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Tigerlily



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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 09:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Aber das macht man doch nicht während der Arbeit, sondern in den "Pausen"!? Grübeln
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"Wir selbst müssen die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen."
Ghandi
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 09:23    Titel:   Antworten mit Zitat

@Reserl:
Da musst du dir keine Sorgen machen.
Ein Hoho ist ja immer nur eine ganz kleine Portion und auch wenn man mehrere gibt, sind ja Pausen dazwischen.
Nach einer richtigen Fütterung mit Kraftfutter sollte man dem Pferd aber schon die Gelegenheit geben, in Ruhe zu verdauen und es nicht gleich beanspruchen.

@Tigerlily:
Unsere Antworten haben sich überschnitten, was meinst du mit in den Pausen. Hohos gibt man doch immer mal wieder im Lauf der Arbeit, was dann wie eine kleine Pause ist.

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Wer die Menschen kennt, lernt die Pferde lieben.
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Tigerlily



Alter: 30
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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 09:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Charissima hat Folgendes geschrieben:

@Tigerlily:
Unsere Antworten haben sich überschnitten, was meinst du mit in den Pausen. Hohos gibt man doch immer mal wieder im Lauf der Arbeit, was dann wie eine kleine Pause ist.


Ja genau, ich meinte die kleinen Hoho-Pausen. Zwinkern

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Luci



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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 13:11    Titel:   Antworten mit Zitat

ich sehe das auch so mit der menge: ein hoho kaut er ein paar sekunden, dann ist es weg, und das bekommt er ja auch nicht ununterbrochen. das gebiss hat er ständig im maul, es ist groß und lässt sich nicht schlucken also durch kauen beseitigen. das heißt der fresstrieb wird angeregt, aber nicht befriedigt (im gegensatz zum hoho).
ich würde das pferd jetz auch nicht alle 2 minuten mit hoho belohnen, sonst geht es wirklich noch in richtung parasympathicus (es seidenn man lernt gerade etwas ganz neues, wo viel belohnt wird, aber das macht man ja nicht dauernd). wenn ich zum beispiel trabe, kriegt er nicht zwischen den trabsequenzen was, sonder erst danach, wenn die schrittpause kommt. man kann ja auch mit stimme und fellkraulen loben.

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Was rühmst du deinen schnellen Ritt?
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Reserl



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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 14:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Stimmt. Bin wieder beruhigt.

Hab auch ganz vergessen dass mein Sandro auch gern beim Reiten am Wegrand ein paar hohe Gräser abpflückt, und das schadet ja schließlich auch nicht.

Wenn es nach ihm ginge würde er zwar schon ununterbrochen Hohos kriegen, geht aber gott sei dank nicht nach ihm. Kichern

Danke!

Liebe Grüße
Monika
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 18:38    Titel:   Antworten mit Zitat

Das HoHo setze ich auch bewusst als Pausenzeichen für mich ein. Solange Rafaela das Hoho kaut, beginne ich keine neue Anforderung.
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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Kari-Maria



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BeitragVerfasst am: 11.05.2007, 12:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo!

Die Trense tut ja nicht grundsätzlich weh, eben nur wenn fest daran gezogen wird.
Und da ist das Problem. Wenn sich das Pferd erschreckt und einen Satz macht erschreckt sich der Reiter auch. Und es liegt in der Natur des Menschen, dass er dann vor Schreck unkontrolliert die Zügel anzieht. (Kein Witz, so hat man es mir gesagt!) Und das tut dann weh, die Pferde kriegen Panik (auch weil sie nicht gucken dürfen was sie erschreckt hat) und gehen evt. durch. Das ist auch der Grund warum beim Englischreiten öfter mal Pferde abgehen.

Und beim Englischreiten werden ja auch Gerte und manchmal Sporen verwendet....

Viele Grüße,
Beate

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Ganz liebe Grüße, Kari Lächeln
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Reserl



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BeitragVerfasst am: 11.05.2007, 14:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Nach den Forschungen von Dr. Cook ist eine Trense nicht nur schmerzhaft, sondern eine echte Gesundheitsgefährdung aber ich glaub ein Auszug aus dem Artikel steht eh hier drin!
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Sjerras_Girl



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BeitragVerfasst am: 08.09.2009, 22:43    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,

ich bin ja jetzt auch total für gebisslos, aber ich frage mich schon warum nicht viel mehr Pferde vom reiten mit Gebiss gesundheitliche Schäden bekommen ?!
In dem Buch sind ja eine ganze Menge an Folgen aufgelistet, die ein Pferd durchs Gebiss bekommen kann. Allerdings kenne ich kaum ein Pferd das wirklich solche Probleme hat. Und ich kenne wirklich sehr viele mit Gebiss gerittene Pferde. Grübeln

Zudem stellt sich für mich die Frage, warum sich Pferde dann ( wenn dass mit dem nicht so gut schlucken können während dem atmen stimmt) nicht total oft verschlucken und husten. Bei den Pferden die ich kenne ist das sehr selten bis garnicht der Fall!
Und wenn man mal überlegt, was für Leistungen Pferdlein mit Gebiss/Kandare vollbringen MÜSSEN - da kann ich mir schlecht vorstellen, dass sie da noch mehr Leistung geben könnten, wenn sie ohne Gebiss geritten werden würden.

