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Rehe bei uns im Garten   
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Naxi



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BeitragVerfasst am: 30.12.2010, 03:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Die Rehe scheinen sich ja sehr sicher und wohl zu fühlen. Danke für die schönen Bilder!

LG
Naxi

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 30.12.2010, 12:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Toll ihr seit eine richtige Reheruhestation Glücklich
Hey wenn Igel sagt die Knabbern gern Sonnenblumenkerne dann könnt ihr ihnen ja vielleicht damit eine Freude machen wenn sie letztes Jahr das Heu nicht wollten... SBK#s sind ja auch schön Fett haltig im Winter sicher gut.

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 30.12.2010, 22:18    Titel:   Antworten mit Zitat

Die Rehe gehen an unseren Efeu und den Wein. Die Sonnenblumenkerne sind eigentlich für die Vögel. Aber das Futter wird knapp. Dazu haben wir noch Taubenfutter mit Mais und Erbsen, und das haben die Rehe auch für sich entdeckt.
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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 31.12.2010, 13:24    Titel:   Antworten mit Zitat

Wie wir jetzt erfahren haben, darf man Rehe gar nicht füttern.

Aber wenn sie an das Vogelfutter gehen, das wir derzeit mit Mais aufstocken, können wir schließlich nichts dafür. Nichts wie weg

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Igel





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BeitragVerfasst am: 19.01.2011, 09:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Ihr füttert doch die Meisen Zwinkern und nicht die Rehe Super !

Bei uns kommt nur ab uns zu eines durch, dafür ist das Eichhörnchen diesen Winter fleißig da gewesen, hats sich Sonnenblumenkerne geschnappt und die im Schnee verbuddelt. Abgedreht
Und einen Specht hab ich gesehen, Buntspecht, 4 Gimpel, Eichelhäher und noch so was, was ich nicht einordnen konnte, jede Menge Spatzen, Meisen, Finken...

Nun wirds aber Frühling, gelt? Winken Alles Gute!

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Guten Ritt & gute Fahrt wünsche ich! PferdNacht Ponys sind keine Höhlenbewohner.
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 19.01.2011, 10:23    Titel:   Antworten mit Zitat

Im Moment sieht es wirklich frühlingshaft aus, aber es ist wohl noch zu früh im Jahr, als dass das schon aufwärts geht. Aber die Rehe kommen nicht mehr, sie finden wohl im Wald jetzt genug.

Leider haben nicht alle Rehe so viel Glück, wie die Landeszeitung vor ein paar Tagen berichtete:

Zitat:
Zutrauliches Reh war nicht zu retten
Ein trauriges Ende fand der ungewöhnliche "Besuch" eines Rehs, das im Stadtteil Mastbrook für Aufsehen gesorgt hat. Was für die Laien auf den ersten Blick nicht zu erkennen war: Das Tier war offenbar stark geschwächt und musste getötet werden.

Nicht schlecht staunten die Fahrgäste, die an der Haltestelle in der Breslauer Straße auf ihren Bus warteten: Am helllichten Dienstagvormittag gesellte sich ein anscheinend gar nicht scheues Reh zu ihnen. Es ließ sich von mehreren Menschen streicheln und machte für längere Zeit keine Anstalten, den nicht alltäglichen Aufenthaltsort zu verlassen. Dietmar Sellnow, Mitarbeiter der Zustellgesellschaft Schleswig-Holstein, der auf seinem Dienstweg den Schauplatz passierte, hielt das "Gastspiel" im Bild fest.

Der Busfahrer des Stadtverkehrs alarmierte schließlich die Polizei. Die Streifenbeamten wiederum informierten, wie in solchen Fällen üblich, einen der beiden Rendsburger Stadtjäger. Als Jörg Muschiol in der Breslauer Straße eintraf, lag das Tier, das nach Inaugenscheinnahme des 48-Jährigen "nur noch Haut und Knochen" war, schon fast unter der Bank der Haltestelle und schien völlig apathisch. Er könne jedoch nicht konkret sagen, ob das Reh kurz vor dem Verhungern war oder eventuell Würmer gehabt habe, sagte Muschiol. Jedenfalls sei es nicht zu retten gewesen; er habe es leider töten müssen. Äußerliche Verletzungen hat der Stadtjäger nicht feststellen können.

Ein Zeichen für den schlechten Zustand des etwa neun Monate alten Tieres sei allerdings schon die Tatsache gewesen, dass es sich derart zutraulich gezeigt habe. Einen ähnlichen Fall hat Muschiol in diesem Winter noch nicht erlebt. Er vermutet jedoch, dass es wegen des Futtermangels einige Wildverluste geben wird. Häufiger werde er gerufen, wenn Tiere angefahren, Fahrzeuge dabei demoliert werden und Eigentümer den Schaden bei der Versicherung geltend machen wollen.
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 19.01.2011, 23:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Gestern war zu dem Thema eine Reportage mit einem TA. Er sagte, wenn die Tiere so geschwächt sind, dass sie nicht mehr fliehen steht es schlecht um die Tiere und sie haben kaum eine Chance.
Da muss man froh sein wenn sie normal reagieren und weglaufen.

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