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Der Rai-Sattel   

 
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BeitragVerfasst am: 30.10.2006, 09:24    Titel: Der Rai-Sattel   Antworten mit Zitat

Der richtige Sattel von Fred Rai:
Quelle: Produktinformationsblatt zum Rai-Sattel


Welcher Sattel passt meinem Pferd, welchen Sattel erfordern die verschiedenen Reitstile und welcher Sattel passt wiederum dem Reiter? Fragen über Fragen. Selten findet man mehr Theorien, Anschauungen, richtige und falsche Meinungen wie über den Reitersitz. Die Industrie spielt natürlich kräftig mit und trägt mit einer Vielzahl verschiedenster Sättel zur Verwirrung bei. Dabei ist das Gerät, das dem Pferd helfen soll, das Reitergewicht so angenehm wie möglich zu tragen und dem Reiter einen angenehmen Sitz, die größtmögliche Sicherheit, den besten Halt und die engste Verbindung mit seinem Pferd bieten soll, eine kostspielige Anschaffung. Von mexikanischen Sätteln um 200 Euro, die sich gerade dazu eignen den Hocker einer Bar zu verzieren, bis zu silberplatierten Sätteln, wo 3000 Euro und mehr keine Seltenheit sind, reicht das Angebot. Wie soll sich da ein unbedarfter Freizeitreiter noch auskennen, zumal geschäftstüchtige Sattelhersteller mit der Behauptung, der Sattel müsste dem Pferd angepasst werden, weitere Pfründe entdeckten, die Pferdebesitzer noch weiter zu schröpfen.


Der Englisch-Reitsattel
Bei der Auswahl des Sattels ist zunächst einmal der ausgeübte Reitstil entscheidend. Der auf der Versammlung eines Pferdes beruhende Reitstil des sogenannten “Englisch-Reitens“ bedarf eines kürzeren, mehr die Schulter belastenden »Englisch-Reitsattels«. Durch die Aktivierung der Hinterhand des Pferdes und die Aufrichtung des Halses und des Kopfes wird dabei das Gewicht nach hinten, im Extremfall bei der Levade bis zu 100% auf die Hinterhand verlagert.
Der beim Reiten im Gelände erforderliche lange Hals des Pferdes, der für die Balance unabdingbar ist, erfordert einen Sattel, der bei Belastung durch das Reitergewicht das natürliche Gleichgewicht des Pferdes nicht stört. Eine größere Auflage, um die punktuelle Belastung des Pferderückens möglichst gering zu halten, zeichnet den Westernsattel aus, der auch für das Geländereiten und das Rai-Reiten geeignet ist.


Der Westernsattel
So müssen wir uns also den Westernsattel einmal näher betrachten. In der klassischen Zeit des Wilden Westens wurden bei der harten Rinderarbeit an einen Sattel folgende Anforderungen gestellt:

  1. Er musste auf jedes Pferd passen. Ein Cowboy hatte einen einzigen Sattel in seinem Leben, von dem er sich niemals trennte, der der Sitzfläche des Reiters angepasst war. So entstand auch der Spruch: “Ein Cowboy ohne Pferd ist ein Sattelschlepper“. Er ritt bei einem Viehtrieb täglich oft 10 oder mehr Pferde, große, kleine, dicke und dünne. Durch den konvexen Sattelbaum des Westernsattels konnte sich diese leichte Wölbung jedem Pferderücken anpassen. Bei schmalen Pferden mit kleinerem Widerrist war der Berührungspunkt weiter innen, bei breiten Rücken weiter außen am Sattelbaum.
    Die leichte Wölbung des konvexen Sattelbaums wurde mit einer dicken Satteldecke, die sich innen mehr und außen weniger eindrückte egalisiert, so dass sich das Pad genau dem jeweiligen Rücken jedes Pferdes anpassen konnte.
  2. Beim oft 12-stündigen täglichen Reiten musste der Westernsattel einen äußerst bequemen Sitz bieten. So ist der Sitz tatsächlich sehr viel körpergerechter geformt als der des englischen Reitsattels.
  3. Beim Einfangen der Rinder mit dem Lasso musste ein Cowboysattel oft extremste Belastungen aushalten. Diese Stabilität wurde mit einem Sattelbaum und einem Sattelhorn aus Hartholz oder aus massivem Eisen erreicht. Der Nachteil war natürlich das hohe Gewicht eines Sattels mit bis zu 26 und mehr Kilos.
  4. Bei der Lassoarbeit saß der Cowboy nicht im Sattel, sondern stand, um eine größere Beweglichkeit und Kraftausübung zu haben, in den Steigbügeln. Diese sind deswegen bei einem Arbeitssattel, im Gegensatz zum Pleasure-Sattel, in der Mitte des Sattels angebracht, um das Gewicht des Reiters im Stand gleichmäßig auf den Sattel zu übertragen.


