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Pro und contra Kandare   
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Sari



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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 17:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallöle,
mir ist hierzu mal was eingefallen, wenn wir jetzt nur mal das Dressurreiten nach der FN ihrer LPO betrachten, dann muss man ab einem gewissen Leistungsstand auf Kandare zäumen, sofern man Turniere besucht. Das ist ab Klasse M auf jeden Fall ein MUSS. Dressurprüfungen der Klasse L gibt es mit Trense und mit Kandare je nach "Schwierigkeitsgrad". Ab M geht eben mit Trense gar nicht mehr, weil Die Prüfungen dementsprechend ausgeschrieben sind. So war es zumindest noch vor ein paar Jahren als ich noch kein Raiter war und selbst noch im Viereck unterwegs war. Frage mich heute warum das überhaupt so ist Grübeln .
Ein solide und grundehrlich ausgebildetes Pferd piaffiert und passagiert zum Beispiel meiner Erfahrung nach auch wenn man ohne Sattel und nur mit Stallhalfter drauf sitzt.

Ich weiß beim besten Willen aber nicht was eine Kandare beim "Freizeitreiten" in Feld und Wald zu Suchen hat. Leider finden es viele Menschen wohl äusserst schick und IN mit Kandare zu reiten, egal ob das Pferd die nötige Ausbildung dazu hat oder nicht, von denen die oben drauf sitzen red ich lieber gar nicht erst KopfMauer !!!!!

Noch Krasser finde ich es wenn ernsthaft Jemand der Meinung ist er hätte sein Pferd mit Kandare besser unter Kontrolle. Hab hier auch sowas im Dorf. Pony rennt Ihr unterm Hintersten weg und Buckelt sie runter, aber Sie hat jetzt die "Perfekte Lösung" gefunden, Springkandare ins Maul. Jetzt liegt sie auch nur noch halb so oft im Dreck. KopfMauer KopfMauer und zwar mit Anlauf........! Von solider Ausbildung, egal wie, noch nix gehört und auch total beratungsresistent. Bin mal gespannt wann das Pony wieder richtig aufdreht. Das fiese ist ja bei sowas das hinterher immer das Pferd an Allem schuld ist.
Mich ärgert sowas!

GLG Sari

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 18:52    Titel:   Antworten mit Zitat

Genau das war es, was ich meinte. Viele Leute könnten ihr L und M Lektionen ohne Kandare gar nicht reiten. Als ich noch ganz "normal" Dressur geritten bin, mochte ich die Kandare nicht sehr gern. Es war zwar unglaublich, wie fein man damit Reiten kann, aber man läuft auch immer Gefahr, sich was zurechtzumogeln. Deshalb sollte man nur Dinge auf Kandare reiten, die auf Trense mindestens zu 200% perfekt sind. Aber wer macht das schon, geht doch alles so leicht damit KopfMauer Motzkopf Von mir aus könnte man sie aus L und M auf jeden Fall rausnehmen, dann würde es auch in der S viel mehr wirklich gute Reiter geben, die sich alles ehrlich erarbeitet haben. Und an dem Punkt kann man sie dann ja nutzen. So als Sahnehäubchen, wenn alles stimmt.

In allen anderen Bereichen haben Gebisse mit Hebelwirkung imo nichts verloren. Zumindest im Englischreiten, also z.B. bei Spring- und Geländeprüfungen. Grad da find ich solche Gebisse auch supergefährlich. Nicht auszudenken, was da alles passieren kann.

Zu guter Letzt wäre ich übrigens für einen Kandaren-Führerschein oder wenigstens für eine Altersbeschränkung. Aber das kann man alles vergessen, dafür ist die Lobby zu groß. Kopfschüttel


Und leider hast du Recht...es sieht halt cool aus oder ist irgendwie schick. Keine Ahnung was in den Leuten vorgeht. Grad wenn es Erwachsene sind, die sollten es doch echt besser wissen. Es würde den Leuten schon gut tun, Unterricht zu nehmen und bei Ausrüstungsfragen mal den Trainer zu fragen. Meine Trainerin ist da super, sie möchte ja auch, dass ichs Mal mit Gebiss versuche. Ich meinte dann letztes Mal, dass ich beim nächsten Mal meine alte Trense mitbringe. Am Zaun hing das LTJ-Gebiss von einer anderen. Sie guckte dann nur darauf und meinte direkt "aber nicht sowas, damit kann man am Anfang gar nichts anfangen". Die andere (die nach mir dran war) meinte dann direkt, sie habe schon nach was anderem geschaut. Find ich gut wenn ein Trainer direkt auf sowas achtet. Er sollte ja nicht nur das Reiten lehren sondern auch das drumherum und Ansprechpartner sein Smile

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 19:37    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Gebiss und Kandarre.

