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HILFE !PFERDETRANSPORT   

 
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Corinna



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BeitragVerfasst am: 08.08.2009, 16:04    Titel: HILFE !PFERDETRANSPORT   Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,
ich hab ein riesen Problem.
Ende diesen Monats muss unsere Stute leider in den Hänger und 560 km durchhalten.
Früher, bis vor 8 Jahren musste sie ständig Hanger fahren. Allerdings mit ihrer großen Schwester Hexe zusammen. Die beiden waren immer zusammen. Durch schreckliche Umstände, die ich andern mal erzähle, musste ich die beiden trennen. Im lauf der Zeit hat sich meine stute an eine andere stute sehr gewöhnt. ich habe die vermutung, dass meine Gigi Nikita sowas wie ihr Fohlen anerkennt. nun, jedenfalls eine sehr enge bindung.
da wir ende des monats umziehen, um Gigi ein besseres zuhause bieten zu können und Nikita nicht mit kann, wird es ein enormer stress für Gigi.
den würden wir ihr gerne nehmen wollen.
weiß jemand etwas über ein wirksames beruhigendes mittel für pferde???
eine sedierung ohne ständige tierärztliche überwachung während der fahrt möchten wir ihr nicht zumuten. ( sie hat auf beiden seiten der herzklappen jeweils ein kleines loch)
laut TA gibt es nur die Sedierung.
Über Hilfe wären wir sehr dankbar.
liebe grüße
cori
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 08.08.2009, 17:04    Titel:   Antworten mit Zitat

Die Lösung seheh ich nicht in einem Mittel, aber unbedenklich und oft hilfreich sind wohl Rescue-Tropfen, ein homöopathisches Mittel.

Besser finde ich ein regelmäßiges Spielen am Anhänger, so dass das Pferd das Verladen erst mal als etwas Normales nimmt. Dann kurze und etwas längerer Fahrten allein, aber immer zurück zum Stall. Dann auch an einen fremden Ort. Aber für so ein Programm dürfte es jetzt zu spät sein.

ich habe mir darum wenig"Sorgen/Gedanken" gemacht, sondern das Verladen als etwas alltägliches und erforderliches behandelt und geübt. Ich bin mit Rafaela immer wieder mal über das Wochenende unterwegs gewesen. Vieleicht liegt es an unserem konsequenten Umgang, der dem Tier Sicherheit gibt, aber es gab noch nie Probleme der Trennung.

Nach einer zehntägigen Wanderung mit einem anderen Mulibesitzer, bei dem die Tiere jeden Tag zusammen waren, hatten wir zu unserer Freude am letzten Tag kein Problem, die Tiere auf unsere Anhänger zu verladen un dann nach Hause zu fahren.

Also mehr als Rescue-Tropfen o.Ä. würde ich in Deiner Situation nicht nehmen.

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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 08.08.2009, 18:40    Titel:   Antworten mit Zitat

Es gibt 2 Sachen zum eingeben, aber die halten keine 500km an - eine Sedierung vom Tierarzt übrigens auch nicht.

1. Sedalin-Paste für Hunde gibt man ins Maul ca eine halbe Stunde vor der Fahrt, allerdings sollte man die Dosierung vorher schon ausprobieren. Wenn man unterdosiert hat man keine Wirkung und wenn man überdosiert bekommt man Pferdi kaum noch in den Hänger.

2.Vetranquil-Granulat gibt man übers Futter. Bei richtiger Dosierung regt sich das Pferd nicht auf und ist einfach ruhiger. Viele Pferde werden auf Fest-Umzügen mit diesem Mittel ruhig gestellt, oder wenn nach langer Boxenruhe die ersten Schrittrunden erfolgen und Pferdi nicht lostoben soll.

Frag den Tierarzt, der muss es ja wissen. Allerdings wie gesagt für so eine lange Fahrt denk ich nicht dass das praktikabel ist, ausser sie steigt nicht ein...


Manchmal muss man einfach im Leben Entscheidungen treffen die fürs Pferd nicht ganz so toll sind. Zum üben wie Caprivi geschrieben hat, ist es wohl zu spät. Also bleibt euch allen nur das alles so schnell und gut wie möglich durchzuziehen. Mach Dir nicht so viel Gedanken... alles wird gut!