Der richtige Sattel für das Gelände- und Wanderreiten
Wie wir also erkennen, ist nicht jeder Westernsattel für das Wander -und Geländereiten geeignet. Folgende Eigenschaften sollte ein Sattel für das Gelände- und Wanderreiten aufweisen:

  1. Absolute Passform für jede Pferderasse. Dies ist nur durch einen konvexen Sattelbaum zu erreichen. Ich warne vor dem Kauf eines Sattels mit konkavem oder geradem Sattelbaum, der den Pferden nach der Wölbung des Pferderückens angeblich angepasst werden muss. Wir wissen doch alle, dass unsere Pferde im Laufe eines Jahres, bedingt durch Haarwechsel, Weidegang und Beanspruchung, niemals ständig die gleiche Rückenform haben. Bei einem “angepassten“ Sattel sind deshalb Satteldruck am Widerrist, oder Sattelzwang am Außen- oder Innenbereich des Sattelbaumes nicht zu verhindern.
  2. Leichtes Gewicht. Großpferde können etwa 20%, Kleinpferde etwa 25% ihres Körpergewichtes tragen. Deshalb ist die Neuentwicklung des Rai-Sattels von nur 7 Kilo äußerst pferdeschonend. Erreicht wurde diese Gewichtsverminderung durch neu entwickelte leichte Materialien für den Sattelbaum aus Polyester und Plastikmischungen, die in der Stabilität einem Eisenbaum nicht nachstehen. Holzbäume brechen leicht und Eisenbäume sind zu schwer.
    Alle Teile des Sattels. die in direkter Körperberührung stehen, sollen aus reißfestem
    Voll-Leder bestehen, alle weiteren Teile sind aus dem noch strapazierfähigerem Cordura oder Neopren gefertigt.
  3. Der Fender muss vorne am Sattel angebracht sein, damit ein bequemer Sitz gewährleistet ist. Ein Arbeitssattel mit in der Mitte angebrachten Steigbügeln verhindert einen Sitz im Gleichgewicht des Pferdes, denn der Reiter fällt beim Sitzen unweigerlich ständig nach vorne.
  4. Ein Wanderreitsattel muss durch körpergerechte Form einen Muskelkater beim Reiter verhindern.
  5. Ein Sattel muss preiswert und strapazierfähig sein.


Der Rai-Sattel
Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, entstand in der Zusammenarbeit mit einer der größten Sattelfabriken Amerikas die Neuentwicklung eines Westernsattels für das Freizeit- und Geländereiten - der Rai-Sattel der auf den Jahrhunderte langen Erfahrungen der bewährten Cowboysättel basiert. Er vereint alle oben geforderten Eigenschaften. Er gewährleistet beim Sitz des Reiters eine gleichmäßige punktuelle Belastung der gesamten Auflagefläche, was elektronisch geprüft wurde. Seit 8 Jahren haben wir den Rai-Sattel, bei größter Beanspruchung,
im Schulbetrieb unseres Bundesausbildungszentrums für Rai-Reiten in Dasing, in vielen weiteren Ausbildungszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bei den langen Ausritten auf der Lucky Hills Ranch in Tombstone im Einsatz. Nicht ein einziges Rückenproblem oder Satteldruck konnten wir bis heute feststellen. Mit meinem Ausbildungssattel habe ich bis heute mehr als 500 verschiedene Pferde geritten. Es war nicht ein einziges dabei, dem dieser Sattel nicht perfekt gepasst hätte. Mehr als 1000 zufriedene Kunden bestätigen diese Erfahrung.
Beim Kauf eines Sattels sollte man sich also nicht von Äußerlichkeiten, Schönheit oder neuen Thesen beeinflussen lassen. Langjährige nachprüfbare positive Erfahrungen sind deshalb unbezahlbar und schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Rücken unseres geliebten Vierbeiners.
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BeitragVerfasst am: 24.02.2007, 22:13    Titel:   Antworten mit Zitat

Wissenswertes über den Gebrauch des RAI-Sattels von Fred Rai:
Quelle: Informationsblatt zum Rai-Sattel

Zitat:
Der RAI-Sattel

Der konvexe Sattelbaum, das dicke Pad und die richtige Sattelweise stellen sicher, dass sich dieser Sattel dem Pferderücken jeder Reitpferderasse anpassen kann.