Aber genau die Aussage von Sari:
Zitat:
Ich weiß beim besten Willen aber nicht was eine Kandare beim "Freizeitreiten" in Feld und Wald zu Suchen hat.

ist auch meine Meinung.

Inspiriert durch die Ausbildung eines Bridle-Horse bei der Gebrauchsreiterei der Buckaroo/Vaquero halte ich den Gebrauch für tollerabel, wenn eine solide und sorgfälltige Ausbildung voaraus geht. Die dauert aber sehr lang und verlangt dem Reiter viel ab. Vor allen beginnt sie gebisslos und steigert die Art der Zäumung immer wenn eine Stufe beherscht wird.

Es ist immer ein Zaum, der schmerzlos eingesetzt werden soll.

Falsch halte ich die Ausbildung über das Gebiss und über Zwang, besonders wenn Schmerz methodisch eingesetzt wird.

Ich halte es vor allem im Breitensport für unverantwortlich Gebisse vorzuschreiben. So wurde letztes Jahr bei einer Veranstaltung vorgeschrieben, dass Zweijährige bei der Exterieurbewertung mit Gebiss vorgestellt werden. Als ich mich verweigerte für so eine Veranstaltung Werbung zu machen brachte mir das einigen Ungemach. Es wäre in Ordnung weil es dem Regelwerk der FN und der EWU entspreche.

Wenn sehr gute Reiter in der Lage sind ihr Pferd so auszubilden wie die Buckaroos vom Bosal zur Bridle, nur dann dürften sie auch meiner Meinung nach auch mit Kandarre reiten.
(Kandarrenlizenz ist eine gute Idee).
Wer sein Pferd nicht führen kann darf es auch nicht reiten.
Wer nicht aufsteigen kann, weil das Pferd bei ihm nicht stehen bleibt, darf nicht reiten.
Aufsteigen am Eingang ohne Hilfe einer weiteren Person. Gegenhalten als Trick gilt nicht. Wer sein Pferd schonen will kann eine Aufsteighilfe benutzen.

Dann trennt sich die Speu vom Weizen.

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 19:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Recht habt ihr! Super !

Und grade das find ich gut:

Zitat:
Wer sein Pferd nicht führen kann darf es auch nicht reiten.
Wer nicht aufsteigen kann, weil das Pferd bei ihm nicht stehen bleibt, darf nicht reiten.
Aufsteigen am Eingang ohne Hilfe einer weiteren Person. Gegenhalten als Trick gilt nicht. Wer sein Pferd schonen will kann eine Aufsteighilfe benutzen.

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 31.08.2011, 12:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Absolut, da würde sich wirklich die Spreu vom Weizen trennen.

Des weiteren sollte man auch einfach nur scharfe und dem Pferd gegenüber unfaire Gebisse grundsätzlich verbieten. Dazu zählen für mich alle Sorten von gedrehten, kantigen Mundstücken, oder auch solche aus Draht, ebenso wie das so oft verharmloste Drei-Ring-Gebiss.

@Caprivi: Du hast absolut Recht. Von der einen Sache mit der Prüfung hattest du mir ja erzählt... unglaublich Mit den Augen rollen

Das europäische Pendant zu von Dir genanntem Buckaroo/Vaquero, wäre ja die (echte) klassische Reitweise. In diesem Zusammenhang muss ich etwas über das so oft angeführte Argument "Was 1000 Jahre richtig war, kann ja nicht plötzlich falsch sein" schmunzeln. Abgesehen davon, dass nicht immer alles richtig ist, nur weil es eine Weile eben so war: Was hat denn bitte die Reitweise wie sie hier zu Lande z.B. auf Turnieren zu sehen ist, noch mit den letzten 1000 Jahren zu tun?
Würde man sich wirklich daran halten, müsste man sein Pferd beispielsweise mühevoll und behutsam mit dem Kappzaum vom Boden aus ausbilden. Es würde alles am Boden lernen, bevor man es im Sattel von ihm verlangt. Ich selbst habe ja durch meinen Unterricht bei Ingeborg schon einen guten Einblick in wirklich klassisches Reiten bekommen. Bis auf die erste Stunde, habe ich noch nicht einmal draufgesessen und Antsche hat nur Knotenhalfter und Kappzaum gesehen. Ganz im Ernst: Welcher Turnierreiter macht sowas?

