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Mein Pferd ist nicht so wie es sein sollte...   

 
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Lavender





Anmeldungsdatum: 28.01.2011
Beiträge: 28

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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 20:39    Titel: Mein Pferd ist nicht so wie es sein sollte...   Antworten mit Zitat

Ich bin frustriert. Wir haben eine junge Tinkerstute, sie ist fast 4 Jahre alt. Wir haben sie gekauft weil sie laut Vorbesitzerin so unerschrocken ist.
Aber seit sie hier ist, ist sie hibbelig und kiebig. Zumindest für einen Tinker. In ihrem alten zuhause stand sie mit zwei Friesen zusammen.

Hier stand sie mit zwei Tinkerstuten auf der Weide.
Am Anfang konnte ich ganz gut mit ihr spazieren gehen. Aber es wurde immer anstrengender. Es fing damit an, dass wir in Hörweite an der Weide vorbei gingen, auf der ein Hengst steht. Der machte total Rabatz und meine Stute wurde immer hüpfiger. Als wir dann zu einer großen freien Wiese kamen rannte sie einfach los. Danach ging es so lala. Ich hab mit ihr im Roundpen Bodenarbeit gemacht. Der Roundpen ist genau neben den Winterpaddocks. Das ging relativ gut. Aber spazieren gehen, ging nicht wirklich. Die anderen Ponys rennen hin und her und rufen nach ihr so bald wir den Hof verlassen. Sie wird immer hibbeliger und ruft und will zurück rennen. Von schönem gemeinsamen spazieren gehen kann keine rede sein.
Jetzt haben wir sie ja grad allein stehen auf unserem Hof, weil die anderen Ponys wegen dem Hochwasser weg-evakuiert wurden. Das war auch eine ganze weile sehr gut. Ich konnte viel mehr mit ihr machen, wir sind uns viel näher gekommen. So lange wir zum grasen spazieren gehen findet sie das auch ganz gut. Jetzt hat sie letzte Woche das Steigen für sich entdeckt. Sie wollte los rennen als unsere Schafe von hinten an sie ran gerannt kamen. Da sie aber an der Rope hing und nicht an mir vorbei weg rennen konnte ist sie hinter mir gestiegen. Das hatte nichts dramatisches und auch nichts aggressives. Es musste nur die Laufenergie irgendwo hin. Und jetzt macht sie das ständig. Sie ist nicht einverstanden damit, dass sie nicht zum Gras darf sie ist total verfressen) und steigt einfach. Das läuft relativ ruhig ab, sie steht einfach hinter mir, geht ein paar Schritte rückwärts und steht einfach so erhoben da.

Wir sind mit Knotenhalfter und Rope unterwegs. Wenn sie also da so erhoben steht (was bei einem 600 Kilotinker schon auch imposant ist) rüttel ich am Halfter sage ihr bestimmt und ruhig dass sie bitte sofort wieder runter kommen soll - macht sie dann auch. Ich hab dann auch direkt alles abgefragt was wir so kennen. Rückwärts vor mir her gehen, Hinterhand weichen und so. Das macht sie auch alles. Aber es hindert sie eben auch nicht daran in anderen Situationen rum zu spacken.


Und sie ist seit ein paar Tagen total schreckhaft. Unser Hund tobt immer mit uns durch die Gegend. Das war bisher nie ein Problem. Und jetzt macht sie immer einen riesen Satz nach Vorne wenn der Hund ins Sichtfeld rennt.

Das nervt!

Ich wollte doch ein trantütiges Wuschelvieh. Und jetzt habe ich so einen jungen Hüpfer.

Ich weiß nicht genau was ich jetzt machen soll. Alle Dominanzübungen funktionieren gut mit ihr. Sie weicht gut, sie fragt den Raum um mich an und trampelt nicht einfach so an mich ran. Sie nimmt den Kopf erst zur Möhre wenn ich Hoho sage.

Ich frag mich warum sie so ein Bohai mit den anderen Pferden hat/macht. Wahrscheinlich wäre eine große Herde für sie total gut. Aber das kann ich ihr nicht bieten. Das hatte sie vorher auch nicht.

