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Pferdehaltung im Winter und Eindecken   
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 21:24    Titel: Pferdehaltung im Winter und Eindecken   Antworten mit Zitat

Im Bauernblatt vom 5.1.2008 habe ich diesen interessanten Artikel gefunden. Eine schöne Bestätigung für die von uns bevorzugte Haltung.

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Pimpinella



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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 21:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, dass ist immer schön zu hören!
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 19:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja! Ganda hat leider nicht mehr so viel Platz im Moment, aber zu sie kann immer entscheiden, ob sie drinnen oder draußen sein will! Bei uns sind viele Pferde eingedeckt. Ich besitze nicht mal ne Decke! Ab nächster Woche kommen Ganda und Czarka auch zusätzlich noch auf die Koppeln! Juhu! Weil rennen können sie da nicht groß in dem Offenställchen.

Aber immer diese Eindeckerei. Naja, jedem das seine!

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Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 14:30    Titel:   Antworten mit Zitat

den artikel sollt ich eigentlich mal meinem hofbesitzer unter die nase halten.

weil mein pferd: ist nicht geschoren, trägt nie eine decke aber darf seiner meinung nach nicht raus wenn es regnet.
ich finde aber sie soll raus, wir haben nun extra einen betonierten paddock bekommen damits auch keine probleme mehr mit mauke gibt. also von daher sehe ich keinen grund sie drinne zu lassen. er meint aber dass die dann zu viel energie verbrauchen.

wie soll ich also eurer meinung nach den guten hofmeister vom gegenteil überzeugen? denn zur zeit regnet es viel bei uns -.- immer wieder schauer, also kein dauerregen, und besonders windig ist es auch nicht. allerdings haben wir auch keinen offenstall sondern nur nen paddock,der an einer seite geschützt ist.
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Elisa



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 17:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Genau aus diesem Grund bevorzuge ich Offenstallhaltung, bei denen sich die Pferde selbst aussuchen können , ob sie rein oder raus gehen.
Meinr steht übrigens immer draußen!


Ich glaube vielen Stallbesitzern ist es auch einfach zu mühsam die Pferde im Regen raus zustellen.

Außerdem werden sie oftmals so vermenschlicht!

Ich hatte das gleiche Problem, und habe es nicht geschafft den Stallbesitzer davon zu überzeugen, daß es für die Pferde besser ist draußen zu sein, und das bei meinem Isländer, der eh wahnsinnig dickes Fell hat.
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 17:56    Titel:   Antworten mit Zitat

das mit dem vermenschlichen habe ich nun nicht ganz verstanden.

ja er meinte auch dass er robuste rausstellen würde, aber irgendwie tut er das auch nicht oO und bei uns heißt rausstellen eifnach nur pferd in außenstall bringen, tür nach draußen öffnen und fertig ^^ also er nimmt da keinen schaden von, denke er würds auch machen aber er meint halt dass die zuviel energie verbraten.
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 20:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja gut, es ist ja tatsächlich so, dass man wenns mal unter 5-10 Grad unter Null geht, zusätzlich Kraftfutter dazufüttern sollte. Ist er da zu knausrig oder was ist das Problem wenns Pferd Energie verbraucht? Lieber artgerecht mehr Energie verbraucht als in der Box stehend weniger Energie verbraucht!..! Grübeln Ich begreifs nicht wirklich was das Problem ist. Wenn das Pferd mehr Energie verbraucht muss man halt mehr füttern KopfMauer
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 20:49    Titel:   Antworten mit Zitat

ja keine ahnung, vorallem sind es bei uns grade 5 °C oder mehr.. außerdem kommen die ja eh erst nachm frühstück, also mittags raus und stehen höchstens 6 stunden draußen.. da kann doch agr nit soviel energie flöten gehen o_O
aber er hat das wohl gelesen und meint das geht nit -.- ich brauch richtig starke argumente gegen den Glücklich oder ich stell sie einfach selber raus. aber ich schaffs auch manchmal erst um 4 innen stall :/
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 21:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Der Wohlfühlbereich der Pferde liegt bei 5°. Sie verfügen über eine große Anpassungsfähigkeit was die Temperaturanpassung angeht. Bis -15° sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich, wenn das Pferd Robust gehalten wird. Erst dann, oder wenn Wind dazu kommt, ist eine zusätzliche Fütterung erforderlich. Das heißt die Pferde brauchen Heu/Heulage zur ständigen Verfügung. In ihrem Blinddarm erzeugen sie da durch zusätzliche Gährung Wärme.