Dabei müssen Sie folgende Punkte kennen, damit Sie die Wirkungsweise und den richtigen Sitz des RAI-Sattels verstehen:

Zum Gebrauch des RAI-Sattels ist ein dickes Pad erforderlich (wir bieten besonders dicke Satteldecken mit zwei Filzeinlagen an), in das sich die Wölbung des Sattelbaumes und des jeweiligen Pferderückens einarbeiten kann und somit der gesamte Sattelbaum zum Tragen kommt.

Legen Sie den RAI-Sattel mit dem Pad weit genug vorne am Widerrist auf, so dass der hängende Sattelgurt direkt hinter den Vorderbeinen angelegt werden kann. Vor dem Gurten muss das Pad am Widerrist so weit wie möglich angehoben werden.

Nach dem Festziehen des Sattelgurtes (am besten mit einem Schnellgurter, bei uns erhältlich) muss der RAI-Sattel vorne fest angepresst sein, unter der Sitzfläche hinten jedoch Luft haben, was mit laienhaften Kenntnissen als Zwang am Widerrist ausgelegt wird. Verstehen Sie bitte, dass der Sattelgurt ganz vorne am angebracht ist und das Gegengewicht des Reitersitzes hinten am Sattel darstellt. Durch die Längswölbung des Sattelbaumes wird beim Einsitzen in den Sattel der Widerrist des Pferdes entlastet, so dass auf der gesamten Sattellage eine gleichmäßige punktuelle Belastung gewährleistet ist, was elektronisch geprüft wurde.

Durch kurzfristiges Führen rutscht der Sattel nun in die richtige Sattellage und muss dann erneut festgezogen werden. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Sattel nie zu weit hinten aufgelegt wird, da er niemals gegen den Strich des Fells nach vorne rutschen kann. Ein etwas zu weit vorne aufgelegter Sattel wird dagegen beim Führen sofort in Fellrichtung nach hinten in die richtige Sattellage rutschen.

Es ist unbedingt erforderlich, anfangs des öfteren fest nachzusatteln, da durch die Anpassung des Pads an die Sattel- und Rückenform des Pferdes sich der Gurt lockern kann.

Sie erwerben mit diesem, nur 7 kg leichten RAI-Sattel einen strapazierfähigen, stabilen und jahrelangen erprobten Freizeit- und Wanderreitsattel, der durch die ideale Mischung von Voll-Leder und anschmiegsamem Condura für Pferd und Reiter größtmöglichen Komfort bietet.
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BeitragVerfasst am: 24.02.2007, 22:40    Titel:   Antworten mit Zitat

www.tierklinik-stechele.de


sattelgutachten.jpg


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BeitragVerfasst am: 04.04.2007, 21:20    Titel: Aktuelle Informationen zu Sattel, Pad und Schnellgurter   Antworten mit Zitat

Der richtige Sattel für das Rai-Reiten

Fachthema der Info-Post (offizielles Organ der Bundesvereinigung für RAI-Reiten), Ausgabe 1/2007

Man hört immer wieder sehr abenteuerliche Thesen, leider auch von RAI-Reitern, über den richtigen Sattel und dessen Sitz. Es heißt, der Sattel muss dem Pferd angepasst werden.

Grundsätzlich ist zu sagen, das Gesäß des Reiters bestimmt zunächst einmal die Größe des Sattels. Zum Zweiten stellt sich die Frage, wann will ich meinem Pferd den Sattel anpassen - im Sommer, wenn der Rücken des Pferdes dank Grünfutter auf der Weide rund ist, oder im Herbst, wenn der Rücken durch Haarwechsel und Wanderritte bis zu drei Zentimeter tiefer wird?