War sie vielleicht schon so hibbelig und nur im Vergleich zu den Friesen eben eine Trantüte?

Was mache ich denn jetzt?

Ich bin frustriert.
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Steffie11



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 21:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi Du,

wie lange hast Du sie denn jetzt?

lieben Gruß
Steffie

_________________
Der Mensch zertritt die Schnecke achtlos
Die Schnecke ist dagegen machtlos.
Zu spät erst kann sie im Zerknacken
den Menschen beim Gewissen packen.
(Eugen Roth)
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Artless



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 21:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie lange hast du sie denn schon?

Du hast dir ein junges Pferd gekauft ... sie ist wahrscheinlich voller Lebensenergie und entdeckt wahrscheinlich gerade, wie stark sie ist und was sie alles machen kann. Wahrscheinlich ist auch vieles neu und ungewohnt für sie, schließlich ist alles anders als beim Züchter. Sie testet wahrscheinlich auch aus, viele Pferde kommen mit 4-6 Jahren in die Flegelphase, wo sie etwas schwieriger zu handhaben sind.

Was machst du denn alles mit ihr, also wie beschäftigst du sie denn zur Zeit?
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Sandy & Gina



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 21:48    Titel: Versuch ein paar Tipps zu geben   Antworten mit Zitat

Hallo Lavender,

fast jedes Pferd versucht immer wieder mal sich durchzusetzen. Wenn die Übungen die du mit ihr machst bereits sehr gut funktionieren, solltest du langsam steigernd immer mehr fordern (weiter übertreten, mehr Tritte, die ein oder andre Übung mal schneller machen, genau darauf achten dass beispielsweise das innere Vorderbein beim Hinterhandverschieben stehen bleibt, beim "Zirkeln" schnelle Richtungswechsel einbauen, falls ihr schon so weit seit).
Beim Arbeiten ist es sehr wichtig, dass man SEHR konsequent ist und VIEL lobt (auch wenn dir das bestimmt schon klar ist, achtet man doch öfter mal nicht darauf...)
Wichtig ist auch, dass man wieder einen Schritt zurück geht, wenn eine Übung nicht mehr so funktioniert, wie sie eigentlich sollte (herausfinden: Warum ist das so?)

Vermutlich hat sie gerade jetzt um diese Jahreszeit auch sehr viel Energie, ist vielleicht etwas unterfordert und kommt in die Pflegeljahre...

Das steigen hört bestimmt wieder auf, wenn du deinem Pferd zeigst, dass es damit nichts erreichen kann, also dass du das geforderte durchziehst und du sie jedesmal wenn sie gestiegen ist viel arbeiten lässt. Es kann sein, dass sie einfach ein Pferd ist, das zum Steigen neigt aber wenn du konsequent dranbleibst und daran arbeitest ihr eine wirklich gute Führung zu geben, wird es fast garnicht mehr vorkommen. Gut, dass du dich vom Steigen nicht beeindrucken lässt, das ist auch ein entscheidender Punkt.
Du hast Glück, dass es nur "Spannungsabbausteigen" ist, denn wenn das einen aggressiveren Unterton bekommt muss man sehr hart durchgreifen. Aber so kannst du quasi warten bis sie wieder unten ist und sie dann ordentlich arbeiten lassen.

Ich weiß, dass es extrem schwer ist, sich zu einer richtig guten Führungspersönlichkeit zu entwickeln und bei schwierigen Situationen so zu handeln, wie man gerne möchte, man lernt nie aus.
Aber mach dir keine Sorgen, ähnlich wie deines haben sich unsere Pferde auch schon verhalten. Jetzt wird es immer besser und auch wir gewinnen an Selbstvertrauen.

Allerdings vermute ich nicht, dass es besser wäre ein anderes Pferd zu kaufen, weil jedes Pferd, wie gesagt, mal so testet und du durch dieses Pferd bestimmt viel lernen kannst. Vorausgesetzt du willst diesen Weg auch wirklich mit ihr gehen und du liebst sie wirklich, denn nur das kann dich durch die Zeiten, in denen es mal schwieriger ist, durchtragen.