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Antonia



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BeitragVerfasst am: 09.08.2009, 09:28    Titel:   Antworten mit Zitat

wird dein Pferd dann alleine im Hänger sein oder kommt noch irgend ein anderes pferd mit?
ich würde zum einen natürlich auch jetzt versuchen jeden Tag bis zu euerem Umzug für
Hänger-training nutzen. Ich habe mein Pferd täglich ohne großen Druck auf dem Hänger gefüttert (jeden Tag etwas mehr im Hänger drin).
ist aber auch die Frage, ob dein pferd überhaupt probleme mit dem verladen selbst hat oder du dir eher gedanken machst, dass es sich während der Fahrt aufregt?
Etwas Aufregung wirst du deinem Pferd wohl nicht ersparen können, so ein Umzug bzw. längere Fahrt bedeutet halt immer Stress fürs Pferd, da muss es wohl durch. Aber wenn es sich lohnt, dann gehts dem Pferd danach ja wieder um so besser. Das wird schon! Alles wird gut!
Was ich bei pferden, die das nicht gewohnt sind, nicht unbedingt machen würde ist ausladen während der Reise. Lieber anhalten,kleine Pause machen, tränken füttern und dann wieder weiterfahren usw...
Mir wurde vom Tierarzt auch die Sedalin-Paste empfohlen fürs Verladen, aber ich denke, wenn das Pferd mit dem verladen selbst keine Probleme hat, dann würde ich das nicht unbedingt nehmen, weil es sich während der Fahrt ohne "Betäubung" halt einfach besser ausbalancieren kann usw., auch wenns vielleicht etwas aufregend wird fürs Pferd.
und man kann halt auch nicht mit Futter arbeiten als Beruhigung/ Ablenkung/ Beschäftigung, weil ja auch der Schluckmechanismus gelähmt ist. Neutral

Ansonsten kann ich noch aus eigener Erfahrung sagen, dass es auch bedeutend ist wie man sein pferd im hänger anbindet. Ich habe Chico , weil ich wusste, dass er sich gerne in den Strick hängt und sich versuchen wird loszureißen, extra so lange angebunden, dass er, sobald die Klappe zu ist, es nicht schafft, Druck auf den Strick zu bekommen.
War bei uns aber auch nochmal eine erschwerte Situation, weil wir mit zweiten Pferd losgefahren sind, das aber während der Fahrt dann ausgeladen wurde (an einem anderen Stall) und chico alleine weiter fahren musste.
Natürlich sollte der Strick auch nicht so lange sein, dass das pferd irgendwie reintreten kann, aber eben so, dass es noch problemlos den Kopf rechts und links nach hinten drehen kann, um auch während der Fahrt nach hinten schauen zu können. chico hat das zumindest enorm beruhigt, dass er während der Fahrt immer mal nach hinten nachsehen konnte, wenn da ein geräusch war.
Alles Gute für eueren Umzug! Daumen

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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 09.08.2009, 09:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Ausladen tät ic unterwegs aber wirklich nur wenn ich mir sicher wäre dass mein Pferd auch problemlos wieder einsteigt. Ist nämlich saublöd wenn man auf ner Autobahnraststätte steht und sein Pferd nicht mehr in den Hänger bekommt KopfMauer !
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 09.08.2009, 09:49    Titel:   Antworten mit Zitat

@Wiesi: sag ich doch! Zwinkern Lieber Pferd im Hänger lassen während der Pause! Zustimmend nicken
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Wiesi



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BeitragVerfasst am: 09.08.2009, 09:50    Titel:   Antworten mit Zitat

Sorry Antonia, hab das "nicht" total überlesen Verlegen
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 09.08.2009, 13:42    Titel:   Antworten mit Zitat

Nach meiner Erfahrung spielt die Länge der Fahrt nur eine nachgeordnetet Rolle, wenn es eingestiegen ist und der Start geklappt hat. Pferde haben weniger ein Gefühl für Zeiträume als für Zeitpunkte.

Zum Anbinden:
Wenn ich Rafaela allein transportiere, dann bekommt sie einen Lederhalsriehmen, so dass sie den Kopf frei hat, was das sehr viel Sicherheit vermittelt, denn das Tier kann freier mit dem Hals balancieren und unbegrenzt nach hinten gucken. Und es gibt kein Halfter mit dem sie hängen bleiben kann.
Wenn man zwei Tiere transportiert ist es oft sinnvoll besser ein Halfter zu nehmen oder ein Hengstgitter, damit die Tierer sich nicht beissen können.

Wenn ihr es schafft auch noch entspannt und ausgeglichen zu fahren, dann ist die Strecke kein Problem.

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Corinna



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BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 10:16    Titel:   Antworten mit Zitat

Vielen Dank zunächst für die Infos Lächeln
Ich glaub, ich mach mir viel zu viele Sorgen. Leider kann ich die nicht so einfach abstellen. Werd mir wohl paar Rescue Tropfen einpfeifen...
Hab Info noch bekommen, dass man besser über die Nacht fährt. Das machen wir auch. Nachmittags werd ich noch 3-4 Std. reiten gehen, dann isse auch sicherlich bissel ruhiger.

Also mit der "anbinderei" is das ja auch ne Sache.
Muss man denn unbedingt anbinden??? Wozu is das denn überhaupt im Hänger nötig?
( Wenn se sich dadurch auch noch wehtun können)
Also zwischendurch rauslassen werden wir sie nicht. Das is mal sicher.
liebe grüße
cori
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 14.08.2009, 12:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Das Anbinden mindert das Risiko, dass sie doch mal steigen und mit den Beinen über die Stange kommen. Und mit dem Halsriehmen gibt es auch kein Risiko.
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Igel





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BeitragVerfasst am: 17.08.2009, 07:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Das "Nachts-Fahren" ist wirklich entspannter,
1. sind die Autobahnen ziemlich leer
2. ist es nicht so heiß
3. ist ja fast jede/r im ACDC, Zwinkern falls mal watt passiert (Liegenbleiben, Reifen-platt, etc.)

