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Was sollte man wissen und können für ein eigenes Pferd?   

 
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Lisa



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BeitragVerfasst am: 04.09.2008, 22:16    Titel: Was sollte man wissen und können für ein eigenes Pferd?   Antworten mit Zitat

Hallo, Smile
wir haben ja schon einige interessante Themen über die monatlichen Kosten von Pferden und mir schwirrt gerade ebenfalls etwas zum Thema "eigenes Pferd" im Kopf herum:

Was sollte man eigentlich alles wissen und können, bevor man sich realistisch und vernünftig an ein eigenes Pferd wagen kann?
Also: Wie bewandert/erfahren sollte man sein, damit man eine gute Chance hat dauerhaft mit dem Pferd klar zu kommen und es nicht in einer Katastrophe endet...

Außerdem - wie würdet ihr die "Anforderungen" verändern, wenn folgende Punkte auf die Situation zutreffen:
- Jemand mit Pferdekenntnis, der bei Haltung und Pflege helfen kann ist vor Ort vorhanden
- Das Pferd hat schon eine solide Rai-Ausbildung (ala "Dasing-Pferd")
- Aber: Rai-Reitlehrer gibt es in der Nähe keine, d.h. vom Reiten her ist man auf sich selbst gestellt, kann höchstens ohne das Pferd ab und zu mal weiter weg Stunden nehmen

Bin gespannt auf eure Antworten... Smile
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Tami




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BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 07:02    Titel:   Antworten mit Zitat

Das wichtigste ist, wenn die Haltungsmöglichkeiten bestehen, aus meiner Sicht:
der Wille zum Lernen und Ratschläge annehmen

Man kann auch mit wenig Erfahrung Pferde halten, die Erfahrung kommt eben nur mit der Zeit. Du brauchst jemanden in deiner Nähe den du mit "jedem Schei*" nerven kannst und die Zeit zu lesen, Bücher, Internetseiten, Foren.

Reitunterricht kannst du vielleicht ja später mal auch mit Pferd, entweder mit einem mobilen Trainer oder du fährst mit deinem Pferd irgendwohin.
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Elisa



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BeitragVerfasst am: 05.09.2008, 09:25    Titel:   Antworten mit Zitat

Also ich konnte , als ich mein Pferd bekam nicht viel, und Jari konnte steigen, beißen, buckeln, treten.......
Also eine super Kombination! Zwinkern

Mittlerweile habne wir uns ganz toll zusammengerauft, viele Rückschläge gehabt, aber jetzt läuft es prima, und unsere Beziehung ist super Küsschen

Ich habe in dem einen 1 Jahr versucht soviel Unterricht zu nehmen wie möglich, wir sind aber an unserem Heimatstall auf uns selbst gestellt.
Trotzdem waren wir 6 Wochen in Urlaub mit professioneller Hilfe, aber das hilft immer nur ein Stückweit, da man ja den Rest des Jahres wieder alleine ist.
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 06.09.2008, 19:27    Titel:   Antworten mit Zitat

Also Lisa wir hatten ja schon etwas mehr Kontakt über PN und ich denke bei dir sind die Voraussetzungen ganz gut!
Ich würd mir halt erst nen ordentlichen Offenstall suchen mit netten Leuten die auch mal ein Auge auf was werfen bei dem du unsicher bist. Dann vielleicht nicht JETZT GLEICH sondern so im Winter richtung Frühjahr wenn die Pferde billiger werden ( zumindest nach meiner Info ist das so Februar, weil da das Geld bei vielen Besitzern knapp wird) und du son bisschen Sattelfester bist! Zwinkern
Wüsste echt nicht warum nicht... Aber hab mich ja am Anfang schon gewundert warum du nicht ernsthafter da dran gehst, scheinst die Möglichkeit zu haben... Zwinkern

_________________
"Ich will alles daran setzen und mein Bestes geben, damit diese Pferde in ihrem freundlichen Wesen gut über mich urteilen und damit Harmonie walte, getragen vom Einvernehmen zwischen zwei Lebewesen."
Reitmeister Nuno Oliveira
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Caprivi
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BeitragVerfasst am: 06.09.2008, 21:36    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

Deine Frage finde ich sehr gut. Viele haben wie wir ihre Erfahrungen gemacht und auch den ein oderen anderen Taler an Lehrgeld gelassen.

Erstmal solltest Du wissen was Du möchtest und was Dir wichtig ist.

Eine wichtige Vorraussetzung hast Du schon geschaffen, Dich für das Rai-Reiten entschieden.
Dazu brauchst Du einen entsprechenden Stall, in dem Du tollerant aufgenommen wirst.

Dann solltest Du klare Vorstellungen von allem was die Gesundheit und Haltung eines Pferdes angeht, genau wie von der Ausbildung, haben.
Da gibt es mehr Spezialisten als Pferde.

Von Ingolf Bender gibt es gute Bücher zur Pferdefütterung, Pferdehaltung.
Günstiger und für den Einstieg auch geeignet sind die Sonderhefte der Cavallo zur Gesundheit, das zweite ist gerade erschienen, zur Haltung und zur Fütterung.

