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Süddeutsche Karlmay-Festspiele

Parelli - Horsenalities, Seven Games etc.   
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 23.03.2010, 22:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

Dein Beitrag war leider Off Topic, und Du machst das gleiche, was wir an anderen Foren bezüglich dem Rai-Reiten verurteilen.

Das System, das Du als starr empfindest, hat einen sehr logischen und konsequenten Aufbau.
Die Spiele/Übungen schaffen immer die Vorraussetzungen für das Folgende und es gibt einem so die Möglichkeit bei Problemen neu anzusetzen.

Das einzig starre an dem System sind meist engstirnige Menschen.

Was Deiene Erfahrungen mit einer Trainerin angehen, so möchte ich bezweifeln, dass es eine Parelli-Trainerin war.
Parellizertifizierte Ausbilder sind Instruktoren und in ihrer Qualifikation mit Sternen gekennzeichnet. Da es im raum Hannover keine Instruktoren gibt war die Trainerin mit Sicherheit keine Parelli-Trainerin.

Wir haben das Thema geteilt um Fragen zum Prinzip des Systems extra behandeln zu können.

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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 23.03.2010, 23:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Ähm, ich persönlich habe keinerlei Erfahrung mit Parelli-Trainern... Aber ich habe diesbezüglich viel in anderen Foren gelesen, Positives, wie eben auch (erwähntes) Negatives. Ich sage doch auch nicht, dass ich Parelli generell schlecht finde bzw. in irgendeiner Weise veurteile. Ich kann nur sagen, wie sich das ganze als Außenstehende für mich anhört und da wirkt es eben aufgrund der ganzen Einteilungen (Horsenality, Levels...) relativ starr.
So konnte ich das auch bei einer ehemaligen Einstellerin beobachten. Die ritt halt immer nur auf einer Sache bei ihrem Pferd rum und wurde echt bös, wenn nicht bald was passierte. Das fand ich total erschreckend. Natürlich ist es nicht die Regel, ich kann mir nicht vorstellen, dass man normalerweise so heftig mit den Pferden umgeht.
Auf mich wirkt es nur so schemenhaft. Es wirkt halt (auch in diversen Videos) so, als würde man immer auf dieselbe Art und Weise jedem Pferd versuchen eine Sache beizubringen. Wohingegen gerade die "Horsenalities" ja für das Gegenteil sprechen.
Ich meine damit z.B. das Rückwärtsweichen, indem man mit dem Seil Richtung Pferdekopf schwingt. Wird das immer nur so beigebracht oder wird bei Pferden, die nicht darauf reagieren auch akzeptiert, dass die das nicht unbedingt verstehen und eben dafür auf andere Signale hin rückwärts weichen?
Hmmm.. Ich hoffe, du verstehst, wie ich das meine?! Auf mich wirkt das alles so "eng" vom Konzept her.

Bitte klärt mich auf Lächeln!


Liebe Grüße

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 24.03.2010, 22:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich kann Dich nicht aufklären.

Nur ist es unredlich, das Handeln von Menschem einem System anzulasten.

Parelli hat altes, umfangreiches Wissen strukturiert und eine Methode entwickelt es zu vermitteln.
Also mussman das Marketing schon von den Inhalten trennen.
So mache ich es jedenfalls.

NH ist der Inhalt des Systems, und über NH kann man sich trefflich bei vielen Horsemen (men steht für Menschen beiederlei Geschlechts) informieren. Wenn die Beobachtungen, die Bewertungen und die Folgerungen logisch aufbauen, so ist mein Eindruck, dass alle etwas Vergleichbares machen.
Parelli selber bildet sich auch weiter und tauscht sich aus.

Er steht dazu und behauptet auch nicht er habe etwas Neues entwickelt. Vielmehr möchte er, dass die Menschen kreativ und eigenständig handeln. Es gibt bei ihm keine Regeln, ausser der, dass es keine Regeln gibt.