Kennst du einen guten TrainerIn, der/ die dich begleiten kann oder wo du mal ein paar Kurse belegen kannst? Das kann auch enorm helfen, denn wenn man länger allein arbeitet, schleichen sich bei den Basics schnell Fehler ein (meistens ist man zu inkonsequent ^^)


Liebe Grüße
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Tierverrückte



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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 21:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Du musst zu allererst mal bedenken, dass das ein junges Pferd ist, das vielleicht gerade erst aufwacht... Wir haben da auch so ein Exemplar am Stall. Noch vor ein paar Monaten anscheinend total lieb und alles und mittlerweile ist er aufgewacht und ein ganz anderen Kaliber.
Wenn man also ein ruhiges, zuverlässiges Pferd zum betüddeln sucht, sollte man lieber ein solches älteres nehmen, was schon gefestigter ist und selbst da ist es nie eine Garantie!

Gerade da sie steigt, scheint ihr auch die Dominanz nicht wirklich geklärt haben...

Ist sie ansonsten ausgelastet d.h. sind die anderen Pferde jetzt wieder da, kann sie mit denen Mal rennen und sich austoben?

Das nächste wäre gesundheitliche Ursachen auszuschliesen. Ein Blutbild wäre vielleicht sinnvoll. Auch da kann die Ursache einer vermehrten Schreckhaftigkeit versteckt sein (gerade die Erfahrung bei einem anderen Pferd gemacht).

Wenn dieses Faktoren gegeben bzw. abgeklärt dann würde ich das Führen üben. Gerte, Knotenhalfter und langer Strick. Dazu würde ich dir das Buch von K.F. Hempfling empfehlen: Mit Pferden tanzen. Darin ist gut das Führen etc. beschrieben

Ansonsten die üblichen Fragen: wie lange hast du sie schon? erstes Pferd?

_________________
Life is not about waiting for the storm to pass, it´s about learning to dance in the rain.
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Lavender





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BeitragVerfasst am: 26.02.2011, 22:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Danke für Eure Antworten. Das hilft schon.

Sie ist seit September hier. Sie ist mein erstes eigenes Pferd. Ich reite seit ich 7 bin, aber immer nur Reitbeteiligungen.

Ich hatte bisher immer nur ausgesprochene Trantüten (dickes shetty, dickes Fjordpony, Haflinger) und hab extra nach was ruhigem gesucht.

Mein Problem mit der Unterbringung hier ist: ich hatte gehofft dass die Tinkerponys der Nachbarn und unsere alle zusammen über die Wiesen toben können. Aber die standen dann doch nur zu dritt auf der Weide. Und im Winter jetzt stehen die auf einem kleinen Paddock. Alles nicht so wie ich es mir für die Kleine wünsche. Wir haben jetzt eine eigene Hofkoppel bekommen, die wird unsere Winterweide. Und eine dazu gepachtete Sommerweide haben wir auch. Jetzt fehlt noch ein zweites Pony. Dann sind es auch nur zwei. Aber wie gesagt beoi den Nachbarponys waren es auch nur so kleinen Gruppen.

Akku alle.... sorry..
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Artless



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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 11:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Hey Lavender ...

also steht sie jetzt ganz alleine? Vielleicht trägt das zu dem Verhalten bei?
Da wo meine frühere RB gestanden ist, gabs auch nur so kleine Grüppchen. Das gibts ziemlich oft, glaub ich.

Vielleicht gibts ja die Möglichkeit, anzubieten, dass andere ihre Pferde zu euch auf die Weide stellen können? Vielleicht finden sich da dann ein paar, und dann hast du schon eine ganz passable kleine Herde wo sich deine Stute wohlfühlt?
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Lavender





Anmeldungsdatum: 28.01.2011
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 16:18    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja, jetzt gerade steht sie ganz alleine (mit zwei Schafen) in dem Not-Paddock. Hier ist bei dem Hochwasser alles abgesoffen.

Aber ihr Verhalten hat sich in der Zeit hier am Hof eher gebessert. Was daran liegt, dass ich jetzt jeden Tag was mit ihr machen kann. Als sie noch mit den anderen Pferden im Winterpaddock stand, musste ich immer meine Kinder wegorganisieren um mit ihr zu arbeiten.