Wenn man so um 17:00h losfahren kann, käme man zwar noch in den Feierabendverkehr, aber ab 19:30h wird es wirklich leerer und entspannter auf den Autobahnen. Autobahnen sind nachts echt schöner (wenn man nicht grad Nachblind o.ä. ist) zu fahren, man sollte ausgeruht sein, zwischen 2:00-3:00h Nachts kommt meist die Tiefschlafphase, dann sollte man eine Pause einlegen, was Essen und n Kaffee oder Tee trinken und vielleicht n büschen Autobahngymnastik machen.
Landstraße würde ich Nachts nicht unbedingt fahren wollen (= lohnt sich nicht unbedingt, jedenfalls in SH, wies woanders aussieht, weiß ich nit so genau).

Schön ist es auch, wenn man am Sonntag fahren kann. Dann sind nicht soviele LKWs unterwegs, obwohl die mich eher nie so sehr stören. LKWs haben ja ungefähr Pf-Hä Tempo und die Fahrer sind meist echt Rücksichtsvoll.

Achso, Pause machen:
Das ist Nachts auf der Autobahn manchmal schwierig, da die Raststätten dicht sind, mit parkenden LKWs. Die Fahrer machen alle Pause und man kommt (wenn man Pech hat) einfach nicht durch. Auf einem Rastplatz, wo ich pausieren wollte, musste ich Rückwärts wieder rausrangieren, weil einfach kein durchkommen war. Ich bin dann für die nächste Rast einfach von der Autobahn runtergefahren und hab auf einer Landstrasse pausiert. Oder: Langsam an die Raststätte ranfahren und wenn man sieht, es ist dicht, wieder rauf auf die A-Bahn und weitersuchen. Autohöfe sind ganz schlimm dichtgeparkt, da ist die Hölle los. Ich wollte Tanken und musste dort auch rückwärts ran, da über all LKWs parkten.

Wann gehts los? Winken bzw. wie war`s?

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Guten Ritt & gute Fahrt wünsche ich! PferdNacht Ponys sind keine Höhlenbewohner.
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 17.08.2009, 19:57    Titel:   Antworten mit Zitat

Entscheidend ist die Vorliebe des Fahrers. Eine Nachtfahrt ist Geschmacksache, vieleicht auch eine Altersfrage.
Aber die Platzprobleme sind mittlerweile wahnsinn. Ich bin schon von Fulda bis Holledau hinter Nürnberg über vier Stunden gefahren, weil kein Plätzchen mehr frei war.

In der Woche kann man aber im Berufsverkehr gut fahren und mit den LKWs mitrollen. Und es gibt auch gut ausgebaute Bundesstraßen mit Ortsumgehungen, die ein Ausweichen erlauben.

Bei der Routenwahl, sollte man sich auch über Steigungsstrecken informieren. Da gibt es durchaus Herrausforderungen die man umfahren kann.

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Corinna



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BeitragVerfasst am: 28.09.2009, 13:08    Titel: Nachtfahrt   Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben,
wir hatten uns für die nachtfahrt entschieden. 22. zum 23.8.
wir haben über eine stunde dafür gebraucht, gigi zu überreden in den hänger zu steigen. erst nach 0 uhr fuhren wir los. gigi´s beine hatten wir einbandagiert und sie nur leicht mit halfter angebunden. weil wir einen ziemlich sressigen tag hatten und nicht wie geplant, vorher noch großartig schlafen konnten, kam es dazu, dass wir unterwegs eine pause von 1 stunde, auf einem rastplatz machen mussten um ein wenig zu schlafen. gigi wiehrte unterwegs immer wieder, war aber während wir die pause machten ganz ruhig. da war es auch noch dunkel. noch einmal hielten wir zum tanken an. um 9.30 uhr kamen wir dann endlich in eckarrot an. gigi´s beine zitterten noch eine ganze weile und sie war gertenschlank vom vielen äppeln. abends war sie wieder erholt. nochmal möchte ich so eine tour nicht machen!



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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 29.09.2009, 19:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Corinna,

ca. 9 Stunden mit einer Stunde Pause und einer Tankpause ist noch vertretbar. Schön, dass sie sich über den tag für Dich erkennbar erholen konnte.

Wenn ich heute plane, so ist bei mir die Grenze bei 7-8 Stunden im Anhänger, mit regelmäßigen Pausen von 15-20 Minuten Pause alle zwei Stunden. Deshalb ist mein Radius für die Teilnahme an Lehrgängen und Events begrenzt.

Schön für Euch, dass Ihr es hinter Euch habt.

Gruß

Holger

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