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Süddeutsche Karlmay-Festspiele

Unser Hund Sheila   
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Criniera




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BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 15:48    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Luci!

Das war so üblich. Beim ersten Wurf, den ich miterlebt habe, haben wir ausgemacht, dass er die Kätzchen leben lässt und wir einen Platz für sie suchen. Trotzdem hat er zwei davon noch schnell umgebracht. Wir haben dann natürlich die Katze kastrieren lassen.
Vor ca. 5 Jahren hat in der Nachbarschaft eine Katze, die denen aber nicht gehört, Junge bekommen. Als die Frau das dem tatsächlichen Besitzer der Katze gesagt hat, hat der glatt angeboten, die Kätzchen umzubringen. Der hat natürlich seine Katze nicht mehr "zurückbekommen" und die Jungen bekamen einen guten Platz.
Aber alle anderen Leute, die ich kenne, lassen ihre Tiere kastrieren oder suchen Plätze für die Jungen.
Aber so lange sind diese Zustände auch hier noch nicht vorbei.

Liebe Grüße
Susanne
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 08:14    Titel:   Antworten mit Zitat

Zitat:
Und mein Schwiegervater hat vor 25 Jahren noch die jungen Kätzchen gegen die Wand geknallt.

Das habe ich vor etwa 20 Jahren auch miterleben müssen, komischerweise auch in Österreich, als wir Bekannte in der Nähe von Graz besucht haben. Die nannten des "Brecken" oder so ähnlich. Schnief
Kastrieren ist da bestimmt die beste Lösung, denn ständig neue Plätze finden ist bestimmt ganz schön schwer.

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Sharilyn



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BeitragVerfasst am: 11.06.2007, 14:44    Titel:   Antworten mit Zitat

da habt ihr euch ja echt eine süße ausgesucht Lächeln
wenn ich mehr zeit hätte, hätte ich auch schon einen hund, aber den ganzen tag alleine lassen kann man ihn ja schlecht Traurig

vielleicht irgendwann wenn ich verheiratet bin und eine halbtagsstelle habe Glücklich
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 20.08.2007, 20:08    Titel:   Antworten mit Zitat

Sheila hat sich nun schon gut eingelebt und Marit-Inga und sie sind unzertrennlich.

Natürlich war sie auch in unserem Urlaub mit dabei, da waren wir vorher schon gespannt, wie das wird so das erste Mal mit Hund. Es war aber total schön, sie dabei zu haben und es war auch ein gutes Training für sie, mit unbekannten Dingen und Orten zurechtzukommen. Das stundenlange Autofahren war völlig unproblematisch. In unserem Campingbus hat sie vor der Rückbank viel Platz zum Liegen und schlief viel oder beschäftigte sich mit einem Kauknochen.

In der Western-City hatte sie bei der ersten Vorführung schon etwas Angst, bellte laut und dachte wohl, die Leute gehen wirklich aufeinander los. Marit-Inga fürchtete schon, sie könnte nicht mit zu den Karl May-Festspielen. Aber bis zum Abend hatte Sheila sich daran gewöhnt und war während der Aufführung ganz brav.

In München lernte sie U-Bahn-Fahren, auf der Rolltreppe getragen werden und Menschenmassen kennen.
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 20.08.2007, 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Indianer
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Charissima
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BeitragVerfasst am: 20.08.2007, 20:16    Titel:   Antworten mit Zitat

In München Prost
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Luci



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BeitragVerfasst am: 20.08.2007, 20:38    Titel:   Antworten mit Zitat

oh die ist wirklich so goldig! HerzenBunt war bestimmt alles sehr aufregend für sie!
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Antonia



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BeitragVerfasst am: 20.08.2007, 21:53    Titel:   Antworten mit Zitat

Na, euer Hündchen kommt ja ganz schön rum, ist wirklich goldig! HerzenBunt
Hat Fred Rai eigentl. mehrere Hunde oder ist das ein anderer? Dachte immer ihm gehöre so ein kleinerer, etwas zerzauster, heller Hund... Grübeln ...habe da zumindest vor ca. 3 jahren mal bei einem tag der offenen Türe so einen rumlaufen sehen, der sehr auf Fred fixiert war Lächeln

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 21.08.2007, 08:06    Titel:   Antworten mit Zitat

Fred hat Teddy schon seit mindestens drei Jahren. Er ist ihm auf einem Campingplatz in Kroatien zugelaufen und er hat ihn mit nach Hause genommen. Er hat sich etwas verändert, sein Fell ist gleichmäßiger geworden und er ist ein wenig rundlich, kann also schon sein, dass das doch der Hund ist, den du, Antonia, damals gesehen hast.

Freds früherer Hund hieß Doggy, war auch hell und hatte gelocktes Fell, er ist im Buch "Ohne Peitsche, ohne Sporen" abgebildet. Er wurde recht alt, hatte aber dann Herzprobleme, und als er sein Ende kommen fühlte, kroch er weit unter den Saloon und wurde erst Monate später bei Baumaßnahmen entdeckt. Das muss schlimm sein, wenn ein geliebtes Tier einfach so verschwindet und man ihm nicht mehr helfen kann.