Wir wohnen so abgelegen, da gibt es nicht so viele andere Pferde. Ich kannte bisher auch nur Pferde die mit 20 anderen auf einer riesigen Weide stehen. Meine Reitbeteiligungen hatten auch nie ein Problem vom Hof weg zu gehen.

Hab heute mit einer Pferdefrau aus dem Nachbarort geredet. Sie hat 15 Isländer & Shettys. Und sie meinte auch, dass die Pferde die zu zweit oder zu dritt einfach mehr kleben als die in großen Herden.

Aber ich hab nach Euren Kommentaren von gestern, heute morgen um 7.00 Uhr auf der Nachbarwiese ein großes Viereck abgesteckt und mit einer Litze umzäunt. Dort bin ich mit der jungen Hüpfdame hin und wir haben mal wieder richtig was getan. Der Roundpen und der Reitplatz sind auch abgesoffen, also hatte ich auch seit zwei Monaten nicht mehr die Möglichkeit sie richtig laufen zu lassen. Wie schon gesagt gefällt mir die Geschichte mit den Winterpaddocks auch gar nicht. Denn dort kann sie nicht rennen. Ich will sie auch im Winter auf einer Weide haben wo sie sich austoben kann.

Nach dem Arbeiten auf unserem provisorischen Viereck war sie dann auch ganz ruhig Lächeln


Ich bin dann direkt mal die schwierigsten Strecken zum trocken werden gegangen (die große freie Wiese und der Pfad auf dem sie alle paar Meter gestiegen ist) und sie war ganz entspannt.

Wahrscheinlich muss ich sie wirklich einfach jeden Tag eine Stunde durchs Viereck schicken und dann verhält sie sich den Rest des Tages wie ein Tinker "ich bin fertig mit Laufen, ich könnte jetzt einfach grasen oder so neben dir rumstehen und nix tun...".

Ich finde es übrigens fast unerträglich, dass sie alleine steht. Es geht grad nicht anders. Ich schaue stündlich in alle Onlineportale um ein zweites Pferd zu finden. Aber es ist bisher nichts dabei.
Weiter hinten im Dorf stehen noch je zwei Shettys jeweils allein. Aber die wollen nichts gemeinsam machen. Komische Leute...
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Artless



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Anmeldungsdatum: 24.02.2011
Beiträge: 21
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 13:20    Titel:   Antworten mit Zitat

Dass Pferde mehr kleben, wenn sie nur zu zweit oder zu dritt stehen, kann ich bestätigen. Also ich kannte einen solchen Fall, nämlich den Weidekumpel von meiner früheren RB. Sie standen nur zu zweit auf der Weide. Meine RB konnte ich ohne Weiteres von der Weide holen, laaaang ausreiten und es war kein Problem. Am Anfang kannte er es nicht, alleine ins Gelände zu gehen, aber nach ein bisschen Übung hat auch das super funktioniert. Aber der Weidekumpel ist auf der Weide Runden galoppiert, hat gewiehert und sich nicht mehr beruhigt, sobald ich meine RB von ihm weggeholt hab. Alles wird gut!

Weil der Kumpel ein Springpferd war und alle Angst hatten, dass er in so einer Situation mal über den Zaun springt, hab ich den Kumpel dann immer in seine Box gebracht, dort war er nämlich brav, und wenn ich mit meiner RB fertig war, hab ich sie wieder zusammen rausgestellt.

Es kommt total aufs Pferd an. Ich denke, wenn du deine Stute von Anfang an daran gewöhnst, dass es völlig normal ist, alleine von den anderen Pferden wegzugehen (auch mal weiter weg spazieren/reiten) dann wird sie nicht zum Kleber werden, auch wenn nur wenige Pferde auf der Weide zusammen sind.

Ich versteh total gut, dass du die momentane Situation bei euch gar nicht toll findest, würd mir auch nicht gefallen - wer, dem das Wohl der Pferde am Herzen liegt, mag das schon??? In der Realität passiert dann oft irgendwas und alles ist auf einmal anders als man es sich vorgestellt hat. Kopfschüttel

Man darf dann eben nicht verzagen und muss probieren, das Allerbeste draus zu machen!


Alles wird gut! Super !
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