Das Problem mit dem Regen ist eine Fehleinschätzung Vieler in Unkenntnis der Wirksamkeit des natürlichen Fellkleides. Dieses ist durch seinen Aufau in der Lage über das Deckhaar das Wasser abzuleiten. Auch wenn das Pferd pudelnass aussieht ist es in den unteren Felllagen absolut trocken. Nach drei tagen Dauerregenhaen wir bei einer Haflingerstute und bei Rafaela nachgeschaut. Sie waren total trocken.
Ohne Decke können sie so auch den natürlichen Reflex des Haaraufrichtens umsetzen und so das erforderliche, wärmende Luftpolster herstellen.

Das alles funktioniert so lange, wie man nicht am Fell manipuliert und die Tiere sich auch an die Temperatur anpassen können.

Auch der Fesselbehang sollte möglichst nicht gekürzt werden, da er das Wasser von der Fessel ableitet.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 22:05    Titel:   Antworten mit Zitat

@Caprivi:
Danke für die genauen Ausführungen!!! Super !
@Onyx: vielleicht solltest dus dir wirkl. ausdrucken und deinem Stallbesitzer unter die Nase halten Zwinkern Kenne einige Leute, die denken, sie müssten ihr Pferd total in Watte packen sobald es ein wenig kühler wird (und gerade das spiegelt dem Pferd ja wieder falsche Tatsachen vor Mit den Augen rollen ) und sobald es ein bißchen nieselt sieht man kein Pferd mehr auf der Koppel. Traurig

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"Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten" (Isaac Asimov)
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 06.02.2008, 22:21    Titel:   Antworten mit Zitat

Antonia hat Folgendes geschrieben:
@Caprivi:
Danke für die genauen Ausführungen!!! Super !
@Onyx: vielleicht solltest dus dir wirkl. ausdrucken und deinem Stallbesitzer unter die Nase halten Zwinkern Kenne einige Leute, die denken, sie müssten ihr Pferd total in Watte packen sobald es ein wenig kühler wird (und gerade das spiegelt dem Pferd ja wieder falsche Tatsachen vor Mit den Augen rollen ) und sobald es ein bißchen nieselt sieht man kein Pferd mehr auf der Koppel. Traurig


genau das war grade mein gedanke!! Glücklich

muhar das ist echt ne super antwort, vilen lieben dank, das werd ich ihm mal unter die nase halten!! Hoho
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Elisa



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BeitragVerfasst am: 08.02.2008, 10:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Mit vermenschlichen meine ich, daß wir ein Pferd mit uns selbst vergleichen, und wir stehen schließlich nicht besonders gerne im Nieselregen, oder bei niedrigen Temperaturen lange draußen! Zwinkern
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Onyx



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BeitragVerfasst am: 08.02.2008, 14:50    Titel:   Antworten mit Zitat

hehe achso, ja klar..

ich sag den leuten auch immer wieder gerne dass pferde keine "pussy´s" sind.. ich liebe den ausdruck Applaus
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ChaosKeks



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 11:26    Titel: Decke   Antworten mit Zitat