Hier ein Bild von Teddy im Mai 2005:

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 16:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Mittlerweile hat unsere Sheila die Kastration hinter sich. Sie hat alles problemlos überstanden, nur der Kragen, den sie 10 Tage lang tragen musste, damit sie sich die Wunde nicht aufkratzt, war nervig. Aber süß hat sie auch damit ausgesehen.

Sie geht mittlerweile in eine Hundeschule, die mir sehr gut gefällt. Der Trainer hat so eine richtige "Rai-Reiter-Mentalität", wenn man das mal so ausdrücken darf. Zwar hat er von Pferden keine Ahnung, geht aber sehr auf die natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Hunde ein. Viele Grundsätze, die er vermittelt, findet man genau so bei uns wieder.
Sheilas Hauptproblem sind andere Hunde, da regt sie sich immer furchtbar auf. Einige Hundefreunde hat sie aber auch schon gefunden.
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Tequiline



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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 17:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Oh, die kleine Maus ist ja niedlich!
Ich find das eine Foto in der Westspielarena von Westerncity total niedlich, wo nur ihr Kopf drauf ist. Echt 'ne Süße Lächeln!

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Charissima
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BeitragVerfasst am: 13.02.2008, 18:36    Titel:   Antworten mit Zitat

Unsere Sheila hat sich gut eingelebt, hat aber irgendwie eine gespaltene Persönlichkeit. Zu Hause ist sie total lieb, menschenbezogen und verschmust. Trotzdem kann sie gut ein paar Stunden alleine bleiben, macht nichts kaputt und ist stubenrein.
Draußen aber ist sie sehr ängstlich, was sich dann häufig in Aggressionen gegen Menschen und Hunde äußert. Sicher liegt das an ihren schlechten Erfahrungen in Polen. Das es dort schlimm war, dachten wir uns schon, aber was wir heute in der Zeitung lesen mussten war der Gipfel, das dortige Tierheim bzw. die Tierauffangstation veruntreute die Spenden und ließ die Hunde im Elend leben.

Hier der Artikel aus der Landeszeitung-Schleswig-Holstein vom 13.02.2008.
Von Karen Fleckenstein haben wir unsere Sheila her, mehr unter www.heimatlos-ev.de

Zitat:
„Heimatlos“ lässt Tierheim in Polen auffliegen
Seit Jahren engagiert sich Karen Fleckenstein
für den Tierschutz in Polen. Obwohl ihr Engagement missbraucht wurde, startete sie jetzt die bisher größte Hilfsaktion des Vereins „Heimatlos“.


Das neue Jahr begann für Karen Fleckenstein aus Alt Duvenstedt mit einem Schock: Die von ihr seit zwei Jahren unterstütze Auffangstation für Hunde in den polnischen Bergen hatte Spenden veruntreut und die Schützlinge bis zum Tode verwahrlosen lassen. Doch statt aufzugeben schöpft Karen Fleckenstein aus der Krise neue Kraft.

Angefangen hatte es mit einem Besuch in Polen im Auftrag der Tierhilfe Arche Noah aus Rendsburg. „Ich habe Hunde von dort geholt und habe dabei so viel Elend gesehen, dass ich mehr von ihnen retten wollte“, sagt Karen Fleckenstein. Weil die Arche Noah das nicht leisten konnte, gründete sie vor sieben Jahren den Verein „Heimatlos“. Seitdem fuhr sie einmal im Monat 1200 Kilometer nach Wejherowa südlich von Danzig, brachte Futter, Decken, Medikamente, Zäune, finanzierte Wasser- und Stromanschlüsse. Die Besuche waren immer angekündigt – das war fatal. Als ein Arbeiter ihr sagte, „wenn ihr wüsstet, was hier los ist, wenn ihr nicht da seid“, wurde sie stutzig. „Der Satz ging mir nicht mehr aus dem Kopf“, sagt die engagierte Tierschützerin. Ende Januar entschied sie sich, den anstehenden Transport nicht anzukündigen. Gemeinsam mit Silvia Witt machte sie sich auf den Weg.

Was sie vorfand, hatte ihre schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Im hinteren Teil der Anlage lagen tote Hunde in Abwasserschächten gestapelt, zum Teil schon völlig skelettiert. Andere waren unter den Hütten begraben, mit nur zehn Zentimetern Erde bedeckt. Die noch lebenden Hunde standen oder lagen auf diesen „Gräbern“. In einer anderen Ecke fanden die Tierschützer Mülltüten voller toter Welpen, tote Hunde unter Planen. „Die noch lebenden lagen in Erdlöchern voller Wasser, an Ketten gelegt oder in Verschlägen ohne Tageslicht“, beschreibt Silvia Witt, was sie bei ihrem ersten Besuch in Wejherowa sah. Bilder des Schreckens und des Grauens, die sie so schnell nicht vergisst. „Ich habe geweint, als wir davor standen und auf die Polizei gewartet haben“, berichtet sie weiter.

