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Firefly




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 04.03.2012
Beiträge: 3

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BeitragVerfasst am: 05.03.2012, 12:18    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi, bin neu hier im Forum, möchte mich dennoch an der Diskussion beteiligen.
Mein Wallach wurde Rai- also gebißlos eingeritten, er kannte das Gebiß aber schon vom Vorbesitzer. Dann hat mich meine damals neue Reitlehrerin sanft zum Reiten mit Gebiß hingeführt, u. das mit der Ohrspeicheldrüse hatte sie mir auch erklärt. Also was soll ich sagen, mein Bubi liebt sein Gebiß! Er nimmt es gerne auf u. kaut gerne darauf herum. Natürlich reite ich gerne im Gelände gebißlos aus, aber ich habe festgestellt, dass für mein Pferd der Ausritt wesentlich entspannter mit dem weichen Bändele-sowie genauso mit Gebiß- verläuft, als mit dem harten Rai-Bändele. dieses habe ich nur einmal benutzt! Vielleicht ist das Nasenbein ja noch viel sensibler auf Schmerz, als die Zunge und das Maul, denn am NasenBEIN liegt ja -wie der Name schon sagt- der Knochen mit der ganz schmerzempfindlichen Knochenhaut direkt unter der Haut! Dennoch halte ich es persönlich immer für sinnvoll ein rohes Pferd gebißlos anzureiten(mit weichem Bändele od. Knotenhalfter).

Das Ziel sollte jedoch immer sein, so wie hier auch schon angedeutet, jedes Pferd mit möglichst feinen Hilfen zu reiten. So kann auch ein Reiten mit Gebiß unter Umständen sanfter und klarer für das Pferd sein, als eine kräftige Hand am gebißlosen Zaum.
Das Gebiß ist immer nur so scharf, wie die Reiterhand am Zügel!
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