Was mir in diesem Zusammenhang noch einfällt, ist ein Satz, den ich in einem Buch welches sich mit Pferdesport befasst (aber aus dem Anfang des 20 Jhds stammt) gelesen habe: "Ein Martingal hat in einem guten Stall nichts zu suchen!"

Ganz im Ernst: Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, mit einer 1000 Jahre alten Reitlehre zu argumentieren, wenn die eigene Reitweise noch nichteinmal mit den letzten 100 Jahren konform geht? Ist mir absolut schleierhaft...

LG, Katharina Winken

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Sari



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 16:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo,
also ich habe mich nochmal informiert bezüglich der Dressurprüfungen. Es gibt doch Dressurprüfungen der Klasse M die auf Trense geritten werden. Ab diesem Jahr gibt gibt es auch eine Dressurprüfung der Klasse S ( für junge Pferde bis Cool bei der der Veranstalter selbst entscheiden kann ob er sie für Trense oder Kandare ausschreibt. Allerdings ist es wohl so, dass in solchen Prüfungen die Teilnehmerzahl bisher sehr mager war. Warum wohl Grübeln .............. Zwinkern

Grüße Sarah

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 17:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich hab noch nie von M oder S Prüfungen auf Trense gehört. Sicher dass das normale Dressurprüfungen sind und keine Dressurpferdeprüfungen oder Reitpferdeprüfungen? Die sind ja nur für junge Pferde und da wird natürlich auf Trense geritten bzw. der Reiter kann wählen. Diese Prüfungen sind übrigens fast nir gut besucht, da sie häufig Freitags morgens sind und somit fast nur Berufsreiter starten können.

Weißt du das genauer? Ich fürchte nämlich, dass diese Prüfungen nur für Jungtiere sind. Aber es würde mich sehr freuen, wenn es nicht so ist.

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Sari



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BeitragVerfasst am: 02.09.2011, 18:51    Titel:   Antworten mit Zitat

Hab mich auch gewundert ist aber tatsächlich so, sind normale Dressurprüfungen. Handelt sich um eine M* (M1) die auf Trense ausschreibbar ist, für Pferde ab 6 jährig und älter.
Die S Prüfung ist neu und lief dieses Jahr zum Testen. Die ist für 6-8 jährige Pferde.
Kannte ich so jetzt auch nicht.....
LG Sarah

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Antsche-Maus



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BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 17:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Finde ich sehr erfreulich. Würde ich noch turniermäßig Reiten, würde ich sowas auf jeden Fall nennen.
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Tender




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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 20:29    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich finde es kommt immer stark darauf an aus welchem Grund man etwas benutzt.

Für mich heißt das Reiten auf Kandara- feines Reiten, vorrausgesetzt der Ausbildungs-
stand von Pferd und Reiter erlaubt solch eine Zäumung.

Das ganze gehört in sehr feine Hände und Pferdemäuler und nicht in Anfängerhände.
Es ist ja nicht umsonst ein hochgestecktes Ziel auf (blanker) Kandarre reiten zu können.
Ich glaube aber auch das man vielleicht beginnt zu schummeln was ein korrektes
von hinten heran reiten angeht, aber das macht dann eben nachher den guten Reiter aus.

Ob es nun nötig ist oder nicht- es ist ein Schritt der Verfeinerung (sollte es jedenfalls sein).
Was ich wichtig finde ist aber auch das ein Pferd jederzeit zügelunabhängig laufen kann
und bereits gelernt hat sich selbst zu tragen.
Je mehr Gewicht die HInterhand aufnimmt, desto weniger Gewicht hat man vorne in der
Hand. Somit hält man im endeffekt eh nur das Gewicht der Zügel in der Hand, ob dann
die Kandare oder ein Sidepull am Ende eingeschnallt ist...ist recht egal.

lg

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 22:24    Titel:   Antworten mit Zitat

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