Das lässt mich schon an den Thesen von Dr. Robert Cook zweifeln. Grübeln

Was meint ihr dazu??

Ganz Liebe Grüße,

Tascha

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Das Pferd ist das, was der Mensch aus ihm macht.
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 09.09.2009, 08:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Dr. Cook hat ja nicht nur Thesen aufgestellt, sondern das ja auch praktisch getestet mit vielen, vielen Pferden (irgendwo hier im Forum gibts glaube ich auch einen Bericht dazu aus der Cavallo?! Grübeln , da steht das nochmal ganz genau drin)
Deshalb glaube ich das schon, was er schreibt. Es geht bei seinen Beispielen aber ja auch v.a. um Tunierpferde wie z.B. Rennpferde usw., die wirklich Höchstleistungen vollbringen und z.B. über einen längeren Zeitraum ein unheimlich hohesTempo laufen müssen. Das ist sicher nicht ganz zu vergleichen mit einem Freizeitpferd.
Aber wie auch immer, ich denke , dass ein Pferd, wenn es wählen könnte, sich immer gegen ein Gebiss im Maul entscheiden würde.

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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 09.09.2009, 09:45    Titel:   Antworten mit Zitat

Also das Turnierpferde oft nicht alt werden und früh gesundheitliche Probleme bekommen ist ja bekannt! (Auch wenn da sicher auch die Haltung ect. oft eine große Rolle spielen.)

Laut Cook gibt es auch viele Krankheiten die garnicht mit den Gebissen in Verbindung gebracht wurden/werden! Und dann kommt noch hinzu das vieles vielleicht (grade bei den nicht so schwer belasteten Freizeitpferden) einfach unentdeckt bleibt... Ich denke nicht das man es immer gleich merkt wenn Pferde z.B. an irgendwelchen Organen Veränderungen haben, grade wenn diese (noch) keine Schmerzen auslösen... Grübeln
Und dann kann ja auch keiner sagen ob ein Pferd das recht alt wurde vielleicht steinalt geworden wäre weils bestimmt Gesundheitsschäden nicht bekommen hätte... Wie will man sowas immer nachweisen bzw. wie selten wird sowas festgestellt? Man müsste ja Autopsien machen und das tut man ja wohl nur im äussersten Ausnahmefall (z.B. Rechtsstreit) als Otto-Normal-Pferdebesitzer...

Zitat:
Zudem stellt sich für mich die Frage, warum sich Pferde dann ( wenn dass mit dem nicht so gut schlucken können während dem atmen stimmt) nicht total oft verschlucken und husten. Bei den Pferden die ich kenne ist das sehr selten bis garnicht der Fall!

Gute Frage... Grübeln müsste man wohl mit guten Anatomiekenntnissen beantworten können, die fehlen mir aber.

Zitat:
Und wenn man mal überlegt, was für Leistungen Pferdlein mit Gebiss/Kandare vollbringen MÜSSEN - da kann ich mir schlecht vorstellen, dass sie da noch mehr Leistung geben könnten, wenn sie ohne Gebiss geritten werden würden.

Ich denke nicht das sich die Leistungen noch groß steigern würden, ich denke eher das den Pferden das Gefühl gleich zu ersticken ersparrt bliebe, das der ganze Turniersport weniger quälend wäre... Laut ähm... der Name fällt mir grad nicht ein, gucke gleich mal...
Jedenfalls laut einem Mitglied hier hat sein Pferd auch z.B. bei einem Galopp deutlich weniger geschwitzt als die andern- es ist nicht so ansträngend wenn man dabei ATMEN kann!!...
Ausserdem hätte ein Gebissverbot auf Turnieren den "Nebeneffeckt" ( Zwinkern ) das man ganz schnell merken würde wessen Pferd nur mit Zwang dabei ist- viele würden garnicht mehr über die Hindernisse kommen, bzw. Ihre Dressuraufgaben reiten können, weil kein Vertrauen herrscht sondern das Pferd mit Zwang ausgebildet wurde!!!

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"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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