Viele Bücher gibt es auf dem Markt ,aber sie sind oft oberflächlich, so gefallen mir die Bücher des Cadmosverlag oft nicht so gut wie Bücher die bei Kosmos oder Müller-Rüschlikon erschienen sind.

Vor allem brauchst Du gute Nerven und Selbstvertrauen.

Gruß
Holger

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Erst wenn der Reiter begreift, wie das Pferd den Menschen wahrnimmt,
entsteht ein tiefes Vertrauensverhältnis!
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Lisa



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BeitragVerfasst am: 07.09.2008, 23:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Erst einmal danke für eure Tipps! Super !

Allerdings hat mich ein bisschen gewundert, dass (zumindest bisher) niemand etwas in die Richtung wie "man sollte wenigstens in allen drei Grundgangarten einigermaßen sicher im Sattel sitzen" oder "man sollte gelernt haben sich durchzusetzen" sagte.

Habt ihr euch denn vor eurem ersten Pferd keine Gedanken darüber gemacht, ob ihr euch "da oben" wohl sicher genug fühlen würdet ? Was passieren würde, wenn es plötzlich beschließt häufig seinen besten "Renntrab" (das ruckelt ganz schön) zu zeigen, den ihr noch nicht sitzen könnt... und ganz ganz wichtig, ob eure Konsequenz und euer Durchsetzungvermögen wohl schon ausprägt genug ist, um dauerhaft mit dem Pferd zurecht zu kommen? (Stichwort Dominanz)

Was ich mir wünschen würde, ja, davon habe ich eine gute Vorstellung. Smile Glücklich
... ich weiß nur nicht, ob ich mir ein Pferd schon zutrauen kann. Und dann müsste man ja auch erst einmal noch das passende finden. Und möglichst Rai ausgebildet sollte es sein - denn wenn weder ich es richtig kann, noch das Pferd - dann erschwert das sicherlich einiges...

@WhiteCat: Richtig, finanzielle Möglichkeit ist nach meinen "aktuellen Berechnungen" vorhanden. Smile Aber... naja, siehe oben. Ich will's nicht vermasseln.
Warum sollte den Pferdebesitzern ausgerechnet im zeitigen Frühjahr das Geld ausgehen? Weil Pferde im Winter teurer zu unterhalten sind?
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 10:12    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

natürlich reicht es nicht alleine nur die finanziellen Möglichkeiten zu haben, um ein eigenes Pferd zu besitzen. Man sollte selbst natürlich schon ein bissel Erfahrung haben, denke ich. Ich weiß ja nicht inwieweit du die bisher schon gesammelt hast? Hast du ein Pflegepferd, Reitbeteiligung oder hast du "nur" Reitstunden?
Ich finde das ist schon ein Unterschied, wenn man aufeinmal ganz auf sich alleine gestellt ist im Umgang mit einem Pferd ohne, dass da jemand ist, der einen korrigiert bzw. hilft, wenn mal was nicht so funktioniert.
Das ist schon ein Schritt, aber -je auch nach eigenem Charakter- kann man eben auch das lernen, wenn man keine Angst davor hat auch mal Fehler zu machen und selbst nach Lösungen zu suchen. Man wächst schließlich mit seinen Aufgaben! Zwinkern
Kommt eben wie gesagt auch ein bissel auf einen selbst an. Wenn man da eher der ängstliche Typ ist und sich noch unsicher fühlt, wäre es natürlich ratsam noch mehr an seinem eigenen Können zu arbeiten, bevor man sich gleich ein eigenes Pferd zulegt.

Wenn man selbst auch noch nicht über reiterliche Grundlagen verfügt und wenig Erfahrung im Umgang mit Pferden hat, ist das natürlich auch noch schwerer, wenn man keinen Raitlehrer in der Nähe hat, der einem zwischendurch immer mal wieder mit dem eigenen Pferd weiterhelfen kann. Neutral
Wenn du dich selbst noch nicht so weit fühlst für ein eigenes Pferd, dann lass dir doch einfach noch Zeit. In dieser Zeit würde ich einfach versuchen so viel wie es geht Erfahrungen mit anderen Pferden zu sammeln und manchmal läuft einem dann das "eigene Pferd" ganz von selbst über den Weg. Zwinkern

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Alex



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 12:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Allerdings hat mich ein bisschen gewundert, dass (zumindest bisher) niemand etwas in die Richtung wie "man sollte wenigstens in allen drei Grundgangarten einigermaßen sicher im Sattel sitzen" oder "man sollte gelernt haben sich durchzusetzen" sagte.

Ich denke das hängt auch einfach stark von deinem zukünftigen Pferd ab. Wenn es ein extrem dominantes Pferd ist, muss man umso sicherer in Bezug auf durchstezungsvermögen/Dominanz sein. Bei einem anderen Pferd eben nichts so.
Ich kenne auch Leute, die sich ein Pferd gekuft haben und die konnten noch nicht in allen gangarten sitzen. Und ich denke, wenn du ein absoloutes Verlasspferd hast ist auch das nicht so das Problem. Schließlich kommt das alles mit der Zeit und mit einem eigenen Pferd hast du ja nunmal genug Zeit zum üben...