Eine andere Entdeckung verschlägt Karen Fleckenstein die Sprache. Neben den verhungerten Kadavern stand ein Baucontainer voller Futter. Es war in den Säcken verschimmelt, die Büchsen verrostet. „Es wurde einfach nicht mehr gefüttert“, sagt sie noch immer fassungslos.

Doch sie gibt nicht auf. Gegen die Leiterin der Auffangstation wurde Anzeige erstattet – die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Regie über das Gelände hat die polnische Tierschutzorganisation Otoz übernommen. Karen Fleckenstein, Silvia Witt und weitere Vereinsmitglieder sammeln Spenden, die sie nun wöchentlich nach Wejherowa fahren. „Wir brauchen Hütten, Futter, Decken, Verbandsmaterial und Geld für Sterilisationen“, zählt Karen Fleckenstein auf. Zwei Tierärzte sind täglich vor Ort, um die rund 200 Tiere zu versorgen. Eile ist geboten. „Der Winter kommt dort noch. Minus 40 Grad sind da gar nichts“, sagt Karen Fleckenstein.

Sind die Hunde geimpft, gechipt und haben 21 Tage Quarantäne hinter sich, dann wird die Alt Duvenstedterin sie nach und nach zu sich nach Hause holen, um sie von dort in Familien zu vermitteln, wie sie es seit Beginn ihres Engagements getan hat. Fünf Hektar Wald und 20 000 Quadratmeter Grundstück gehören zu ihrem Besitz – ein Traum für die geschundenen Vierbeiner, die in Polen ganz unten am Fuße der Gesellschaft stehen. „Da können die Hunde endlich Hund sein“, sagt Karen Fleckenstein. Sie entdeckten ihre Freiheit, ein Leben ohne Kette. „Das ist ein schönes Gefühl“, sagt die engagierte Tierschützerin. „Ich hoffe, dass ich noch 80 Jahre werde, damit wir noch möglichst vielen Hunden helfen können.“

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BeitragVerfasst am: 30.03.2008, 11:22    Titel:   Antworten mit Zitat

Auf der Seite von http://www.pferdeschutzhof.de, einer Kölner Tierschutzorganisation, habe ich einen Bericht über die Hundeauffangstation in Polen gefunden.

Zitat:
Der Pferdeschutzhof Köln arbeitet intensiv mit einigen anderen guten Tierschutzprojekten zusammen, so auch mit den großartigen Kollegen der Arche90 in Dortmund, auch sie sind unermüdlich insbesondere für schlimme Notfälle im Einsatz.

Vor kurzem erfuhren sie von großer Not in einem Hundeauffanglager in Nordost-Polen und starteten eine Sachspenden-Sammelaktion in Dortmund, die Resonanz aus der Bevölkerung rund um Dortmund war umwerfend - einfach großartig! Am letzten Februarwochenende packte die Arche90 einen Pferdehänger und ein weiteres Transportfahrzeug voll mit Spenden und sie fuhren selbst nach Polen... Die Eindrücke aus Wejherowa waren erschütternd und doch ermutigend.

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Ein heute noch furchtbares Auffanglager für Hunde aller Größen und Typen, notdürftigst untergebracht mit minimalen Mitteln... Unglaublich viel Schlamm, die Tiere vielfach in furchtbarem Zustand, so kommen sie hier an und mit den aktuellen Möglichkeiten vor Ort ist Hilfe schwierig zu leisten.

Eine sehr engagierte Tierschützerin aus Norddeutschland, Karen Fleckenstein (Heimatlos e.V.), kümmert sich federführend und aufwendigst darum, dem Projekt Hilfe zu leisten, so gut wie jedes Wochenende legt sie 1000 km hin und 1000 km retour zurück, um Hilfsgüter vor Ort zu bringen und beim Aufbau zu helfen. Das Lager wurde erst vor kurzer Zeit von einem guten polnischen Tierschutzprojekt (Animal OTOZ) übernommen, das Leid ist aber so groß, dass hier schnelle Hilfe absolut überlebenswichtig ist. Animal OTOZ führt im Umkreis von Gdansk bereits 3 Tierheime und leistet dort sehr gute Arbeit, hier sind Hunde ordentlich untergebracht; Wejherowa steht noch ganz am Anfang und hier ist schnellste Hilfe unbedingt notwendig, damit die Tiere überleben können!

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Die Hilfsaktion wird koordiniert von Karen Fleckenstein, die Arche90 plant mit kleiner Unterstützung des Pferdeschutzhofs Köln einen weiteren Hilfstransport nach Polen am letzten Wochenende im März.

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Die Fotos, die die Mitglieder der Arche90 vor Ort gemacht haben, zeigen nur einige Eindrücke aus dem Lager. Viele weitere Informationen finden Sie unter
www.heimatlos-ev.de , www.arche90.de sowie unter www.ciapkowo.pl (teilweise nur für starke Nerven...).

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