Deine Kritik an dem was Du gesehen hast mag berechtigt sein, aber es ist Kritik an den handelnden Personen, aber sie passt nicht zu dem System.

Ich kann nur für mein Handeln einstehen.
Wenn Du Kritik an dem System hast so solltest Du das System auch kennen und dann die Kritik an die Verantwortlichen richten.

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Antonia



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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 09:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich meine damit z.B. das Rückwärtsweichen, indem man mit dem Seil Richtung Pferdekopf schwingt. Wird das immer nur so beigebracht oder wird bei Pferden, die nicht darauf reagieren auch akzeptiert, dass die das nicht unbedingt verstehen und eben dafür auf andere Signale hin rückwärts weichen?

Das würde mich auch interessieren! Denn dann hätte ich eigentl. auch einen ähnlichen EIndruck wie Tequiline, dass man durch die sieben Spiele schon ein recht starres Muster vorgegeben hat. Grübeln
Aber gut, letztlich kommts immer darauf an was man persönlich daraus macht und ob es eben auch zu einem selbst passt.

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 10:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Du kannst es vergleichen mit dem Lesen lernen:
Am Anfang werden die Buchstaben noch ganz groß und werden langsam geschrieben, sehen krakelig aus. Die erste Lesefibel ist einfach und im Grunde langweilig. Später wirst du immer besser und kannst spannende Romane lesen und eigene Texte verfassen.
Aber du kannst nicht sagen: Das "V" verstehe ich nicht, egal, das akzeptiere ich eben und schreibe stattdessen immer ein "W".
Klar sind die Spiele am Anfang starr. Aber so darf es auf keinen Fall bleiben, man muss sie flüssig in bel. Reihenfolge und ständig wechselnd spielen können, viel Phantasie einbauen und so wird es ein richtiger Spaß für beide.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten bei Parelli, ein Pferd zum Rückwärtsgehen zu bewegen. Wenn es irgendwo nicht klappt, muss ich überlegen, woran das liegt: Habe ich deutlich genug ausgedrückt, was ich möchte? Fehlen Grundlagen, muss ich einen oder mehrere Schritte zurückgehen? Hat das Pferd es wirklich nicht verstanden oder habe ich ein Dominanzproblem? War ich wirklich korrekt im Aufbau meiner Phasen? Usw.
Es geht doch gar nicht ums Rückwärtsgehen, sondern um die Kommunikation. Darum werde ich gerade, wenn etwas nicht klappt, an der Kommunikation und an der Partnerschaft arbeiten, bis wir so weit sind.
Dass ein Pferd eines der 7 Spiele nicht versteht, kann m.E. nach nicht sein, dann liegt es am Menschen.

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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 20:30    Titel:   Antworten mit Zitat

Das kritisierte Rückwärtsrichten mit dem Seilschwingen ist eine der anspruchsvolleren Kommunikationsübungen. Das es oft in einer unharonischen/katastrophalen Aktion endet, liegt meist daran, das der Mensch den Versuch/Ansatz des Pferdes nicht erkennt und nicht rechtzeitig mit der Hilfengebung aufhört. Dann verwirrt er das ferd und es weiß nicht mehr was es tun soll.
Das Schwingen im richtigen Rythmus verhindert ein Schlagen des Kopfes mit dem Karabiner.

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Antonia



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BeitragVerfasst am: 25.03.2010, 23:32    Titel:   Antworten mit Zitat

wie so häufig scheint es also auch hier so zu sein, dass Parelli-Training in richtiger, behutsamer Ausführung sicher nichts Pferdeschädliches ist und -auch das ist ja leider in jeder "Reitweise" so- es auf den jeweiligen "Horseman" ankommt. Neutral
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Clovi



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BeitragVerfasst am: 07.04.2010, 12:35    Titel:   Antworten mit Zitat

falsch machen kann man es sowieso immer und überall. egal ob bei der englischen reitweise, westernreitweise, rai reiten, klassich barock, oder allen arten von bodenarbeit.