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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel,
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Alex:-)
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WhiteCat



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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 19:31    Titel:   Antworten mit Zitat

Meine Tochter hat heute Morgen meine Antwort gelöschte Mit den Augen rollen Versuch Nummer Zwei:

Ich meinte ja schon das du dir ja ruhig noch bis zum Winter (oder wenn du meinst länger) Zeitlassen kannst. Auch weil du dann einfach sicherer bist, im Sattel und wenn du dich weiterbildest auch in der Haltung/im Umgang!
Also ganz ehrlich gesagt: Wenn du als Raiter einige Kurse mit Schulpferden machst, ruhig auch Dominanz am Boden/Verladetrainig, GHP und sowas und dir dann noch mehr Wissen über Haltung/Fütterung und sowas aneignest (Lesen oder z.B. den Basispass Pferdekunde machen) dann weist/kannst du meiner Meinung nach viel mehr als gaanz viele Pferdebesitzer in Deutschland nach Jahrzehnten Pferdehaltung...
Aber was Antonia sagte ist eben SEHR entscheidend: Traust du es dir zu?
Wenn du Angst hast oder unsicher bist im Umgang mit Pferden dann warte besser noch.
Das siehst du dann aber auch wenn du Kurse besuchst, dann zeigt sich die eigene Sicherheit/Unsicherheit ja deutlich!
Aber ansonsten... ich wüsste immer noch nicht warum nicht.
Und immerhin kannst du dir ja soviel Zeit lassen wie du willst und nebenher mal schauen, finde es ganz wichtig das es wirklich das richtige Pferd ist und die Chemie stimmt!!!

Was das sitzen angeht:
Ich reite seit ich 11 bin und hab dieses Jahr zum ersten mal das aussitzen im Jog hinbekommen, runtergefallen bin ich wegen diesem Problem allerdings nie! Auch nicht früher auf den Isländern mit Ihrem dominanz durchgehn im renntrab! Oder auf unserm alten Reitschulpferd dem (ebenfalls Isländer) Rody der im Galopp mit seiner Kurvenlage jeden Motorad fahrer vor neid erblassen lies... (Naja leicht übertrieben, aber es war schon extrem!) Zwinkern

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Geli




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BeitragVerfasst am: 08.09.2008, 20:55    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Lisa,

ich denk immer, es findet sich...

Im Juni hab ich angefangen zu reiten, und seit Anfang August gehört Anna mir. Ungeplant, "es kam einfach so". Und mein einziges Gegenargument war: "Ich kann doch aber JETZT noch nicht.... das ist doch viel zu früh und unvernünftig..."

Na ja, gemacht hab ichs trotzdem. Weil ich empfunden hab: es sollte so sein.
Allerdings hätte ich es ohne die gegebenen Umstände nicht gemacht: Anna steht zusammen mit 5 weiteren Rai-Pferden bei Detlef und Birge in Neuhof, wird dort versorgt und ausgebildet - und ich werd dort auch ausgebildet. Ich kann mir alle Zeit lassen Erfahrungen zu sammeln und mit Anna zusammen alles zu lernen, was es zu lernen gibt.

Wenns anders gewesen wäre, ich mit der Versorgung zB mehr auf mich allein gestellt gewesen wäre, oder auch wenn Anna in einem Nicht-Rai-Stall stehen würde bzw. ich keine Rai-Lehrer in der Nähe hätte, dann hätte ichs nicht gemacht. Selbst wenn ich noch doppelt so verliebt in Anna gewesen wäre - da bin ich ziemlich sicher.

Wäre umgekehrt Anna mir nicht über den Weg gelaufen, dann hätte ich sicher noch etliche Zeit gewartet, statt schon gezielt nach einem Pferd zu suchen. Ich vermute, ich hätte darauf vertraut, dass "es passiert", wenn die Zeit da ist.

Zusammengefaßt wollt ich damit sagen: An deiner Stelle - also mit deinem Ausbildungs-/Erfahrungsstand und ohne ein bestimmtes Pferd im Blick - würde ich abwarten und mir Zeit lassen.

Es wird schon das richtige zur richtigen Zeit kommen Smile

Alles Liebe
Geli

_________________
Liebe Grüße von Geli
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Lisa



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BeitragVerfasst am: 09.09.2008, 22:39    Titel:   Antworten mit Zitat

Hmm, ihr habt mir jede Menge gute Denkanstöße gegeben. Danke! Smile

Ich habe noch mal mit all den genannten Aspekten und Ratschlägen im Hinterkopf darüber nachgedacht und ich sehe jetzt etwas klarer. Da meine "Ergebnisse" aber wirklich nur mich persönlich betreffen, sind sie, denke ich, nichts für dieses Topic im allgemeinen Bereich. Ich hatte allerdings ohnehin vor demnächst ein Tagebuch zu beginnen, da könnt ihr dann alles lesen. Wink alt

Das sollte jetzt aber niemanden davon abhalten hier weitere Tipps zu geben, denn ich lese und denke weiter mit und das Thema ist ja sicherlich nicht nur für mich interessant.
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