Bei der Entwicklung des RAI-Sattels galt es also einen Sattelbaum zu konstruieren, der nicht nur diese Differenz ausgleicht, sondern auch allen Reitpferden gerecht wird. Dies konnte in Zusammenarbeit mit einer der größten amerikanischen Sattelfabriken in einer halbjährigen Entwicklung durch modernste Computertechnik mit unserem konvexen Sattelbaum erreicht werden. Mit der nach außen gestellten Wölbung können keine Druckstellen auf Pferde entstehen, auch wenn der Baum durch die verschiedensten Rückenformen nicht mit seiner vollen Fläche aufliegt. Durch die ständige Veränderlichkeit des Pferderückens gibt es keinen Sattel, der eine 100- prozentige Auflagefläche bieten kann.

Nur mit dem dazu entwickelten dicken, mit doppelter Filzeinlage versehenen Pad werden diese Unterschiede ausgeglichen. Damit wird eine gleichmäßige punktuelle Belastung der gesamten Auflagefläche erreicht, was bei vielen Versuchen bei der Entwicklung des Sattels elektronisch nachgewiesen wurde. Der Filz im Pad passt sich an der oberen Seite exakt der Wölbung des Sattelbaumes an und die untere Seite der Decke wird von dem Pferderücken in die passende Form gedrückt. Das Pad wird also zur Dichtungsmasse zwischen Sattel und Pferd, sodass das Gewicht des Reiters mit dem gesamten Sattelbaum auf den Pferderücken verteilt ist.

Außerdem ist durch den RAI-Sattel gewährleistet, was bei vielen anderen Sätteln nicht der Fall ist, dass beim korrekten Sitz des Reiters das natürliche Gleichgewicht des Pferdes - 55% Vorderhand-Belastung, 45% Hinterhand-Belastung - nicht gestört wird.

Selbst bei Pferden mit extrem hohem Widerrist oder Senkrücken konnten wir durch das Anbringen einer weiteren Filzauflage und die dadurch entstehende Verengung der Sattelkammer eine gute Passform erreichen. In 12 Jahren konnten wir bei hunderten von Pferden, die sich im BAZ in Dasing befanden, nicht ein einziges Rückenproblem oder einen Satteldruck feststellen. Die Bestätigung der Auwald-Tierklinik in Bobingen, die die medizinische Betreuung unserer Pferde hat, liegt vor.

Abschließend noch einmal die wichtigsten Eigenschaften des RAI-Sattels, die für das Gelände- und Wanderreiten von Bedeutung sind:

  • Durch den konvexen Sattelbaum, der elektronisch konstruiert wurde, Passform für jeden Rücken eines Reitpferdes.

  • Leichtes Gewicht (7 kg) und da durch pferdeschonend.

  • Äußerste Stabilität des Sattelbaumes durch modernstes Polyester- und Compositematerial. Alle Teile des Sattels, die in direkter Körperberührung stehen, sind aus strapazierfähigem Vollleder (nicht Spaltleder), alle anderen Teile sind aus reißfestem Neopren oder Cordura gefertigt.

  • Um den korrekten Sitz im RAI-Reiten ausführen zu können, sind die Fender (Steigbügel) nicht in der Mitte, sondern weiter vorne am Sattel angebracht.

  • Durch körpergerechte Form des Sattels und anpassungsfähige Materialien wird Muskelkater beim Reiter verhindert.


Wir warnen vor angeblichen Sattelspezialisten, die natürlich aus eigenen Verkaufsinteressen unseren Sattel schlecht machen und versuchen unsere Reiter zu beeinflussen. Unsere langjährigen, nachprüfbaren Erfahrungen sind unbezahlbar und nicht zu widerlegen. außerdem schonen sie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch unsere geliebten Vierbeiner.


CIip-Schnellgurter

Der RAI-Sattel wird in Zukunft, ohne Aufpreis, mit der tollen technischen Erneuerung eines Clip-Schnellgurtes geliefert. Durch das doppelte Umlegen dieses Gurtes wird durch einen Flaschenzugeffekt eine doppelte Krafteinwirkung erreicht, was einen festen Sitz und eine Rutschfestigkeit des Sattels gewährleistet. Vorsicht ist jedoch geboten, dass der Gurt nicht zu straff gezogen wird!

Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit des einfachen Nachgurtens auch vom Sattel aus. Mit diesem neuen Verschluss ist die feste Verbindung zwischen Pferd und Reiter noch mehr garantiert, vor allen Dingen wird dadurch auch das Verrutschen des nur 7 kg leichten RAI-Sattels beim Aufsteigen verhindert.
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