ich kenne mich mit parelli auch nicht wirklich gut aus, aber er scheint einen richtig guten leitfaden durch das trainingsprogramm zu geben. das ist ja nicht schlecht. es ist wahrscheinlich nicht jedermanns sache, aber deshalb ist es ja nicht falsch.

manche leute studieren an eine universität, dort können sich sich alles selbst einteilen und organisieren. andere leute studieren an einer fachhochschule, wo es einen festgesetzten stundenplan (leitfaden) und festgesetzte prüfungstermine gibt. trotzdem schließt beides mit demselben abschluss ab. nur der weg dorthin ist ein anderer. manch mögen einfach das besser, andere das.

Antonia und Tequiline, ihr findet das Parelli-System vielleicht "eng". Das ist eure subjektive Meinung und ich finde sie ist okay. Die Parelli-Methode ist eben nicht für jeden etwas, aber ganz viele von denjenigen, die nach ihr arbeiten, haben ihre Vierbeiner dadurch zu sehr verlässlichen und tollen Pferden gemacht. Die Methode funktioniert also scheinbar sehr gut für Mensch-Pferd Paare, die eine gute Einstellung dazu haben. Und die anderen, finden bestimmt etwas, was ihnen mehr zusagt!

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Liebe Grüße,
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 07.04.2010, 13:44    Titel:   Antworten mit Zitat

Das hast du nett zusammegefasst, Clovi! Lächeln

Ich nehme einfach das mit, was mir für mein Pferd und mich am geeignetesten erscheint und "schneider" es für uns beide zurecht. Wichtig ist mir einfach nur, dass man individuell auf sein Pferd und dessen Reaktionen eingeht und darauf aufbaut.


Liebe Grüße
Lisa

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 19.05.2010, 21:33    Titel:   Antworten mit Zitat

Ja ich hab das genauso beobachtet und das war mir auch ehrlich gesagt immer nicht ganz "geheuer", also ich hatte meine Zweifel ob diese Körpersprache gutes bedeutet.
Die Antwort intressiert mich auch! Denn für die "Wohlfühl- Ohrenhaltung" ist es eindeutig zu weit hinten! Dazu schlagen manchen Pferde noch mit dem Schweif und mit dem Kopf...

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Reitmeister Nuno Oliveira
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 19.05.2010, 21:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Und wer hat gesagt das du kritisiern willst? Grübeln Komme da jetzt nicht ganz mit...

Bei mir hinterlässt der Anblick des Pferdes bei sowas einfach oft ein ungutes Gefühl...
Das hat auch garnichts damit zu tun was grade gemacht wird und ob es gut ist- das war es bei dem was ich bisher gesehen hab. Ich versteh nur nicht wie es zu dieser Körpersprache kommt und was die aussagt, das liegt wohl daran das mein Wissen nicht reicht um diese Signale hundertprozent zu deuten...

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Alex



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BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 06:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Diese Frage hatten wir schon öfters, auch ich habe sie schonmal gestellt... Und kenne es inzwischen auch von Anna.
Unter anderem hier: http://www.rai-reiter-forum.de/view....mp;highlight=spielgesicht

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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel,
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Alex:-)
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 20.05.2010, 20:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich möchte hier dazu etwas schreiben.

Es gibt nicht das Ohrenanlegen, es ist ein Teil der Kommunikation, und so muss man es immer im Zusammenhang sehen.
Oft ist es ein Anzeichen von Anspannung. Je besser man das Pferd lesen kann, um so früher kann man den Druck, und damit Anspannung weg nehmen. Aberr wenn man etwas neues macht oder auch den Ort wechselt, kann es auch zur Anspannung kommen.
gerade auf Messen/Demos an den ersten Tagen. Aber es sollte gelingen dem Pferd im Laufe einer solchen Veranstaltung an Sicherheit zu vermitteln, und das es dann die Ohren nicht mehr so anlegt.

Es ist nichts Ungewöhnliches aber es soll kein anhaltender Zustand sein, denn Anspannung behindert das Lernen.

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