Hier geb ich jetzt auch mal meinen Senf dazu Lächeln

Ich habe jahrelang andere Pferdehalter "ausgelacht" weil sie ihre PFerde verschnürt haben wie ein DHL-Paket. Am Besten noch mit Kopfschutz und Halsteil...
Ok, zugegeben diese beiden "Accessoirs" finde ich immernoch lächerlich. Aber Mary hatte im letzten Winter schon Decken in verschiedensten Ausführungen (Winterdecke, Neuseelanddecke) als es richtig kalt war und auch jetzt wieder obwohl es noch nicht sooo kalt ist (allerdings jetzt nur eine Regendecke).
Und zwar aus folgendem Grund:
Sie ist nicht mehr die Jüngste, hat schon sein etwa 5 Jahren das Problem das sie im Frühlingsfellwechsel stark abmagert und ich füttern kann was ich will. Zweitens ist sie mittlerweile einfach empfindlich wenn es nass oder womöglich zusätzlich auch noch kalt ist. Sie fängt dann an "rumzurotzeln" und schnauft als wäre ihre Nase verstopft. Die Thermoregulierung funktioniert also von Haus aus nicht mehr so wie sie soll. Warum in aller Welt sollte ich sie dann mit Medikamenten vollstopfen wenn ich das Problem im Vorfeld mit einer Decke vermeiden kann?
Selbstverständlich würde ich ein junges, fittes Pferd NIEMALS in eine Decke wickeln, weils vielleicht MIR zu kalt ist.
Das wollte ich jetzt nur mal sagen, weil ich denke das Decken manchmal schon Sinn machen. Auch zum Beispiel wenn sie krank sind und sich nicht so bewegen können/sollten wie es Wettertechnisch vielleicht gut wäre.

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Nightshade




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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 12:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Chaoskeks, da stimme ich dir zu. Bei einem älteren Pferd ist eine leichte Regendecke durchaus sinnvoll, vor allem bei den von dir beschriebenen gesundheitlichen Problemen.

Mir ist übrigens erst letzte Woche folgendes passiert:

Sam und Gina "wohnen" ja über Sommer in einem Paddock (20 x40 m) mit einem kleinen Unterstand und kommen stundenweise auf die Weide. Der Unterstand ist nicht so komfortabel wie ein Offenstall, er bietet aber einen kleinen Wetterschutz, da wir in der windigsten Ecke Schleswig-Holsteins leben. Auf den Weiden ist gar kein Wetterschutz und sie sind etwas höher gelegen, so daß der Wind ungehindert darüberfegen kann.

Nun schlug am Montag/Dienstag das Wetter um, die Temperaturen fielen, es stürmte, regnete (besser gesagt schüttete). Die Pferde rührten sich kaum noch aus dem Unterstand heraus, nur noch zum trinken. Auf der Weide waren sie der Witterung voll ausgesetzt und standen nur mit gesenktem Kopf und der Kruppe zum Regend gewandt herum. Ich habe Sam am Montag geritten, dann erst Donnerstag wieder. Montag war er fit wie ein Turnschuh, am Donnerstag, nach 2 Nächten in Wind und Sturm, hatte ich ein Pferd, daß so steif lief wie ein Roboter und einen brettharten Rücken hatte. Zudem war sein Urin trübe und dunkler als normal. TA gerufen, der hat geraten ihn nachts aufzustallen und tagsüber im Regen mit Decke rauszustellen (wie gesagt, kein Schutz auf der Weide). Laut TA hat Sam einen hohen Muskeltonus, weshalb sich die Muskulatur sehr schnell verspannt. Mit nächtlichem Aufstallen und tagsüber Decke (nur eine leichte Regendecke) konnte man geradezu zusehen, wie es ihm besser ging.

In so einem Fall ist eine Decke doch auch sinnvoll. Zwinkern

Keinen Sinn machen dicke wattierte Decken, da damit die Thermoregolierung der Pferde gestört wird. Bei ausreichendem Wetterschutz ist auch keine Decke erforderlich.

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Oerven kriich mei digerens bimongen
Yn it ûnleech soms mar nea fan't plak forkrongen
S juch Fries en frjemdling bjir jimm' niget oan
Sa'n trou, sa'n faesje, sokke sterke gongen
Freark Dam
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