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Laterale Biegung   

 
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Sam





Anmeldungsdatum: 02.12.2009
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010, 23:54    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Laterale Biegung durchs Anheben der Mecate

Was ist eine Laterale Biegung?

LG
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Lexi




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BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 09:14    Titel:   Antworten mit Zitat

naja die laterale Biegung von Parelli her dient eigentlich dem Anhalten.

Dabei gibt das Pferd den Kopf, wenn man oben sitzt, so zu sagen zu den Beinen, es riecht an den Fußspitzen. Da sollte es hinschauen.

von parelli oder NHT - keine Ahnung - aus, ist es sowas wie die Notbremse. Denn das Pferd würde niemals weiter geradeaus laufen, wenn es zurück sieht.
Ich habs nicht als Notbremse hergenommen, sondern als Vorstufe zur Biegung im Reiten.

Mein Pferd hat gelernt, auf Klopfen des Absatzes hin, den Kopf rein zu nehmen. Das hab ich insofern ausgenützt, dass es jetzt während dem Reiten sich beim Klopfen eines Absatzes hin biegt.
Würde ich weiterklopfen während dem Reiten, käme sie mit dem Kopf immer weiter rein und bliebe dann sogar stehen, weil sie denkt "oh, die will jetzt, dass ich mit lateral biege" *gg*
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 10:11    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Mein Pferd hat gelernt, auf Klopfen des Absatzes hin, den Kopf rein zu nehmen. Das hab ich insofern ausgenützt, dass es jetzt während dem Reiten sich beim Klopfen eines Absatzes hin biegt.


wie hast du das vom Boden aus vorbereitet und wie genau sieht diese "klopfen" aus (liegt der Unterschenkel an der selben Stelle wie bei den Treib- bzw. Lenkhilfen)? Der Pferdekopf sollte sich dann auf der Seite des klopfenden Absatzes hinbiegen?

_________________
"Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten" (Isaac Asimov)
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Lexi




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BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 11:58    Titel:   Antworten mit Zitat

puh ihr habt Fragen *gg*

bitte vergesst nicht, dass ich Westernreiter mit NHT Einflüssen bin.

Generell lenke ich mitn Bosal so, dass beide Hände in die Richtung gehen, in die wir reiten, sodass der äußere Zügel aufliegt am Hals, dem soll sie weichen.
Hinzu kommt noch mein Gewicht, das sich nach innen verlagert und dem das Pferd untertreten soll. Wie genau wir dann auf einem Zirkel bleiben, weiß ich gar nicht *lol* es klappt einfach. Auf dem Zirkel selbst hab ich dann keinen anliegenden Zügel mehr, sie soll so lange am Zirkel bleiben, bis ich eine andere Hilfe gebe, lediglich mein Gewicht bleibt natürlich gleich.

Gut, zur Biegung. Ich reite zugegebendermaßen meist mit Sporen. Soll aber nix zur Sache tun, wir könnens auch ohne. Und dass sie sich auch schön biegt, kacker ich einmal mitn Sporen an, innen, das veranlasst sie den Kopf reinzuholen. Sie würde sich freiwillig nie mehr stellen, als eine Biegung, also ein Schulterherein aufn Zirkel würde schon mehr Bein und Zügelarbeit bedeuten +gg*

geübt haben wir das eben vom Boden aus.

zuerst die laterale Biegung mit der Mecate. ich stehe neben dem Pferd und wenn ich den inneren Zügel anhebe, biegt sie sich rein und der Kopf wandert zur Gurtlage hin.
Das wird unterteilt in mehreren Phasen.
Phase 1 wäre Zügel anheben, Phase zwei den Zügel entlang vor zum Mausl streichen, Phase 3 kurz vor dem Mausl den Zügel fest packen und Phase 4 das Pferd mit dem Zügel hinführen (auf gut deutsch, hinziehen *gg* wo es hinsoll)
bei uns genügt eben schon das Anheben des Zügels - Phase 1 also

gut, wenn wir das können, das selbe Spiel von oben aus.
Nur war Phase 1 eben mit dem Absatz klopfen. Dann erst Zügel anheben, etc ... mittlerweile genügt nur mehr das Absatzklopfen und der Kopf wandert herein.

Also verbindet sie jetzt das einseitige Klopfen des Absatzes mit Stellung.

während dem Reiten hol ich mir so immer die Kopfstellung unabhängig der Zügel - höchst praktisch Lächeln

wie gesagt, wäre eigentlich sowas wie eine Notbremse hoch zu Ross - aber keine Ahnung, wie das dann genau funktionieren sollte
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