:45    Titel:   Antworten mit Zitat

ich schreib einfach mal meine erfahrungen auf. ich bin schon mit ausbinder und mit schlaufzügel geritten.

ausbinder: ausbinder bekommen oft reitanfänger (aber auch oft fortgeschrittene!) beim reitunterricht. ich weiß, dass das jetzt evtl. gemein wird, aber ich hab das so mitbekommen. beim englisch reiten ist es ja so, dass das pferd über maul und gebiss eine sanfte konstante verbindung zur reiterhand haben soll. reitanfänger können sich darauf aber noch nicht konzentrieren, außerdem ist es gar nicht so einfach, eine federnde hand zu haben, die nicht zu weich und nicht zu hart ist. und weil die reitanfänger das eben noch nicht können, gibt man dem pferd ausbinder. außerdem drücken viele englisch gerittene pferde den rücken weg und strecken den kopf hoch, wenn sie nicht am zügel geritten werden. pferde mit hochgestrecktem kopf und weggedrücktem rücken kann man aber nicht wirklich gut unter kontrolle halten. sie beißen sich am gebiss fest und man ziehen wieviel man will, ist ihnen egal. um das zu verhindern, sind die ausbinder auch da. manche pferde sind braver, wenn sie ausbinder haben, ich kannte ein pferd, das hat mit ausbinder nur mehr gebuckelt. die pferde in der reitschule sind aber braver mit ausbinder und die kleinen reitschüler (von denen viele 6-10 jahre alt sind) können sie damit viel besser kontrollieren.
das problem ist, dass eine reiterhand federn kann und so wirklich eine weiche verbindung zum pferdehand haben kann, aber wenn irgendwelche lederriemen fix an trense und sattel angebunden sind, ist das starr und für das pferd unangenehm. das pferd kann sich auch nicht nach unten strecken. und biegen kann es sich auch nicht. also muss es den kopf eigentlich die ganze zeit in derselben position halten und dadurch verspannen sich viele pferde. wenn man die ausbinder so locker verschnallt, dass sich das pferd gut bewegen kann, sind sie zu lang und unnötig. meine ehemalige reitlehrerin hat mir erzählt, dass sie mal gesehn hat, wie eine andere reitlehrerin einem pferd die ausbinder sehr eng verschnallt hat. das pferd ist dann in der reitstunde gestiegen (wieso weiß ich nicht). auf jeden fall hätte es den hals frei gebraucht, um sich auszubalancieren. da es aber regelrecht zusammengeschnürt war, hat es sich samt reiterin überschlagen.

schlaufzügel: schlaufzügel sind wie sehr lange zügel, die im sattelgurt eingeschnallt werden. von dort gehen sie durch den vorderbeinen durch, bis zum maul, durch die trensenringe des pferdes und von dort so wie zügel in die hände des reiters. ein einziges mal bin ich mit schlaufzügel geritten, ohne das ich gewusst hab, was das überhaupt ist. ich hatte mal eine reitbeteiligung auf einem extrem verrittenen warmblut. der besitzer konnte nicht reiten, weil er krank war. er war ein richtiger kraftreiter so a la "wenn du mit der sanften trense nicht gehst, bekommst du eine schärfere", wenn du dich mit den zügeln nicht mehr runterriegeln lässt, bekommst du eben schlaufzügel. ich war noch total unerfahren. es tut mir jetzt, jahre später, immer noch weh, dass ich sowas gemacht hab, ohne eine ahnung zu haben. erstens mal hat man vier zügel in der hand. was eine große herausforderung ist, wenn man sonst immer nur mit zwei zügel reitet. ich hab nicht richtig koordinieren können, welcher zügel nun wie genau einwirkt. zweitens kann man mit gaaaaaaaaanz wenig kraftaufwand das maul des pferdes an seine brust ziehen. (ich hab das aber nicht gemacht) das sind kräfte, die hab ich bis zu dem zeitpunkt noch gar nicht gekannt. es mag sein, dass ein SEHR erfahrener und einfühlsamer reiter ein pferd mit schlaufzügel korrigieren kann, aber ich würd mir das niemals, NIEMALS zutrauen. damit kann man das pferd nämlich ohne kraftaufwand reiten und kann ihm trotzdem unheimlich viel schlechtes tun. Vielleicht kann ein sehr erfahrener und einfühlsamer Reiter ein Pferd mit einem Schlaufzügel korrigieren, aber wieso sollte er es machen, wenn es auch andere Wege gibt ...

_________________
Liebe Grüße,
Clovi
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 10.04.2010, 21:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Wieder mal sehr gut geschrieben und erklärt Hoho!
Meine RL sagt uns auch oft, dass mit vielen Gebissen viel mehr Kraft auf das Pferd ausgewirkt werden kann, als man so denkt, wegen Hebelwirkung usw. . Am Holzpferd wurde mal eine Kandare getestet und die Unterlippe ist dabei abgebrochen Oh oh .
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
Beiträge: 471

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BeitragVerfasst am: 10.04.2010, 22:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Wollte die gebisslosen Zäumungen damit natürlich nicht ausschließen. War grad ein bisschen unüberlegt Abgedreht.
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 10:17    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Wieder mal sehr gut geschrieben und erklärt !
Meine RL sagt uns auch oft, dass mit vielen Gebissen viel mehr Kraft auf das Pferd ausgewirkt werden kann, als man so denkt, wegen Hebelwirkung usw. . Am Holzpferd wurde mal eine Kandare getestet und die Unterlippe ist dabei abgebrochen .


