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Pferdehaltung im Winter und Eindecken   
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ChaosKeks



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 17:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich muss gestehen ich nutze auch eine dickere Thermodecke für Mary, die aber wirklich dann wenns stürmt und schneit. Sonst nicht. Bei trockenem Wetter hat sie tagsüber auch dann nichts an wenns kalt ist, das klappt ganz gut.
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Zähme mich, wer den kleinen Prinzen kennt!
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 20:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich mag Decken auch nicht aber es gibt so Fälle in denen Sie einfach gebraucht werden! Ein Pferd dessen Thermoregulierung sein ganzes Leben ohne Decke im Offenstall funktioniert hat und das dann alt und/oder krank wird und dadurch einfach sich nicht mehr selbst warm halten kann (aber sonst fitt ist) braucht eine Decke! Alles andere wäre Tierquelerei!!! Das die Thermoregulierung wieder wird ist da manchmal einfach unwahrscheinlich und wenn das Pferd mit Decke ein schönes Leben haben kann dann ist es gut das es Decken gibt! Hier heist das Motto dann auch: So wenig wie möglich und so viel wie nötig, um den Zustand nicht zu verschlimmern!
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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Nightshade




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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 11:59    Titel:   Antworten mit Zitat

WhiteCat hat Folgendes geschrieben:
So wenig wie möglich und so viel wie nötig, um den Zustand nicht zu verschlimmern!


Das hast du sehr treffend gesagt.

Chaoskeks, in deinem Fall ist auch die Thermodecke o.k. Was nützt dir die Regendecke, wenn dein Oma-Pferd trotzdem darunter friert.
Ich bezog mich mit meiner Aussage ganz allgemein auf Thermodecken (Reitstallpferde z.B.). Kam vielleicht etwas "schief" rüber. Zwinkern

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Freark Dam
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ChaosKeks



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BeitragVerfasst am: 07.10.2008, 20:16    Titel:   Antworten mit Zitat

ph... Oma-Pferd.... Motzkopf

Kichern Kichern Kichern

sie ist so echt noch fit!

Aber hatte euch schon richtig verstanden, wollte nur nochmal erwähnen das Decken nicht grundsätzlich immer und überall beschissen sind. Meist werden sie nur übertrieben eingesetzt.

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Annylie



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BeitragVerfasst am: 11.10.2008, 14:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Jetzt hab ich mal ne Frage.
Mein Ekzemer"pony" steht vom Frühjahr bis in den Herbst mit eine Ekzemerdecke Tag und Nacht Auf der Weide ( mit Unterstand ). Glaubt ihr das so eine "Ganzkörper"-Decke Einfluss auf die Temperaturanpassung im Winter hat?
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 11.10.2008, 15:56    Titel:   Antworten mit Zitat

So eine EKzemer- Decke ist doch dünn und leicht, oder? Grübeln
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ChaosKeks



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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:34    Titel:   Antworten mit Zitat

Eigentlich sollten Ekzemer-Decken ja schon leicht, atmungsaktiv und möglichst wenig störend sein. Ich denke ob sies wirklich sind kommt aufs Material an. Sind die immer noch aus so einem Gummi-ähnlichen, schon Stoff, aber so das sie sich ganz komisch anfassen?
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Nightshade




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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 13:09    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich denke nicht, das eine Ekzemerdecke sich störend auf die Thermoregulation auswirkt, sie ist ja ganz dünn. Und selbst wenn, diese Einschränkung (die ich - wenn sie denn überhaupt vorhanden ist - nur minimal einschätzen würde) würde ich dann doch in Kauf nehmen, bevor das Pferd sich ohne Decke blutig scheuert. Und ich kann mir vorstellen, daß wenn die Ekzemer-Decke zum Winter abgenommen wird, sich das Thermoregulierungssystem des Pferdes relativ schnell auf die neue Situation einstellt. In Lebensräumen mit extremen Klimaschwankungen muß es das ja auch, es ist schon erstaunlich, wie schnell Winterfell manchmal wächst.

Chaoskeks, die, die ich kenne, sind aus ganz normalem, festem, aber leichtem Nylonstoff. Die robusteste, die ich kenne, ist die Sweetitch Hoody von Horseware, die fühlt sich auch eher stoffmäßig an, ist ein luftdurchlässiges, aber zähes Nylon-Material. Die fühlt sich aber auch nicht unbedingt gummiartig an.