Aaahhh in dem Reitstall reitest du! Mr. Green
Jab die Kandarre von dem Pferd Sunny das heute in Dasing steht oder stand (der mit den Punkten) war das! Das Brett war nicht grade dünn... Hinter der Mauer verstecken

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Bijou-Balia



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BeitragVerfasst am: 11.04.2010, 11:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde auch, dass eine Kandarre nicht in eine Könnerhand gehört, ebenso wie Hackamore um das direkt zu sagen.
Schauteuch doch mal die Dressur und Springreiter im Fernsehen an, da wird nicht darauf geachtet, dass der Zügel bei der Kandarre immer schön durchhängt, ne der ist Straff und bei jedem Schritt erhöht sich die Gefahr eines Kieferbruches.

Ich finde das sind quälende Methoden und ich mag mir gar nicht erst vorstellen wie schlimm es für das Pferd sein muss, erst ein Gebiss was schon schädlich ist und zusätlich noch sonen hartes dickes Eisenteil, kein Wunder dass die alle Schäumen, gesund ist das nicht und weder was für Könner, noch für unerfahrene!

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Liebe Grüße Lächeln

„Haben Tiere eine Seele oder Gefühle, kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt." Eugen Drewermann
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Tender




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BeitragVerfasst am: 21.11.2011, 22:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde das Thema recht interessant und möchte euch mal meine Sicht der Dinge
beschreiben.


Bei der Longenarbeit mit jungen Pferden z.B möchte ich ja zu aller erst am
Takt der Gangarten arbeiten und wir möchten unser Pferd für das Reiten
vorbereiten- denn dafür ist die Longenarbeit (meistens) gedacht.
Also brauche ich ein Pferd das aktiv in der Hinterhand, mit rundem Rücken
läuft und den Kopf in der Senkrechten trägt.
Nun enge Ausbinder einzuschnallen halte ich für völligen Quatsch.
Damit erlangt man nur eine steife Verbindung zum Pferdemaul und somit
auch Verspannungen und Unwohlsein.

Ich habe bei einem Praktikum eine andere Art von Hilfzügeln kennen gelernt die
Balancezügel genannt werden. Diese wirken nicht auf die Zunge, sind so locker
verschnallt das das Pferd sich frei ausbalancieren kann.
Es ist eine sanfte begrenzung und für mich die einzige Art von Hilfzügeln
die man bei der Bodenarbeit und bei der Vorbereitung von jungen Pferden verwenden
sollte. (übrigens von Horst Becker entwickelt)

Hier mal ein Bild:

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Ansonsten finde ich den Einsatz überflüssig, mit Ausbindern wird sich oft das Leben
leicht gemacht und die falschen Einsatzweisen sie man so mitbekommt sind leider
oftmals sehr unschön.

lg

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 21.11.2011, 23:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Das sieht interessant (und wie ich finde) auch recht fair dem Pferd gegenüber aus. Sehe ich das richtig, dass sie praktisch wie Dreiecker funktionieren, nur, dass sie oben am Kopfstück noch durch einen Ring laufen?

Wirklich lang verschallte Dreiecker finde ich auch noch ok, da sie dem Pferd zwar die Möglichkeit der Anlehnung (an)bieten, aber genug Freiraum bieten, sowohl nach oben und unten als auch zu den Seiten. Natürlich nur, wenn man sie nicht so festzurrt....

Ich hab in letzter Zeit mal wieder über sowas nachgedacht, da Antsche ja grad an der Longe Probleme hat ins Vorwärts-Abwärts zu kommen, aber eigentlich möchte ich das ohne Hilfszügel hinbekommen. Und definitiv erstmal den Besuch der Physiotherapeutin abwarten, ob nicht doch ein Wirbel zwickt. Möglicherweise ist das ja schon die Lösung.

Ich finde es immer ganz grausig, wie besonders Schulpferde zusammengezurrt werden, ungeachtete dessen, ob vielleicht körperliche Probleme vorhanden sind die dazu führen dass die Ausbinder richtig Schmerzen verursachen. Und diese ganzen Gummi-Dinger finde ich auch grausig, egal ob Halsverlängerer oder diese Gummi-Ringe in Ausbindern, einfach nur schlimm.

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Tender




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BeitragVerfasst am: 21.11.2011, 23:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja genau, dieser zusätzliche Ring im Genick sorgt dafür das
das Gebiss nicht auf die Zunge sondern die Mundwinkel wirkt,
was für das Pferd sehr viel angenehmer ist.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 22.11.2011, 00:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Alles klar, danke Lächeln Das scheint mir auch tatsächlich einer der wenigen "netten" Hilfzügel zu sein. Hast du auch den von Passier?