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ChaosKeks



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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 21:34    Titel:   Antworten mit Zitat

Ist bestimmt auch schon Jahre her das ich zuletzt eine Ekzemerdecke in der Hand hatte... War bestimmt ein "Vorkriegsmodell" Wink
Brauch sowas ja Gott sei dank selbst nicht.

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Loulu



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BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 21:45    Titel: Frage:   Antworten mit Zitat

wie ist das, wenn es tagelang regnet, das Pferd ist nass und ihr wollt reiten legt ihr einfach den Sattel auf oder verzichtet ihr dann auf Ausritte?

...und wenns Pferdel geschwitzt nach Haus kommt gehts einfach in die Koppel?

-völlig wertungsfrei - hab mir echt schon Gedanken drüber gemacht

Gruß Loulu

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 21.10.2008, 23:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Das kann man nur für jedes Pferd individuell beantworten.

Bei einem intakten Fell wird das Wasser an der Oberfläche abgeleitet. Das Unterfell sollte trocken sein.
Dann kann man das Wasser mit einem Schweißmesser abziehen, und mit einem geeigneten Tuch trocken reiben. Meine Satteldecke kann auch Feuchtigkeit aufnehmen.
Daher würde ich auch satteln und reiten. Allerdings würde ich das Pferd nicht schweißnass reiten.
Sollte es dazu kommen wäre eine Abschwitzdecke angebracht.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 22.10.2008, 08:00    Titel:   Antworten mit Zitat

Im Winter verzichten wir auch oft auf schnellere Gangarten, um übermäßiges Schwitzen zu vermeiden. Mit der Abschwitzdecke auf die Koppel geht auch, aber dann wälzen sie sich meist damit, auch nicht so toll. Außerdem muss man lange genug am Stall bleiben oder nochmal hinfahren können, um die Decke irgendwann wieder abzunehmen. Ganz einfach ist das in der Tat nicht.
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Nightshade




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BeitragVerfasst am: 22.10.2008, 12:56    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich würde auch vorschlagen, das Pferd mit dem Schweißmesser abziehen und mit Stroh bzw. einem alten Handtuch gut abrubbeln, die Restfeuchtigkeit wird dann noch von der Satteldecke aufgenommen.

Wenn das Pferd beim Reiten stark geschwitzt hat, kann man es entweder für eine Weile in eine trockene zugfreie Ecke stellen, oder halt eine Abschwitzdecke drauflegen. Hilfreich ist auch, es gut mit Stroh abzurubbeln. Sehr praktisch für die Weide sind sog. wasserabweisende Abschwitzdecken, die leichten Regen und Wälzen im Schlamm schon ganz gut aushalten. Ein großer Vorteil ist es auch, wenn die Abschwitzdecken Kreuzgurte haben, dann verrutschen sie nicht so leicht.

Es kommt aber auch immer aufs Pferd an, einige vertragen es, wenn man sie feucht auf die Weide stellt, andere müssen komplett trocken sein, sonst erkälten sie sich. Wichtig ist es, daß der Rücken trocken ist und die Flanken, an allen anderen Körperpartien (Bauch, Beine, Brust usw.) macht es normalerweise nichts, wenn das Pferd noch ein bißchen feucht ist.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 23.11.2008, 22:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Bei uns ist es auch kalt geworden, dafür aber war es das ganze Wochenende schön sonnig und trocken. Alles ganz fein mit Schnee überzuckert, wirklich viel besser als der ewige Regen, den wir schon seit Wochen hatten. Amigo trägt auch eine Decke, er ist das einfach so gewöhnt und es dauert mehrere Winter, bis die Pferde genug Winterfell aufbauen und wahrscheinlich liegt es auch an der Zucht.
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 23.11.2008, 23:41    Titel:   Antworten mit Zitat

bei uns hats nun auch die letzten tage geschneit. freitag blieben die pferde drinne weil ne richtige unwetterwarnung kam dass es glatt werden soll und so. aber smastag hab ich meine dann in den schnee gelassen. die pferde fanden das total toll und haben sich erstmal schön in den schnee gelegt ;D

ich lass meine ohne decke raus, sowas hatte sie noch nie und ich meine sie ist sehr robust, sie war noch nie krank und hat auch nen dickes fell, von daher fang ich das am besten gar nicht erst an.

mittlerweile ist der schnee aber auch wieder getaut und alles ist nass und matschig Traurig
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