Ich hab mir grad nochmal den ganzen Threat hier durchgelesen. Wie gesagt, das Kopfrunter-Schnüren bei Schulpferden finde ich furchtbar. Dass Englischgerittene Pferde ohne Ausbinder den Kopf hoch reißen, stimmt nur dann wenn sie schlecht geritten sind und das ist leider grad bei Schulpferden oft der Fall. Man könnte das Problem wahrscheinlich schon lösen, wenn einmal die Woche ein guter Reiter draufsitzen würde.

Zum Thema sonstige Hilfsmittel, Gebisse, Hackamore etc. Ich finde schon, dass diese Dinge in Könnerhand gehören, oder zumindest in die Hand eines einigermaßen guten und feinfühligen Reiters. Ich gehe aber auch ohne mit der Wimper zu zucken so weit, einen Großteil der Reitsportelite mitnichten als Könner zu bezeichnen. Und selbst die die es wirklich anders können, knallen dem Pferd vielleicht mal ordentlich eine auf den Zahn, wenns um Erfolg und Kohle geht. Ich finde Leistungssport auf solchem Niveau ist der Mensch-Pferd Beziehung einfach nicht sehr zuträglich.

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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 22.11.2011, 19:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Wir haben bisher noch nie Ausbinder verwendet und bei den meisten Pferden ist es zum Glück auch ohne Ausbinder möglich, ihnen anatomisch sinnvolles Laufen allmählich beizubringen. Das geht nach unseren Erfahrungen auch mit Knotenhalfter, wenn man die richtige Technik und Körpersprache hat.
Aber das dauert alles seine Zeit und wir sind da auch noch auf dem Weg..

Ob Hilfszügel in speziellen Fällen sinnvoll sind, kann ich nicht beurteilen, da kenne ich mich bisher einfach nicht mit aus.


Bei dem Beispielbild mit den Ausbindern kann man eventuell noch erwähnen, dass das Pferd in dem Moment leider hinter die Senkrechte kommt, aber klar, Fehler findet man (fast) immer. Lächeln


Liebe Grüße Glücklich
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Tender




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BeitragVerfasst am: 22.11.2011, 20:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Der eine Zentimeter hinter der Senkrechten wird ihn
nicht umbringen, zudem man ja auch hier sieht das er diese
Kopfhaltung selbst wählt, denn die Zügel hängen komplett durch Wink


Ich muss aber auch widersprechen:
Deine Körperhaltung (körpersprache) hat nichts damit zu tun das
ein Pferd lernt sich korrekt zu bewegen.
Das ist das Ergebnis aus jahrelanger Arbeit bei der Muskulatur, Kraft
und Können des Pferdes ausgebildet werden, also ne Menge Arbeit-
aber das erwähntest du ja schon Lächeln


Lg

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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 23.11.2011, 14:49    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Tender,

das stimmt - die Körpersprache des Menschen hat keinen besonders erheblichen Einfluss darauf. Allerdings ist es, wenn man es mit Knotenhalfter macht schon sehr hilfreich, wenn man die richtige Körpersprache hat, denn so biegt sich das Pferd schon oftmals etwas besser und tritt mitunter besser unter, allerdings ist es natürlich nicht so, dass das Pferd dann halbwegs korrekt läuft. Es erleichtert einem lediglich die (jahrelange) Arbeit.

Oh, das tut mir Leid, wenns so rüber gekommen ist, als würde ich meinen, dass es dem Hafi schaden würde, wie er geht. Ganz im Gegenteil, ich finde ansonsten läuft er echt toll. Ich wollte es nur kurz erwähnen, damit klar ist, dass das Idealbild wäre (was so schwer zu erreichen ist Traurig ), wenn er auch noch leicht vor oder an der Senkrechten wäre.

Ich habe oft gehört, dass das Pferd erst lernen sollte mit der Hinterhand gut unterzutreten und schwungvoll und taktklar zu laufen und dass die Kopf/Halshaltung dann meist von allein kommt. Vor allem, wenn es auch noch gut gebogen ist. Mit Ausbindern sei das dann nicht reell.
Aber ich weiß es wie gesagt selbst nicht genau Verlegen


Liebe Grüße
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Tender




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BeitragVerfasst am: 23.11.2011, 19:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Hast da auch vollkommen recht, wollte das nur nicht das
es falsch aufgefasst wird von jemand anderem, ich weiß ja
wie du das meint Lächeln

Es stimmt auch das durch die Arbeit an der aktiven Hinterhand und
einen taktklaren Gang vermehrt der Wille kommt in die Anlehnung
zu laufen- also den Körper selbst zu tragen.
Allerdings ist es für junge Pferde eine tolle Hilfestellung wenn
diese (oben gezeigten) Balancezügel etwas Untersützung bieten,
denn es ist auch andersherum so das man Takt und Schwung erst dann
gewinnt wenn die reele Kopf- und Halshaltung vorhanden ist.

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